Galerie 289

im Ordner 01 “Brohltalbahn”

Juni 2026:

Das Brohltalbahn- Jubiläum

Zum 125- jährigen Gründungsjubiläum hatte die Brohltalbahn an den Rhein eingeladen zu einem Bahnfest mit gleich mehreren Ausstellungen und Sonderfahrten. Ich hatte die Gelegenheit, einige Bilder dort anfertigen zu dürfen, die von liebenswürdigen Zulieferern abgerundet werden. Schaut euch an, wie beeindruckend das war, was die Brohltal- Eisenbahn auf die Beine bzw. Räder gestellt hat, gute Unterhaltung!

Beachtet auch die zweite Galerie zum Brohltal mit der Dampf- Sonderfahrt aus dem Jahre 2018

Und was WIKIPEDIA und der WDR zur Brohltalbahn wissen, ist in diesen Links zu lesen

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<1> Quasi das Titeldia
<2> Das klassische Logo der “Brohltal Eisenbahn” an der Brücke, mit der die Schmalspurstrecke (1000 mm) über die Staatsbahnstrecke Köln- Koblenz hinweggeführt wird. Dies ist die Zufahrt vom Kleinbahn- Bahnhof hinunter zum Hafengelände, wo früher Abbauprodukte aus den Bergen verladen wurden. Außerdem schauen wir hier in den Normalspur- Teil der Anlagen der Brohltalbahn, in dem einige Zweispurgleise verlegt sind, die wir gleich noch sehen werden. Die bekannteste Lok der Brohltaler erwartet uns dort, es ist 218 396, die seit Jahren im Bestand der BE ist, insbesondere für einen Aluminiumzug, der mehrmals pro Woche verkehrt von Koblenz zum Niederrhein und zurück
<3> Das ist nicht die bekannteste, aber die interessanteste Lok der BE, die aber eigentlich keinen direkten Bezug zum Brohltal hat. Ein paar Daten zu dieser Lok sind HIER zu finden, wo nachzulesen ist, daß sie das Baujahr 1908 hat und in Kassel bei Henschel gebaut wurde für Portugal. Eine langfristige Aufarbeitung fürs Brohltal ist angedacht, liegt aber noch in weiter Ferne
<4> Sie hatte die letzte Untersuchung 1975 und trug die Nummer CP E 168, und sie hat tatsächlich noch eine neue computergerechte Loknummer bekommen, wie die gelbe Anschrift beweist. Der erhobene Zeigefiinger eines “wissenden” Eingeborenen erklärt gerade, daß 1975 das Baujahr der Lokomotive sei, was natürlich Blödsinn ist, aber er ließ sich nicht davon abbringen und wußte ganz sicher von “Spanien”, Nix von Portugal . . .
<5> Von der alten Portugiesin einmal umgedreht ergibt sich dieser Blick über den Normalspurteil des BE- Geländes. Wir sehen links eine alte in der Ebene verlaufende Verladeanlage und obendrauf die hinabführende Strecke, die unten in einer Spitzkehre endet, von der aus zurückgesetzt werden muß in eine weitere Spitzkehre, aus der der Personenzug unten rechts gerade in den Hafen ausfährt. Um den Höhenuntrschied zu überwinden, muß hier also eine Sägefahrt absolviert werden mit zweimaligem Richtungswechsel. Wir erkennen, daß hier Zweispurgleise mit 1435 UND 1000 mm liegen, beachte die auf den ersten Blick komplizierte Weiche neben der 218
<6> Hinter der 218 stehen zwei ältere “Dreibeine” zur Besichtigung bereit, eine davon betriebsfähig. Es sind (fristabgelaufen) die 360 573 als BE “D 6” und die 365 131 mit “Bauchladen” (= Funkfernsteuerung), zu der mir die BE- Nummer unklar ist, sie hat eine HU aus 2024
<7> Unten erwartet uns ein feines Portrait der schönen und sehr gepflegten 218, Baujahr 1975 bei MaK in Kiel
<8> Desweiteren stehen hier die Henschel 25267, die in Privatbesitz ist und die aus der Solvay- Fabrik in Bad Hönningen stammt, die auf mehreren Bildern im Hintergrund erkennbar ist, siehe zum Beispiel Bild 45!
<9> Dies ist die BE “D 8” Jung 14128 aus 1972, die betriebsfähig ist auf Normalspur
<10> Auch 295 043 ist eine Jung, aber von 1975
<11> Arbeitsvorrat ist zudem 365 841 ex Hafenbahn “7” Osnabrück
<12> Und sie hier ist eine ganz Besondere: Es ist keine BE- Maschine, sondern eine in Privatbesitz, die gedacht ist für ein neues Museum der Kerkerbachtalbahn. Dort bei der Kerkerbachbahn bei Limburg war sie viele Jahre im Dienst, bis (und jetzt kommt die große Besonderheit:) die Reststrecke 1975 von der Bundesbahn übernommen wurde, womit sie die Staatsbahnnummer 333 901-7 erhielt. Das ist also eine der wenigen Industrieloks, die mal eine Staatsbahnnummer trugen. Später war sie einige Jahre lang in der Schweiz tätig, bis sie vor Kurzem von einem Privatmann wieder zurückgekauft und frisch hauptuntersucht wurde für ein im Aufbau befindliches Museum. Zwei weitere Besonderheiten: Die Lok ist technisch so aufgebaut, daß sie relativ einfach von Normalspur auf Schmalspur (und zurück) umgerüstet werden kann und sie ist eine der wenigen von RUHRTHALER gebauten Lokomotiven
<13> Bei so vielen Besonderheiten muß natürlich ein feines Portrait entstehen, voilá, die 333 901 !
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Dann habe ich mich mit ein paar Freunden, mit denen ich zu einem ganz anderen Zweck in der Gegend war, an die Strecke begeben, weil das von uns allen erwünschte Fotoobjekt gleich zurückkommen sollte von ihrer ersten Fahrt des Tages auf der Brohltaler Strecke:

<14> In Burgbrohl sahen wir aber zunächst die Dampflok 11 sm, die ursprünglich tatsächlich von der Brohltaler Eisenbahn stammt und hier viele Jahrzehnte lang im Einsatz war. Zu ihr gibt es bei mir eine eigene Galerie einer wunderbaren Sonderfahrt aus 2018, siehe dort. Übrigens bedeutet das “sm” bei der Betriebsnummer der Lok nichts weiteres als “Schwere Mallett”, und der Begriff Mallett steht für die Bauart mit zwei Dampf- Triebwerken, also vier Zylindern
<15> Und dort in Burgbrohl sahen wir zudem eine von mehreren Ausstellungen von historischen Fahrzeugen, die an der Zugstrecke verteilt aufgebaut waren. Hier z.B. alte Feuerwehren aus Sinzig und Solingen
<16> Und wieder sind wir bei einer Besonderheit: Ein amerikanischer Straßenkreuzer, der nie in Amerika war! Ja wie kann das denn? Ganz einfach, und für mich völlig überraschend, ich hatte nie davon gehört: In den fünfziger Jahren haben die Amerikaner in Europa eigene Autos gebaut für die vielen hier stationierten US- Soldaten. Es wurden Teile in Amerika vorgefertigt und in Europa zu Autos zusammengebaut mit Zulieferteilen von hiesigen Firmen. Und so war dieser Desoto in Belgien gebaut worden im Jahre 1958 und gleich für den europäischen Markt angepaßt: Er hatte einen kleineren, “nur” 3,7 Liter großen (sparsamen) Motor, andere Scheinwerfergläser, Sicherheitsfenster von “Securit Belgium” (nur Front- und Heckscheibe kamen aus den USA) und noch ein paar andere Veränderungen gegenüber dem Original
<17> Auch dieser Post- Golf mit Behördenkennzeichen (!) ist ein Museumsfahrzeug, er gehört den Postfreunden
<18> Aber wir sind ja wegen der Eisenbahn hier in Brugbrohl, dann müssen wir auch den Weg zurück finden dorthin . . . Das geht natürlich über einen historischen Bahnbus, der nun in Mainz zugelassen ist und sich im Topzustand befindet
<19> Da kommt der nächste Zug, der den Berg hinauf fährt, diesmal mit der “D 2” = O&K 26529 aus 1965
<20> Und hier kommt das Objekt der Begierde! Alle bei mir mitreisenden Fans wollten Fotos haben von der “kleinen 216”. Diese Lok war 1966 bei Henschel in Kassel gebaut worden als Kleinserie für Spanien und andere Länder. Sie kam irgendwann nach Deutschland zurück und wurde im Brohltal gründlich aufgearbeitet und modernisiert, wobei ihr Äußeres der Optik der V160- Familie angepaßt wurde, soweit das ging. Es stimmt also nicht, was Viele glauben: Daß diese Lok eine kleine V160 sei, die von Henschel so angeboten wurde. Tatsächlich sah sie anders aus und wurde erst in Brohl zur “kleinen 216”. Dieses Bild ist von Markus Tigges, der lieber auf der Brücke stand, während ich einige Meter weiter im Bahnhof wartete
<21> Das ist genau die heutige D5 in ihrem früheren Leben als FEVE 1405 in Nordspanien! Was für ein Zufall, daß Peter damals im April 1988 genau die “1405” erwischt hat, die später den Weg nach Deutschland gefunden hat. Besten Dank für das Bild an Peter!
<22> Ich wollte unbedingt ein paar Detailbilder der Lok haben, so, wie sie heute aussieht. Ich hatte sie nie zuvor im Einsatz erlebt und wollte sie mir genau ansehen. Markus ist im Hintergrund auf der Brücke noch “erkennbar”
<23> Und so kam ich zu meinen ersten Fahraufnahmen der schönen kleinen 216 (oder meinetwegen auch 218)
<24> Hier sehen wir, daß sie eine ganz frische Hauptuntersuchung hat vom 29. Mai 2026, und daß sie auch an der Seite Designelemente der V160 besitzt, nur erscheint sie hier im Weitwinkel riesengroß, was natürlich täuscht
<25> “Reduzierte Türhöhe!” – Soviel zum Thema Größe. Hier hat sich sicher schon so mancher Lokführer die Birne gestoßen und ist dann mit Kopfschmerzen gefahren. Aber das Fabrikschild von Henschel, das hat seine natürliche Größe, das wurde nicht verkleinert
<26> Im Bahnhof gab es ein Fotoshooting der Postfreunde, das einen alten Postanhänger in Eisenbahn- Umgebung zeigen sollte. Dabei konnte dieser Einachser sowohl an Fahrrädern wie an Mopeds eingesetzt und auch als Handkarren genutzt werden
<27> Und das ist das Hauptmotiv, das ich hier unbedingt haben wollte: Der V160- typische “Kühlergrill”
<28> Hier der direkte Vergleich: Auf den ersten Blick ist gar kein Unterschied feststellbar, was natürlich sehr verwundert, weil der Grill der D5 doch eigentlich kleiner sein sollte als der von der 218, aber offenbar ist der Unterschied in der Breite der beiden Fahrzeuge gar nicht so groß wie gedacht. Es sieht so aus, als hätte sich die Werkstatt zwei Originale von ausgemusterten 215/216 besorgt und 1:1 übernommen für die Aufarbeitung der D5, die genau hiermit zur “kleinen 216” wurde !
<29> Auch solche Bilder gehören zum Bericht: Daß auch an die Kleinsten gedacht war und sogar ein Cabrio- Wagen im Einsatz stand (solange das Wetter mitspielte). Ganz allgemein waren viel mehr Menschen unterwegs, als diese Bilder es vielleicht vermuten lassen, weil ich bei meinen Bildern im Regelfalle auf Momente ohne “Störfaktoren” warte, tatsächlich ist aber jede einzelne Nase wichtig für den Erhalt der Brohltalbahn und deren schöne Lokomotiven!
<30> Am Nachmittag waren wir dann bei einer Veranstaltung auf der anderen Rheinseite, und siehe da: Wir brauchten trotzdem nicht auf Bilder aus Brohl zu verzichten! Diese Aufnahme wurde aus großer Entfernung über den Rhein hinweg auf die andere Seite gemacht: Von Rheinbrohl (rechte Rheinseite) nach Brohl (linke Seite). Und dort sehen wir einen Zug mit der kleinen Kasten- Dampflok “Rur”, die als Gast von der Selfkantbahn hier zu Besuch ist. Dieses Lökchen können wir uns aber auch näher ansehen . . .
<31> Denn Harald hat geholfen, er hatte die Kleine bereits am 4. Juni knipsen können
<32> Und Söhnke hat uns zusätzlich noch ein Portrait mitgebracht, vielen Dank auch dafür
<33> Dann gab es ein kleines Malheur: Unmittelbar nach dieser Aufnahme stand plötzlich alles still. Nichts bewegte sich mehr. Später stellte sich heraus, daß es genau an diieser Stelle, die wir in diesem Bild von der anderen Rheinseite aus sehen, eine Spurerweiterung gab, in die ein Wagen hineingefallen (also entgleist) war! Wir konnten fleißige “Ameisen” in Warnwesten beobachten, die sich lange bemühten, hier irgendwas zu frickeln, wir konnten ja nicht genau sehen, WAS die da machen und wußten noch Nichts von der Entgleisung . . .
<34> Am nächsten Tag konnte sich Söhnke die Stelle der Entgleisung vom Vorabend genauer ansehen: Es ist genau die Stelle, an der ich gestern die “11 sm” aus dem Vor- Bild geknipst hatte, und nun kann man sehen, daß die fleißigen Gleisbauer der Brohltalbahn an dieser Stelle einige “Spurstangen” eingebaut haben, um das Gleis wieder befahrbar zu machen. Zudem sehen wir, daß auch die Hafenzufahrt eigentlich ein 3-Schienen-Gleis ist, daß aber die äußere Schiene für die Normalspur seit langem nicht mehr befahren wird, in den Hafen wird nur noch schmalspurig gefahren
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<35> Jedenfalls konnten wir von der anderen Seite sehen, daß da was im Argen lag, und DAS wollte ich mir doch noch genauer ansehen, also bin ich nochmal schnell mit der Fähre herübergefahren auf die andere Rheinseite; Dieses Bild entstand von der Autofähre aus, die von Bad Hönningen nach Bad Breisig den Rhein in wenigen Minuten überquert. Es hatte zwar den Anschein, als wollte mir der Wettergott gerade mitteilen “Laß es, bleib besser zurück!”, aber die Sonne kam später doch noch mal heraus und es blieb trocken, obwohl das hier noch ganz anders und gewaltig nach Gewitter aussieht
<36> Auf der anderen Rheinseite in Brohl angekommen, erfuhr ich dann recht schnell vom Malheur als dem Grund für den Stillstand, und konnte den Fotogüterzug mit der “kleinen 216” am Bahnübergang der B42 knipsen, der dort weitere Anweisungen abwarten sollte. Letztlich wurde entschieden, alle Züge aus dem Hafen wieder heraufzufahren und die eigentlich geplante abendliche Parade im Hafen abzubrechen
<37> Dabei geriet mir auch dieser Schmalspur- Skl (Skl = “Schwerkleinwagen”) vor die Linse, der ebenfalls aus Richtung Hafen kam. Ob dieser aber mit der Entgleisung bzw. deren Folgen zu tun hatte, ist unklar . . . eher scheint es so zu sein, daß er aufgrund der vielen Züge im Hafen gar nicht die Stelle erreichen konnte, an der zu basteln war, denn dort gibt es nur ein Gleis und keine Ausweiche
<38> Dafür aber spendierte die nochmal herauskommende Abendsonne ein wunderbares Portrait der 295 049
<39> Und auch die Oldtimerbusse standen nun günstig bereit für weitere Digitalisate
<40> Söhnke konnte später nachweisen, daß diese Busse tatsächlich auch mit Fahrgästen im Einsatz waren
<41> Und ich konnte beweisen, daß auch ein wunderbarer uralter VW T1- Bulli anwesend war, den ich über Tag wegen der vielen Sehleute nicht hatte knipsen können
<42> Dabei entstand auch dieses Bild von der “Rheinbrohler Ley” auf der anderen Rheinseite, womit der Begriff “Ley” oder “Lay” erklärt werden muß, was Wikipedia aber besser kann als ich
<43> Und damnit wir uns das besser vorstellen können, wo diese Rheinbrohler Ley liegt (nämlich in der Mitte dieses Bildes!), habe ich dieses Bild von Söhnke noch mit eingestellt: Wir sehen den Rhein, der nach links fließt = Nach Norden. Also ist nach Mitte rechts Süden, hier auf der Seite Westen und hinten die andere Rheinseite liegt im Osten. Damit liegt die rechte Rheinstrecke natürlich östlich vom Fluß und verläuft durch Ehrenbreitstein, Neuwied, Rheinbrohl, Bad Hölnningen, Linz, Bonn-Beuel, Troisdorf und so weiter, während die linke Rheinstrecke von Koblenz kommt und an Andernach, Brohl, Bad Breisig, Remagen und Bonn vorbeiführt, bis sich beide Strecken (großräumig betrachtet) in Duisburg an der bekannten Lotharstraße wieder treffen, sich also vereinigen für die Weiterfahrt nach Rotterdam. Insofern ist dieses 3-Schienen-Gleis an dieser Stelle auch eine linke Rheinstrecke, wenngleich auch kurz hinter dem Fotografen der Prellbock steht = Der Hafen wird schon lange nicht mehr für Verladungen genutzt, sondern dient nur noch Freizeit- Kapitänen und Sonderzügen
<44> Ich wollte schon aufgeben und zurückfahren zu unserer Veranstaltung nach Rheinbrohl, da nahm ich wahr (siehe ganz rechts), daß auch die kleine 216 zurückkam mit ihrem Güterzug
<45> Hier steht sie gerade in einer der beiden Spitzkehren und wartet auf die Umstellung der Weiche. Auf der anderen Rheinseite sieht man im Hintergrund die Firma Solvay (heute “Kandelium”) in Bad Hönningen, von der die weiter oben gesehene Henschel- Lok aus Bild 8 stammt
<46> Und tatsächlich tat mir die “kleine 216” den Gefallen, an der großen Schwester 218 396 vorbeizufahren, was mir den ganzen Tag über nicht gelungen war – DAS war mein Wunschmotiv für diesen Tag: Die beiden kleinen und großen V160 bzw. 216 oder 218 gemeinsam auf ein Bild zu bekommen zum Vergleich!
<47> Hier sehen wir beide quasi nebeneinander und nun auch die große Ähnlichkeit, die aber (wie schon geschrieben) erst durch die Aufarbeitung in Brohl in dieser Form entstand und von Henschel als kleine 216 gar nicht geplant war
<48> Natürlich kam im denkbar ungünstigsten Moment die Sonne wieder zum Vorschein, über die wir uns ja nie beschweren sollten, aber in diesem Fall hätten es noch drei Minuten Schatten sein dürfen, so fällt dieser gleißende Sonnenstrahl mitten ins Bild
<49> Na, egal, ich hatte jedenfalls mein Wunschmotiv im Kasten
<50> Ihm gelang der Supertreffer, der mir an diesem Tage verwehrt blieb, Glückwunsch!
<51> Er bekam sogar noch eine zweite Chance, wunderbar!
<52> Und am Abend des 7. Juni hatte er noch eine dritte Gelegenheit, die er nicht ungenutzt ließ. Vielen Dank an Ludo für diese enindrucksvollen Aufnahmen der beiden ähnlichen und doch so verschiedenen Loks
<53> Nun sind wir wieder bei meinen Bildern vom Samstag, den 6.6.26, da war dieses Motiv mit dem Logo der Brohltalbahn das nächste Bild in der Reihenfolge nach Bild 49
<54> In diesem Moment rauschte unten auf der linken Rheinstrecke ein normaler Güterzug südwärts vorbei mit der 186 428 von Railpool, während rechts im Abendlicht die 3-Schienen-Gleise nochmal schön zur Geltung kommen, auf denen auch die 218 steht
<55> Dann entstand noch ein Portrait vom historischen Gelenkbus, zu dem ich DIESEN LINK (“Standardbus.de”) gefunden habe > aber Achtung: Zu diesem Link kommt bei mir eine Warnmeldung, die Seite sei nicht sicher, funktioniert im weiteren Verlauf jedoch einwandfrei
<56> Hier noch weitere Oldie- Busse, aber von anderen (privaten) Anbietern
<57> Dann trudelten die letzten Züge aus dem Hafen ein, wie dieser Güterzug aus historischen Phonolith- Wagen mit der Lok D2, die bei Orenstein & Koppel im Werk Dortmund gebaut worden war (für die Brohltaler Eisenbahn)
<58> Der Weichenwärter bekommt neue Anweisungen, was Anregung war für dieses Motiv der komplizierten 3-Schienen-Weiche an der zweiten Spitzkehre zum Hafen hinunter
<59> Und dann kam die Lok D1 mit einem einzelnen Wagen langsam angefahren, bei dem der Verdacht bestand, er könnte genau der zuvor entgleiste Wagen gewesen sein. Demnach wäre der kleine Unfall unmittelbar nach dem obigen Bild 33 passiert, auf dem die Lok gerade die spätere Unfallstelle befährt, der Wagen aber nicht mehr = Gottseidank hat es “nur” den Wagen erwischt und nicht die so aufwändige Mallett- Dampflok, da wäre der Schaden immens höher ausgefallen
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Ich lasse die Bilder ohne Kommentar wirken, denn: SIe sprechen für sich!

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<66> Wunderbare Bilder von Harald, vielen Dank dafür! Dazu muß man wissen, daß diese Lok 11 sm eine echte Brohltalerin ist: Sie wurde 1906 bei Humboldt in Köln für die Brohler Eisenbahn gebaut und war bis Januar 1966 immerhin 60 Jahre lang im Brohltal im Einsatz, danach viele Jahre im DGEG- Museum Viernheim hinterstellt. Seit 2015 ist sie wieder betriebsfähig und wird uns hoffenntlich noch lange erfreuen. Eine kurze Geschichte zu ihrer Historie und den Widrigkeiten bei der Aufarbeitung findet man HIER
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Dank für Euer Interesse

. . . die HIER zu finden ist . . .

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