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-Inhalt: Schon an die 1000 Bilder in mehr als 25 Galerien –

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Guten Tag an alle Interessenten von vielleicht motivlich gut gelungenen Eisenbahnbildern!

Vorwort: Sie werden hier eine mit der Zeit länger werdende Liste von Bildergalerien finden, die sich auch mal verändern können oder überarbeitet werden. Zusätzlich zu den im Hauptmenü benannten Galerien können an verschiedenen Stellen noch weitere, etwas “versteckte” Galerien findbar sein, die im Hauptmenü nicht aufgelistet sind! Damit möchte ich etwas Spannung aufbauen und sicherstellen, daß Sie, lieber Besucher, sich auch etwas mit meiner Seite beschäftigen. Darüberhinaus möchte ich sehr höflich, aber inständig darum bitten, daß Sie mir bitte Beschwerden und Kritik, aber auch Anregungen und Hilfestellungen zukommen lassen mögen, bevor Sie ggfs. Behörden aufmerksam machen, weil ich etwas Entscheidendes im komplizierten Hintergrund vergessen oder falsch dargestellt haben sollte. Vielen Dank.

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Als STARTSEITE einer neuen Homepage . . .

. . . möchte ich hier nun eine Bildergalerie zeigen, die in ihrer Art etwas Besonderes darstellt, die gleichzeitig aber auch von den Betreffenden eine gewisse Kritik auslösen könnte. Hauptaugenmerk in dieser Galerie ist nicht die Bahn, sondern sind die PERSONEN hinter der Bahn, also die Eisenbahner oder auch andere Personen, die sich für ein Motiv gerade (freiwillig oder nicht) “angeboten” haben. Zu allen hier gezeigten Fotos haben die Betreffenden ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben, sollte es dennoch irgendwo zu einem Koflikt kommen, bitte ich um einen Hinweis und werde das betreffende Bild sofort entfernen! Andererseits erwarte ich sehr gerne, daß Jemand, der einen der dargestellten Eisenbahner kennt, diesen oder mich informiert über das gefundene Bild, der Betreffende würde auf Wunsch natürlich einen großen Abzug bekommen (oder die digitale Datei).

Der KLASSIKER dieser Art Bahnbilder ist dieses phantastische alte Bild, das aber nicht von mir stammt (obwohl ich daneben stand), sondern von meinem Freund Harald Schrempfer, dem ich für die Genehmigung zum Zeigen herzlich danke – Vorhang auf:

Wir sehen Lokführer Karl-Heinz Wansing und seinen Heizer Albert Frenser (der aber längst selber Lokführer war) vor der damaligen Starlok des Bw Gelsenkirchen- Bismarck, der 044 508. Karl-Heinz Wansing hatte noch eine alte “Kluft” zuhause im Schrank hängen und scheute sich nicht, diese zu seinen letzten Diensten auf Dampf im Frühjahr 1977 auch anzuziehen. Zudem hatte er eine so unnachahmliche, ruhige und besonnene Art, daß er gerne von den Vorgesetzten auch für Sonderfahrten eingesetzt wurde – bei ihm kamen insbesondere Kinder immer auf ihre Kosten und wurden geradezu fürsorglich behandelt, auch wenn sie auf den Führerstand gehoben werden mußten! Irgendwo im Gewühle der vielen Sonderfahrten zum Dampfabschied des Ruhrgebietes entstand dann diese bemerkenswerte Aufnahme, die hier einen Ehrenplatz bekommen soll, zu Ehren der beiden “Schwarzen” aus Gelsenkirchen!
Hier sehen wir den Autor des obigen Bildes, nun mit einer damals hochmodernen “Super-8- Filmkamera” in der Hand, auf dem Führerstand der 044 556, während Karl-Heinz Wansing elegant absteigt, um die Lok abzukuppeln. Es ist die letzte Fahrt, die diese Lokomotive absolvieren wird und die letzte Fahrt auf “Dampf” für Meister Wansing. Wir schreiben den 20. Mai 1977, und an diesem Tage fuhr letztmalig einer der Starzüge des Ruhrgebietes, der Gag 58000 von Recklinghausen-Suderwich nach Duisburg-Mannesmann, mit Dampf. Am nächsten Tag, dem 21.05.77 war das große Dampflok- Abschiedsfest in Bismarck und damit war die Dampflokgeschichte im Ruhrgebiet und im restlichen Westdeutschland (außer im Emsland) Geschichte. Nur dort im Emsland (Rheine- Emden- Norddeich) fuhren noch weiterhin Dampfloks für kurze Zeit (bis zum 26. Oktober 1977) und in der DDR bis zum Jahre 1988.
Ja, so war er: Meister Wansing scheute sich nicht, im weißen Hemd auf der Dampflok zu erscheinen! Und hier war er garde stolz, das Abschiedsfest im Bw Gelsenkirchen-Bismarck gut absolviert zu haben und darauf, dass er von einer der anderen ausgestellten Loks eines derer Lokschilder ergattert hatte für sein persönliches Andenken zuhause. Es war natürlich kein Original, sondern eines der Schilder, die Eisenbahnfreunde in der letzten Phase des Dampfes im Ruhrgebiet angefertigt hatten, weil die EDV-Computerschilder ziemlich verpönt waren und man unbedingt die “alte Nummer” fotografieren wollte . . .
Und mit diesem Bild verabschieden wir uns von Karl-Heinz Wansing, einem liebenswerten Fachmann, der immer freundlich war, viele Wünsche erfüllte und uns Eisenbahnfreunden dieser Zeit bis ans Ende aller Tage in guter Erinnrung sein wird. R.i.P, Meister Wansing!
Es gab natürlich auch andere Eisenbahner, die man mal fragen konnte nach einem Bild. Oft gab es dann ein kategorisches “Nein”, mindestens genauso oft aber auch ein bereitwilliges “Ja bitte!”. So auch bei diesen beiden namenlosen Meistern des Bw Gelsenkirchen, die hier auf der 044 216 Dienst tun, eine Lok, die noch eine unrühmliche Geschichte vor sich hat: Zunächst wird sie als Museumslokomotive in die Niederlande verkauft und steht ein paar Jahre als Denkmal bei einem Schrotthändler in Appeldoorn, aber dann wurde sie leider doch noch verschrottet . . .
Aber auch bei der Deutschen Reichsbahn in der DDR gab es immer wieder Eisenbahner, die nichts dagegen hatten, geknipst zu werden. So diese Meister auf ihrem Edelrenner 03 1010, die hier ihre “computergerechte” EDV- Nummer 03 0010-3 trägt, und zwar sogar als Messingschild, was hier in schwarz/weiß nicht so recht zur Geltung kommt. Der Zugführer hat gerade die Papiere übergeben, der Heizer steckt sich noch ne Fluppe an, gleich wird es losgehen und die 03.10 wird wieder einmal losbrüllen und ihren Zug pünktlich nach Stralsund bringen. Gesehen wurde diese Szene in Berlin-Lichtenberg am Bahnsteig. Messingschilder? EDV-Schilder in Messing?? Den Beweis muß ich wohl antreten: Bitte sehr!
Messing! Inclusive Gattungsschild!

Eine andere (unbekannte) Mannschaft aus Stralsund hat ihre 03 0059, die ehemalige 03 1059, fertig, die Scheiben geputzt, das Feuer bereit, den Kesseldruck am Zeiger. Der Lokführer vertritt sich nochmal kurz die Beine auf dem Bahnsteig, denn gleich wird der Pfiff vom Schaffner erfolgen und die Reise kann losgehen
Gleich wird das Signal auf “grün” umschalten und die 03.10 wird über den Innenring Lichtenberg Richtung Norden verlassen. Es war im Jahre 1979, aber wir wünschen von hier aus nochmal GUTE REISE für die 03 0059-0, die leider längst verschrottet ist
Auch im Ausland gab es noch Dampf in den Siebzigern des letzten Jahrhunderts. So zum Beispiel in Österreich auf der “Graz-Köflacher-Eisenbahn” GKB, wo es scheinbar nie Hektik gab und Eile. Dieser “Lumpensammler-” Güterzug von Graz hatte alle Zeit der Welt, auf den kleinen Bahnhöfen (hier: Bergla) der Strecke Güterwagen zu rangieren und Stückgut umzuladen. Natürlich war auch ausreichend Zeit für einen Tee und ein Gruppenfoto: Wie sehen Lokführer und Heizer, sowie die Aufsicht (Fahrdienstleiter) und den Bahnhofschef. Alles, wie es sich gehört(e). Heute reicht dort ein einzelnes ferngesteuertes Signal, den Gesamtverkehr zu bewältigen . . .
Aber es geht auch in FARBE. Hier sehen wir die Mannschaft der 86 501 im August des Jahres 1988 in Erfurt- West am Abend eines Sonderfahrtentages für den DMV, den Deutschen Modellbahn- Verband der DDR. Hinten steht als rollfähiges Exponat die 74 231, die später in den Westen verkauft wird und wieder unter Dampf kommt. Auch die 86 501 hat bis heute überlebt und befindet sich in Österreich.
Eine Lok aus Salzwedel, also im unzugänglichen Grenzgebiet. Geknipst noch zu planmäßiger Einsatzzeit 1984 irgendwo in der Nähe von Stendal. Man wartet auf weitere Anweisungen. Wer hier der Lokführer und wer der Heizer ist, darf man vermuten, aber wir wissen es nicht . . .
Bei Sonderfahrten der DGEG war dies hier die dreckige Seite des Jobs: Ausschlacken und “Lösche ziehen”. Aber auch das Säubern der Nummernschilder gehörte zum Programm
Das war ein Ding! Ziemlich plötzlich nach der Wende konnten die Traditionsdampfer der ehemaligen Reichsbahn auch im Westen für große Aufmerksamkeit sorgen, so auch die 01 531, die hier irgendwo am Rhein unterwegs ist (= in Bonn-Beuel). Das waren tolle Fahrten, an die ich gern zurückdenke
Und an diese Stelle gehört unbedingt dieses tolle Bild von einem der ganz großen Eisenbahner mit Herz, Verstand und Humor! Bernd Köllner aus Saalfeld! Für ihn war es ein Traum, der in Erfüllung ging, als er mit “seinem Mädchen” 01 531 am Rhein (und nicht nur an der Elbe) auf große Fahrt gehen konnte. Und dieses Grinsen im Gesicht hat eine Ursache: Im Sonderzug waren englische Eisenbahnfans, die während der Fahrt am Rhein entlang mit der Stoppuhr gemessen hatten – und auf satte 135 km/h gekommen waren . . . Darauf angesprochen meinte unser Meister Köllner nur grinsend, das könne ja gar nicht sein, er durfte ja nur 120 fahren . . . DIESES Grinsen ist für immer festgehalten, und das ist gut so. Beste Grüße an Bernd, wenn er das hier nochmal sehen sollte! (Er kennt das Bild und ist im Besitz desselben!)
Und noch ein Hochkantbild, weil es so schön ist: Am Abend nach einer grandiosen Sonderfahrt stellten sich die “Schwarzen” im Bw Güsten nochmal in Positur. DIESE beiden sind mir leider namentlich nicht bekannt, daher konnte ich das Bild auch nicht liefern; Wenn Jemand helfen kann, dann gerne!
Das gilt auch für dieses Bild, denn hier kenne ich namentlich nur einen Einzigen: Jochen Lawrenz, einer der alten Recken des Nordens (aus Lübeck), ein perfekter Dampflokfahrer, der das Gespür hatte, Sound für die Fans zu produzieren und das Material dabei nicht über Gebühr zu belasten. Diese Mannschaft hier war aufgeboten worden, um die 01 1100 von Hamburg aus in Richtung Dänemark brüllen zu lassen. In Padborg wurde umgespannt auf einen dänischen Dampfer und so hatte unsere Mannschaft der 1100 Zeit, einen friedlichen Augusttag im Grenzbahnhof verbringen zu dürfen (Padborg/Pattburg, 1989/08)
Wir springen hier ganz bewußt etwas hin und her, auch die unterschiedlichen Bildgrößen sind durchaus gewollt. Diesmal sind wir bei einem der Devisenbeschaffer der DDR, der 86 501. Die fuhr zu einer Zeit noch Planzüge, zu der längst modernes Material zur Verfügung gestanden hätte. Aber Alexander Schalck-Golodkowski (siehe Wikipedia) hatte bemerkt, daß “Dampf” in dieser Gegend für steigende Übernachtungszahlen sorgte, und zwar mit “konvertierbarer” Währung aus dem Westen. Und so fuhren 86 001 und 501 wechselweise Personenzüge von Schlettau nach Crottendorf, wo sie zusätzlich die nahe Schmalspurbahn unterstützten durch viel mehr Gäste als ohne “König Dampf”. Und so bemühten sich die Reichsbahner redlich, ihr Arbeitsgerät in Schuß zu halten, schließlich stand man unter Beochachtung von ganz oben. Bahnhof Crottendorf, 1984/06
Hier sind wir nicht in Planzeiten, sondern in einem Museum, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Wir sind im Bw Nördlingen an der zeitweilig dort betriebsfähigen 50 3600 (genau: 50 3600-9 oder 053 600-7!), 1994/09
Und nochmal eine mir völlig unbekannte Mannschaft aus Nürnberg, 1985. Wir nannten den gutaussehenden Weißkopfseeadler immer den “Schauspieler”, weil er mit diesem Aussehen sicherlich auch in Hollywood hätte Fuß fassen können. Sehr cool auch die lässige Mütze des Heizers! Die Lok 23 105 war im Dezember 1959 die letztgebaute Dampflok für die Deutsche Bundesbahn und sollte daher in besonderer Weise geehrt werden, aber das Schicksal sah es anders: Die Lok wurde 2005 beim Brand in Nürnberg Gostenhof fast unrettbar zerstört, seitdem bemüht man sich um eine optische Wiederherstellung, aber an ein Fahren unter eigenem Dampf wird wohl eher nicht mehr zu denken sein
Und damit gehen wir mal in die frühe Vergangenheit zurück zu einem, der auf seine Art auch ein unvergleichlicher “Schauspieler” war: Conrad “Conny” Wieditz, ein Stellwerker bei “Diergardt/Mevissen”, einer Ruhrkohle-Zechengruppe in (Duisburg-) Rheinhausen. Er tat gerne Dienst auf dem Stellwerk “Burgfeld”, wo die Übergabe zur Bundesbahn zu bewältigen war. Zur normalen Ausstattung gehörte natürlich ein schon damals altes Radio und natürlich eine Kochplatte! Die Bakelite-Telefone mit der Kurbel muten altersschwach an, aber sie hatten eine über Jahrzehnte funktionsfähige Technik – keinen blauen Bildschirm “schwerer Ausnahmefehler” !

Da isser in seinem Elemeant: Conny an den Stellhebeln seiner Macht! Das Stellwerk gibts schon lange nicht mehr, es ist gar nicht mehr erkennbar, wo es einmal stand
Auch den Lokführer kennen wir heute noch mit Namen, nach so vielen Jahren ist er noch eingebrannt: Achterberg! Im Hintergrund das bewußte Stellwerk, das wir eben von oben gesehen haben. Die Lok ist die Henschel “Diergardt 1” – ein für ihre Zeit durchaus modernes Teil. Die Lok gibts wohl heute noch: als Ersatzteilspender bei der Hespertalbahn in Essen-Kupferdreh
Gleich drei Mann auf der kleinen Dampflok “Mevissen 2”! Aber manchmal war das tatsächlich erforderlich, denn die Strecke zum Hafen nach Essenberg hatte es in sich und mußte mich Schwung und Volldampf im Schub genommen werden, wo dann zwei Aufpasser die Zugspitze sicherten. Die Lok ist eine “Henschel D600”, eine robuste Konstruktion ohne Probleme, und die sogar auf der Bundesbahn “zugelassen” war. Was hat von ihr überlebt? Nicht viel . . .
Das schöne Messingschild, das oben noch am Wasserkasten hängt, das hat überlebt bis heute! Es hängt bei mir an der Wand und erfreut mich immer noch mit seinen Geschichten rund um diese beiden Zechen in Rheinhausen. Auch das Kesselschild der Lok hat überlebt und konnte bei der Verschrottung gesichert werden
Jetzt gehen wir nochmal in die Vergangenheit zurück, ich würde sagen, nach Konstanz. Dort war 01 173 mit einer Sonderfahrt unterwegs, kontrolliert von einem Eisenbahn- eigenen Polizisten! Der Bahnpolizist hatte fast alle Rechte der normalen Polizei, gehörte aber zur Bundesbahn
Und hier haben wir noch einen Polizisten, einen zwischen den Welten: Er gehört zur Deutschen Reichsbahn der DDR, ist aber in Westberlin eingesetzt mit seiner ostzonalen Uniform! Wir sind bei Devisenbeschaffer-Sonderfahrten in Berlin-Wannsee im März 1985

Und wo wir schon bei Bahnpolizisten sind! Das hier war ein Husarenstückchen! Bei Sonderfahrten im Mai 1994 kam die 01 531 auch ins Bw Bebra. Da kannten wir uns ja bestens aus und es gab nie Ärger. Das war heute anders: Die beiden Uniformträger waren aufgelaufen, um uns Fotografen gewaltsam zu entfernen . . . Aber etwas später war ein nettes Gespräch möglich und die beiden stellten sich bereitwillig in Positur für zwei Bilder!

Das Besondere daran: die beiden unterschiedlichen Uniformen im Vergleich! Zu dieser Zeit 1994 wurde ja die Bahnpolizei aufgelöst (leider!) und die Schotter-Sherriffs wurden dem Bundesgrenzschutz untergeschoben – und hier hat der eine der Beiden schon seine neue Kluft, während der Andere noch seine gepflegte, aber alte blaue Uniform trägt = hier mal im direkten Vergleich

Noch ein Hochkantbild: Die 50 3576 von Halberstadt (sorry, es ist Nossen!) aus im Planeinsatz, hier mit einem zusätzlichen Heizer und der Bahnsteig-Aufsicht, mit der noch ein Schwätzchen zu halten ist, bevor es losgeht (1984/06)
Auch diese beiden haben der Aufnahme ausdrücklich zugestimmt – auch wenn es nicht so aussieht . . .

Hier sehen wir die ganze Lok der beiden Schwarzen. 1984/07 war sie noch im Dienst und im täglichen Einsatz. Heute steht sie desolat im Museum Tuttlingen und rostet vor sich hin. Was aus den beiden Schwarzen geworden ist, würde mich sehr interessieren!
Etwa zur selben Zeit, aber GANZ woanders . . . in der Türkei! Wir sehen eine Nachbauart der deutschen 56.20, die auf der Zechenbahn von Eregli (Hafen) nach Armutcuk (Zeche) auch im Jahre 1986 noch täglich schwere Züge zieht und dabei von diesen Männern hier begleitet wird
Hier sehen wir drei Schwarze in moderner Zeit, die sich bereitwillig zum Foto aufgestellt haben. Diese Bilder habe ich leider bis jetzt nicht weitergeben können, da die dazu erforderliche Mailadresse verloren gegangen war. Vielleicht kann hier Jemand helfen?!
Hier können wir sehen, wo wir uns befinden: Bei Thüringentag in Sondershausen
Und zum Schluß für diesen Teil der Galerie kommen wir nochmals zu einem blauen Bahnpolizisten der Bundesbahn: Nur echt mit MInipli- Frisur!

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Hier wird es in regelmäßigen Abständen lohnen, mal wieder reinzusehen, die Galerie soll langsam weitergefüllt werden mit solchen und ähnlichen Bahnbildern, auf denen die Personen die Hauptmotive sind und nicht die Fahrzeuge. Dank für Euer Interesse.