BLOG 2023 (616)

Jahrgang 2023 > inzwischen angekommen am 31. Dezember mit 616 Bildern

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Hinweis:

Das besondere zehntausendste Bild der Homepage ist zu finden bei der Bildnummer 313 (bitte herunterscrollen) und das sehr alte Echtfoto der Riesendampflok 96 023 findet ihr unter Bildnummer 473 / 474!

(Ich habe dazu die Nummernvergabe in dieser Galerie ab dem Bild 313 geändert und ab dort nur noch aufwärts gezählt, nicht mehr innerhalb eines Beitrags in logischer Folge, sodaß nun leichter bis zum Bild 313 zurückzublättern ist!)

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Ich wünsche allen Lesern und sonstigen Unterstützern der HP, harmonische Weihnachten gehabt zu haben,

Und einen guten Rutsch in ein hoffentlich besseres 2024 !!

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Die Meldungen und Sichtungen des Jahres 23 im Einzelnen:

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Nun sind wir beim letzten Bild des Jahres 2023 angekommen, welches auch das erste Bild im neuen Ordner für das Jahr 2024 zu sehen sein wird:

<616> Für das letzte Bild des Jahres bin ich nochmal in das Parkhaus gefahren und habe das noch freiliegende Motiv mehrere Stockwerke tiefer als vor zwei Tagen an Gleis 13 umgesetzt mit einer der hier schon selten gewordnen 101. Daß dabei ausgerechnet die letztgebaute 101 145 ins Bild fuhr, war reiner Zufall, aber gern gesehen! Hier sehen wir also, wie chaotisch der Neubau des Duisburger Bahnhofs in das neue Jahre 2024 geht und daß der „neue“ Bahnsteig 12/13 noch meilenweit vom Zustand „Fertig“ entfernt ist

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Am 29.12. 23 (einem Freitag) gab es nochmal die Gelegenheit, vom Parkhaus Neudorfer Straße Bilder zu machen. Schon lange wollte ich DIESES Motiv umsetzen, solange es noch geht = Irgendwann wird die neue Ostwand fertig sein und spätestens dann wird auf der übergebliebenen alten Mauer sicherlich ein Geländer angebracht werden, dieses Sicherheitsrisiko wird bestimmt nicht die letzte Bauabnahme überstehen. Noch aber können dort Züge geknipst werden OHNE störendes Geländer, und deshalb war ich da, es sollte nämlich laut Vorschau die 101 082 mit dem 2157 nach Gleis 13 kommen. Nun, sie kam dann auch, aber geschoben, nicht gezogen wie vorgemeldet. Egal. Als Ersatz dafür kam genau passend ein Flitzeflix:

<615> Da lief genau passend die Motte 182 531 („La Motta“) auf Gleis 13 ein und blieb auch noch perfekt passend stehen
<614> Dies ist das Umfeld: Die noch nicht ganz fertige Halle 12/13 und der Rohbau der Halle 10/11 im Hintergrund
<613> Und das war der eigentlich erwartete 2157 nach Gotha: Heute leider von 101 082 geschoben anstatt gezogen, also „geschüttelt, nicht gerührt“ (frei nach James Bond), vorne läuft der 61 80 80-91 133-1 Bpmmbdzf 286.1 D-DB ( -> Die Erklärung dieser Buchstaben ist im Ordner 33 zu finden!)

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Bis zum 28.12. 23 sind leider keine weiteren Bilder ins Archiv gekommen wg anderer Verpflichtungen, aber etwas sehr Neues gibt es trotzdem: Sozusagen ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk für alle Bahnfreunde, schaut mal . . .

<612> Zeitungsausschnitt zum SVt 175, Quelle: Nordkurier.de

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26. Dezember 23: Natürlich gibt es an Weihnachten wichtigere Dinge als Eisenbahn . . . aber die Fertigstellung einer schon lange geplanten Galerieseite, die weitgehend vorbereitet war, konnte dennoch gelingen: Nun ist schon der SIEBTE TEIL der Galerieserie „001-Fahrzeuge und seltene Exoten“ auf Sendung und diesmal ist es eine ganze besondere Galerie: Alle 55 verwendeten Bilder stammen nämlich von EINEM Fotografen, der uns diese Bilder zur Verfügung gestellt hat, die teils aus sehr alter Zeit stammen – Dabei ist z.B. die 78 001 als Rangierlok in Hamburg-Altona von 1965! Die Bilder stammen von KDH (Klaus-Dieter Hensel) aus dem Hamburger Umfeld. Aber als Beispielbild für hier habe ich nicht die 78 001 gewählt, sondern ein Bild, das für mich persönlich noch wertvoller ist, weil es aus meinem Umfeld stammt, in dem ich durchaus als 9-jähriger Fuzzi hätte fotografieren KÖNNEN, denn ich bekam zu dieser Zeit gerade meine erste unglückliche „ADOX Golf 1a Rapid“, aber ich war gerade erst dabei, zu erforschen, WAS die Eisenbahn WO überhaupt anzubieten hatte, es gab ja noch kein internationales Netz . . .

<611> Nur eine einzige Lok dieser Baureihe war testweise bei der Bundesbahn im Einsatz, mehrere andere allerdings gingen nach Spanien und nach Jugoslawien. Es war quasi eine 6-achsige V200, die als „V300“ für ein paar Jahre bei der DB eingestellt war. Sie war eigentlich für schnelle Züge gedacht, aber am 05. Mai 1967 erbrachte sie von Hamm aus eine Füllleistung mit einem Personenzug nach Essen und vielleicht sogar noch weiter bis in mein Duisburg, wo ich sie durchaus hätte sehen KÖNNEN . . . aber sie ist mir wissentlich leider nie begenet, diese Rarität auf Schienen. KDH = Klaus-Dieter Hensel aus der Nähe von Hamburg, hatte da mehr Glück und war mir altersmäßig etwas voraus. Was er in dieser Zeit sonst noch alles an 001-Exoten vor die Kamera bekommen hat, zeigt er uns in dieser Galerie, die mit dem Bild hier verlinkt ist. Vielen Dank für diese wunderbaren Bilder an KDH, der so viele Bilder geliefert hat, daß nur aus SEINEN Aufnahmen der ganze Siebte Teil der Galerieserie entstehen konnte – Gute Unterhaltung!

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Der 23. Dezember 23 brachte ein paar neue Bilder ins Archiv, mit denen zwei bereits vorhandene Galerien etwas aufgefüllt und aktualisiert wurden wie folgt:

<610> Ich habe nochmal den Fotostandpunkt auf dem Parkhausdach an der Neudorfer Straße in Anspruch genommen, weil es zu diesem Motiv Vorgängerbilder gibt zum direkten Vergleich, siehe in der verlinkten Galerie die Bilder 84 und 100! Wir sehen hier ein Panorama des ganzen Bahnhofes und vorne gleichzeitig drei Stadien des Neubaues: Einmal den fast fertigen Bahnsteig 12/13, dann den Rohbau der Halle für den Bahnsteig 10/11 und die noch unangetastete alte Halle des Bahnsteigs 8/9 von 1934
<609> Und zum zweiten gibt es heute ein Update zum Stand der Arbeiten an der „Kölner Brücke“ in Duisburg. Dazu gibt es die verlinkte Galerie und nun eben den Hinweis, daß der Abriß der alten Hohenzollernbrücke vorbereitet ist, aber noch nicht begonnen hat (jedoch unmittelbar bevorzustehen scheint). Die neue Brücke ist provisorisch bereits für den Gesamtverkehr incl. Straßenbahn freigegeben

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Der 21. Dezember 23 (=> der kürzeste Tag des Jahres!) brachte eine ganze Menge neue Bilder ins Archiv, und zwar zu nachtschlafender Zeit: Am extrem frühen Morgen lieferte BUG fahrplangemäß um halb 6 Morgens nochmal Berliner S-Bahnen der Reihe 485 beim Bender ab – bzw. wollte es . . . Erwartungsgemäß war aber noch keiner da . . . Und so stand man noch etwas herum, aber leider nicht lange genug für vernünftige Bilder. Noch vor Sonnenaufgang mußten dann einige Sichtungen entstehen, weniger Motive. Zwei Beispielbilder, der Rest kommt in ein paar Tagen:

Nachtrag: Die Galerie dazu ist inzwischen fertig

<608> Hier ist das frühe Tagwerk bereits erbracht: Der Zug aus 8 Viertelzügen aus Berlin (also Doppelwagen 485/885), ist auf zwei Gleise beim Bender aufgeteilt. Von links schaut uns 485 044 an, in der Mitte der 485 059 (Die genauen Nummern sind in der verlinkten Galerie genannt)
<607> Und dies war heute die Zuglok: Die noch ziemlich frische 248 024 (Abnahme 18.11.22) von BUG

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Bis zum 20.12 23 kamen keine weiteren neuen Bilder hinzu, unter anderem wegen Totalausfall des Wetters.

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Zum 16.12.23 wurde (wie lange geplant) der DELTA-RAIL- Hauptordner 20 neu überarbeitet und völlig neu gestaltet. Anstatt jeder Deltalok einen eigenen Ordner zu geben, wurden die vorhandenen Bilder nun chronologisch sortiert und auf zwei Galerien aufgeteilt: Einmal die Deltafahrzeuge bis zum Dezember 2019 ( = Teil 1) und einmal die Deltas ab dem Januar 2020 ( = Teil 2). Das ungewöhnlichste (weil seltenste) Foto aus diesen beiden Galerien stelle ich als Beispielbild hier nochmal ein:

<606> DIESE Aufnahme ist deshalb so besonders, weil ich nur dieses einzige Mal erlebt habe, daß zwei Deltas eine wirkliche Doppeltraktion fahren, daß also beide Loks von einem Fahrpult aus bedient werden und beide mit Leistung fahren. Am 6. August 2020 konnte man dies erleben an der Lotharstraße, und zwar mit 243 972 und 179

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Bei allem (wenigen) Respekt, den ich noch für die Bahn-Oberen habe, nicht erst seit der sowieso schon millionenschwere Vorstand schamlos Boni abgreift, muß ich hier mal wieder einen Kommentar loswerden, ich kann nicht anders:

Der 15.12.23 brachte wenige neue Bilder, aber diese Dokumentation von Schlamperei bei der Bahn, die einen Kern der Probleme auf den Punkt bringt, obwohl es sich nur um eine winzige Kleinigkeit handelt. Schaut mal hier:

<605> Da steht der 401 572 „Aschaffenburg“ am Bahnsteig 12 in Duisburg, links die Baustelle zum Neubau von Bahnsteig 10/11 und daneben die alte Halle von Bahnsteig 8/9. Schön zu sehen, daß der komplette Bahnsteig links weggebaggert ist und von Grund auf neu aufgebaut wird. Aber wir sehen ein weiteres feines Detail beim genauen Hinsehen:
<604> Was ist das, ich meine die unschönen Beschädigungen auf beiden Seiten an den roten Streifen!? Die Antwort ist einfach (meiner Ansicht nach): Der Triebwagen muß kürzlich mal wieder liegengeblieben sein wegen mangelnder Wartung und wurde abgeschleppt. DANN muß aber am Zugende ein „Schluß“ angebracht sein, also eine eindeutige Kennung des Zugendes, wofür es ein Signal gibt – Die Schlußscheibe. Die KANN aber am 401 nicht angebracht werden, weil eine Halterung dafür fehlt, sowas Dämliches wie eine Halterung für eine Schlußscheibe war beim Bau der 401 nicht vorgesehen. Und jetzt? Jetzt kam (wie schon oft zu sehen) Einer auf die Idee, dort zwei selbstklebende Schlußscheiben-Folien anzukleben. Die hingen dann da während der Abschleppfahrt. Und wurden danach wieder abgerissen, und da fängt die Schlamperei an: Es gibt nicht mehr die erforderliche Zeit, die benötigt wird, um die Klebereste vollständig und sauber zu entfernen! Mehdorn hat gelehrt: „Ein sauberer Zug fährt nicht MEHR Geld ein als ein dreckiger!“. Aber diese Ansicht ist grundlegend FALSCH. Und überheblich. Selbstverständlich würde es MEHR Reisende bei der Bahn geben, WENN die Fahrzeuge zumutbar sauber wären und ansehnlich! Hier ist ein Kernproblem der Bahn im Beweis: Es kümmert sich Keiner drum, was da an Kleberesten rumhängt, es interessiert schlicht Niemanden. Es fehlt an Geld, an Mitarbeitern und an Zeit, den 401 wieder sauber zu machen, eine gründliche Reinigung gehört seit Mehdorns Zeiten auch nicht mehr zu einer Hauptuntersuchung dazu, siehe oben. Bei der alten „Deutschen Bundesbahn hätte man sich GESCHÄMT, mit einem solchen Zug durch die Gegend zu fahren, da hätte irgend Jemand eine Idee entwickelt, wie man auch einen 401 korrekt abschleppen kann, HEUTE ist das normal, was wir hier sehen – übrigens an mehreren 401 und 402, da ist dieser hier kein Einzelfall. Natürlich kann ein 401 nicht ganz sauber sein, wenn er viel mehr als 1000 Kilometer am Tag fährt, ABER man kann erkennen als Kunde, als FahrGAST, ob eine Gundreinigung vor vertretbarer Zeit gemacht wurde oder die Karre seit Wochen (Monaten?) SO rumfährt – Und DAS ist die Schlamperei dahinter, Sauberkeit müßte Teil der sichtbaren Wartung von Fahrzeugen sein und eine Werbeaussage (!), und nicht sowas hier. Es sind diese Kleinigkeiten, die in Masse auftreten und den Ruf der Bahn im Grundsatz schon schädigen, da ist von ausgefallenen Zügen und Verspätungen noch gar nicht die Rede . . .

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Am 13.12.23 sollte ein weiteres kleines Update zum Fortgang der Bauarbeiten entstehen im Duisburger Hbf. Letztlich entstanden aber nicht nur Baustellenbilder, sondern ein paar interessante rollende Objekte gerieten (teils zufällig) in Sichtweite, darunter sogar zwei „001“- Fahrzeuge:

<603> So wild siehts zur Zeit aus in Duisburg Hbf. Da war zum Beispiel der umbenannte Eurostar 4301, der hier auf Gleis 12 mit Verspätung einläuft. Hier sehen wir den Blick vom „fertig“ unfertigen Bahnsteig 12 auf die gewaltige Baustelle vom Bahnsteig 10/11, der nicht von allen Zuschauern und ZuHÖRERN freudig erregt wahrgenommen wird
<602> Hier die Nummer des TGV, es ist der Erste seiner Reihe, ein 001- Fahrzeug. Wir sehen aber auch, daß dieser Triebwagen über „ERTMS“ verfügt, das nicht nur ETCS, sondern noch einige weitere Vorgaben der Europäischen Kommission betrifft. Daß in dem verlinkten Text vom EBA zahlreiche Flüchtigkeitsfehler und Fipptehler zu finden sind, nehme ich mit großer Freude auf, dann brauche ich mich über meine eigenen solchen Fehler nicht zu grämen . . . ;-))
<601> Und hier sehen wir den über das Logo vom „Thalys“ übergepappten Aufkleber vom „Eurostar“
<600> Und gleich gab es noch ein weiteres „001“-Fahrzeug: Der Et 25 2301 ist der 2429 001 !
<599> Und dann geriet auch noch eine Werbe-Rohrpost (allerdings vorgemeldet) in meine Nähe, der „412 085“ mit dem Kopf 0812 085
<598> Er macht Werbung für eine Karriere bei der DB. Nun wissen wir ja nicht, ob der hier stzende Tiefenentspanner ein potentieller Ansprechpartner für diese Werbung wäre, aber interessiert hinschauen kann er schonmal. Während der Zugführer ganz links im Moment gar Nix mehr sieht, weil er in der kurzen Bahnsteigpause an seiner E-Zigarette nuckelt . . .
<597> Bei der Bahn ein Job, in dem man sich weiterentwickeln kann? Ja, das gibts durchaus. Kommt man ganz nach oben, kann man schamlos Boni abgreifen für nichterreichte Ziele wie in einem Selbstbedienungsladen, das läßt unsere wehrhafte Demokratie zu, ohne rot zu werden
<596> Und dann dies: Drei geübte Lächelgesichter mit Aussagekraft = Die ältere Generation wird bewußt angesprochen, Bravo. Auch an die alternative, auffallenwollende, aber selbstbewußte jüngere Generation ist gedacht = Zustimmung. Und es ist an eine nette Alibitante aus ferner ursprünglicher Herkunft gedacht = Okay. Aber es stellt sich mir die Frage: Machen die Werbestrategen der Bahn das freiwillig und ernstgemeint? Oder gibt es hier irgendeine Vorgabe, die zu beachten ist und WOHER kommt die? Werbung muß heute so divers sein wie irgend möglich, „normal“ ist out

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Neue alte Wagenbilder eingestellt

Und auch der Unterordner „Reisezugwagen“ im Hauptordner 33 hat am 11.12.23 Zuwachs bekommen und am 13.12. nochmal, er ist nun 60 Bilder stark. 55 sollte eigentlich die Standardzahl an Bildern für eine Galerie sein, aber wegen der Fülle des Materials werde ich die beiden Wagengalerien im Laufe der Zeit noch vergrößern. Hier jedenfalls wie immer ein Beispielbild aus der nun erstmal fertigen Galerie „Reisezugwagen aller Art„:

<595> Das ist (oder war) doch mal ein tolles Teil von Schürzenwagen – Hab ich damals gedacht, als ich irgendwo in Österreich plötzlich vor diesem Bahnhofswagen der „Zfl Wien West, Standort Selzthal“ stand. Möglicherweise war es sogar ein Steuerwagen. In der Galerie findet sich die wahrscheinliche Nummer dieses Wagens und noch viele weitere Bilder von Reisezugwagen aller Art, schaut mal rein!

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Der 11. Dezember 23 brachte eine Auffüllung der ersten „Güterwagen“-Galerie im Ordner 33 auf zunächst „volle“ 55 Bilder, möglicherweise mache ich diesen Ordner aber trotzdem noch größer im Laufe der Zeit. Jedenfalls liegt jetzt der Schwerpunkt dieser Galerie auf Schwerlastwagen. Ein Beispiel daraus ist dieses sehr spezielle Schwerfahrzeug, das schon ziemlich alt ist und ein Museumsstück:

<594> Dieses Teil von genietetem Uralt-Schwerlastwagen ist ein Museumsfahrzeug vom Rheinischen Industrie-Museum Oberhausen, steht aber unzugänglich in einem Außendepot des Museums; Daher will ich hier den Ort auch nicht nennen. Ich habe keine näheren Details zu diesem Wagen, glaube aber zu erinnern, daß er von Krupp stammt und dort auch bis zuletzt als Werkswagen genutzt wurde. Zusätzlich meine ich zu erinnern, daß er mit einem großen Geschütz aus der Kriegszeit zu tun haben könnte, Näheres wird sich mglw noch in Erfahrung bringen lassen. Jedenfalls ist dieser Wagen nun mit einigen anderen Schwerlastwagen und normalen Güterwagen dauerhaft zu sehen im ersten Teil der Güterwagen-Galerie im Ordner 33

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Noch ein Nachtrag vom 09.12.23. Und ausnahmsweise mal ein schlechtes Bild mit Mastschaden, das ich normalerweise nicht einstellen würde . . . Hier mache ich eine Ausnahme, weil ich diese Lok bisher nicht mit der „Gebrauchtzug“-Werbung gesehen hatte, das ist neu für mich:

<593> Beim ausführlichen Knipsen des Schwerlasttransportes (siehe unten) kam in Stolberg plötzlich und für mich völlig unvorbereitet ein RE9 vorbeigeeilt, den ich so gerade noch als Mitzieher in die Linsen bekommen habe – Sorry für den Mastschaden, aber hier gilt: It Mast be . . . Das war für mich eine neue Info, daß auch 111 093 nun die Werbung für DB-Gebrauchtzug trägt und derzeit mit einer Km-abhängigen Auslaufuntersuchung unterwegs ist

Äh . . . ich habe mal etwas gespielt mit Photoshop Elements 2024 . . .

It Mast NOT be !

<592> Mast? Was für ein Mast? – Das ist natürlich für Puristen völlig inakzeptabel und verändert auch die Bildaussage . .. Oder? Wenn man das andere Bild nun NICHT kennen würde? Würde man das Bild dann anders bewerten? Würde die Manipulation überhaupt auffallen ??? (Ich lasse die rhetorische Frage mal einfach so stehen)

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Der 09.12.23 brachte ein paar neue Bilder ins Archiv, die quasi zufällig beim Vorbeifahren entstehen konnten, weil die Familie auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt in Aachen mit einem Umweg über Stolberg einverstanden war. Dort kamen sogar gleich zwei 218-Exoten und ein 24-Achser in die Speicherkarte:

<591> Da stand ein fertig vorbereiteter, beladener Kübler-Schwertransport mit einem 300-Tonnen-Trafo und der 218 399! (Hinten 265 031) Das war schon faszinierend, an einem solchen riesigen 24-Achser mal aus nächster Nähe Details studieren zu können, wenn auch im Regen und im Halteverbot . . .
<590> Dabei war die erst kürzlich neu lackierte Werbelok von Kübler Heavy Rail (KHR) = 218 399, die eine ganz besondere Geschichte hat, denn: Es ist ursprünglich die 215 112, die einen Unfall hatte und als neue Lok 218 399 wieder aufgebaut wurde (also mit Teilen der verunfallten 215 112)
<589> Die Lackierung ist dabei an das Farbschema „orientrot“ angelehnt und gut gelungen
<588> Und das ist der riesenhafte Uaai 838, ein 24-Achser für bis zu 348 Tonnen Gewicht, dieser Trafo hat aber „nur“ 305 Tonnen
<587> Und dies ist die Ladung: Ein offenbar neuer Trafo „350 MVA“, der ohne Öl 305t wiegt und mit Öl 360t

Hinweis:

Wer MEHR Bilder des Schwerlastwagens sehen möchte, bitte hier lang:

Ordner 33 -> Güterwagen (dort finden sich Detailbilder vom Uaai 838)

<586> Eine 216 in grün: Ungewohnt, aber gut; Als Werbelok eben in den Hausfarben des Eigners
<585> Der Zug im Ganzen, fertig zur Abreise am Montagmorgen zu unbekanntem Ziel
<584> Der 218 von Kübler allzeit gute Fahrt und wenig Ausfälle!

Und dann kommen wir zur zweiten 218, die in Stolberg stand . . .

Hinweis:

Wer zudem ältere Bilder der beiden 218 sehen möchte, bitte hier lang:

Ordner 22 -> Vorher/Nachher Teil 2 (darin alte Sylt-Bilder von beiden 218)

<583> Es war die 218 487 von AixRail (Aachen), die vorübergehend dort abgestellt war und auf neue Einsätze wartet
<582> Eine 218, die noch „anständig“ hauptuntersucht wurde in Bremen, der ehemaligen und leider aufgelösten 218-Fachwerkstatt
<581> Eine aufwändige und interessante Lackierung, ebenfalls an „orientrot“ angelehnt

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Und am 8. Dezember 23 stelle ich noch ein einzelnes Bild ein – Aus einem ganz besonderen Grund: Es ist (wenn man alle veröffentlicten Bilder in dieser Homepage zusammenzählt) das genau 11.111 (elftausendeinhundertelfte) Bild! Dafür habe ich mir das für mich interessanteste Motiv der letzten Tage ausgewählt, und das ist wieder einmal eine DELTA- 243, die ich immer noch sooo gerne mag in ihrer alten Farbgebung und dem immer gepflegten Zustand:

! 11.111 Bilder in der Homepage !

<580> Dieses Bild ist in dieser Galerie zwar „nur“ die Nummer 580, aber insgesamt ist es das 11111.te Bild der Homepage nach meiner Liste aller Galerien! Wir sehen die 243 931 mit einem fast leeren Ost-Containerzug in Rheinhausen mit einem Tröpchen Dezembersonne, der Firma Delta allzeit gute Fahrt und meiner HP den gewünschten Erfolg! Darauf gleich ein Likörchen, Prost!

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Am 08.12.23 waren die ersten neuen Bogenelemente der Halle 10/11 sichtbar, wie in der Galerie zum Neubau 3. Teil ausführlich erläutert wird, darin findet sich auch die Erklärung, warum und wozu die beiden Bögen hier so einsam in der Luft hängen! Hier wie immer ein Beispielbild daraus, das diese ersten Bögen zeigt:

<579> Nun sind am 8. Dezember 23 im direkten Vergleich zu Bild 576 hierdrunter die ersten Bogenelemente sichtbar, nun geht es Schlag auf Schlag weiter mit dem Stahl-Rohbau. Und wir müssen uns an dieser Stelle nochmals in Erinnerung rufen, daß beide Bogenlinien unterschiedliche Dächer tragen werden: Die UNTERE Bogenlinie wird den Verlauf des Daches über den Gleisen darstellen, die OBERE Bogenlinie ist das Dach über dem Bahnsteig! Wem das so nicht klar ist oder mit meinen Worten nichts anfangen kann, muß den Link zum 3. Teil der Doku aufrufen und nach unten scrollen. ODER in der Galerie zum MODELL des Bahnhofs nachsehen, dort sind alle Feinheiten sichtbar und nachvollziehbar dargestellt

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Und vom 07.12.23 gibt es noch zwei Bilder nachzutragen. Es handelt sich um einen . . .

Versuch (oder ein Experiment)

Ich habe ganz bewußt bei Winterwetter und im direkten Gegenlicht (direkt in die vernebelte Sonne geschaut) ein MÜLLBILD geschossen, also ein Foto, bei dem ich von vornherein wußte, daß es nicht verwendungsfähig sein würde – Ich wollte nur die Fähigkeiten von Photoshop Elements 24 austesten und natürlich auch die Möglichkeiten meiner Kamera Nikon Z6 II. Ich stelle hier beide Bilder mal ein zur eigenen Begutachtung:

<578> Dies ist das Originalbild: Ohne Kontrast, schief, ohne Zeichnung im Schwarz . . . Müll.
<577> Und dies ist dasselbe Bild, nur bearbeitet! Ergebnis: Mit Kontrast, anderem Ausschnitt, geradegerichtet, mit etwas Farbe versehen. Das hat zehn Minuten Arbeit gekostet und ist hier für diese täglich reproduzierbare Aufnahme natürlich Blödsinn – Aber darum gings ja nicht, sondern um die Möglichkeiten: Und die sind okay! Ich weiß jetzt, daß ich auch unter widrigsten Umständen fotografieren könnte, PSE24 bringt es irgendwie ins Lot, und ich muß schon sagen: Ich bin erstaunt über diesen Unterschied, aus Müll ist ein fast gutes Bild geworden, ohne die Bildaussage zu verändern!

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Der 5. Dezember 23 ist ein Mistwettertag . . . aber ein Kontrollgang über den Hbf war trotzdem drin. Dabei stellte sich heraus, daß es nicht die schlechteste Idee war, kurz zum Bahnhof zu fahren: Dort tummelte sich eine FLAMMNEUE Lok! Die stelle ich hier schonmal vor, die anderen Bilder der Baustelle sind da zu finden, wo sie hingehören: Im „Duisburg“-Ordner beim 3. Teil der Doku zum Bahnhofsneubau:

<576> Diese fabrikneue DE 18 von Eiffage konnte beobachtet werden auf ihren wohl ersten Metern, sie ist gerade 11 Tage alt! Und wenn man genau hinschaut, kann man erkennen, daß hinter der Lok gerade einer der Hauptpfeiler für das neue Dach gesetzt wird, er hängt am Kran und wird gerade eingeschwebt, er muß noch ausgerichtet und unten verschraubt werden
<575> Hier ihre Nummer und ihre Daten, es läuft gerade der zwolfte Tag in ihrem hoffentlich langen Leben
<574> Und hier das Fabrikschild: Vossloh Kiel 5502565/2023
<573> Dann brauchen wir natürlich auch ein Portrait von vorne – Gemeinsam mit einer Überwachungskamera! Der Bahnsteig ist zwar noch immer eine Baustelle, es regnet durch und rein, Nix funktioiniert richtg, aber Kameras sind da, ich bin also nicht mehr inkognito und nun aktenkundig (wenn ich das nicht sowieso schon längst war)

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Am 04.12.23 gibt es eine ganz neue Galerie, und zwar die 222.te der Homepage. Es ist der 2. Teil der Serie „Vorher/Nachher“, der Fahrzeuge vorstellen soll, die sich im Laufe der Zeit stark verändert haben, sei es, daß sie umgebaut wurden oder anders lackiert oder vielleicht auch verschrottet oder sonstwie verändert. Dazu gab es schon einen ersten Teil, aber verfaßt in einem alten Design, das häufig Probleme macht und daher nicht mehr von mir genutzt wird. Aus dem neuen 2. Teil stammen diese Beispielbilder, wobei ich erwähnen möchte, daß diese neue Galerie erst mit 25 Bildern bestückt ist – es sollen einmal 55 werden:

<572> Im Jahrte 1994 stand dieser einst stolze Diesel-Schnelltreibwagen noch hinterstellt im Gbf Berlin-Schöneweide und gammelte vor sich hin, nachdem die Bahn ihn nicht mehr brauchte. Es ist der 183 251 und damit der ehemalige SVT 137 234, der 1947 fast zum DB- SVT 06 001 geworden wäre! Doch sein kümmerliches Dasein hatte ein nahendes Ende . . .
<571> Denn schon ein Jahr später konnte man ihn in Leipzig sehen in einem wunderbaren optischen Neuzustand. Sogar an eine Betriebsfähigkeit war gedacht, die kam aber nie zustande, weil sie alle finanziellen Rahmen sprengt. Heute steht der Zug in Delitzsch

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Am 3. Dezember 23 gab es wieder ein paar Bilder vom Neubau des Duisburger Bahnhofs. Weil im Vorfeld eine besondere Lok abgestellt war an einer Stelle, zu der nur Befugte vordringen können, habe ich einen solchen Befugten gebeten, für mich Bilder anzufertigen, was auch gut geklappt hat, wie an anderer Stelle zu sehen ist. Aber dieser Auftrags-Fotograf hat noch ein weiteres sehr schönes Bild mitgebracht von seime Ausflug ins Vorfeld: Nämlich ein Panoramabild des gesamten Duisburger Bahnhofs im heutigen Zustand – Also aus einer Perspektive, die Normalsterblichen nicht zur Verfügung steht. Dieses Bild steht in der Galerie „Umbau des Duisburger Hbf 3. Teil“ und ich möchte es auch hier einstellen, weil es mir so gut gefällt:

<570> Hier das Panoramabild vom Duisburger Hbf aus südlicher Richtung gesehen: Wir sehen links die vier noch stehenden alten Hallen von 1934, von denen nun jedes Jahr eine Halle verschwinden wird und durch einen wellenförmigen Neubau ersetzt wird, den wir ganz rechts bereits sehen am Bahnsteig 12/13 (der aber immer noch nicht wirklich fertig ist). Neben der neuen Halle sehen wir zur Zeit ein Loch, weil die Halle 10/11 gerade abgerissen wurde und die neue Halle gerade begonnen wird, die ersten Stützpfeiler sind neben dem Kran bereits auszumachen. Dies ist ein absolut ungewöhnlicher Blick auf den Bahnhof, der üblicherweise nicht möglich ist und NUR von einem nur aktiven Eisenbahnern zugänglichen Dienstweg aus gelingt

Und diesem Bild müssen wir doch ein historisches Bild gegenüberstellen:

<569> Dieses Bild aus 2017 zeigt den Duisburger Bahnhof VOR allen Umbaumaßnahmen mit allen 6 Bahnsteighallen. Auch damals war diese Fotostelle für Nicht-Aktiv-Eisenbahner absolut tabu und deshalb habe ich auch damals schon die Hilfe eines Befugten in Anspruch genommen; Nochmal: Der Standort ist für Fuzzis nicht erreichbar. Interessant ist der Vergleich aber allemal

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Der 1. Dezember 23 war ein Tag mit mehr Bildern als gedacht: Gleich zwei sehr alte Bundesbahn-Fahrzeuge waren im Westen zu Besuch und wollten dokumentiert werden: Eine schöne alte E10 und ein Vt 08, bzw ein Vt 12.5! Schaut selbst:

<568> Als Erstes war am Morgen eine E10 zu sehen! Die 110 198 von TRI (Tobias Richter International) hatte heute die Aufgabe, einen Fußball-Sonderzug zu fahren, und dazu mußte die Wagengarnitur von Köln aus nach Osnabrück überführt werden -> Diese Fahrt sehen wir hier. Wir sind in Opladen in der Nähe vom Bender, der Zug fährt nordwärts Richtung Wuppertal

Und dann sollte ein ganz bemerkenswertes Stück deutscher Eisenbahngeschichte umgesetzt werden, denn das „Stuttgarter Rössle“, der einzige betriebsfähige Triebwagen der VT 08-Familie, hatte eine Sonderfahrt von Ludwigshafen nach Köln. Dazu wollte ich mich nochmal nach Brühl aufmachen und so in etwas DIESES Motiv hier umsetzen . . .

<567> So hatte ich mir das gedacht, wie hier bei 101 018 als Testaufnahme: Das Bahnhofsschild sollte sichtbar sein und das Kilometerschild. So wollte ich den alten Triebwagen knipsen, aber Petrus hatte leider ganz andere Ideen . . .
<566> DAS war das, was bei meinen Bemühungen herauskam: Ein moderner, verspäteter Triebwagen fuhr mir ins Bild und machte alles zunichte . . . Ich hatte noch versucht, nach vorne zu rennen und was zu retten, da fuhr der NX aber schon los, das war´s dann . . . Natürlich bräuchte ich ein solches extremes Pechbild nicht einzustellen und mich der Häme auszusetzen, aber: Sowas ist den besten Fotografen schon passiert oder WIRD gelegntlich passieren, davor ist man nie gefeit, es gibt eben Glücks- und Pechtage

Immerhin wußte ich, daß der Triebwagen gegen 16 Uhr wieder aus Köln abfahren würde gen Süden. Und deshalb versuchte ich mein Glück ersatzweise noch am Bahnhof Köln-Deutz. Bei dunklem Winterwetter eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang = Das war ein Wagnis. Aber die Ergebnisse sind gar nicht so schlecht:

<565> Es klappte! Hier kommt der Triebwagen wieder aus dem Abstellbahnhof Deutzerfeld zum Bahnsteig Deutz gefahren und trotz des schlechten Wetters waren sogar mehrere Aufnahmen möglich
<564> Allerdings mußte Photoshop Elements 23 etwas nachhelfen. An der offrenkundigen Beschädigung des Triebwagens vorne links habe ich aber Nichts geändert, das gehört halt dazu und wird sicherlich gelegentlich repariert, der Zug ist trotzdem wunderschön!
<563> Ein tolles Teil – Gerade zu zeitlos elegant! Wenn es zu dieser Formulierung „zeitlos elegant“ eines Bildbeweises bedürfte, wäre dieser Triebwagen wohl auf den Podestplätzen für die Auswahl. Wer Näheres zum Fernverkehrs- Vt 08 und dem daraus abgeleiteten Nahverkehrs- Vt 12.5 lesen möchte, dem sei wieder einmal WIKIPEDIA zu empfehlen oder auch der alte „Obermayer“
<562> Hier ist die Nummer Vt 12 506 und zusätzlich die Örtlichkeit dokumentiert, wie es sich gehört
<561> Vierteilig ist er heute unterwegs mit VM 12 501 und 507, er kann auch zwei- oder dreiteilig fahren
<560> Nochmal mit Bahnhofsschild im modernen Umfeld, er macht sich gut, der 66-jährige Triebwagen
<559> Langsam brummte der Vt 12 506/507 durch den Bahnhof Deutz, um im Hbf wieder Fahrgäste aufzunehmen. Das war ein ganz besonderes Erlebnis, diesen schönen Triebwagen mal wieder live zu erleben!

Und der Tag hatte ja in Opladen begonnen und endete mit einem „Kontrollbesuch“ auch dort, daher stelle ich auch vom Bender noch zwei Aufnahmen von heute ein:

Hinweis: ALLE Zerlegebilder der letzten Tage sind zu sehen in der Bender-Galerie der Anlieferung vom 09.11.23 !

<558> Das ist der am Abend nochmal kontrollierte Kenntnisstand: Der Platz ist gefegt und sauber fürs Wochenende, für Montag Morgen steht die nächste Arbeit in Form von 151 082 schon bereit
<557> Und SO sah es dort den Rest des Tages aus = Wie auf einem Schlachtfeld. Die Reste der Gestern zerlegten 151 169 (siehe Nummer unten rechts) nebst der von ihr stammenden Fahrmotoren werden noch an die Seite geräumt, da wird 151 059 bereits in Angriff genommen und „abgeräumt“, also von allen Aufbauten befreit; Nur der Trafo steht noch in der Mitte auf dem Rahmen. Bis zum Feierabend waren auch alle Reste der 059 weggeräumt oder auf einen großen Berg geworfen, so geht´s Montag weiter mit der 082. Die 151, die oben links traurig zuschaut, was auch ihr passieren wird, ist die 151 160, die dann nach der 082 an der Reihe sein wird

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01.12.23:

Liebe Besucher vom Lok-Report!

Ich habe in letzter Zeit angenehm viele Besucher vom Lok-Report, an dem ich früher öfter mitgearbietet habe, aber in den letzten Jahren nicht, weil ich (da möchte ich ganz offen sein) die Möglichkeiten bei DSO für „besser“ gehalten habe wegen der Gelegenheit, sofort Kommentare und zusätzliche Informationen anzuhängen. NUN weiß ich, daß genau diese Möglichkeit auch ihre Schattenseiten besitzt und habe daher den LR wieder mehr in den Fokus genommen. HIER in dieser Blog-Galerie finden sich also die beim LR vorgestellten Bilder in GRÖSSER und mit umfangreicheren Texten/Kommentaren, in vielen Fällen auch mit zusätzlichen Bildern zum Thema. Ebenso sind hier ggfs. weiterführende Links zu finden zu weiter ausgearbeiteten Themen. Also herzlich willkommen an die Besucher vom Lok-Report! Die Besucher von DSO und aus Suchmaschinen oder anderen Quellen sind natürlich genauso willkommen, nur werde ich mich selber bei DSO etwas zurückhalten aus den bekannten Gründen ( > weil ich dort nicht nur von einem User, sondern von einem Moderator persönlich übel angegriffen und beleidigt wurde). Für Alle gilt: Kommentare sind natürlich jederzeit möglich, auch privat, soll heißen: Nicht jeder Kommentar wird öffentlich sichtbar sein, ich achte alle diesbezüglichen Wünsche!

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Am 30.11.23 gelang ein bemerkenswertes Bild vom „Andernacher“ Coilzug, und zwar genau beim Bender in Opladen! Und während 151 031 mit 151 126 frohen Mutes südwärts fahren, dem Ziel Andernach entgegen, werden gerade mal 100 Meter weiter zur selben Zeit 151er Schwestern verschrottet – Konkret gerade die 151 169, die um einiges jünger ist als die 031 . . .

<556> Der heutige „Andernacher“ mit 151 031 und 151 126 kommt direkt beim Bender vorbeigefahren, während auf dem Gelände einige Schwestern gerade entsorgt werden! Heute sind auch noch andere Bilder entstanden, und die sind zum Teil in der Galerie zur Bender-Anlieferung vom 09.11.23 zu sehen

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Am 29.11.23 gibt es die Möglichkeit, die Baureihe 185/186 (Bombardier Traxx) etwas genauer vorzustellen, denn ich habe zwei optisch völlig unterschiedliche Loks vor die Linse bekommen, die ich fotografisch der DB-Version gegenüberstellen kann. Zusätzlich gibt es noch die Urmutter aller DB-185 und die Werbelok im vorherigen Zustand, die heute anders aussieht:

<551> Zunächst zeige ich die normale DB-Version der Güter-Traxx, hier in Form der 185 200. Diese „200“ ist wahrscheinlich die Erste einer Unterbaureihe 185.2, siehe dazu den Wikipedia-Link in der Überschrift
<552> Dann kann ich den „Goldbarren“ 185 538 zeigen, der am 28.11.23 zufällig in Duisburg am Hbf abgestellt war. Dabei fiel auf, daß er nicht mehr die bisherige Werbung „Pure Gold“ für TXL trägt, sondern offenbar verkauft ist an Lokomotion, technisch ist er eine 185.1, also eine F 140 AC1 (so die Bombardier-Bezeichnung)
<553> Und während ich noch mit dem Goldbarren neben Gleis 1 beschäftigt war, kam direkt daneben eine weitere 185 vorbeigefahren, die wieder völlig anders aussieht und dazu noch eine ganz andere Nummer trägt: Dies hier ist die in Schweden zugelassene 241.004 „R2D2“ von HectorRail, die technisch ebenfalls eine 185, aber eine 185.2 (F140 AC2) ist. Übrigens einen sehr lieben Gruß zurück an den Tf, dessen grüßende Hand deutlich sichtbar ist! Solltest Du mitlesen, Kollege, kannst Du das Bild natürlich gerne bekommen
<554> Und wo wir schon bei der Baureihe 185 sind, fehlt natürlich die Erste ihrer Art: 185 001 in Lintorf im März 2021
<555> Und dazu gibt es der Vollständigkeit halber den „Goldbarren“ noch in seiner bisherigen Beklebung. Dies aber leider nur in einer Mistwetter-Version, es war das einzige Mal, daß ich die Lok in diesem Outfit von TX Logistic (TXL) vor die Linsen bekam

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26.11.23. Bei den Klickzahlen oder Besucherwerten sind wir inwischen an der 151170 vorbeigekommen, und dazu möchte ich noch etwas nachtragen. Daß ich hier gelegentlich auch mal ältere Bilder einfließen lasse, ist immer gut angekommen und war gern gesehen, deshalb hier noch zwei Bilder zur Baureihe 151, die wir mit der genannten Klickzahl schon verlassen, denn 151 170 war die letztgebaute 151, also die mit der höchsten Nummer:

<550> Und diese höchstgebaute 151 170 kam mir mal vor die Kamera irgendwo im Saarland, sie hat noch die Originalfarbe, denn sie wurde schon in beige/türkis abgeliefert
<549> Dann schieb ich auch noch diese 151 hinzu, denn sie war eine derjenigen, die noch in „Altgrün“ abgeliefert worden waren und sie war zusätzlich die 151, die am längsten ihre alte Farbe behalten durfte, bis sie dann doch in den verkehrsroten Topf fiel. Hier sehen wir sie im strömenden Sommerregen bei der Ausfahrt aus Duisburg Ruhrort-Hafen (Sorry für das gekappte Signal)

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Thema: Brühl

Samstag, der 25. November 23. Ein Tag mit gleich mehreren feinen Sonderzügen: Eine 01.10 sollte vom Niederrhein aus nach Rüdesheim dampfen und eine E03 von Köln aus am Rhein entlang nach Mainz und zurück. Beim angekündigten Mistwetter wollte ich eigentlich zuhause bleiben, fuhr aber doch los, weil sich das mit einer Erledigung in Bonn kombinieren ließ. Nun: Die 01 kam zweimal fast so wie vorgesehen in die Speicherkarte, aber die E03 war mir leider nicht vergönnt. Seht selbst:

<548> Wegen des zu erwartenden schlechten Wetters wollte ich eine Bahnhofsaufnahme haben und kein Streckenbild. Und dazu suchte ich mir BRÜHL (bei Köln) aus -> Aus gutem Grund: Dort war ich als Kind häufig und noch viel öfter, um Züge zu kucken und von fernen Zielen zu träumen. Was ich da lesen konnte, paßte so gar nicht in meinen Kopf, wie weit mochte das wohl gewesen sein dorthin = Athen, Warschau, Paris und solche mir völlig unbekannten Namen wie Port Bou, Mailand oder auch Interlaken, nur von Wien hatte ich schon gehört. Und dort in Brühl wollte ich in alten Erinnerungen schwelgen, denn es hat sich gar nicht so viel geändert dort in 50 Jahren (!). Heute gibt es in Brühl immerhin noch mindestens zwei Fotomotive, nämlich DIESES hier mit 101 087 bei der Einfahrt aus Richtung Köln und dieses folgende . . .
<547> . . . mit 411 077 „Rathenow“ aus selber Richtung = Beides waren Testbilder für die 01. Ich entschied mich, auch wegen des immer wieder einsetzenden Regens, für das Bahnsteigmotiv, das eher an meine Kindheit erinnerte als die Einfahrt, dann aber bitte mit erkennbarem Bahnhofsschild (= ganz links):
<546> Dann kam die 1075 um die Ecke! Und mit ihr sogar noch ein Tröpfchen Sonne, obwohl es kurz vorher noch geregnet hatte und ganz knapp vorher noch ein Güterzug in anderer Richtung fast alles zugefahren hätte. SO hatte ich dort, in Brühl, in den Jahren 1965 bis 1970 noch mehrfach Dampfer erlebt, unter denen auch Trierer oder Koblenzer 01 waren als Eifelbahn-Umleiter oder im Sonderverkehr
<545> Da darf ein Nachschuß auf die mitlaufende 110 383 nicht fehlen. Wir sehen die gerade über uns hinweggezogene Regenwand. Und wir grüßen an dieser Stelle die junge, nette Lokführerin (!) der CBB- 110 383, die hier mal mit passenden Wagen zu sehen ist
<544> Und genau diese erwähnte Lokführerin der E10 hat uns dieses tolle Bild vom Rhein zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür !!
<543> Und zum Vergleich tauchen wir mal ungefähr 50 Jahre zurück an denselben Ort! Hier war es die ziemlich neue 103 124 noch mit Umlaufschürze, die einen TEE südwärts zieht zu Beginn ihrer langen Karriere
<542> Oder hier 110 461 im Originalzustand mit voller Verkleidung und mit Altbau-Wagen. Aber auch dieses Bild ist zeitlich nicht sicher zuzuordnen, es könnte von 1969 bis 1973 entstanden sein, ich habe leider keine Aufzeichnungen
<541> Und auch 601er kamen damals regelmäßig durch Brühl gebrummt – weithin hörbar und wunderschön!
<540> Mit diesem damaligen Bild der schnellen, jungen 103 107 war die Technik (und ich) völlig überfordert
<539> Und dieses hier dürfte mein ältestes Bild aus Brühl sein – und leider auch das Schlechteste. Während der vielen Aufenthalte dort in meiner Kinderzeit sind leider keine Bilder entstanden, weil ich noch keine Knipse besaß, diese Bilder hier sind später entstanden
<538> Doch kommen wir zurück zu Heute: Die 1075 hatte in Sechtem einen Wasserhalt und war deshalb leicht zu überholen. Hier sehen wir sie bei der starken Anfahrt in Sechtem
<537> Einfach nur stark! Pfeif auf das schlechte Wetter, dabeisein ist alles!
<536> Und auch hier natürlich ein Nachschuß auf die 110
<535> Danach ging es nach Bonn zu meiner Erledigung und dann nach Bonn-Beuel auf die andere (die rechte) Rheinseite. Dort war die E03 001 mit einem Gourmet-TEE geplant, die heute und morgen einmal von Köln nach Mainz und zurück fährt. Aber aus einem Foto wurde nix: Hier bin ich auf dem Weg auf die Behelfsbrücke, von der aus ich die E03 umsetzen wollte, aber fünf Sekunden nach dieser Aufnahme kam die E03 an mir in Griffweite vorbeigesummt von hinten, nämlich 20 Minuten VOR Plan! Wer soll an sowas denken? Manche Mitreisenden haben mir freundlich zugewunken, aber meine Laune konnten sie damit nicht steigern, die hielt sich noch lange im Keller auf . . .

Und es gibt noch einen Nachtrag zur 01 1075:

<534> Weil wir ja eben schon in der Vergangenheit waren, will ich auch dieses Bild nochmal einstellen, das die gerade gesehene 01 1075 aus Rotterdam vor ungefähr 50 Jahren in ihrem damaligen Heimat-Bw Rheine zeigt (damals noch ölgefeuert)

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Am 24.11.23 gab es zudem Probleme mit meinem M1-Apple-Rechner bzw mit meiner großen Fotodatenliste, die (in Excel) immer einige MB groß war und plötzlich bei einer erneuten Abspeicherung weit über 3 GB in Anspruch nahm – Wahnsinn! Das hat sämtliche Festplatten in kurzer Zeit zugemüllt und für Streß gesorgt, denn ich mußte die Daten der letzten Tage in einer sieben Tage alten Datensicherung nachtragen; So auch die Zähldatei für die in dieser Homepage enthaltenen Bilder = Dadurch ist zu erklären, daß die auf der Startseite genannte Bilderzahl kleiner ist als vorher: Ich kann nicht mehr nachvollziehen, wo überall ich in den letzten Tagen Bilder eingestellt hatte und muß das noch gründlich prüfen und korrigieren . . .

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Der 24.11.23 brachte ein paar wenige neue Bilder. Ich hatte ein Zeitfenster für die „Lotharstraße“ freigeräumt, in dem eine 216 und eine 218 vorbeibrummen sollten. Für Beide hats auch geklappt, aber die Bilder müssen noch warten. Zunächst hier mal drei ganz außergewöhnliche Bilder von ELOT, die so gar Nix mit Zügen zu tun haben . . .

<533> Da war plötzlich ein Regenbogen im dunklen Himmel zu sehen – Aber „natürlich“ kam in diesem Moment kein Zug
<532> Aber es ging noch krasser: Zwar nicht mit Regenbogen, aber mit einem schwarzen Himmel im Hintergrund und starker Sonne von hinten. Das brachte die bunten Herbstfarben so richtig zum leuchten, aber beim nächsten Zug war wieder alles „normal“ . . .
<531> Und dann wurde noch dies geboten: Nicht manipuliert, so geknipst. Von Jedem wird diese Wolkenformation wohl anders gedeutet und/oder gesehen . . . ICH sehe darin vielleicht einen liegenden Teddy, der gerade die Sonne verspeist, oder ist das zu albern?

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Am „schönen“ Datum 23.11.23 kamen wir auf einen neuen Besucher-Klickwert (Besucherzahl), der sofort Vorstellungen aufkommen läßt . . . = 151001! Dazu gibt es natürlich was im Archiv, aber mit einer Überraschung und einer Aufregung verbunden, seht selbst . . .

<530> Ja was ist das denn?? Unter „151 001“ findet die Kartei was GANZ Anderes als erwartet = Die JZ 151.001, die 1986 als Denkmal vor dem Bahnhof von Ljubljana stand! Sie gibts auch heute noch, steht aber an anderer Stelle (in Maribor). Und aus der Kriegszeit gibt es sogar eine deutsche Nummer für sie: 98 7041 (= von 1941 bis 1945, danach war sie bis 1953 bei der JZ, +1957, dann Museumsfahrzeug)

Das war die Überraschung, jetzt die (bzw.: meine) Aufregung . . .

<529> 151 001. Da steht sie. Und sogar auf einer Ausstellung. Aber zu einem anderen Zeitpunkt, als es die Copyrightangabe aussagt: Das Bild ist von September 1978. Es war eine Ausstellung am Bahnhof Opladen, der Anlaß war „75 Jahre AW Opladen“. Und dort war 151 001 ausgestellt mit einigen anderen Fahrzeugen, zu denen auch 50 622 gehörte – Und auf der war ich einer der Aufpasser und Erklärer: Ich war zwei Tage lang von morgens bis Abends auf der Lok, habe aufgepaßt und immer wieder geduldig Fragen beantwortet. In wenigen kurzen Pausen bin ich selbst über das Gelände gegangen und habe ein paar Fotos gemacht, darunter auch dieses hier. ABER: Es waren so viele Leute da, daß die Lok im Ganzen nicht zu knipsen war, in diesen beiden Tagen ist mir KEINE EINZIGE Aufnahme der Lok gelungen, obwohl ich direkt neben ihr war! Das hatte ich damals allerdings auch nicht für soooo wichtig erachtet, denn die Lok war ja noch jung, und ich auch, also würde sich schon ein andermal sicherlich eine Gelegenheit ergeben, die 151 001 mal zu knipsen. JEDOCH: Ich sah sie NIE wieder bis zum Jahre 2017! Niemals kreuzte sie mehr meinen Weg und erst nach fast 40 Jahren (!) im Sommer 2017 konnte ich sie erstmals nach 1978 wieder festhalten, da war sie aber längst verkehrsrot. So kann´s gehen: Von manchen Loks hat man Dutzende Bilder, von anderen kein einziges. Zwischenzeitlich ist die Lok wieder altgrün lackiert und betriebsfähig bei der Bayernbahn in Nördlingen vorhanden. Übrigens ist sie, die 151 001, im Jahre 2023 genau 50 Jahre alt geworden!
<528> Das ist die Aufnahme aus dem Sommer 2017, die ich bei ELOT (Forsthausweg) machen konnte, als sie gemeinsam mit 151 031 Richtung Süden fährt. Auf diese Aufnahme habe ich also quasi 40 Jahre gewartet! So verrückt ist die Bahnknipserei gelegentlich. Noch heute, wenn ich die Nummer „151 001“ irgendwo lese, überkommt mich Ärger und hoher Blutdruck . . .

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Der 21. November 23 brachte ein paar neue Bilder von der Baustelle Duisburg Hbf. Dabei waren heute auch Fotos von Arbeitern während ihrer Tätigkeit. Solche Bilder sind immer schwierig, auch, weil Niemand darauf persönlich zu erkennen sein soll. Die Serie also in der Galerie zum Abriß der Halle 10/11 und hier ein Beispielbild daraus wie immer:

<527> Hier einer der Schweisser an einem Dach-Querträger

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Am 20.11.23 gibt es noch ein Bild nachzutragen vom 17.11., das dokumentiert, daß der eigentliche Abriß der Bahnsteighalle 10/11 in Duisburg nun begonnen hat. Entsprechend ist es auch in der Galerie zum Abriß der Halle 10/11 ausführlich zu lesen, hier nur der Hinweis darauf:

<526> Vergleicht dieses Bild bitte mit dem Bild 514 etwas weiter unten! Wir sehen, daß ein großes Teil der Halle bereits weggeschnitten ist und daß die Teile davon unten in einem Folienzaun liegen, wo sie von Asbest (= Fensterkitt) befreit und kleingeschnitten werden zum Abtransport

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Der 18.11.23 brachte zwar keine neuen Bilder, aber eine neue (kleine) Galerie, die der Gestern mit Fristablauf abgestellten 120 125 der Systemtechnik Minden ein Portrait widmen soll. Dazu liegen zunächst nur 11 Bilder vor, aber es könnten durchaus noch welche hinzukommen. Hier ein Beispielbild:

<525> Hier habe ich die 120 125 zufällig in der Nähe von Kreiensen erwischt, als ich nach einem anstrengenden Tag auf der Schulbank noch etwas Entspannung am Bahndamm haben wollte. Es war die Zeit der theoretischen Lokführer-Ausbildung in der Schule von Werner Hottendorf (Kreiensen)

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Am 15.11.23 sollten gar keine Bilder entstehen wegen Totalausfalls vom Wetter, ABER auf einmal wurde es doch etwas heller und der Hund mußte raus . . . Da nahm ich „vorsichtshalber“ mal die Knipse mit, was nicht die schlechteste Idee war . . .

<524> Selbst Hund „Lucy“ war überrascht . . . Völlig unvorgemeldet kam eine echte 216 um die Ecke! Eine Lok, die tatsächlich noch ganz knapp mit alter Nummer V160 121 geliefert worden war, also eine Urmutter der V160-Familie. In späteren Jahren war sie für die OHE mal umgebaut/modernisiert worden und als 2000 95 in Celle lange im Einsatz, aber heute gehört sie zu FSI aus Bottrop – Und in deren Auftrag brummt sie hier mit feinem Sound und neuer HU aus 2022 durch Duisburg-Wedau südwärts, wurde später am Rhein gesichtet, hatte also eine recht lange Fahrt noch vor sich
<523> Und zu allem Überfluß kam auch noch eine Werbelok, von der revisionsdaten.de noch gar nicht weiß, daß sie aktuell zur IGE gehört ( -> die in Kürze wohl von BBL übernommen wird); ich habe die neue Halterkennung CH-IRSI und das HU-Datum aber dorthin gemeldet, es ist 482 046 „Jim Knopf/Wilde 13“ bei ganz wunderbaren Herbstfarben, die zur Lok passen
<522> Und sowas kam noch vorbei, aber von der anderen Seite (also nordwärts) = 187 127 und 129
<521> Und während meines kurzen Aufenthaltes dort kam auch noch sie vorbei: Eine französische „Prima“, die bei einem Schönheitswettbewerb wohl nicht ganz vorne dabeigewesen wäre, die technisch aber hervorragend sein soll = E37.529. Und mit ihr schwenkt der Blick nun nach links herüber, wo der Ortsname „Duisburg“ schon sichtbar wird . . .
<520> Aus allen sei der 711 104 einmal herausgehoben mit einem Tele
<519> Wo sich die Werkstatt von DB-Gleisbau befindet neben dem Gelände des ehemaligen Bw Duisburg-Wedau, von dem nur noch der alte Wasserturm übergeblieben ist. An Fahrzeugen sind hier zuzuordnen (von links nach rechts): 791 304, unbekannt, 333 145, 782 001, 711 104, unbekannt, unbekannt, dann 705 102 hinter einem Bauzugwagen und rechts nochmal eine unbekannte Gleisbaumaschine. Zudem waren im Umfeld erkennbar: 212 097 in gelb und 212 376 in beige/türkis
<518> Und weil im Bild 519 ja nicht nur EINER, sondern ZWEI Wassertürme zu sehen sind, gehört auch dieses Bild noch hinzu, aufgenommen etwa drei Kilometer nördlich des letzten Fotopunktes von der Wedauer Brücke. Wir sehen links hinten den Stahl-Wasserturm vom ehemaligen Dampf-Bw Wedau und vorne den gemauerten Turm vom Gbf Wedau, der auch für die Eisenbahnsiedlung und für das (Wagen-) AW Wedau zuständig war. Dieser „Turm II“ ist in den letzten Monaten optisch fein hergerichtet worden und soll gemeinsam mit dem übergebliebenen alten Stellwerk in das neue Wohngebiet integriert werden, das rund um sie herum in Kürze entstehen wird. Dabei grenzt eine irwitzig hohe und später begrünte Wand nach links das verbleibende Bahngelände soweit ab, daß kein Zug mehr „stören“ kann, die neue Luxussiedlung ist also eher nicht für Eisenbahnfreunde gedacht ( . . . sondern eher für solvente Lottogewinner, Anmerkung der Redaktion)
<517> Und dies ist dann das erwähnte, verbleibende Bahngelände, durch das gerade 1116 054 nordwärts summt. Das Gleis im Vordergrund ist „tot“, es endet hinter mir am Prellbock und dient nur noch als Ausziehgleis für die Umspanngruppe, die am Ende des hier sichtbaren Zuges neu angelegt wurde. Links hinter dem Taurus sind die traurigen Reste des ehemaligen Bahnsteigs Wedau zu erkennen und rechts der künstlich aufgeschüttete Damm mit der über 10 Meter hohen „Schutzwand“ in Höhe der entstehenden Neubausiedlung

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Am 15.11.23 bin ich durch Mistwetter eigentlich behindert, neue Bilder zu knipsen, aber beim archivieren fiel noch ein Bild auf, das hier nachgetragen werden soll mit einem Kommentar:

<516> Eine Modellbahn-Anlage im Duisburger Hbf – offenbar von Trix Express, was inzwischen zu Märklin gehört. Solche Anlagen kenne ich noch aus meiner Kinderzeit, die gab es in jedem größeren Bahnhof. Inzwischen sind sie wohl seltener geworden. Aber diese in Duisburg funktioniert nachwievor und ist gepflegt. Nun der Kommentar: In der Vergangenheit (sogar schon als Kind!) habe ich mich häufiger aufregen müssen, weil auf solchen Anlagen Zugkombinationen zu sehen waren, die einem Eisenbahnfreund Wasser in die Augen treiben – Hier in Duisburg muß man festhalten, daß es weitgehend paßt: Eine 112 mit einem Bauzug könnte realistisch sein und in einem Autoreisezug könnte durchaus ein Silberling mitlaufen, also gibt es hier mal keine Kritik, sondern ein Lob = Das hier ist kindgerecht, auch wenn das Kind schon ein wenig Ahnung von der Eisenbahn hat! Ansonsten aber sieht man öfter Modellbahnen, auf denen Züge nach Geschmack oder Farbe zusammengestellt wurden und wo eine 01 mit D-Zug zeitgleich mit einem ICE unterwegs ist oder eine 103 einen Kranwagen zieht . . .

Zum Thema „Krasse Zugkombinationen“ ein Extrembeispiel, das mir die Schuhe auszieht . . .

<515> Eine US-amerikanische Pennsy LGG 1 aus einem Baujahr um 1940 herum, die NIE in Europa war, zieht hier einen modernen deutschen Kohlezug aus Falns . . . Tschuldigung und bei allem Respekt: DAS ist die Härte, das muß man erst verdauen. Hier ist eine braune Lok vor braune Wagen gesetzt worden, weil es so schön aussieht. Aber sorry: Wir sind in einem Eisenbahn-Museum (im Bahnpark Augsburg) und nicht in einem Kindergarten, da darf sowas doch nicht passieren, oder war das ein blöder Scherz? Über den amerikanischen Museumszug im Hintergund, in dem zwei verkehrsrote n-Silberlinge mitlaufen, decke ich besser mal den Mantel des Schweigens, mir fehlen allerdings auch die Worte . . .

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Thema: Asbest . . .

So nah liegen Gut und Böse nebeneinander . . . habe ich mich gerade noch freuen können über die Besucher-Klickzahl 150000, da mußte ich mich heute, am 14.11.23, schon wieder aufregen . . .

Inzwischen sind ja schon verschiedene Duisburger Stadtmedien aufmerksam geworden und stellen „dumme“ Fragen, die großen Medien sind aber noch nicht dabei. Dabei wäre es doch zumindest interessant, zu sehen, was denn da so alles in der Baustelle am Duisburger Bahnhof passiert, JEDER hätte dort heute sehen können, was ich sah:

<514> Duisburg Hbf. Ich stehe wie viele Andere auf dem Bahnsteig 12/13. Und schaue zu, wie direkt neben uns Dutzende von Säcken verladen werden, auf denen „Asbest“ draufsteht. Wenn man weiß, daß das sichtbare Gleis 1,43 Meter breit ist, kann man hochrechnen, daß die Säcke weniger als 10 Meter von den Reisenden entfernt sind. Ist das gefährlich beim Stichwort „Asbestfasern“? Keine Ahnung. Ich WÜRDE es aber gerne wissen (!). Weitere Bilder dazu sind zu sehen am Ende der Galerie zum Abriß der Halle 10/11, zu der auch ein Klick auf das Bild hier führt

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Der 13.11.23 brachte noch etwas Erfreuliches:

Die Besucher-Klickzahl 150.000 wurde erreicht!

(nach etwas mehr als drei Jahren auf Sendung)

Ich möchte mich dafür bei allen Unterstützern bedanken und darf feststellen, daß sich der Verlust durch mein Rausekeln bei DSO in engen Grenzen hält und von den Besuchern aus Richtung Lok-Report ausgeglichen wurde, also nochmal herzlich Willkommen an alle Leser vom LR, die den Weg nach hier finden! Selbstverständlich freue ich mich aber auch über jeden Leser von DSO, der mir weiterhin die Treue hält

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Lange drauf gewartet:

Besucher-Klickzahl 150.000 !

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Und dazu möchte ich noch einmal in die Archivkiste greifen und alte Fotos hervorkramen, die irgendwie zur 150.000 passen. Entschieden habe ich mich dann, auf die Doppel 150, also „150150“ zu warten und passend dazu nach der 150 150 zu fahnden – mit Erfolg:

<513> Da isse: 150 150 an der Geislinger Steige Anno 1982
<512> Und ein zweites Bild von ihr habe ich gefunden: Hier steht sie neben 155 261 in damals aktuellen „Produktfarben“ im Bw Oberhausen Osterfeld. Beida fanden ihr Ende beim Bender in Opladen: 150 150 schon im Jahre 2001, die 155 261 dann zwanzig Jahre später. Hier stehen sie noch gleichberechtigt in jeder Hinsicht friedlich beieinander und symbolisieren die deutsche Einheit

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Der 12. November 23 (ein Sonntag) brachte die Meldung, eine Kasten-110 würde eine Überführung fahren von Dortmund nach Mönchengaldbach und eine weitere 110 sei mit einem Sonderzug vom Süden nach Münster unterwegs. Und tatsöächlich konnte ich die erstere 110 umsetzen = 110 278, die Zweite aber leider nicht = 110 350, dazu war es dann zu dunkel:

<511> 110 278 der Centralbahn mit einer Überführung in Duisburg-Großenbaum in FR Düsseldorf
<510> Zu überführen war ein 644 017/517 mit Fristablauf und ohne funktionierende Bremse zu einem unklaren Zweck

Und dies war heute der Beifang, bei dem ich an Grenzen ging:

<509> Er hier, der Flitzeflix mit 182 531 „La Motta“, ließ sich noch passabel knipsen, aber dann wurde es immer dunkler
<508> Der sogar saubere, aber verkürzte 401 582/082 „Rüdesheim“ zeigte schon deutliche Pixel
<507> Und diese Besonderheit wurde nur deshalb passabel, weil sie recht langsam fuhr. Die Besonderheit? Nun, die Lok 147 582 trägt KEINE NUMMER an der üblichen Stelle, fährt inkognito! Es ist der Tz 4909 und die Nummer „582“ ist gesichert
<506> Und dann kamen bei grenzwertigen Lichtverhältnissen noch zwei original lange ICE 1 des Weges: Hier zunächst der 401 013/513, bestehend eindeutig aus 14 Teilen, und der . . .
<505> Und der 401 519/019 „Osnabrück“, ebenfalls 14-teilig, der schon zählbare Pixel zeigt
<504> Eigentlich ging nun Nix mehr, daber diese 101 009 wollte ich testweise doch noch mitnehmen – Sie war aber nur noch durch Photoshops Rauschentferner hinzubekommen. Danach kamen noch der Hetzerather (101 033 rot), ein Flix und die angekündigte 110 350, aber da war kein Foto mehr möglich, die noch gemachten Bilder mußten in die Tonne

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Ordner 23 „Signale“:

Inzwischen ist die Galerie fertig im Ordner 23 „Signale“, die in der Hauptsache von der Einrichtung eines PzB-Prüfabschnittes im Bahnhof Mering St.Afra berichtet und zusätzlich wurde die Galerie 2 dieser Reihe komplettiert auf 55 Bilder

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Am Karnevalstag, dem 11.11.23 konnte die Galerie vom letzten Schrotti nach Opladen endlich fertiggestellt werden mit Bildern aller elf zu zerlegenden Lokomotiven und dazu mit Betriebsaufnahmen dieser elf Fahrzeuge. Ein Beispielbild daraus (mehrere andere Bilder stehen ja schon etwas weiter unten):

<503> Ein letztes Portrait der 155 126 kam zufällig in Opladen zustande, denn der Zug war genau hier getrennt worden, um die elf Loks auf die beiden Gleise beim Bender zu verteilen. Diese 155 126 wird daher die Erste sein, die aus diesem Lokzug zerlegt wird, sie wurde fast bis an den Zerlegeplatz geschoben

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Alles andere muß jetzt erstmal liegenbleiben, ein Zufallstreffer von heute (10.11.23) begehrt Vorrang: Ich war auf dem Duisburger Hbf, um nach dem Fortschritt der Bauarbeiten zu sehen, kamen zwei neue 249er um die Ecke! Es waren die beiden später als Rangierloks geplanten 249 001 und 002, die im Auftrag vom PCW Wildenrath unterwegs waren zur DB nach Minden. Es war das erste Mal, daß ich überhaupt eine 249 sah:

<502> Eine bemerkenswerte Lz: 249 002 und 001 bei der Durchfahrt in Duisburg Hbf, Gleis 8
<501> Die Abnahme 20.05.22 München Allach
<500> Der Prototyp 249 001! Vorreiter für 150 bestellte Loks zum Rangieren, die die V90 ablösen sollen. Dazu in eigener Sache: Die Bildnummer „500“ verrät, daß sich in dieser Galerie nun 500 Bilder befinden (!), also Material für eine ganze Nacht – soweit die Bilder nicht sowieso schon bekannt sind . . . aber vielleicht macht das Durchblättern ja auch später nochmal Spaß!?
<499> Nummer und HU der 001 = 90 80 2249 001-9 D-SDEHC, Abnahme MMAL 19.05.22
<498> Und der Nachschuß im alten Teil des Duisburger Nostalgiebahnhofs

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Der 9. November 23 brachte nicht nur die schreckliche Erinnerung an die Pogromnacht (1938), sondern auch die friedliche Erinnerung an die Öffnung der Grenzen (1989). Und der Tag brachte zudem noch einen Schrott-Sonderzug von Engelsdorf nach Opladen. Die Riesenlok 159 226 der MEG hatte diesmal die Aufgabe, gleich 11 Zerlegekandidaten zum Verwerter ihres Vertrauens zu bringen. Dazu wird es noch eine ausführliche Galerie geben, zunächst aber hier schonmal 5 Bilder dazu:

<497> Der Sonderzug konnte abgefangen werden bei ELOT (Lotharstraße) in Duisburg
<496> Und etwas später konnte die Riesenlok von Stadler Valencia (4115/2021) beim umsetzen in Opladen in Szene gebracht werden. Der Zug erreicht Opladen immer aus Norden, dann setzt die Zuglok ans andere Ende (was wir hier sehen) und schiebt ihren Zug in den Anschluß von Lauritz Bender
<495> Dabei war 155 157 dann an der Spitze, sie wird aber dadurch keineswegs die Erste sein, die zerlegt wird, sondern eine der letzten, denn sie hier wurde mit 6 weiteren Loks ins Außengleis bis an den Prellbock geschoben
<494> Hier sehen wir die 159 beim verteilen des Zuges auf zwei Gleise im Bender-Gelände: Links stehen nun die Loks von 155 157 bis 151 082 und rechts auf dem Hauptgleis die von 155 126 bis 151 059
<493> Und damit ergibt sich von vorne dieses Bild: Im Vordergrund am Zerlegeplatz ist gerade die letzte Lok des letzten Anlieferungszuges in Arbeit (= 151 023), da steht die Erste des neuen Zuges (= 155 126) schon bereit zum weitermachen.

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Am 8. November 23 kamen wenige Aufnahmen hinzu, und zwar dadurch, daß ich aus der Entfernung eine spezielle Lok wahrgenommen hatte, der ich dann erfolgreich nachfuhr: In Hochfeld hatte ich sie . . .

<492> Diese Lok kannte ich bisher nur in rot, ich hatte sie in ihrer neuen Farbgebung für Captrain noch nicht gesehen. Es ist die 211 177, also eine West-V100 von 1961, die 1998 in eine moderne Lok des Typs DH 1004 = Baureihe 209 umgebaut wurde. Dort innerhalb der Baureihe 209 ist die Nummer 209 002 extra freigelassen worden für sie, aber aus irgendwelchen Gründen behielt sie mit einer anderen Schwester die alte V100-Nummer, während alle anderen 6 modernisierten Loks der Reihe in die Baureihe 209 einsortiert wurden; Bekannteste von ihnen dürfte die NIAG 4 sein, hinter der sich die 209 001 verbirgt. Zu dieser Baureihe DH 1004 = 209 gibt es eine eigene Galerie mit weiterführenden Informationen – und nun auch aktuellen Bildern der „002“

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Der Sonntag, der 5. November 23, brachte mal wieder einen AKE-Rheingold in die Kamera trotz trostlosen Wetters. Ich entschied mich mal wieder für Mülheim/Ruhr-Styrum, weil dort kein Mast stört und zumindest die Chance auf ein Tröpfchen Sonne bestanden hätte . . . daraus wurde Nix. Aber die 101 001 mit ihrem Dz 320 nach Westerland wurde trotzdem was:

<491> Mit wenigen Minuten Verspätung summt die Koblenzer Museumslok 101 001 nordwärts mit Inselurlaubern

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Am 4. November 23 wurden nochmals ein paar weitere Bilder angefertigt als Update der Bauarbeiten im Duisburger Hbf. Dabei wurde sowohl die Galerie zum Neuaufbau der ersten Halle bestückt, wie auch die Galerie zum Abriß der zweiten Halle. Aus beiden hier jeweils ein Beispielbild, beide allerdings in ihrer Aussagekraft nicht besonders schön:

<490> Bei einer Besichtigung des „neuen“ Bahnsteigs 12/13, der allerdings noch lange nicht fertig ist, fiel heute erstmals auf, daß die Werktätigen dort offenbar noch nicht so genau wissen, WIE sie die Innenseite des Vordaches verkleiden sollen (!) . . . Denn: An gleich zwei Stellen konnten VERSUCHE gefunden werden, wie eine Verkleidung aussehen KÖNNTE . . .
<489> Und bei der Begehung der Baustelle für den Bahnsteig 10/11 fiel (unangenehm!) auf, daß offenbar Reststoffe aus der Dachverkleidung mit Asbestbelastung entsorgt wurden. Im letzten Jahr wurde mehrfach veröffentlicht, daß möglicherweise Asbest NUR im Kitt der alten Dachfenster vorhanden sein KÖNNTE, nun stellt sich heraus, daß auch im Dach das Vorhandensein von Asbest offenbar nicht ganz ausgeschlossen werden kann – um das vorsichtig zu formulieren . . . Übrigens gelangt man beim Klick auf diese beiden Bilder jeweils zur richtigen Galerie, in der sich die Bilder befinden nebst der Geschichte dazu (dort dann bitte nach ganz unten scrollen!)

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Heute war der 3. November 23 und es stand ein neuer Fototermin im Duisburger Hbf an. Erstens, um den „Hetzerather“ Partyzug zu sehen und Zweitens, um den Fortgang der Arbeiten zum Neubau des Bahnhofes zu dokumentieren – dazu wird es einen eigenen Bericht geben. Hier also der Partyzug von Rheine durchs Ruhrgebiet nach Wittlich-Hetzerath zum dortigen „Moselstrand“:

<488> Hier die Zugzielanzeige für den Hetzerather. Der Zug ist angekündigt (überall) für Gleis 3, also befinde ich mich auf Bahnsteig 2, um die Einfahrt des Sonderzuges zu knipsen. ABER wir sind ja in Duisburg: Unmittelbar vor der Einfahrt des Zuges wurde wieder einmal umgeswitcht auf Gleis 4 – und ich konnte wieder Hals über Kopf den Bahnsteig wechseln – damit war die Einfahrt schonmal „platt“, aber die Ausfahrt ließ sich noch umsetzen . . .
<487> Da isser bei der Ausfahrt. Es zieht auch heute die privatisierte 101 033 von TCS
<486> Und diese 101 033 trägt immer noch das überraschende HU-Datum, das angeblich eine Gültigkeit von 8 Jahren hat und nicht (wie üblich) von 6 Jahren mit der Möglichkeit, zweimal um ein Jahr zu verlängern nach einer Begutachtung, die hier offenbar nicht mehr notwendig ist

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Wir schreiben den 2. November 23. Ich bin zurück von einem Familienausflug zum Wochenende in die Nähe von Augsburg. Und trotz Familie (oder besser: wegen einer verständnisvollen Familie) waren in diesen Tagen 4 bahnbezogene Fotosessions möglich, aus denen hier schonmal jeweils ein Bild gezeigt werden kann – Die fertigen Galerien dazu werden noch einige Tage auf sich warten lassen müssen. Bitte schön, Vier Blitze von vier Fotoevents und ein bemerkenswertes Beifang-Bild für Autofreunde:

<485> Da war zunächst ein Familienausflug ins Eisenbahnmuseum nach Augsburg (!). An diesem Sonntag, dem 29. Oktober, hatte der „Bahnpark Augsburg“ letztmalig in diesem Jahr einen Besuchstag – Allerdings gibt es für Interessenten am kommenden Wochenende nochmal einen Abendtermin für Nachtfotos und/oder Fachgespräche. Und das (zumindest für mich) interessanteste Fahrzeug in der Augsburger Sammlung ist ja wohl der Gläserne Zug 491 001, der seit seinem verhängnisvollen Unfall im Jahre 1995 nicht mehr betriebsfähig ist und wohl auch nie wieder fahren wird – Denn: Selbst wenn er komplettiert werden könnte, würde er keine neue Zulassung mehr bekommen. So bleibt er stummes Ausstellungsstück und erinnert an glorreiche Jahrzehnte, in denen er viel Freude schenkte
<484> Einen Nachmittag „am Bahndamm“ konnte die Familie akzeptieren und ich wählte den mir bekannten Bahnhof Mering- St.Afra als Ziel. Ich wollte dort die eine oder andere 101 antreffen und ansonsten die neuen Züge von „Go Ahead„, die den Personenverkehr weitgehend übernommen haben. Nun: In meiner Zeit kam ÜBERHAUPT KEINE 101 vorbei, sondern nur neuere ICE, nichtmal ein älterer 401 war dabei. Dafür aber bei den modernen Triebwagen gleich zwei „001“-Fahrzeuge, die mich sehr erfreut haben. Hier sehen wir den 2462 001-5 von GABY, der auf dem Weg nach München an den Bahnsteig rollt
<483> Es ergab sich, daß ich in Mering-St.Afra einen Trupp von freundlichen Signaltechnikern begleiten durfte, die mal eben an einem Hochgeschwindigkeitsgleis einen temporären Prüfabschnitt eingebaut haben mit drei PZB- (Indusi)-Magneten > Auch dazu wird es in Kürze eine Galerie geben. ( > An die hier mitlesenden Signaltechniker: Wartet bitte auf die fertige Galerie, dann könnt ihr -wenn gewünscht- Biilder aussuchen, die ich natürlich in großer Auflösung zur Verfügung stelle). Übrigens: Hier vorbeibrausende ICE-Züge und andere Zugfahrten, die LZB-geführt sind, werden von dieser PZB-Einrichtung nicht tangiert
<482> Und dann gab es auf dem Nachhauseweg an der südlichen A7 noch einen schönen Fototermin im ebenso schönen Aalen. Dort steht die gut gepflegte 23 029 als Denkmal an der Steinbeisstraße 2 (= Link zu Google Maps)

Und dann gab es noch das hier . . .

<481> In der Nähe von Mering entdeckte ich an der Landstraße nach Königsbrunn plötzlich diese ungewöhnliche Überraschung: Ein Gebrauchtwagenhändler macht Werbung mit einem Scheunenfund, der sich für eine Aufarbeitung nicht (mehr) eignet, wohl aber für die Werbung: Das Ding hier erinnert auf den ersten Blick an einen Opel Olympia ungefähr aus dem Baujahr 1949/1950. Der Wagen ist äußerlich weitgehend komplett, aber innen völlig leer – Ein tolles Teil, und sicher eine gute Werbung!

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Der 26. Oktober 23 brachte einen neuen Hauptordner:

Ordner 33: „Wagen“

Ich bin verschiedentlich gebeten worden, doch auch auf Eisenbahnwagen einen gewissen Wert zu legen und habe daher TESTWEISE einen neuen Hauptordner mit „Eisenbahn-Wagen“ angelegt, in dem zunächst die Gattungsbezeichnungen erläutert werden durch Drittlinks und dann in separaten Galerien Reisezug- und Güterzug-Wagen gezeigt werden in zufällig oder gewollt entstandenen Portraitbildern. Zusätzlich soll noch eine Galerie für Sonderwagen hinzukommen, die sonst nicht einzuordnen sind oder einem unklaren Zweck dienen. Zwei Beispielaufnahmen:

<480> Schon vor 50 Jahren habe ich gelegentlich Bilder von interessanten Wagen angefertigt, die waren nur nirgends zu sehen und bekommen nun endlich eine Bühne! Hier zum Beispiel ein noch in Betrieb befindlicher „Schürzenwagen“ > Der für meinen Geschmack schönste deutsche Reisezugwagen, den es überhaupt gab. In der Galerie zu den Reisezugwagen ist dieses Bild enthalten und natürlich auch die genaue Wagennummer!
<479> Und auch bei der Galerie zu den Güterzugwagen gehen wir teilweise weit zurück in die Vergangenheit, denn immer wieder tauchen im Archiv Wagenbilder auf, die nun ans Licht kommen sollen in bunten Galerien, bewußt unsortiert und immer wieder nachgefüllt – WENN das Interesse der Leser den dazu erforderlichen Aufwand rechtfertigt (!)

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Und am 24. Oktober 23 konnte auch ein neues Update bei der Galerie zum Abriß und Neubau des Duisburger Hbf (Teil 3) eingepflegt werden, aus dem dieses Beispielbild stammt:

<478> Hier sehen wir nicht nur neue Fundamente, sondern auch gleichzeitig das Ergebnis, also, wofür sie gedacht sind: Wie auf dem bereits neuen Bahnsteig dahinter deutlich sichtbar, werden hier zwei der Hauptstützen für das neue Dach angeschraubt, die viele Jahrzehnte halten sollen

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Es gibt noch ein paar Bilder nachzutragen aus den letzten Tagen, die zufällig bei anderen Gelegenheiten entstanden:

<477> Da war zum Beispiel die DB-Gleisbau-Werkstatt in Wedau, die plötzlich sonnenbeschienen vor einem Gewitterhimmel stand. Sichtbar sind beide Wassertürme: Der Stahl-Turm vom Bw im Zustand „Zerfall“ und links hinten der Mauer-Turm aus dem Güterbahnhof, der nun in einer neuen Wohnsiedlung liegt und gerade optisch hergerichtet wurde
<476> Und dann wollte ich am alten Bahnsteig Entenfang mal nach den Vandalismusschäden sehen und nahm einen von rechts (Norden) kommenden Zug wahr . . . Und völlig überraschend taucht eine Masernlok von „SmartRail“ auf! Dadurch, daß die Knipse schußbereit in der Hand lag, konnte so gerade noch dieses Portrait der 111 108 entstehen
<475> Und hier ist der Beweis, daß der liebe Gott den Duisburger Bahnhof noch nicht ganz vergessen hat = Er schickt gelegentlich einen Regenbogen hierhin
<474> Und ein weiterer Sonderzug (aus Lauenbrück) war anzutreffen mit der eleganten SBBC- 193 659
<473> Und einen Tag später stand an selber Fotostelle wie gerade (der Fuzzi hat sich nur umgedreht) eine 192, die Light-Version vom Vectron, die dann „Smartron“ heißt. Wir sehen 192 018 von NorthRail, die sich im Duisburger Bahnhof neben Gleis 1 etwas ausruht
<472> Und so sieht zur Zeit die Baustelle in Duisburg aus: Links mit dem 401 068 „Crailsheim“ der neue Bahnsteig 12/13 (der aber noch lange nicht fertig ist), daneben der gerade im Neubau befindliche Bahnsteig 10/11 mit der noch existierenden alten Halle (die in Kürze abgerissen wird) und ich stehe auf dem noch normal in betrieb befindlichen Bahnsteig 8/9 und schaue in südliche Richtung

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Am 23.10.23 konnte die Galerie der privaten 101 etwas erweitert werden um eine weitere nun privatisierte 101 = Die 101 033 ging gemeinsam mit ihrer Schwester 101 133 im Oktober 23 an TCS B.V. (Niederlande) und hatte an diesem Wochenende ihre erste Fahrt für TCS, nämlich den legendären „Hetzerather“ Partyzug. Jener konnte auf der Rückfahrt von der Mosel in Duisburg abgepaßt werden, um ein paar Detailaufnahmen der Lok in den Kasten zu bekommen:

<471> Hier erreicht der Sonderzug „TCS 26471“ gerade den Duisburger Bahnhof auf dem neuen Bahnsteig, der aber nicht so aussieht . . . Immerhin ist der Zug pünktlich und wird korrekt angezeigt > Das ist doch schon eine gewaltige Leistung für Duisburg!

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Getreu dem alten Motto: „An der Lotharstraße ist JEDE Überraschung möglich . . .“ gab es heute (17.10.23) gleich drei Exoten in kurzer Zeit zu bestaunen:

<470> Da war zunächst eine V200 aus tiefen Bundesbahnzeiten. Es ist eine der Maschinen, die einige Jahre lang in Griechenland waren und dann im AW Neustrelitz wieder fit gemacht worden. Wir sehen die 221 136, die heute zu Heinrichsmeyer Dienstleistungen gehört
<471> Dann beehrte die Fotografen eine sehr bunte „Natürlichkeit“-Werbelok von HSL mit einem Autozug nach Aachen
<472> Und dann kam auch noch ein „Kabelcontainer“.  155 138 war eigentlich vorgemeldet, aber sie wurde getauscht gegen die 155 111, von der bekannt war, daß sie verunstaltet ist – auf der linken Seite noch mehr als auf der Rechten. Also suchte ich ein Motiv der rechten Seite, bei dem das Grafitti nicht so auffällt, daß es einen Wiedererkennungswert bekäme. Es ging mir darum, den Istzustand in „Rot“ zu dokumentieren, denn es geht das Gerücht, sie könnte vielleicht gelegentlich in einen Farbtopf fallen – Wir lassen uns überraschen

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Und jetzt: Eine sagenhafte Überraschung!!!

Der 15.10.23 brachte noch etwas ganz anderes, nämlich eine riesengroße Überraschung: Wenn ich das richtig sehe, ist dies eine der seltensten Aufnahmen, die ich je bearbeiten (und auch zeigen) darf! Völlig unvorbereitet hatte mir mein Freund Martin Dirsch eine Mail gesandt und mich nicht vorgewarnt, daß ich meine Blutdrucksenker griffbereit halten müsse = Sein Nachbar hatte ihm ein Echtfoto gegeben, das mich glatt vom Stuhl gehauen hat . . .

<Bild Nrn 473 und 474 in dieser Galerie> Es ist die „5773“ der Reichseisenbahn, Gruppenverwaltung Bayern, die wenig später zur 96 023 werden wird. Sie überlebte den zweiten Weltkrieg nur als abgestellte Schadlok und wurde nicht wieder repariert, sondern nach dem Kriege ausgemustert und in Mülheim/Ruhr-Speldorf verschrottet. Sie sieht auf dem Foto flammneu aus, ist es aber nicht: Sie war schon am 11.04.23 abgenommen worden und war wahrscheinlich auch im Einsatz, aber sie war Ausstellungsstück: Sie war auf der großen Eisenbahnausstellung 1924 in Seddin präsent und im Jahre 1925 auf der Münchner Verkehrsausstellung, wo dieses Bild entstand. Der Mann neben dem Triebwerk ist der Urgroßvater des heutigen Nachbarn von Martin Dirsch und war offenbar als Mitarbeiter von J.A. Maffei (München) dabei, die „Größte Tenderlok Europas“ für die Ausstellung vorzubereiten. Sie kann aber nicht die gesamte Ausstellungszeit dort verbracht haben, denn mit Datum vom 29.08.25 war sie beim Hersteller noch einmal auf Hochglanz gebracht und wohl auch „umgebaut“ worden, wozu mir aber nähere Erkenntnisse fehlen – Was für eine stolze Riesenlok, was für ein wertvolles Zeitdokument !! Und dann noch in unglaublich guter Qualität; besten Dank an Martin und an seinen Nachbarn! Das zweite Bild zeigt eine Bearbeitung meines Freundes Ralf Temme: Er hat ein spezielles Bearbeitungsprogramm, mit dem man „nachcolorieren“ kann. Das ist sicherlich nicht Jedemanns Geschmack, aber MEINE Zustimmung hat es! Und WENN die dargestellten Farben wie errechnet „stimmig“ sind, DANN ist einwandfrei NICHT von einem roten Triebwerk auszugehen, wie es in der Literatur verbreitet ist!

<472> Die Rückseite des Fotos. Und sie zeigt den Urheber, also den Fotografen, und bietet damit eine weitere Überraschung: Bildautor ist Heinz W. Valérien aus München – Und das war der Vater des legendären Sportjournalisten und Fernsehmoderators Harry Valérien (†2012) !

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Es gibt noch etwas Surreales nachzutragen vom 16.10.23:

<471> Denn: Während auf der einen Seite vom Bender in Opladen einige ( = 8) 151er auf ihre Zerlegung warten . . .
<470> . . . kommt auf der anderen Seite eine noch ganz fröhliche 151 116 (sogar mit luftbetätigter Automatischer Kupplung) vorbeigesummt. Dabei stehen bei den Abfallkandidaten Loks dabei, die jünger sind als sie hier

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Pünktlich zum 15.10.23 konnte die neue Galerie zum Kunst-Bahnhof Lüttich/Liège fertiggestellt werden, siehe dazu die drei Bilder 461 bis 463 etwas weiter unten. „Pünktlich“ deshalb, weil genau heute die Kunstinstallation des Künstlers Daniel Buren beendet werden soll, sie war von vornherein auf ein Jahr terminiert. OB aber wirklich sofort die wunderbaren Farbfolien entfernt werden oder noch länger gute Launhe spenden, das bleibt erstmal offen

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Und der 10.10.23 brachte auch noch ein paar wenige Bilder neu ins Archiv, war doch zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage die orientrote 218 376 von RailSystems Gotha vorgemeldet mit einem Bauzug:

<469> Eine von nur zwei existenten orientroten 218 = 218 376 von RPRS bei ELOT in Duisburg südwärts unterwegs. Siehe dazu die Bilder 424 und 428 weiter unten. Dort ist dieselbe Lok in Opladen zu sehen und als Bonus noch eine ältere Aufnahme der Lok von Sylt (noch in verkehrsrot)

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Der 10. Oktober 23 brachte wieder eine (fast) interessante Klickzahl = 147002. Dazu habe ich was „Passendes“ im Archiv, nämlich eine Baureihe 147.0, die hier bei uns in der Gegend nicht heimisch ist und daher gern mitgenommen wurde in Stuttgart:

<468> Ein planmäßiger RE in Stuttgart am Bahnsteig mit der 147 002

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Am Samstag, dem 7. Oktober 23 war ich im Hauptbahnhof Lüttich / Liège in Belgien, der aber nicht „Hauptbahnhof“ heißt, sondern den Namen des Stadtteils trägt, in dem er liegt: Guillemins. Er war ursprünglich Vorstadtbahnhof, wurde aber zum Knotenpunkt, weil er sich dazu besser eigente als der näher am Stadtzentrum liegende Bahnhof. Nun hat dieser Bahnhof aber etwas Besonderes: Er war nun ein Jahr lang Kulisse für eine Kunstinstallation, die weltweites Aufsehen erregt hat: Der Künstler Daniel Buren hat den Bahnhof mit bunten Farbfolien gestaltet, die immer wieder in anderen Zusammensetzungen auf die Bahnsteige scheinen, insbesondere an Sonnentagen. Diese Kunst-Installation ist nach meiner Ansicht SO gut, daß man sie auch lassen könnte – Aber sie soll in wenigen Tagen wieder entfernt werden . . .

<467> Ein typischer belgischer Vortort-Triebwagen steht im direkten -bunten- Gegenlicht am Bahnsteig
<466> Ein anderer Triebwagen inmitten eines Farbenmeeres in Liège-Guillemins
<465> Und die deutsche Rohrpost von und nach Brüssel und Paris macht hier ebenfalls Station, hier 406 582 „Köln“

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Und der 06.10.23 brachte noch etwas Beifang, von dem mir dieses Bild des umgeleiteten IC 2005 aus Emden am besten gefällt:

<464> 147 575 mit Tz 4902 umgeleitet (an Duisburg Hbf vorbei) über die Lotharstraße

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Der 6. Oktober 23 brachte schon wieder einen weiteren Schrottzug nach Opladen, der diesmal aus Engelsdorf kam und 8x 151er im Gepäck hatte. Diese Loks von RailPool haben Schäden oder wurden als Ersatzteilspender verwendet . . . Sie sind am „Ende“ und nicht wirtschaftlich rettbar, zudem die Hinterstellung noch Geld kostet. So gehen weitere 8 Sechsachser aus Bundesbahn-Zeiten in den Kreislauf zurück; Aus der Galerie ein klickbares Beispielbild:

<463> Diese feine Aufnahme entstand ebenfalls bei ELOT, diesmal aber noch eine Brücke weiter als beim letzten Mal, siehe Bild 420 zum Vergleich. Wir sehen die MEG 159 235 ,it 8 151ern aus dem SSM Engelsdorf auf ihrer letzten Reise

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Am 04.10.23 konnten ein paar neue Bilder entstehen, in der Hauptsache von Umleitern auf der Güterstrecke über Wedau. Aber quasi ungewollt kam auch der Andernacher Coilzug sowohl auf dem Hinweg, wie auch auf dem Rückweg vor meine Kamera. Mir fehlt die Zeit, alle Bilder zu bearbeiten, aber eine kleine Auswahl habe ich dann doch zu bieten:

<462> Auf der Pirsch nach was ganz Anderem ging der „Andernacher“ ins Netz, heute mit 151 125 und 045, gesehen bei den „stürzenden Linien“ in Duisburg-Wedau neben der Gleisbau-Werkstatt
<461> Und die im letzten Bild schon zu sehenden beiden Bundesbahnerinnen rangierten später für einen unklaren Zweck etliche Male hin und her, teils gemeinsam, teils alleine, auch mit gewechselten Seiten – Vermutlich waren es Personalschulungen, anders ergebgen die Bewegungen keinen Sinn. Wir sehen 215 082 von Andreas Voll und 143 555 von DB-Gebrauchtzug. Links hinten verschwindet die Hauptstrecke via Hilden – Troisdorf – rechter Rhein in der Kurve nach Lintorf
<460> Dabei entstand auch dieses feine Portrait von 143 555, eine der letzten ihrer Art, siehe dazu Bild 367 weiter unten !!
<459> Einer der vielen Umleiter soll hier nicht fehlen: 182 531 alias 242.531 „La Motta“ südwärts
<458> Und der fast tägliche „Luppenzug“ kam vorbei mit der französischen „Prima“-Lok (4)37.013. Da mußte ich doch tatsächlich mal nachsehen, was „Luppen“ überhaupt sind: Es sind metallurgische Zwischenprodukte, aus denen noch etwas anderes entsteht
<457> Und am Abend war ich nochmal unterwegs bei ELOT, weil eine Delta-243 gemeldet war, die mir aber leider nicht begegnete. Dafür jedoch (wieder zufällig) die Rückfahrt vom morgens schon gesehenen „Andernacher“, nun mit der 151 045 vorne und schon bei grenzwertigem, nicht mehr vorhandenem Licht. Der Fototag begann also mit dem bekannten Coilzug und endete auch mit ihm, so schließt sich ein Kreis

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Und noch etwas gibt es zum Thema „Sichtungen“ nachzutragen vom 1. Oktober 23:

<456> Wegen Bauarbeiten ist der Knoten Duisburg zur Zeit weitgehend vom Bahnverkehr abgeschnitten, es fährt sogut wie Nix. Und was unbedingt fahren WILL, wird umgeleitet um Duisburg Hbf herum. So wie dieser Flitzeflix = Er kam von Düsseldorf und fuhr in Rath auf die Güterstrecke. Für mich überraschend blieb er dort auch drauf und kam bei ELOT vorbei, also auf einer reinen Güterstrecke. Wie er weiterfuhr, ist mir nicht ganz klar, aber auch nicht so wichtig . . .
<455> Und dann kam der „Hetzerather“ Partyzug. Er war in Duisburg sogar angekündigt, allerdings auf Gleis 13, was völlig unmöglich ist durch die Bauarbeiten . . . Was war also zu tun? Da ich dieser Art Probleme ja kenne, postierte ich mich schußbereit im Bustunnel (Ausfahrt Richtung Norden) und wartete ab, bis der Zug irgendwo angezeigt wurde. In den letzten Minuten vor der Ankunft wurde er tatsächlich gemeldet, aber dreimal hintereinander auf einem jeweils anderen Gleis! Als er dann schon in der Einfahrt war, kam die letzte Meldung = Gleis 4! DAS konnte eigentlich nicht sein, weil dieses Gleis im Regelbetrieb NUR für die Südrichtung genutzt wird, dies hier war aber die Nordrichtung . . . Aber tatsächlich kam der Zug nach Gleis 4 und fuhr auch von dort aus wieder ab, und zwar (wie ich später erfuhr) über einen völlig irren Laufweg, der aber der einzig Mögliche an dem Tag war: Er fuhr wohl von Düsseldorf Hbf kommend nach Rath auf die Güterstrecke, dann Lintorf und Wedau, dann via Regattabahn die Querverbindung nach Duisburg Hbf, von dort nach ganz links auf die Güterstrecke bei Abzweig Sigle nach Oberhausen West, weiter über Oberhausen Hbf und die Styrumer Kurve nach Mülheim Styrum und weiter auf der S- Bahn nach Essen . . . also mit etwa dem doppelten Weg der Hauptstrecke im Regelweg . . . Leider war die schöne Lok 193 878 von modernen Möchtegernkünstlern verunstaltet, denen die Finger abfaulen mögen; deshalb zeige ich hier nur ein Bild (das schon etwas entschärft ist und wenigstens keinen Wiedererkennungswert mehr hat)
<454> Und dann kam noch ein weiterer Sonderzug (aus Lauenbrück) mit der 111 137, der aber leider nur von der Schattenseite aus umsetzbar war und der dem Vernehmen nach denselben ungewöhnlichen Weg genommen hatte, den gerade noch der Hetzerather gefahren war – nur in umgekehrter Richtung
<453> Und als Beifang gab es auch noch diesen IC2 aus Emden, der an der Lotharstraße direkt am Duisburger Zoo vorbeilief; In den links oben zu ahnenden Gebäuden leben die Elefanten! Diese Strecke dürfte für 147 572 mit ihrem Tz 4899 ziemlich selten sein, lag aber genau im Licht, da MUSSTE man einfach auslösen . . .

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Und ebenfalls am Sonntag, den 01.10.23 konnten einige weitere Update-Bilder der Bauarbeiten am Duisburger Nostagiebahnhof entstehen. Dabei wurde sowohl die Galerie zum 2. Teil „gefüttert“ mit neuen Anmerkungen, wie auch die Galerie zum 3. Teil der Bauarbeiten, aus der dieses Beispielbild stammt:

<452> Mit diesem Bild hier wird vielleicht am besten deutlich, WAS hier überhaupt geschieht am Bahnhof in Duisburg, denn hier sieht man die Arbeiten und gleichzeitig das Ergebnis = Hinten sehen wir auf dem Baustellenbahnsteig die Form zum Gießen großer und tiefer Fundamente und im Vordergrund sehen wir auf dem bereits fertigen Bahnsteig die Motivation für diese Fundamente > Darauf werden die nächsten vielen Jahrzehnte dann die Hauptstützpfeiler ruhen, die ihrerseits wieder das Dach zu tragen haben

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Am 1. Oktober 23 konnte zur sonntäglichen betriebsschwachen Zeit ein weiterer Nachtrag zur „Koelner“ Brücke in Duisburg gefertigt werden, dem Originalbogen, der einmal zur bekannten Hohenzollernbrücke in Köln gehörte und dessen Geschichte HIER dargestellt ist. Daraus ein klickbares Beispielbild:

<451> Die ehrwürdige alte Brücke ist endgültig gesperrt. die neue Brücke bald fertig

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Zum 26.09.23 kamen zwei neue Galerien in die Homepage: Zum einen konnte die bereits angekündigte Galerie zu einer weiteren Anlieferung beim Bender vom 21.09.23 fertiggestellt werden (im Ordner 05) und zum anderen ist es im Ordner 30 eine Zusammenfassung vom Tag der Schiene in Wanne-Eickel am 16.09.23, woraus diese Beispielbilder stammen:

<450> Dies waren die beiden größten Ausstellungsstücke in Wanne-Eickel = 232 259 und 159 240
<449> Und dieses Dreibein war in etwa das Kleinste von ihnen und gleichzeitig das Beweglichste!

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Nun sind ein paar Bilder vom 24.09.23 bearbeitet – Es war ein (Sonn- und Sonnen-) Tag der Sonderzüge:

<448> Hier sind diese Bilder entstanden: Im Bahnhof Buchholz der Fernbahn Duisburg- Düsseldorf (-Köln)
<447> Da wurde vor allem eine blaue 218 geboten = 218 458 alias „218 055“, die den Sonderzug 26473 aus Willingen (Sauerland) nach Münster brachte und die hier auf dem Ferngleis in Buchholz angehalten wurde, nicht nur, um der 146 110 den Vortritt zu lassen, sondern weil im nächsten Bahnhof ein Fußballfan besoffen vom Bahnsteig gefallen war, dem man wieder auf die höhere Ebene helfen mußte – er hatte es lallend und lustig gesund überstanden, wie man hört . . .
<446> Dann kam der „Hetzerather“ Partyzug zurück, und siehe da: Er hatte heute eine Werbelok davor = 193 264 „Born to rail“ und er hatte erstmalig ganz besondere Wagen: Es waren 6 vor kurzem erst durch SEL von der DB übernommene Bwmz in IC-Lackierung!
<445> Dann kam ein weiterer „Säuferzug“ um die Ecke mit 111 137
<444> Und gleich noch einer, diesmal mit 111 121 im starken Weitwinkel in stürzenden Linien
<443> Und dann kam (im schon grenzwertigen Licht) die schöne 101 013 mit dem 2012 angebraust, bei der man sich immer wieder die Frage stellt, warum die DB nicht schon früher alle 101er in weiß mit dem roten Streifen lackiert hat . . . (Obwohl die Antwort auf dem Tisch liegt: Es sieht in „dreckig“ nicht mehr gut genug aus, das „verkehrsrot“ ist nicht so anspruchsvoll . . .)

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Auch am 24.09.23 gab es einige wenige neue Bilder, die sind aber noch nicht „fertig“. Dafür aber haben wir mal wieder eine besondere Klickzahl = Wir sind heute bei 146001 angekommen. Und dazu gibt es eine passende Lok, die so langsam alt wird, immerhin hat sie schon 23 Jahre auf der Schiene:

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<442> Hier haben wir die 146 001, die zur heutigen Besucherklickzahl 146001 paßt. Sie ist schon aus dem Baujahr 2000 und ist hier zu sehen bei der Einfahrt in den Duisburger Hbf (EDG) im Sommer 2006. In diesem Jahre 23 hat die Lok Fristablauf und es ist gar nicht mal so sicher, daß sie nochmal gemacht wird, denn: Es geht das Gerücht, sie sei „weich“ und einfach ausgenudelt . . . es sei schwer, sie überhaupt am laufen zu halten . . .

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Und auch der 23.09.23 brachte ein paar Bilder ins Archiv, vor allem von einem Zug, einem feinen Edel- Dampfer:

<441> Da konnte am 22.09.23 zunächst die Zuführung der Lok für den Sonderzug vom nächsten Tag festgehalten werden: Die 01 1104 wurde dabei von Rheine aus nach Mönchengladbach überführt und später noch nach Goch am Niederrhein, hier gesehen bei ELOT (Lotharstraße)
<440> Und dies ist dann der Sonderzug von Samstag, dem 23. September 23. Er lief von Goch aus am Rhein entlang nach Rüdesheim. Diese Aufnahme hier entstand noch auf Krefelder Stadtgebiet in der Beschleunigungsphase nach Neuss im ersten frühen Morgenlicht kurz hinter Oppum, wo die Strecke südwärts wieder ins Licht schwenkt. Dabei bewies die 1104, daß auch sie DAMPFEN kann! Der weitere Fahrtverlauf führte immer am Rhein entlang flußaufwärts, nämlich von Rheinstromkilometer 860 (Goch) bis Km 525 (Rüdesheim), der Km Null liegt in Konstanz, Duisburg (Faustregel) an etwa Km 777.
<439> Die wirbelnden Stangen im schwer arbeitenden Triebwerk der 1104, die mit sattem Klang vorbeizieht
<438> Und es gibt noch einen Nachschuß auf den Vereinswagen und den Umstand, daß ohne Angstlok gefahren wurde!

Wir wünschen den Mitreisenden eine gute Reise nach Rüdesheim!

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Auch am 22.09.23 gab es ein paar wenige neue Bilder = Mehr oder weniger zufällig ging mal wieder der „Andernacher“ ins Netz:

<437> Heute waren die 151 129 und die 151 125 am Zuge. Die 129 ist die einzige Lok mit der „Railpool“- Werbung, seitdem die 141 abgestellt ist. Und wie und wann der Schriftzug auf die Lok draufgekommen ist, das ist in dieser Dokumentation ausführlich erläutert (Direktlink zum Anklicken)

Diesmal habe ich mal vier Wagen aus dem Zug herausgefischt, die allesamt unterschiedlich daherkommen:

<436> Wir sehen den 31 80 4868 123-9 D-DB, ein Sahmms 711.0, beladen mit 4 Coils, es ist ein reiner Muldenwagen für Coils
<435> Dies ist der 31 80 4838 095-6 D-DB, ein Sahlmmps 706, beladen mit nur drei Coils auf einem Wechselaufbau
<434> Der 31 80 4838 126-9, ebenfalls ein Sahlmmps 706, aber mit 4 Coils recht schwer beladen mittels Wechselaufbau
<433> Und dies ist der 31 80 4838 732-4, ebenfalls ein Sahlmmps, aber mit einem zusätzlichen „t“ am Ende = siehe dazu diese Erklärung bei Dybas. Er hat einen moderneren Wechselaufbau, der abgenommen werden kann für eine andere Nutzung des Wagens und er trägt sogar stolze FÜNF Coils und dürfte damit an der Lastgrenze liegen. Es stand mal irgendwo zu lesen, daß alle Coils (trotz gleichen Aussehens) völlig unterschiedlich sein können = Es gibt zwar auch kleinere Serien von gleichen Rollen, aber jede Rolle wird einzeln nach Auftrag produziert, sodaß auch jede Spule schwerer oder leichter als die vorhergehende sein kann oder aus einer völlig anderen Legierung besteht. Grob kann man von einem Gewicht von 15 bis 20 Tonnen pro Coil ausgehen, dadurch kommt das hohe Gewicht des Zuges zustande, manchmal hat der Andernacher ein Zuggewicht von 3800 Tonnen (das ist m.K.n. die Grenzlast). Das „t“ am Ende der Gattungsbezeichnung „Sahlmmps-t“ steht für eine neuartige Querverschubsicherung der Ladung = In der Mulde befinden sich bewegliche schmale Lamellen über die ganze Breite, die von der Ladung in deren individueller Breite niedergedrückt werden, dadurch ergibt sich durch die noch hochstehenden Lamellen die Sicherung gegen Querverschub

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Am 21.09.23 lief ein weiterer Schrottzug vom sächsischen Abstellplatz Niederau nach Opladen zum Bender. Dazu gibt es eine eigene Galerie mit Bildern aller 17 Schrottloks der Reihe 143. Hier das Hauptbild dieser Überführung von etwa 1400 Tonnen Schrott und Wertmetall:

<432> MEG 159 239 mit 17 Schrottloks der Reihe 143 auf dem (letzten) Weg nach Opladen, gesehen bei ELOT (Lotharstraße Duisburg), was Anlaß gibt, an die DOKU zum Thema Lotharstraße zu erinnern, Dank für Euer Interesse daran!
<431> Am Mittag konnte dann geklärt werden, wie die 17 Altmetall-Loks beim Bender verteilt wurden; Vorne nun 143 855. In der Galerie zum Thema ist auch die genaue Verteilung aller anderen Loks genannt für die Statistiker, die die Zerlegung beobachten wollen

Aber die Fahrt nach Opladen bot noch weitere Überraschungen:

<430> Sehr überraschend und nicht vorgemeldet war der hier: 248 039 von ERC mit Centralbahn-Zug und . . .
<429> . . . dem Triebwagen 0463 038/0863 038/0463 538 der S-Bahn Rhein-Neckar, der weder neu ist noch zur HU war oder ohne Pantograf daherkommt, der Grund der Überführung ist also nicht unmittelbar erkennbar, es wird aber sicherlich mindestens einen geben . . .
<428> Hingegen war dieser Zug mit der RPRS- 218 376 zwar gemeldet, lief aber weit vor Plan, und . . .
<427> Eine weitere schöne 218 von RPRS war anzutreffen: 218 489 bei Rangierarbeiten!
<426> Ganz überraschend auch dies: Einige Fernzüge wurden über die Güterstrecke umgeleitet, hier 411 057 „Innsbruck“

Und das ist doch wieder ein Anlaß für den berühmten Blick zurück:

<425> Wir sind an derselben Stelle, aber vor 10 Jahren: Noch ist die alte Trassierung der Güterstrecke in Betrieb (mit 203 001 ex 202 390), danach begannen die Bauarbeiten, bei denen der gesamte Bahnhof Opladen umgegraben und neu gepuzzelt wurde, aber die Kilometrierung blieb wohl gleich

Und es gibt noch ein weiteres Bonus- Bild:

<424> Wie fast alle 218 war auch die eben gesehene 218 376 von RailSystems eine zeitlang auf DER Insel unterwegs. Damals war an eine private Verwendung einer 218 noch nichtmal im Traum zu denken! Und zufällig ging damals am 03.04.2014 in Keitum die 218 376 (mit der 363) ins Netz als Vergleich zu heute

Das war wohl heute am 21.09.23 ein recht erfolgreicher Tag, also gutgelaunte Grüße aus Duisburg!

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Der 18. September 23 brachte eine neue Galerie in die Homepage: Berichtet wird über den wohl bekanntesten Schrankenposten auf der Insel Sylt, den ich bei mehreren Besuchen von innen und außen dokumentieren durfte – Vielleicht zum letzten Male, denn im Dezember soll er stillgelegt und sofort abgebaut werden:

<423> So werden wir den „Posten 236“ in Erinnerung behalten, den Streß beim Überqueren der Gleise werden wir damit aber nicht los: Der BÜ wird in Zukunft von Husum aus ferngesteuert, was von der Bahn als „Fortschritt“ gepriesen wird, von den Insulanern aber skeptisch gesehen und befürchtet wird . . .

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Auch der Samstag (16.09.23) brachte einige neue Bilder ins Archiv, von denen ich hier schonmal drei zeigen kann. Und davon betreffen sogar zwei Dampflokomotiven! Das ist doch schon eine hohe Quote . . .

<422> Zurest gab es am Morgen den Westfalendampf-Sonderzug von Münster nach Köln, der via Wuppertal- Elberfeld fuhr
<421> Und dann ging in Oberhausen- Osterfeld E94 088 mit ihrer Überführung ins Netz
<420> Und dies war das eigentlich zu überführende Objekt: Eine luxemburgische Industrie- Dampflok „507“ vom Verein Train 1900, die vom Dampffest in Wolstyn/ Polen zurückkommt nach Luxemburg – bzw. erstmal zu einer weiteren Ausstellung in Belgien

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Von 194 zu 193 ist doch wohl ein Fortschritt – Oder ??

Am Freitag, den 15.09.23 konnte mal wieder der „Hetzerather“ Partyzug zum Moselstrand abgepaßt werden, und zwar in Duisburg- Großenbaum. Dabei kam mir in den Sinn, daß ich eine Lok mit ähnliche Nummer bereits einmal an fast selber Stelle erlegt hatte, aber diese damalige Lok spielt in einer gänzlich anderen Liga und in einer meilenweit entfernten Epoche = Heute war es die 193 466 von SBBC und damals war es die 184 158 der Lokführerin Barbara Pirch, die hier auch höchstpersönlich am großen Handrad im Führerstand steht:

<419> Die hochmoderne 193 466 von SBBC am 15.09.23 auf dem Weg zum Moselstrand
<418> Die hochbetagte 194 158 um das Jahr 2000 herum auf der Rückfahrt vom Moselstrand mit demselben Zug und an fast selber Stelle in Duisburg- Großenbaum (Hauptstrecke Düsseldorf- Duisburg)

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Mittwoch, der 13. September 2023: Nun kann ich die ersten Bilder aus meinem Sylt- Urlaub einstellen, nachdem die Grobsortierung und Beschriftung erledigt sind. Dies hier ist die außergewöhnlichtse Betriebssituation, die ich jemals auf Sylt erlebt habe = Im Wagenzug des 2310 vom 06.09.23 war eine Bremse ausgefallen, was auch zu einem Ausfall des Zuges ab Itzhehoe hätte führen können, aber die Bahn zeigte sich flexibel und stimmte der Idee der beteiligten Bahner zu und nahm die sonst in Itzehoe zu lassende 101 009 als Bremswagen „einfach“ hinten an den Zug! So kam es, daß mal wieder eine E- Lok nach Sylt kam, obwohl dort kein Fahrdraht hängt . . .

<417> Da kommt er angefahren, der IC 2310 aus Düsseldorf -> Und hinten hängt noch was Rotes dran!
<416> Das Motiv mit dem neuen Kabelkanal in Tinnum, der Zug hat sein Ziel fast erreicht
<415> Und hinten läuft tatsächlich die 101 009 als „Bremswagen“, also als abgeschaltete Lok ohne Antriebsleistung, bei der aber die Bremse wie bei einem Wagen funktioniert und dadurch sicherstellt, daß vorschriftsgemäß „der letzte Wagen“ des Zuges auf jeden Fall gebremst ist
<414> Und etwas später ist die 101 nun „führend“ am Zuge in Westerland: Der Rangierer hat im Führerstand „die Spitze besetzt“ und dirigiert die Rangierfahrt ins Abstellgelände, 247 909 schaut erstaunt zu
<413> Hier mit Kilometertafel, die elektronisch freigekratzt wurde von Gafitti. Es ist der Km 236,8 und damit eindeutig der Glückaufschranken- Bahnübergang „Königskamp“, der in etwa die Grenze zwischen Westerland und Tinnum darstellt
<412> Im Zugverband läuft einer der letzten ARkimmbz „Bordbistro“- Wagen, der mit allen anderen Wagen dieses Typs im Dezember außer Betrieb genommen werden soll. Und wir sehen auch gleich den von der Bahn angeführten Grund für diese Abstellung: Er hat „Drehfalttüren“, die wir hier schön in direkten Vergleich zu den (wie die Bahn meint:) neuzeitlicheren Türen sehen
<411> Und hier auch die Nummer des Wagens für die Statistiker
<410> Hier verschwindet der Zug für die Nachtruhe im Vorbahnhof Tinnum, wo er auch gesäubert werden wird
<409> Und am nächsten Tag war dies dann die Ausfahrt des Gegenzuges 2311 aus Westerland: Nun führt 245 026 und zieht die wieder als Wagen mitlaufende 101 009 mit nach Itzehoe, wo die 101 dann alleine die Traktion nach Düsseldorf übernehmen wird
<408> Das ist schon ein ungewöhnlicher Anblick: Eine Ellok auf Sylt !!
<407> Aber, wie Recherchen ergaben, SO selten war dieses Prozedere gar nicht = In der der Vergangenheit ist es alle paar Jahre immer mal wieder zu solchen und ähnlichen Schleppaktionen gekommen, man kann also mit etwas Glück tatschlich mal eine Ellok auf Sylt antreffen . . .

Die anderen Bilder von Sylt, insbesondere eine eigenständige Dokumentation zum Wärterhäuschen am Bahnübergang in Westerland werden noch etwas auf sich warten lassen, ich bitte um noch ein paar Tage Geduld!

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UPDATE vom 11.09.23: Bin wieder zuhause und habe mehrere Hundert Bilder zu sortieren, zu beschriften und zu bearbeiten, in Kürze gibt es erste Ergebnisse.

Im übrigen möchte ich mich sehr für die Glückwünsche zum 66. Wiegenfeste bedanken mit diesen beiden Bildern:

<406> Passend zu meinem 66. Geburtstag habe ich bereits 1975 die 012 066 in Rheine geknipst . . .
<405> . . . und genauso passend zu meinem Feirtag habe ich vor wenigen Tagen dieses Schild der 012 066 bekommen können!

Es ist ein Ersatzschild der 066 aus dem Bw Rheine, aber auf einem echten Siebdruckschild einer anderen Lok – So wurde das in Rheine häufig gehandhabt. Bei diesem Schid allerdings wurde so dicke schwarze Pampelfarbe verwendet, daß man die darunter befindliche Nummer nicht mehr erkennen kann > Anders als bei meinen anderen ähnlichen Schildern: Ich besitze noch die 012 080 aus der letzten Betriebsphase der Lok, bei der man die ursprüngliche Nummer des Schildes als 012 060 einwandfrei erkennen kann und ich habe das Schild 012 081, unter der sich die 011 070 befindet – Also ein Schild, das tatsächlich (nacheinander) an einer 011 UND an einer 012 gehangen hat!

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Heute am 29.08.23 könnte ich vom Urlaub aus zwar theoretisch neue Bilder einstellen, denn es war zum Beispiel die „Wumme“ 02 alias 251 002 vor Autozügen nach Sylt als Reservelok unterwegs . . . Aber ich finde KEINEN Weg, Bilder von der Kamera hier in WordPress einzubinden mit dem vorhandenen Tablet . . . SO kann ich nur von Sylt aus grüßen und um Geduld bitten!

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Am Abend des 25.08.23 kann ich vor der Abfahrt in den Urlaub noch schnell diese Bilder von heute einstellen: Heute fuhr nach der Sommerpause erstmalig wieder der „Moselstrand-Express“ von Rheine via Ruhrgebiet nach Wittlich Hetzerath. Und „wie immer“ fuhr er etwa in den gleichen Fahrzeiten und mit derselben Zugnummer wie im Frühjahr. Nur war heute Shietwedder angesagt, da gab es „nur“ Bahnsteigbilder, bitte sehr:

<404> Hier die ZZA (Zugzielanzeige) des Zuges für Duisburg: TCS 26470 nach Wittlich, wirkliches Ziel ist aber der Moselstrand bei Hetzerath
<403> Da kommt er angefahren mit leichter Verspätung im Nostalgie- und Biotop- Bahnhof Duisburg
<402> Vorteile bei Bahnhofsbildern sind natürlich die sonst nicht möglichen Detailaufnahmen, z.B. von der internen TCS- Nummer
<401> Oder die letzte HU = LDX (Dessau) 14.06.17
<400> Und bei der Ausfahrt paßte sie genau zwischen zwei Altmasten der Bahnhofshalle von 1934
<399> Und im Nachschuß sehen wir, daß der Zug heute nur aus drei Wagen bestand. Den Reisenden ein schönes WE an der Mosel!

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24.08.23:

Ich darf den 3. Geburtstag der Homepage feiern!

Diese Homepage ging heute vor drei Jahren auf Sendung und hat immerhin fast 145000 Besucherklicks zusammenbekommen, die angestrebte Zahl 150.000 haben wir nicht erreicht. Auch ansonsten sind die Zahlen nicht so berauschend und gehen stetig leicht zurück trotz aller Bemühungen . . .

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Der 23.08.23 soll mal wieder einen Blick in den aktuellen ÖPNV werfen: In Duisburg bei der DVG werden ja zur Zeit die alten Straßenbahnen ausgetauscht gegen Neufahrzeuge, allerdings zieht sich dieser Wechsel über mehrere Jahre und einen Haufen Probleme hinweg. Immerhin sind inzwischen die ersten neuen Wagen im Fahrgasteinsatz und ich habe bereits den 12. Wagen gesehen, also die Nummer 2012:

<398> Dabei ist dieses Bild ein Rückblick auf den Abend des 18.08.23, an dem ich ziemlich überrascht war über die hohe Nummer 2012!
<397> Ganz aktuell von heute ist hingegen dieses Bild vom 2004, der auf der Linie 901 aus Mülheim kommt (gesehen am Zoo)
<396> Und das Motiv gibt es auch ohne den Sonnenblitz auf dem Führerstand
<395> Schon vom 21.07.23 iast dieses Bild vom 2003
<394> . . . der hier am Prellbock steht in der Wendeanlage am Duisburger Zoo; Er ist ohne Fahrgäste als Testfahrt unterwegs
<393> Da fehlt dann noch ein Bild eines alten Wagens: Der 1036 hat ungefähr das Baujahr 1990 (DÜWAG Düsseldorf)

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Und wo wir schon in Duisburg am Zoo sind: Da gibt es noch eine feine Besonderheit!

Diese Besonderheit ist zwar schonmal bei den News in dieser Reihe vorgestellt worden, aber das liegt schon lange zurück und darf aufgefrischt werden: An einem Fußgängerüberweg vor dem Haupteingang des Duisburger Zoos befindet sich eine spezielle Ampel mit Ampelmännchen in regionaler Tradition als BERGMANN . . .

<392> Hier schaut uns das rote Ampelmännchen als Bergmann an, natürlich nur echt mit Grubenlampe!
<391> Und das grüne Männchen ist natürlich auch ein Bergmann – Sehr schön!

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Und Jetzt mal ein Ausflug in die gute alte Zeit:

Getreu der Vorgabe, daß es hier auch immer mal wieder ältere Bilder zu sehen gibt, kommen heute am 22.08.23 mal drei ganz alte und sehr besondere Aufnahmen. Es sind drei Versionen eines alten Bildes von Peter Kirchless†, das sich in der DLA- Sammlung von Klaus Detlef Holzborn (KDH) befindet. Klaus hat mich gebeten, das Bild, welches eine starke Beschädigung aufweist, nach Möglichkeit zu reparieren und wieder ansehnlich zu machen. Nun, ich habe mich bemüht und das ist dabei herausgekommen:

<390> Dabei ist dies das (kleingerechnete) Original von Peter Kirchless†: 75 401 Anfang der Sechziger Jahre in Konstanz
<389> Dies ist eine bearbeitete Version von einer KLEINEN Ausgangsversion (mit einem visuellen Schärfeeindruck, der nur hier in der kleinen Version zur Geltung kommt, dieses Bild läßt sich nun nicht mehr vergrößern)
<388> Und dies ist eine völlig andere (neue) Bearbeitung, ausgehend von einem hoch aufgelösten tif-Originalscan. Hier wurde zudem auch der Ausschnitt etwas verändert. Das kleinere Bild 385 hat HIER in der sehr kleinen Wiedergabe den besseren visuellen Schärfeeindruck, weil es natürlich sehr viel einfacher ist, ein kleines Bild nachzuschärfen als ein großes, bei dem man damit sehr vorsichtig umgehen muß. Aber das große Bild entspricht nun trotz der fehlenden Schärfe wieder heutigen Qualitätsansprüchen und kann von KDH weiterverwendet werden; es ist durchaus druckfähig. Ich darf die Bilder hier zeigen, um zu demonstrieren, was heute so alles möglich ist und wie sich die Unterschiede zwischen „klein“ und „groß“ so darstellen. Wir nehmen als Essenz mit: Je kleiner ein Bild ist, desto leichter läßt sich der Schärfeeindruck positiv manipulieren, aber schon die kleinste Vergößerung des dann entstandenen Bildes wird unansehnlich durch deutlich sichtbare Pixel. Beim „großen“ Bild fehlt zwar die nachgearbeitete Schärfe, aber eine Vergrößerung und ein Ausdrucken sind jederzeit möglich ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Dank an KDH für die Genehmigung, die Bilder hier zeigen zu dürfen!

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Und für den 20.08.23 gibt es nochwas zu berichten:

Es gibt eine weitere Lok mit „H“-Kennzeichen!

Wir haben vor zwei Tagen schon die 151 058 gesehen, die ein von einem Komiker angebrachtes H-Kennzeichen (wie bei einem Oldtimerauto) trägt, und heute stellt sich heraus, daß es mindestens eine zweite Lok in Osterfeld gibt, die mit dieser eigentlich lustigen „Zierde“ im Einsatz steht:

<387> Es ist die 151 026, die ebenfalls das „H“ trägt – Dank für die zwei Bilder an Marcel!
<386> Marcel kam nah genug heran für eine Großaufnahme: Ein mit kleinem Aufwand angebrachtes Klebeband, mehr isses nich . . .
<385> Und nochmal eins von meinen Bildern vom 18.08. zum Vergleich > Es ist sicher dasselbe Klebeband. Wir dürfen also davon ausgehen, daß wir diese eigentlich lustige Spielerei noch öfter sehen werden, die Kombi mit dem DB-Emblem ist aber wohl einmalig

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Am 20.08.23 wurde mir ein aktuelles Bild zugeleitet, das eine alte Bekannte zeigt und daher in Erinnerung bringt:

<384> Marcel hatte in Bochum die 221 136 von „Heinrichsmeyer Dienstleistungen“ angetroffen, leider in bedauernswertem Zustand

Da war doch was . . . Die Lok hatte eine sehr bewegte und überaus weite Vergangenheit:

<383> Diese Aufnahme aus dem Dezember 2007 zeigt dieselbe Lok im AW Neustrelitz und neben ihr steht die GRIECHISCHE OSE 423, hinter der sich die ehemalige DB- 221 145 verbirgt. Und genauso hat 221 136 bis kurz vorher auch ausgesehen, auch sie war in Griechenland für einige Jahre, und zwar als OSE 417. Während die 136 auf diesem Bild bereits aufgearbeitet ist, hat die 145 diese Verjüngungskur noch vor sich. Beide waren bis 1988 im Ruhrgebiet bei der Bundesbahn im Einsatz und wurden dann (mit einigen anderen) nach Griechenland verkauft, wo sie auch im Einsatz standen. Später wurden sie nach Deutschland zurückgeholt, wo in Neustrelitz einige von ihnen komplett neu aufgebaut und modernisiert wurden – Und die 136 ist bis heute im Einsatz, wenn auch optisch nicht mehr taufrisch, sie dürfte aber technisch top sein, denn sie ist im täglichen Bauzugeinsatz in ganz Deutschland, zur Zeit in der Nähe von Essen auf der Hauptbahn

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Ein ganz besonderer Gag:

Eine Lok mit „H“- Kennzeichen !!

Nachdem dann am 18.08.23 bei ELOT schon einige interessante Fahrzeuge ins Netz gegangen waren, wollte ich eigentlich das sprichwörtliche Weite suchen, aber es kam die Meldung, der „Andernacher“ sei früher als sonst unterwegs. Also wartete ich noch etwas, und das sollte sich lohnen, da gab es nämlich einen ganz besonderen Gag zu dokumentieren:

<382> Da kommt der Andernacher Leerzug um die Ecke, der sein Ziel Oberhausen West hier bei ELOT schon fast erreicht hat
<381> Aber was ist das? Die Lok trägt einen DB-Keks! Und das ist noch nicht alles, sie trägt einen sehr ausgefallenen Scherz!
<380> Hier sehen wir, daß es die RailPool-Lok 151 058 ist (siehe NVR-Nummer rechts) und daß der DB-Keks natürlich ein fieser Scherz ist. Noch viel mehr Scherz ist aber bei der Frontnummer versteckt: Die Lok trägt (wie Auto- Oldtimer) ein „H“- Kennzeichen !!!
<379> Ja das ist doch mal eine feine Idee, auch wenn das RailPool wohl anders sehen wird! Ein H- Kennzeichen !!

Das ist mal eine nette und gute Idee, da würde ich meinen: Daumen hoch!

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Der 18.08.23 brachte am Nachmittag dann doch noch ein paar Bilder. Eine 218, die nicht kam, war erwartet worden, aber ein paar andere Feinheiten gingen dafür ins Netz:

<378> Etwas , das ich mir auf keinen Fall entgehen lassen wollte, war dann dies hier: Einer der Amsterdam-ICE´s war heute mal wieder der 406 001, und der sollte auch noch über die Lotharstraße umgeleitet werden auf seinem Weg von Amsterdam nach Frankfurt. Hier passiert er bei ELOT gerade den Km 3,2
<377> Und wir sehen: Der Triebwagen hat wieder zwei blaue Enden, nachdem einige Wochen lang ein Ende einen roten Streifen besaß
<376> Der Nächste bemerkenswerte Knips war die fast neue 248 033 für Captrain
<375> Und für mich vollkommen überraschend betrat auf einmal 143 250 die Bühne mit einem BLG-Auto-Leerzug nach irgendwo. Hier fährt sie im weiten Weitwinkel mitten durch stürzende Linien . . . aber nichtmal sowas kann eine Lady entstellen
<374> Und ann kam noch eine ziemlich neueLok vorbei, die 193 106, eine RP-Lok, die für „KombiRail“ läuft
<373> An der Werbung wird deutlich, daß es „KombiRail“ schon 15 Jahre gibt zwischen Rotterdam und Duisburg, war mir aber nie aufgefallen
<372> Und dann kam 193 478 von und für SBBC. Danach kam dann nochwas, aber das wird in einem eigenen Beitrag beschrieben weiter oben!

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Am 18.08.23 kam eine neue Galerie hinzu: Ich bin gebeten worden, auf der Startseite einen Hinweis zu einigen Beispielbildern zu geben, mit denen ich zeigen kann, was ich für „gut“ halte. Nun ist die Beurteilung eines guten Bildes immer individuelle Geschmackssache, aber die Bilder, die ich diesem Tip gerne folgend einstelle, sind in meiner Kartei mit dem Qualiätscode „1“ gekennzeichnet – Macht euch gerne selbst ein Bild; Hier ein Beispielbild daraus:

<371> Damals war es noch nicht so schwer wie heute, eine Industriekulisse im Ruhrgebiet für Bahnbilder zu finden und auch umzusetzen. Daß dann aber die 044 424 sogar im richtigen Licht um die Ecke kam, war dann doch schon ziemlich besonders. Die Beispielbilder sollen nur dem Motiv dienen, daher habe ich auf Texte verzichtet; Zu diesem Bild hier findet sich nur hier ein kurzer erklärender Text, in den Beispielen sollen nur die Motive wirken -> Also DAS, was ICH für „MOTIVE“ halte . . .

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Und ebenfalls am 16.08.23 wurde noch dieser Eintrag mit einer wichtigen Info für alle STYRUM- Fans nötig:

Mich erreichte eine Zuschrift von Herrn Mirko Horak von HKM, die gleich mehrere Fragen beantwortet und die ich hier sinngemäß widergebe = Zur Zeit (August 2023) sind 5 Betriebe an die mit dem Bahnhof Styrum verbundene Anschlußbahn mit Gleisanschlüssen verbunden. Davon wird zum Jahresende ein Betrieb, nämlich das Walzwerk von Vallourec für nahtlose Rohre (der eigentliche ursprüngliche Stammbetrieb der „Mannesmann-Röhrenwerke“) endgültig eingestellt und sofort rückgebaut. Die übrigen vier Anschließer bleiben bestehen und werden weiterhin die Bahn in Anspruch nehmen, daher ist die Befürchtung unbegründet, der Bahnhof Styrum hätte nach dem Fortgang von Vallourec keinen Betrieb mehr. Vielen Dank für diese klärende Info an Herrn Horak!

<370> Um das Ganze zu untermauen hier ein Blick auf die großzügigen Anlagen des Gbf Mülheim-Styrum. Das dazugehörende Stellwerk ist in zwei Ansichten einige Bilder weiter unten zu finden und hier nicht im Bild, es befindet sich rechts außerhalb des Bildfeldes
<369> Auf diesem Bild von der westlichen Ansicht (Blick vom Bahnsteig) ist das Stellwerk rechts erkennbar neben den weitläufigen Anlagen und einer Hauptladungsart für Styrum, die in Hinkunft leider wegfallen wird: Röhren für die Welt (so ein früher Werbnespruch von Mannesmann)
<368> Der Vollständigkeit halber noch ein Bild des früheren MW „Mannesmann“- Stammwerkes in Styrum, also das Areal, das ab 2024 „entfällt“ und sofort rückgebaut wird, um es städtplanerisch neu zu nutzen. Ein Sichtanker in die Vergangenheit wird dann nur noch das Hochhaus sein, das oben rechts hervorlugt

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Und noch ein Bonus-Bild gibt es am 16.08.23: Heute haben wir bei den Besucherzahlen den Klickwert 143555 erreicht. Das ist für mich Grund genug, ein altes Bild hervorzukramen, das am besten zur 143 555 paßt:

<367> Hier sehen wir die 243 555 im Bw Cottbus im Oktober 1991 ODER Anfang 1992, das ist nicht so ganz klar. Jedenfalls hat sie bis in die Neuzeit überlebt als 143 555, die (Stand August 23) zu DB-Gebrauchtzug gehört und noch fleißig ist. Nachtrag: Einige Bilder weiter oben ist die heutige 143 555 zu sehen bei einem Ausflug nach Wedau, siehe Bild 460 !!

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Der 16. August 23 brachte aber noch ein paar mehr neue Bilder ins Archiv, war doch ein Einzelstück vorgemeldet, das ich unbedingt „haben“ wollte. Nun, es hat geklappt, den Vormeldern sei Dank:

<366> Der Probeschuß für den erwarteten Zug: Die mit Bundesbahn-Emblem versehene 077 032 mit einem Leerzug für HKM
<365> Und auch dieser in letzter Zeit regelmäßig verkehrende Doppelzug kam zufällig des Weges: Es ist eine Kombination aus zwei Ganzzügen: Ein (leerer) Kalkzug für Rohdenhaus/Flandersbach und ein Stahlzug aus Shimmns-ttu-Wagen (also für den Transport von feuchtigkeitsempfindlichen Edelstahlcoils). Dieser Zug fährt so bis Wedau, dort wird der Kalkzug ausrangiert und der Stahlzug setzt seine Reise fort, E&H/TKS übernehmen dann die Fahrt des Kalkzuges ins Angertal
<364> Und dann kam das Objekt der Begierde: Das Einzelstück 151 062 mit der RailPool-Werbung (Design: Martin Dirsch) gemeinsam mit der „normalen“ 151 045 am heute nur sehr kurzen „Andernacher“ Coilzug von Thyssen Hamborn nach Rasselstein Andernach. Glücklicherweise lief er auch auf dem fotografisch „richtigen“ Gleis und damit war dies der „KNIPS DER WOCHE“

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Am 16.08.23 stellte sich wieder einmal heraus, daß gelegentlich des Petrus´Spontaneität die Realität rechts überholt . . . Da war doch geplant, daß die Gestern gemeldete 250 247 heute morgen von Ruhrort Hafen aus in Richtung Osten aufbrechen würde mit einem Ganzzug. Daraus wurde aber nix: Am Morgen war die Lok bereits aufgerüstet und fertig zur Lz-Fahrt nach Ruhrort Hafen, da stellte sich heraus, daß dortselbst ein größerer Oberleitungsschaden Elloks verhindert und daß zudem der Zug für die 250 nicht fertig werden würde in zumutbarer Zeit für den Tf . . . Also wurde die Lok wieder abgerüstet und wartet auf neue Anweisungen. So stand sie auch noch in der Mittagszeit des 16.08. in Duisburg, diesmal mit ihrem Umfeld von der südlichen Seite her gesehen:

<363> Da steht sie immer noch neben Gleis 1 und wartet auf bessere Zeiten

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Auch der 15.08.23 (ein Dienstag) brachte ein paar wenige, aber sehr schöne Bilder ins Archiv: Zufällig hatte ich aus dem Auto heraus gesehen, daß an „Gleis 1“ in Duisburg Hbf wieder was altrotes steht. Die Prüfung erbrachte dann Bilder der 250 247 der LEG (ehenalige 155 247), die ich niemals vorher gesehen hatte, ich besitze auch keine älteren Bilder von ihr. Aber nun habe ich gleich mehrere Portraits in altrot:

<362> Diesmal zeige ich mal das Umfeld dieses Fotomotivs: Ich stehe am nördlichen Ende des Bahnsteigs 1 und 2, die Lok auf einem Stumpf daneben. Früher war dies das Pausen- und Wendegleis für den Entenfang-Express, die kürzeste Regionalbahn Deutschlands – aber das ist wieder eine andere Geschichte
<361> Dortselbst kann man die vielen Exoten, die dort häufiger mal übernachten, in aller Ruhe bestaunen und digitalisieren
<360> Hier also der „Kabelcontainer“ von beiden Seiten
<359> Zwei Nummern aus zwei unterschiedlichen Epochen: Die alte DDR-Nummer und die moderne NVR-Nummer
<358> Und das HU-Datum darf nicht fehlen: Cottbus 24.08.17 (und der Lack ist von 2018/08)
<357> Und auch ein Fabrikschild hat die Lok zu bieten: VSB LEW Hennigsdorf 17906 aus 1984
<356> Und zufällig kam während meines Tuns hinter meinem Rücken der 403 537 „Stuttgart“ (mit dem 403 036 „Ingolstadt“) des Weges mit ziemlich großer Klappe. Dies ist genau der Fotostandort für die im Stumpf abgestellten Fahrzeuge, man braucht sich nur umzudrehen

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Zudem kamen am 14.08.23 ein paar wenige neue Bilder hinzu:

<355> Mit diesem Bild weiß der Kenner sofort, wo wir sind: In Mülheim/Ruhr- Styrum. Dies ist das alte Fdl- Stellwerk, das nach einem Brand optisch als Kunstwerk wieder hergerichtet worden war, inzwischen aber nur noch als Schalthaus im Verbund des ESTW dient und nicht mehr besetzt ist. Und demnächst wird es noch etwas weniger zu tun haben, denn: Von den zur Zeit noch 5 Betrieben, die an Styrum angeschlossen sind, wird zum Jahreswechsel auf 2024 ein großer Nutzer wegfallen = Das Walzwerk der Fa. Vallourec für nahtlose Rohre. Dieses Werk wird Ende 23 geschlossen und sofort zurückgebaut, aber die anderen 4 Anschließer werden die Bahn weiter im bestehenden Umfang nutzen, der Gbf wird also nicht (wie schon befürchtet) seine Berechtigung oder Bedeutung verlieren. Diese letzten Zeilen wurden mir freundlicherweise von Mirko Horak von HKM zugeleitet – Vielen Dank dafür!
<354> So übrigens sah das (noch besetzte) Stellwerk im August 2010 VOR dem verheerenden Brand vom 04.10.2015 aus
<353> Und dort im Bahnhof Styrum war auch dieses moderne Gefährt anzutreffen = 248 037 von Captrain
<352> Aber eher dieses ältere Gefährt war der Grund des Ausfluges dorthin: 218 117 von KHR (Kübler Heavy Rail)
<351> Sie stand dort vorübergehend abgestellt, ging aber schon am Nachmittag wieder auf Reisen
<350> Erst hatte ich mich geärgert, weil die Lok weit entfernt vom Bahnsteig geparkt war, aber dann war zu entdecken, daß ein Blick über die Mauer der Hauskampstraße völlig legal und einwandfrei möglich war
<349> Selbst auf diese Nähe kam man heran mit dem Tele: HU beim Vorbesitzer NeSA zum 16.09.21
<348> Und da wir mit einem Kunstwerk begonnen haben, hören wir auch mit einem auf: Das auch in dieser Homepage bereits einmal vorgestellte Bus- Kunstwerk in Styrum an der Brücke der B223 über die Bahn existiert auch heute noch und ist von weiteren Grafittis weitgehend verschont geblieben. Hier steht KEIN Bus! Es ist ein Schalthaus, ein Stromkasten! Der so genial angemalt ist, daß Vorbeifahrende denken, einen dort haltenden Linienbus zu sehen

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Am 14.08.23 gibt es ein paar Bilder der letzten Tage nachzutragen, bitte schön:

<347> Am 10. August 23 war es die blau/weisse 181 211, die endlich mal einen passenden blau/weißen Zug (okay, es heißt beige/türkis . . .) fahren durfte, wenn es auch nur ein Leerreisezug war. Es waren die Wagen für den Sonderzug mit der 01 1104, der zwei Tage später von Neumünster aus nach Warnemünde dampfte! Dementsprechend ist die 181 211 hier auch unterwegs von Mönchengladbach aus nach Neumünster
<346> Das Motiv war SO schön (finde ich jedenfalls), daß ich gleich mehrere Bilder machte
<345> Es möge sich Jeder für seinen Geschmack entscheiden . . .
<344> Sogar eine Portraitaufnahme war noch möglich, weil der Zug sehr langsam fuhr
<343> Und im Nachschuß sieht man deutlich, daß der Blauton der CBB-Wagen nicht so ganz zu der Lok paßt – Was mich aber nicht im Mindesten stört, hat es doch eine Ursache: Das Blau der Wagen entspricht eher dem frühen Blau des „Rheingold“ von 1962, die Lok aber dem Bundesbahn-Standard der Siebziger
<342> Und weil ich ja nun wußte, daß der Zug auf ein Halt-zeigendes Signal zufuhr, hab ich einfach mal die Verfolgung mit dem Auto probiert . . . und tatsächlich sah in den Zug nochmal beim Wiederanfahren 500 Meter weiter = Ebenfalls bei ELOT in Duisburg-Neudorf, wenn auch nur von der Schattenseite
<341> Dann gab es am 11.08.23 ein paar Bilder in Wedau an der DBG-Werkstatt, hier mit dem „Fahrbahn-Instandhaltungszug“ 782 001
<340> Viel interessanter und wichtiger war aber diese Lok = V169 001 = 219 001 !!!
<339> Dieses Einzelstück machte eine Pause an der DBG-Werkstatt in Duisburg-Wedau
<338> Und so kam es, daß sogar gleich zwei „001“- Fahrzeuge auf ein Bild kamen: 782 001 und 219 001
<337> Und daneben standen noch 212 097 und die frisch untersuchte 225 010 (ex 215 010)

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Der 8. August 23 brachte die Klickzahl (Besucher-Aufrufe) 143001 ins Zählwerk. Dies möchte ich mal wieder nutzen, um darauf hinzuweisen, daß es genau zu der Lok 143 001 (frühere 212 001, LEW 1982) eine eigene Galerie gibt (im Ordner 17 „Lok-Portraits“). Ein Klick auf das Bild hier führt zu dieser Galerie der Urmutter aller 112 und 143:

Die Klickzahl 143001, erreicht am 08.08.23
<336> Die Prototyp-Lokomotive 143 001 im Dezember 2020 in Lingen/Ems

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Und schon am 6. August 23 gab es wieder einige wenige neue Fotos. Im Bw Osterfeld gab es die Möglichkeit, in fachkundiger Begleitung gleich drei besondere Fahrzeuge auf „vermintem“ Bahngelände abzulichten wie folgt:

<335> An diesem Sonntagmorgen befanden sich gleich zwei grüne 151 der Bayernbahn Nördlingen zu Fristarbeiten in Osterfeld
<334> Aber gleich neben ihnen stand zufällig eine weitere Besonderheit, nämlich 145 001 ! Leider ziemlich zugeparkt
<333> Diese Aufnahmen konnten Dank kundiger Begleitung in aller Ruhe entstehen auf eigentlich unzugänglichem Gelände
<332> Da wollte auch die Kirche von Oberhausen Osterfeld mit ins Bild
<331> Und da steht sie eben daneben, die 145 001 (zusammen mit 189 026)
<330> Und wo man nicht nah genug herankommt (das war meinem Begleiter dann doch etwas zu übertrieben), hilft ein Tele!

Dazu kann ich noch drei ältere Bilder liefern:

<329> Eine Aufnahme aus dem AW Opladen kurz vor der Umlackierung in orientrot = 151 016, als sie noch original grün war
<328> Und hier sehen wir sie bei ELOT anno 2017, später ging sie an RBH, von dort an BYB
<327> Und auch die 038 kam mir mal vor die Linse: Köln Süd im Oktober 2003 als „Railion“- Lok

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Nun sind wir beim 05. August 2023. An diesem Tag lief ein weiterer AKE- Trans Europ Express, und dieser wurde heute erstmals bespannt von der fablich angepaßten 101 001. Diese Museumslok aus Koblenz soll in Zukunft öfter (und kostengünstiger als die 103) vor AKE-Sonderzügen eingesetzt werden und deshalb wurde sie in den letzten Tagen in ein Phantasie-Design gebracht, das dem klassischen TEE-Farbsystem angelehnt ist. Das hat auch Kritik hervorgerufen, aber mir gefällts – Und außerdem ist die Lok nicht lackiert, sondern foliiert, d.h. in kurzer Zeit könnte sie auch wieder in verkehrsrot zurückverwandelt werden. Wie auch immer: Sie war heute zu erleben zwischen Dortmund und Brohl/Andernach und sah dabei so aus:

<326> Am Morgen wurde sie am Hp Duisburg Schlenk abpepaßt – Und sie macht sich doch bemerkenswert gut vor diesem Zug
<325> Am Abend dann wurde sie in Düsseldorf-Volksgarten erwartet, kam dort aber leider nicht auf dem „gewünschten“ Gleis und außerdem noch im Regen
<324> Ich habe versucht, das Beste draus zu machen; Ein Gleis weiter wäre ja angenehmer gewesen
<323> Nun ist das Stationsschild „Volksgarten“ mit im Bild
<322> Und der stolze Schriftzug „Rheingold“ – Das macht doch was her!

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Am 03.08.23 gab es ein paar Bilder zum Fortgang der Bauarbeiten im Duisburger Bahnhof nachzutragen. So wurden im Bericht zum Neubau des Bahnsteigs 12/13 ebenso wie in der neuen Doku zum Abriß des Bahnsteigs 10/11 einige weitere Bilder eingestellt. Das Beispielbild soll dazu zeigen, wie umweltbewußt man in Duisburg mit Regen umgeht:

<321> Da. Wunderbar! Sehr lobenswert: Der Regen kommt umweltgerecht überall hin. Die gesamte Bahnsteigbreite des neuen Bahnsteiges 12/13 ist regennaß, also UNTER dem Dach wohlgemerkt! Das heißt: Nach wie vor (also wie auf den alten Bahnsteigen) muß man in Duisburg immer einen Schirm dabeihaben, denn es regnet nur dann nicht durch, wenn es nicht regnet . . . (!). Dieser Zustand wird sich auch erst ändern, wenn das nächste Bahnsteigdach fertig ist, wenn DANN das Zwischendach über den Gleisen geschlossen wurde und wenn DANN auch die Glasscheiben der Ostwand eingesetzt sind . . . das geht aber schnell, das dauert nur noch anderthalb Jahre . . .

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02.08.23, dieser Eintrag ist nicht mehr so lustig:

Liebe Freunde und Unterstützer!

In diesem Monat wird meine Homepage 3 Jahre alt. Ich wollte MIR beweisen, daß ich das kann und wollte darüberhinaus mit immerhin über Zehntausend (!) bearbeiteten, möglichst guten Fotos mir einen ebenso guten Namen machen . . . stattdessen bekomme ich Hassmails und werde im Netz übel beschimpft, weil ich gelegentlich mal Bilder gemacht habe an Stellen, an die normale Menschen ohne Bahnbeziehungen nicht hinkommen oder weil ich in wenigen Fällen mal hinter einem Sperrschild gestanden habe anstatt davor. Kurz: Ich habe mir keineswegs einen guten Namen gemacht, sondern das Gegenteil und werde sogar von Bekannten kritisiert. Und die Klickzahlen auf diese Homepage gehen Schritt für Schritt zurück, in drei Jahren habe ich nichtmal 150.000 Aufrufe erreicht, aber viele Beleidigungen und Anfeindungen . . .

Das möchte ich nicht. Ich ziehe die Reißleine.

Diese Homepage ist ab sofort nur noch Hobby und wird nicht mehr professionell (fast) jeden Tag aktualisiert. Die „Jubiläumsbilder“ stellen ein gutes Beispiel für sinkende Klickzahlen dar: Ich hatte in den letzten Monaten nur noch wenige Dutzend Aufrufe pro Monat, vor einem Jahr waren es hier noch über 500. Nur bei DSO halten sich die Klickzahlen stabil bei über 3000, was sehr gut ist, aber aus DSO muß ich mich ja aus anderen Gründen etwas zurückziehen. Mit den 50-Jahres-Bildern ist Schluß, ein letztes Mal habe ich eine Folge zusammengestellt, die beim Klick auf das Beispielbild aufgerufen werden kann:

<320> Diese Aufnahme der 01 065 im Abendlicht im Berlin-Lichtenberg des Jahres 1978 gehört zu der letzten Folge der Serie

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Die letzten Tage waren etwas hektisch durch die Angriffe gegen mich in der DSO – Und dass auch Fotokollegen auf der Gegenseite dabei waren, die MEIN Verhalten gerügt haben und nicht das beleidigende Fehlverhalten des Fdl „Budeltier“, das hat mich doch arg getroffen. JEDER von uns ist schonmal über eine rote Ampel gelaufen und hat eine nicht abgestempelte Briefmarke ein zweites Mal verwendet, und jeder Bahnfotograf stand schonmal jenseits eines Verbotsschildes . . . Aber lassen wir das. Immerhin gab es in diesen Tagen ein paar kleine Zeitfenster, in denen neue Bilder entstehen konnten, von denen hier eine Auswahl zu sehen ist:

<319> Da ließ sich am 25.07.23 an eher ungewöhnlicher Fotostelle bei ELOT die 248 004 von RheinCargo einfangen mnit einem Kistenzug unbekannten Ziels
<318> Wir sehen einen 5000-Tonnen-Erzzug, der von Rotterdam ins Saarland unterwegs ist mit 189 047 und 036 AK
<317> Hier sehen wir das Ladegut deutlich: Das aufbereitete und sehr schwere Eisenerz in einem nur halb beladenen Falrrs-Wagen
<316> Wir sehen die ÖBB 1016 040 bei ELOT, in nördlicher Richtung. Wie war das doch gleich? Die 1016 sind die Einsystemloks der ÖBB, die 1116 die Zweisystem-Taurus und die 1216 die Mehrsystemloks (die meisten mit vier Stromsystemen)
<315> Aber das hier war der eigentliche Grund meiner Anwesenheit bei ELOT: Wir sehen die von EGP aufgearbeitete schon ältere 218 153 aus dem Baujahr 1971, die mit einer Sonderleistung in unsere Gegend kam
<314> Und diese flammneue 248 057 von RheinCargo kam noch zufällig des Weges

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Und nun, am 24.07.23:

Ein Tusch bitte!!

Mit diesem Bild befinden sich nun genau 10.000 Bilder in dieser Homepage!

Zehntausend Bilder !

Das sind auch Zehntausend Bearbeitungen, Beschriftungen, Texte, Grafiken und Ideen, also viele Stunden teils harte Arbeit.

Und dann kam die Frage, WELCHES Bild nehme ich als Jubiläumsbild, als das 10.000te Bild der HP? Ich habe lange überlegt und mich dann für ein Bild entschieden, das so schön wie ungewöhnllich ist und das NICHT von mir ist, sondern von einem Freund übermittelt wurde. Es zeigt seinen kleinen Sohn bei den ersten Versuchen, ein Eisenbahnfreund und -Fotograf zu werden, ein ganz süßes Bild voller Emotionen! SO habe ich wohl auch mal angefangen und vielleicht wird der Kleine ja auch mal ein in kleinem Rahmen bekannter Fotograf und Bahnfreund, dieses Bild jedenfalls verdient es, auf die große Bühne gehoben zu werden und nicht im privaten Album zu verstauben, also bitteschön, das ZEHNTAUSENDSTE BILD dieser Homepage:

<Bild 313 auf dieser Seite, Bild 10.000 insgesamt!>

Ich wünsche diesem kleinen Bahnfreund alles Gute dieser Welt, viel Glück in seinem Leben und vielleicht auch etwas Freude an der Eisenbahn oder irgendeinem anderen Hobby – Hauptsache, er ist zufrieden und glücklich, und kann die Herausforderungen des Lebens meistern ohne große Blessuren. Ich werde seinen möglichen und gewünschten Erfolg wohl eher nicht mehr erleben, aber die besten Wünsche sollen ihn dennoch begleiten und Gott möge ihn beschützen!

Dank an den Vater Micha für die Genehmigung, dieses wunderbare Bild zeigen zu dürfen

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24.07.23: Es fehlen nur noch vier Bilder, dann habe ich die Zahl von 10.000 (Zehntausend) Bildern voll, die in dieser Homepage zu sehen sind!

Für das tatsächlich zehntausendste Bild habe ich mir was ganz Spezielles ausgedacht und die drei noch vorhandenen Lücken schließe ich mit Bildern der etwas weiter unten in neuer Zeit gesehenen letztgebauten 103, der Nummer 245. Haben wir vor zwei Tagen die Lok als betriebsfähige Museumslok des DBM Koblenz gesehen, so sehen wir sie nun als Betriebslok des Einsatzbestandes einige Jahre zurück:

<310> Hier sehen wir die Lok an einem Bahnhof mit Kirche, ich hab gerade vergessen, wo das war . . .
<311> Und sie war es, die den letzten 103-geführten EC 118 zog am 10.06.2001, ab dann war es eine 101-Leistung
<312> Und dies hier war ihre allerletzte Phase bei der DBAG: Sie war halboffizielle Reservelok des Bw München, wurde dort tadellos gepflegt und immer mal wieder für Sonderleistungen genutzt. Und dazu bot sich ein IC-Paar geradezu an, das nach Salzburg führte. Vor einem solchen Zug steht sie hier in München abfahrbereit am 29. Januar 2015. Etwas später war ihre aktive Zeit beendet und sie kam zum Museum Koblenz, wo sie Jahre später dann doch nochmal betriebsfähig hergerichtet wurde, sie, die letztgebaute 103, die nun gemeinsam mit der erstgebauten 103 zum Museum Koblenz-Lützel gehört. Allzeit gute Fahrt!

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Und am 22.07.23 konnte noch etwas anderes festgehalten werden, das mich in Ärger und gleichzeitig Erstaunen versetzt:

<309> Da liegen doch tatsächlich alte Bahnhofsschilder im Dreck, also offensichtlich im Abfall – Und das, obwohl ich mich INTENSIV monatelang darum bemüht habe, nur eines davon zu bekommen als Andenken an den alten Bahnhof! Muß man das verstehen? Wirft man das Zeug lieber weg, als es für ein paar Mark zu verkaufen?? Dieses Bild ist auch zu finden in einer weiteren Ergänzung der Dokumentation zum Neubau des Duisburger Bahnhofes, in der nun 240 Bilder zu finden sind

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Der nachfolgende Beitrag ist EDITIERT:

Ich bin so sehr beschimpft worden, weil ich zwei Meter hinter einem Sperrschild war, daß ich keine andere Wahl habe, als die betreffenden Bilder zu entfernen. Ich vertrete zwar die Ansicht, daß hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wurde, ABER selbst andere Fotokollegen haben mich gemahnt, meinen grundsätzlichen Umgang mit Sperrschildern zu überprüfen – Also: Es wird keine halblegalen Bilder mehr geben, ich gebe mich geschlagen.

Wer die Angriffe lesen möchte, bitte: Link zum DSO-Beitrag mit mehr als 10.000 Aufrufen und über 50 Antworten

Der 22.07.23 (ein Samstag) brachte mal wieder einen AKE-TEE-Sonderzug nach Duisburg, der am Morgen durchweg in „schlechtem“ Licht fuhr und fotografisch ausgelassen wurde. Dafür aber sollte er am Abend auf der Rückfahrt von Papenburg (Meyer-Werft) eingefangen werden, da aber war das Wetter so schlecht, daß keine Streckenaufnahme mehr möglich war . . . Also Bahnhofsbilder. Mit dem üblichen Streß: Gleiswechsel in den letzten 20 Sekunden, so als würde man das in Duisburg extra machen, was natürlich nicht stimmt, aber früher hätte kommuniziert werden können . . . Lassen wir das: Weil ich nicht am ursprünglich vorgesehenen Fotopunkt, sondern unten im Tunnel auf die entscheidende Anzeige gewartet hatte, hat es auf die Sekunde genau für Bilder gereicht nach einem Spurt die lange Treppe hinauf:

<301> Ganz knapp noch erwischt an richtiger Stelle: 103 245 mit dem TEE 321 aus Papenburg nach Köln
<302> Was für ein geiles Bild (Sorry!) – Fast wie damals!
<303> Auch dafür hats noch gereicht nach einem Sprint – Was für ein geiler Zug . . . Ich höre nicht mehr auf zu schwärmen . . .

Bildnummern 304, 305, 306 und 307 fehlen nun.

<308> „TRANS EUROP EXPRESS“ > Damals der Inbegriff hochwertigen Reisens; Ein anderes Reisen als heute . . .

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Und ebenfalls am 21.07.23 (ein Freitag) gab es ein kleines Zeitfenster bei ELOT, wo ich gezielt mit Hundedame Lucy hingedackelt bin, weil ein Exot vorgemeldet war, allerdings völlig ohne eine Zeitangabe . . . Nun, es paßte und war auch für Lucy nicht ZU lange . . .

<295> Das Wunschobjekt, wegen dem ich unterwegs war, war dieses: Die einzige bei uns laufende Class in verkehrsrot = 077 012
<296> Sie ließ sich bei ELOT mit ihren frischen Stahlbrammen recht schön einfangen, aber es gab auch etwas Beifang:
<297> Bei wunderbarem Licht z.B. der „Doppelzug“ mit zwei unterschiedlichen Zielen und der 193 359
<298> Dann eine ebenso exotische Class, die ich nie hier gesehen hatte: 266 104 alias DE 6309 von BRLL
<299> Und dann eine 247, also der reihe, der die beiden Sylter „Anne“ und „Debbie“ entstammen, hier ist es die 247 907 von Infraleuna
<300> Und dann kam noch 1016 022 mit einem ellenlangen Kistenzug – Nicht schlecht für nur etwa 30 Minuten

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Hurra! Nach mehreren Jahren, in denen immer wieder von „neuen Straßenbahnen“ für Duisburg die Rede war, von auch schon mehreren gelieferten Fahrzeugen, die aber nicht fahren durften und von weiteren Schauermärchen war in den letzten Tagen tatsächlich eine Bahn sogar im Fahrgasteinsatz unterwegs auf der Linie 903. Und heute, am 21.07.23, konnte ich erstmalig eine der neuen Bahnen knipsen:

<294> Hier sehen wir den Tw 2003 bei einer Pause am Duisburger Zoo, soweit ich erkennen konnte ohne Fahrgäste im reinen Testeinsatz auf der Linie 901, aber unter Realbedingungen = Betrieb wie ein normaler Einsatzwagen mit Halt an allen Stationen

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Einige schöne weitere neue Aufnahmen fürs Archiv konnten am 20.07.23 entstehen. Und dabei war auch diese Überraschung: Ich wußte zwar, daß dieser Messzug gegen 16 Uhr nach Duisburg kommen sollte, ich wußte aber nicht, zu welchem Zweck. Daß es nach hier kommen würde zum Übernachten und daher in aller Ruhe zu besichtigen sein würde, das war mir unbekannt . . . Aber ein weiser Chinese hat ja mal gesagt: „Über Wunder soll man sich nicht wundern, sondern soll sie nutzen!“

<284> Da steht er. Als sei es das Selbstverständlichste der Welt
<285> Und gottseidank ist der Bahnsteig lang genug zur Besichtigung des Abstellstumpfes neben Gleis 1
<286> Das Datenschild zum 60 003, dem Steuer- und Versorgungswagen
<287> Das sichtbare HU-Datum 31.03.21 BCSX (Cottbus) gilt für beide Wagen des Zuges
<288> Der eigentliche Messzug, ein „Ultraschall-Schienenprüfwagen der BR 720.1“ von Plasser & Theurer
<289> Auch hier das Datenblatt, das verschleiert, daß wir es hier mit dem ehemaligen 720 101-5 zu tun haben (!)
<290> Hier die komplette (neue) Wagennummer und die Prüfköpfe
<291> Und die Besonderheit: Ein Prüf-Stromabnehmer
<292> Ich sag, ja: Der Bahnsteig ist dankenswerterweise lang genug, ich bin ziemlich legal unterwegs
<293> Und dann kommt hier noch ein Duisburger Wahrzeichen ins Bild. NEIN, nicht das verdorrte Unkraut, nein . . . Ich meine den Stadtwerke-Schornstein ganz rechts, der Nachts beleuchtet ist

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Der 15.07.23 brachte noch etwas anderes, nämlich eine große Überraschung: Der erste neugebaute Bahnsteig des Duisburger Hbf wurde völlig unspektakulär eröffnet = Einfach so wurden die Absperrungen weggeräumt und die Züge dorthin gelenkt anstatt wie bisher auf die Gleise 10 und 11. ABER: Der Bahnsteig und die Halle sind keineswegs fertig, kein Bereich sieht zudem auch nur annährend „fertig“ aus, überall fehlen Kleinigkeiten . . .

<283> Ein Beispiel: Stellen wir uns SO einen neu gebauten Bahnhof vor, der gerade eröffent wurde ?? Ein paar mehr Bilder vom Tage der Eröffnung sind zu sehen in der Galerie zum Neubau, 2. Teil, auf den auch ein Klick auf das Bild führt – Zudem befindet sich dort (am Schluß) auch ein Kommentar meinerseits zum Thema, bei dem mir einfach die Worte fehlten . . .Ja, auch sowas kommt vor . . .

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Am 15.07.23 erreichte mich ein weiteres Bild von einem Fotografen, der uns dankenswerterweise Bilder der Triumph-Fahrt der 01 1104 nach Sylt zur Verfügung stellt. Da es sich aber für mich um ein ganz besonderes Bild handelt, stelle ich es auch hier ein mit dem Hinweis auf die 1104-Galerien = Die Insel Sylt ist für mich ein zweites Zuhause geworden, obwohl ich nicht zu den Schönen und Reichen gehöre, die dort angeblich nur anzutreffen seien. Und Christian Reuth stand genau da, wo ICH gestanden hätte, wenn ich es zu diesem Zeitpunkt auf die Insel geschafft hätte, wozu aber Zeit und Geld fehlten. Daher freue ich mich ganz besonders über dieses ganz wunderbare und einfach perfekte Bild von Christian, für das ich mich sehr herzlich bedanken möchte:

<282> Ein saustarkes Hindenburgdamm-Bild vom Höhepunkt, vom Triumph der 1104 und dem Team hinter den Kulissen um die Familie Nicklich !

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Und eine weitere Besonderheit ging am Nachmittag ins Netz am 14.07.23: Ein TUNNELSPÜLZUG 791 304 von DB Netz. Diesen Zug wollte ich nicht nur einfach knipsen, sondern ich wollte jeden Wagen dokumentieren und habe daher ein Fotomotiv gewählt, das für das Gesamtmotiv einigermaßen passabel sein sollte und die Möglichkeit bieten mußte, jeden Wagen einzeln „abzuschießen“ – was auch gelang:

<278> Ungewöhnlicherweise war eine Regio-Pz-Lok das Zugpferd = 146 112. Und noch ungewöhnlicher war der Fahrweg: Der Zug sollte von Hagen nach Köln fahren, nahm aber nicht den direkten Weg über Wuppertal, sondern einen riesigen Umweg durchs ganze Ruhrgebiet (um in Köln in einer vorgegebenen Arbeitsrichtung ankommen zu können). So kam es, daß ein Zug von Hagen nach Köln an der Lotharstraße in Duisburg vorbeikam . . . Das muß man erstmal verstehen, ist aber nachvollziehbar
<279> Dabei ist der erste Wagen ein Saadkms mit der Nummer 81 80 4983 132-9 D-DEFWD mit einem DB-eigenen LKW
<280> Der zweite Wagen ist ein Zas Kesselwagen = 37 80 7957 054-5 D-VTG
<281> Und der dritte Wagen ist der eigentliche Spülzug 791 304 = 40 80 9400 974-8 D-DBMP SZ-E 791.3

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Freitag, der 14. Juli 2023. Es ist warm und schwül, aber nicht heiß. Es ergab sich die Gelegenheit, zwei bahnmässige Besonderheiten relativ gezielt einzufangen. Eine davon war die 101 019, die jüngste unter den Werbeloks der Reihe 101. Erst seit wenigen Wochen macht sie Werbung für die „Natur“ und ist entsprechend grün:

<277> Hier beschleunigt sie gerade ihren EC 9 aus Duisburg heraus südwärts, gesehen im Bf Duisburg-Schlenk, 60,1 Km von Köln-Deutz

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Der 12.07.23 brachte wieder ein paar wenige neue Bilder ins Archiv, allerdings welche, auf die ich lange gewartet hatte . . . und da war ich wohl nicht alleine. 110 198 war heute angesagt mit einer Überführung aus Engelsdorf nach Düsseldorf! Die Lok, die schon vor etlichen Wochen fertig war nach einer HU, aber noch nie so wirklich bei Tageslicht knipsbar war. Das änderte sich heute: Hunderte Fotografen säumten ihren Weg, so auch ich:

<274> In feinstem Abendlicht konnte sie angetroffen werden bei der Einfahrt in den Duisburger Hbf. Am Haken hat sie einige n-Wagen, die aus derselben zeit stammen wie sie selber. Es waren möglicherweise neu beschaffte Wagen von TRI
<275> Ein Schmuckstück ist sie geworden! Aber anmerken muß man, daß sie im Original nie diese Farbgebung trug
<276> Hinten hingen zwei offenbar frisch untersuchte Wagen im TRI-Design. Von den Wagen im Zuge sind diese bekannt: D-DB 50 80 84-34 147-0 Bnrdz 452.9 (= erster Wagen hinter der Lok), D-DB 50 80 80-35 156-4 Bnrdzf 483.1 (= zweiter Wg hinter der E10), D-DB 50 80 22-34 654-0 Bnrz 447.6 (= dritter Wagen) und D-TRAIN 50 80 22-35 818-8 Bnrz (letzter Wagen von TRI)

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Ich habe den Titel dieser Galerieseite geändert . . .

. . . von „NEUES“ in den moderneren und zutreffenderen Begriff „BLOG“, der alles aussagt

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12.07.23 = Die neue Galerie zur 01 1104 ist endlich fertig! Am Wochenende sind mehrere 100 neue Bilder entstanden, die alle erstmal sortiert, beschriftet, für Galerien ausgewählt und dann entsprechend bearbeitet werden mußten, was seine Zeit braucht. Nun ist die VIERTE Galerie im Ordner zur 01 1104 fertig und dokumentiert Den GEILEN Ritt nach Sylt vom 08.07.23 in 75 Bildern – Darunter mehrere zur Verfügung gestellte Streckenaufnahmen, herzlichen Dank dafür!

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So, ich bin wieder zurück vom Abenteuer-Wochenende mit übervollen und ausgefallenen und fehlgeleiteten Zügen, letztlich auch mit einem in Haltern gestrandeten Zug, der nicht weiterfahren konnte wegen eines Baumes in der Oberleitung . . . Aber ich war bei der Fahrt der 1104 dabei und bin immer noch begeistert (!). Ich habe meine Bilder dazu weitgehend bearbeitet und eine Galerie vorbereitet, die ist aber noch nicht online. Ich bin noch auf der Suche nach ein paar Streckenbildern der Fahrt, die ich in meinen Beitrag einbauen könnte, DANN geht die neue Seite auf Sendung.

Daraus hier drei Beispielbilder:

<271> Sandro Nicklich, der Meister der 1104 auf dem Wege nach Sylt
<272> Unterwegs bei Km 141
<273> Abstellplatz in Tinnum auf Sylt

Was war das für ein wundervoller und genialer Tag !!

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Es ist die Nacht zum 7.7.23 und an die Nacht zum 7.7.77 kann ich mich noch gut erinnern, denn da hatte ich fast genau dasselbe vor wie Morgen: Damals MUSSTE ich mit der Bahn nach Hamburg fahren zur Bundeswehr, morgen hingegen WILL ich mit der Bahn nach Hamburg fahren wegen einer 01.10 . . .

Ich melde mich hier für drei Tage ab!

Ich bin in der Hamburger Gegend und möchte am Samstagmorgen im Sonderzug mit der „1104“ am Fenster stehen und die Lok beobachten und hören! Ich bin (wenn alles klappt) am Sonntagabend wieder zurück und werde berichten. Euch ebenfalls ein angenehmes Wochenende!

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Heute ist die Klickzahl 140 879 erreicht. Da war doch was ?? Aber Ja. Es war die höchste vergebene Nummer einer E40! Aber obwohl sie als Letzte gebaut wurde, war sie als einer der ersten schon weg . . . C’est la viie . . . (Sie hatte leider einen Unfall). Auch die ebenfalls erst 1973 gebauten 140 878 und 877 weilen nicht mehr unter uns, sie sind ebenfalls 2003/2004 bereits zerlegt worden, die jüngste noch vorhandene 140 ist die 876 der ENON/EGP, und sie ist noch munter unterwegs

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Der 05.07.23 brachte ein paar wenige neue Bilder: Die Lichtverhältnisse gestatteten einen neuerlichen Blick vom Parkhaus Neudorfer Straße auf den Duisburger Hbf, der sich ja im Umbau befindet. Dort entstand dann heute nochmals ein Panorama über den gesamten Hbf, das natürlich bei der Galerie zur Umgestaltung sofort hinzugefügt wurde, auch der Klick auf das Bild führt als Direktlink dorthin:

<270> Das Gesamt-PANORAMA des Duisburger Bahnhofes: Vom Osteingang links bei den roten Hilfskonstruktionen bis zum Haupteingang unterhalb vom Hochhaus rechts, dort ist die Eingangshalle komplett erkennbar (wenn man genau hinschaut . . .)

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Am 04.07.23 hüpften gleich mehrere Exoten in die Speicherkarte, von denen nur einer vorgemeldet war – Der Rest war Zufall. Zunächst war ein DB-Sonderzug für Mitarbeiter unterwegs, die eine Rundfahrt durchs Ruhrgebiet machten und dabei bei Duisburg zweimal den Rhein querten. Zuglok war die noch ziemlich neue „Europa“-Vectron:

<263> Da erreicht der DB-Zug gerade das Stellwerk von „Tante Mathilde“ und wird via Baerl, Moers, Rheinhausen wieder Richtung Ruhrgebiet fahren
<264> Auch eine Portraitaufnahme der weißen Werbe-Vectron 193 362 konnte entstehen
<265> Und ein Nachschuß auf die speziellen Wagen, die sonst häufig als Begleitung für Militärtransporte dienen

Und dann gab es in meinem kurzen Zeitfenster noch bemerkenswerten Beifang:

<266> Da war zunächst eine noch ganz taufrische Vectron mit der Nummer 193 500, die erst am 30.05.23 ihre Abnahme hatte (in München), die noch ganz neutral daherkommt und laut Kennung zur ELOC gehört – Wir werden sehen, welche Werbung sie erhalten wird
<267> Und bei dieser Vectron ist es genau umgekehrt: Sie hat gerade ihre Werbung verloren . . .
<268> Sie machte bis vor wenigen Tagen noch Werbung für WRS Widmer Rail Service, aber seitdem dort Insolvenz angemeldet wurde, ist der Schriftzug „WRS“ schnell verschwunden, es ist die 193 493, die laut Kennung noch zu Siemens gehört
<269> Und diese neue Riesenlok kam des Weges, es ist 2019 304 von RFO, die zur Zeit Versuchs- und Personalschulungsfahrten absolviert

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Der 3. Juli 23 brachte eine Zusammenfassung der Ereignisse beim Neubau des Duisburger Bahnhofes in die Kamera, denn in den letzten Wochen war nichts Signifikantes geschehen, aber die vielen kleinen Fortschritte wurden heute dokumentiert, damit wir die Übersicht nicht verlieren, damit aber auch nicht unnötig viele Bilder verwendet werden (immerhin umfaßt die Berichterstattung zum Neubau schon 200 Bilder!) . . .

<262> Dies ist das Beispielbild aus der großen Galerie zum Neubau und ein Klick auf das Bild führt auch direkt zu dieser Galerie. Wir sehen hier, daß der Bahnsteig eigentlich so gut wie fertig ist: Die Bahnhofsschilder sind montiert, der alte „neue“ Aufzug ist wieder ausgepackt (er war nur abgedeckt während der Bauphase), die neue Beleuchtung sieht vertrauenerweckend aus und es stehen sogar schon Sitzgelegenheiten; Es fehlen nur noch Kleinigkeiten (und die gläserne Ostwand, bei der ich aber die Vermutung habe, daß sie erst später komplettiert wird, wenn der nächste Bahnsteig angegangen und weitgehend abgerissen ist)

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Pünktlich zum 01.07.23 konnte eine neue Folge der 50-Jahres-Jubiläumsbilder fertiggestellt werden, mit denen der Ordner „Jubiläumsbilder“ nun auf stolze 250 Bilder angewachsen ist! Als Beispielbild daraus habe ich ein Bild aus dem nördlichen Ausland gewählt mit einer dänischen Dampflok (der Klick auf das Bild führt ebenso zum Hauptordner mit den anderen 50-Jahres-Bildern):

<261> Hier sehen wir die 2C1- Litra E 991 der DSB, die damals (im Jahre 1988) betriebsfähig war und einen langen deutschen Sonderzug im südlichen Dänemark bespannte. Leider ist es mir nicht gelungen, den derzeitigen Status der Lok und den Aufenthaltsort zu eruieren, aber das wird nachgereicht

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Der 29. Juni 2023 brachte ein paar wenige neue Bilder ins Archiv, die ich vorläufig nur hier zeigen kann, da mir einfach die Zeit fehlt . . . Aber DAFÜR habe ich mir dann doch etwas Zeit genommen: Heute stand die Überführung der frisch hauptuntersuchten 218 137 an von Bremen nach Koblenz zum Heimat-Museum. Und da dies rechtzeitig angekündigt war, ließ es sich auch wie folgt umsetzen (Vielen Dank dabei ans Museum Koblenz für die Fahrzeiten!):

<256> Da kommt sie an in Lintorf, die „neue“ 218 137 in Citybahn-Farben, und sie schleppt dabei ihren Ersatzteilspender für die Betriebsfähigkeit gleich mit, es ist die 218 217, die vorläufig nicht betriebsfähig gemacht werden konnte und Teile abgegeben hat
<257> Schön ist sie geworden! Und ziemlich besonders
<258> Hier sehen wir (schwach) die NVR-Nummer und das HU Datum 22.06.23 in „HB“ (Regio-Werk Bremen)
<259> Diese einzige auch tatsächlich in dieser Farbe authentische 218 217 mußte Teile spenden für die 137, aber für die Zukunft stehen die Zeichen dennoch gut, daß auch sie mal wieder ans laufen kommen könnte; Vorerst gab man der 137 den Vorrang. 137 ?? Da war doch mal was . . .
<260> Aber Ja! Die 218 137 hatte bereits einmal einen sehr großen Auftritt vor Tausenden Zuschauern! Sie war es, die im September 1985 in Nürnberg bei den Paraden zur 150-Jahr-Feier der deutschen Eisenbahn dabei war!

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Am 27.06.23 erreichte ein weiterer (aber ein letzter) Schrottzug aus Berlin die Firma Bender in Opladen: Letztmalig wurden die noch verbliebenen Berliner S-Bahn-Züge der Baureihe 485 zur Verschrottung ins Rheinland gefahren, acht Viertelzüge waren es in DIESER Reihenfolge:

Zuglok 203 105 ex 202 433, dann 485 097, 485 112, 485 126, 485 102, 485 164, 485 089, 485 090 und 485 118, jeweils mit den nummerngleichen Beiwagen 885.

Einen ausführlichen Bericht wird es erst später geben, es fehlt die Zeit zum bearbeiten . . . Hier nur schonmal ein Bild des Zuges:

<255> Am Morgen des 27.06.23 erreicht BUG 06 = 203 105 ex 202 433 mit 8 485er Vierteln den Bahnhof Opladen

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Auf den 24 Juni 23 hatte ich schon hingefiebert: Die „1104“ sollte ihre zweite große Sonderfahrt angehen, die auch ohne Ausfälle zustandekam. Sie führt von Möchengladbach aus via Wuppertal und Altenbeken nach Hameln. Und dort in Wuppertal würde sie ins Licht drehen, hatte mir meine Sonnencalculator-App verraten, daher machte ich mich am frühen Morgen auf nach Wuppertal zur Wolkenburg-Straße; Dortselbst allerdings bewußt nicht dort, wo ALLE stehen, sondern etwas abseits = Ich wählte den Fotopunkt an der Signalbrücke, weil ich durchaus moderne Zutaten mit im Bild haben wollte:

<254> Dies war dann eines meiner Ergebnisse einer kleinen Serie, die in der Galerie zu den ersten Sonderfahrten zu sehen sind

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Der 21.06.23 brachte ein paar neue Bilder ins Archiv, allerdings welche mit einem Problem = Die als Motiv gewünschte Lok stand auf „vermintem“ Gelände, also auf der Öffentlichkeit nicht zugänglichem Bahngelände. Aber es bot sich eine Lösung des Problems: Ein Befugter machte ein paar Bilder mit meiner Kamera und ich blieb brav im Hintergrund. So entstand unter anderen dieses Bild:

<253> Eine noch ziemlich neue Riesenlok mit Riesen-Leistung: Es ist eine der Super-159, Eine Euro 9000! Diese hier ist an RFO vermietet

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Es liegt ein anstrengendes Wochenende hinter mir, zu dem noch an anderer Stelle zu berichten sein wird. Heute jedenfalls, am Montag, dem 19.06.23, kam ein sehr seltener Gast ins Ruhrgebiet: Ein Schweizer Gourmet-Sonderzug auf seiner Deutschlandreise. Da ja die Schweiz damals ebenfalls im Verbund der „Trans-Europ-Express“-Züge war, gab es auch dort Lokomotiven in der klassischen „deutschen“ Farbgebung weinrot/beige, und eine von ihnen, die 11393 (= 421 393) wird in dieser alten Farbgebung mustergültig vorgehalten von Eisenbahnfreunden im Verein TEE Classic. Hier ist sie im Ruhrgebiet zu sehen:

<251> Die Schweizer 11393 bei der Durchfahrt in Mülheim-Styrum auf dem Weg zum Tagesziel Essen
<252> Der schönen Lok und allen Mitreisenden eine sehr angenehme Deutschlandreise !!

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Am 10. Juni 2023 war der grosse Tag:

01 1104 !!

( > Dieser Link führt direkt zum neuen Hauptordner 31 zur 01 1104, vorher aber bitte diesen Text hier drunter lesen)

<250> Und dank KDH haben wir nun auch Bilder aus der Zeit, als sie noch ihre alten Schilder trug, vielen Dank an KDH! Die Bilder von Klaus-Dieter wurden inzwischen in die Galerien zur „1104“ eingearbeitet, ergänzt durch ein noch älteres Bild von Detlef Schikorr

Heute, am 10.06.23, fuhr 012 104 ex 01 1104 ihre ERSTE Sonderfahrt nach der HU vom 08.06.2023 (EWK), die gleichzeitig auch eine Lastprobefahrt werden sollte mit einer Volldampffahrt über die Kohlscheider Rampe nach Aachen. Aber daraus wurde nichts: Die Fahrt ging leider nur bis Herzogenrath und dann geschleppt wieder zurück nach Mönchengladbach. Was war der Grund? Nicht die Lok! Nicht die Mannschaft! Nicht die Verantwortlichen für die Fahrt! Sondern nur eine gutgemeinte, aber völlig aus dem Ruder gelaufene Idee: Man wollte ALLEN Interessenten Gelegenheit geben, die Lok zu sehen und zu hören, hatte dazu viel Pressearbeit betrieben und (und das war der Fehler:) den Fahrplan auch bei Facebook hochgeladen -> Mit dem Ergebnis, daß nicht nur viele Sehleute an der Strecke waren, sondern ZU viele! Die Kohlscheider Rampe war dermaßen dicht von Fans belagert, daß der Bahnbetrieb eingeschränkt war: Bahnübergänge waren blockiert, Filmer hingen in Oberleitungsmasten, Kinderwagen standen nah am Gleis und mehrere Beinahe-Unfälle gab es angeblich im Gegenverkehr, weil Niemand mehr auf „normale“ Züge achtete. Die Bundespolizei machte sich selbst ein Bild, bekam die Lage wegen der vielen Menschen nicht in den Griff und SPERRTE die Strecke – Das war´s. Es dauerte zu lange und wurde nicht besser, daß entschieden wurde, die Sonderfahrt in Herzogenrath am Fuße der Steilstrecke abzubrechen und den Zug von der als Gewicht mitgeführten 110 278 wieder zurückziehen zu lassen nach Mönchengladbach. Noch während der Wartezeit dort auf einen neuen Fahrplan wurden deshalb (leider, aber unvermeidlich) die Fahrpläne für weitere Sonderfahrten aus dem Netz genommen . . .

EDIT! Mich erreichten Zuschriften, die eine andere Sichtweise zeigen als die eben geschilderte Version, die im Sonderzug verbreitet wurde. Da ich dieser anderen Sichtweise nicht wirklich widersprechen kann und will (und sogar eine gewisse Sympathie für sie entwickele), fasse ich sie hier zusammen: WENN der Sonderzug (wie im Fahrplan vorgesehen) in Herzogenrath durchgebrettert wäre, wäre er zehn MInuten später „oben“ gewesen und der ganze Spuk wäre vorbei gewesen, alle Hektik weg, die Fans wieder zuhause – Vorsorglich HÄTTE man den Gegenverkehr für diese 10 Minuten sperren KÖNNEN, aber Nichts sonst, DAS wäre eine Unterstützung der Sonderfahrt gewesen, nicht aber das übervorsichtige Anhalten des Zuges in Herzogenrath wegen „Personen im Gleis“, von denen man GENAU wußte, WARUM und zu welchem ZWECK sie da waren, das war eher vielleicht nicht ganz gerechtfertigt . . . Wir sehen, es gibt zwei Meinungen, die Interpretationsspielraum lassen. Ohne weiteren Kommentar komme ich also wieder zurück zur offiziellen Version und zitiere gleich einen prominenten Mitfahrer im Zuge, vorher aber ein Beispielbild, das viel aussagt:

<249> Beispiel: Die Leute stehen im „Gleisbereich“, ja. Aber nur kurz und zu einem BEKANNTEN Zweck, bestimmt nicht als Suizidanwärter! Wenn es solche Situationen waren, die bei der BuPol zur Sperrung geführt haben, dann war das wohl eher übertrieben . . . Sollte sich die Bahn nicht eher über soviel freundliche Aufmerksamkeit freuen?

Der legendäre Robin Garn brachte es in seiner unnachahmlichen Art auf den Punkt: „Die 1104 schiebt so einen Hype vor sich her, daß er hier und jetzt zum Fluch wird!“ Es war also deshalb nur eine HALBE Sonderfahrt, ABER sie hat dennoch gezeigt:

Die 1104 ist wieder da und kann’s noch !!

Ein ganz großes Lob an die Beteiligten, allen voran die Familie Nicklich und Thomas Huhn von EWK!

Ich habe einen neuen Ordner zusammengestellt mit drei Galerien zur Vergangenheit und Zukunft der 1104 mit alten und neuen Bildern, als Beispiel ein Bild von heute, 10.06.23:

<248> 01 1104 als 012 104-6 kurz vor der Abfahrt des Sonderzuges in Mönchengladbach. Daß dies die einzige Ganzaufnahme der Lok für diesen Tag bleiben würde, wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, ich war noch voller Hoffnung auf eine grandiose Mitfahrt über Aachen und Köln mit weiteren Fotogelegenheiten . . . C´est la vie . . . Es kam leider anders . . .

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Der 09.ß6.23 brachte ein paar neue Bilder ins Archiv, hauptsächlich wegen „103001“, die in ihrem früheren Leben 101 051 hieß. Auch von ihr konnte nun ein schönes Streckenbild gefertigt werden in ihrem neuen blauen Kleidchen:

<244> Wieder nit dem „Hetzerather“ Partyzug sehen wir 101 051 bei Duisburg-Rahm auf dem Weg an die Mosel
<245> Beifang an dieser Fotostelle war dieses Wettrennen mit unfairen Mitteln zwischen 422 038 und . . .
<246> . . . und 147 581, einem Qualitätsprodukt aus dem Hause Bombardier (das in unserer Gegend tatsächlich fast störungsfrei läuft)
<247> Und ein paar Meter weiter wollte auch noch 403 011 „Wiesbaden“ auf die Speicherkarte

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Am 07.06.23 konnte ich endlich ein paar noch fehlende Ergänzungen beim Fortschritt der Arbeiten zum Neubau des Duisburger Hbf einstellen. Das wichtigste Bild dabei ist dieses hier, das zeigt, daß die Alulamellen nicht alleine das Dach darstellen: Sowohl von oben (wie auch von unten) wird noch eine Isolierschicht eufgebracht und darüber mit großer Wahrscheinlichkeit noch eine Deckschicht (die aber noch nicht sichtbar ist):

<243> Hier sehen wir die obere Isolierschicht deutlich. eine ähnliche Schicht wurde auch von unten angebracht. Nun ist die Außenoberfläche eine einfache weiße Klebefolie, die wohl kaum langfristig als Außenschicht dienen kann, also ist davon auszugehen, daß noch eine Deckschicht darüberkommt und daß diese Folie eine Feuchtigkeitssperre sein wird. Die weiteren Bilder zum Neubau sind am Ende dieser Galerie zu finden: Neubau des Duisburger Hbf

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Ja Super: Genau heute, am Sonntag, den 04.06.23, wollte ich eigentlich die Galerie zu den Falschanzeigen in Duisburg Hbf (siehe im Duisburg-Ordner) überarbeiten, weil schon länger nichts Falsches mehr beobachtet werden konnte. Es hatte sogar den Eindruck, die Lage wäre durch die Einführung der Computerstimme „Heiko“ signifikant besser geworden als vorher, ABER: Genau heute passierte dann wieder das alte Malheur = Die Zugzielanzeige zeigte völligen Blödsinn an . . .

Schaut Euch das an: Der „Hetzerather“ Partyzug hat Einfahrt nach BERLIN (!) . . .

<242> Es ist 17.04h (siehe die Uhr rechts oben) und es ist ganz eindeutig der Partyzug mit der privaten 101 128 nach Rheine, aber die Zugzielanzeige vermeldet den ICE 643 nach Berlin, der um 17.09h fahren soll! Und wieder kommt keine Durchsage, daß hier ein ganz anderer Zug steht, der NICHT nach Berlin fährt, es gibt KEINE Info für die dummen Fahrgäste, die wieder einmal alle im Regen stehengelassen werden! Ich werde das in den nächsten Tagen noch detailliert herausstellen, denn es ist alles dokumentiert, aber jetzt habe ich keine Zeit dazu, ich muß mich erst wieder beruhigen . . .

NACHTRAG: Inzwischen ist die Galerie der Falschanzeigen überarbeitet und durch diese Geschichte hier ergänzt!

Und die Standaufnahmen aus dem Duisburger Hbf sind in der Galerie der privaten 101er zu finden.

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Und nun gilt es, vom Grund zu berichten, weshalb ich am Abend des 02.06.23 überhaupt in Düsseldorf war: Dort war (wie nun wohl erstmal regelmäßig immer Freitagabends) ein privater Autoreisezug „Urlaubs-Express“ nach Innsbruck angesagt. Und dieser Zug, dessen Zuggattuung es ja eigentlich nicht mehr gibt in Deutschland, hatte bisher unterschiedliche Bespannungen, immer aber mit privaten 111ern. Daher wollte ich mir diesen Zug auch mal ansehen:

<231> Da steht er am Bahnsteig in Düsseldorf, der UEx 329 nach Innsbruck
<232> Die beiden ersten Wagen waren die schon öfters aufgetauchten und nie so recht einzuordnenden „Nirosta“-Wagen aus den Niederlanden
<233> Und als Zuglok fungierte 111 066 von „ZUG“ (SmartRail München)
<234> Vorspannlok war 111 107 vom selben Anbieter, aber bereits umdesignt in „bayrischblau“
<235> Steht ihr sogar ganz gut, das Blau! Fast wären ja die ersten 111er noch in Blau ausgeliefert worden, SO hätten sie ausgesehen
<236> Und welchen alten Bekannten sehen wir da auf der 111 107 ???
<237> Der Engel Aloisius aus dem gleichnamigen schon älteren Zeichentrickfilm (siehe Internet)!!
<238> Der Urlaubs-Express nach Innsbruck
<239> Zwei 111er in völlig unterschiedlichem Zustand
<240> So sieht der Zug aus: Vorne Sitz- und Liegewagen, hinten Autotransporter (die heute aber vorwiegend für Motorräder genutzt wurden)
<241> Und hier sehen wir das Zuglaufschild und den Vorrat an Notfall-Medizin . . . Eine gute Reise!

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Der IC 118/119 ist einer der letzten „klassischen“ internationalen Fernzüge. Es wird ihn auch weiterhin geben, aber als ICE mit Triebwagen. Die lokbespannten Züge sollen nach und nach vollständig verschwinden, und das Zugpaar 118/119 wird in Kürze schon davon betroffen sein. Zeit also, diesen Zug noch einmal zu dokumentieren. Am Abend des 02.06.23 ergab sich eine Gelegenheit dazu, denn ich war wegen des Urlaubs-Expresses nach Düsseldorf gekommen und dort lief mir der verspätete 118 geradezu in die Arme:

<225> Ich hatte ihn nicht mehr auf dem Schirm, weil ich zu spät war für ihn, WENN er pünktlich gewesen wäre . . . SO aber kam mir die Werbe- 101 076 gerade recht! Hier bei der verspäteten Einfahrt des 118 im „Schattenbahnhof“ Düsseldorf
<226> Aber bei der äußersten Bahnsteigspitze gab es dann doch noch etwas Abendlicht und der Zug konnte mit Weitwinkel bei der Ausfahrt eingefangen werden, was letztlich viel besser geklappt hat als gedacht
<227> Bei näherer Betrachtung ist auch 101 076 schon deutlich in die Jahre gekommen. Und an der Werbung wird wohl auch nichts mehr gemacht, denn dem Vernehmen nach soll die Lok ihre Cewe-Werbung in nächster Zeit verlieren – daher dieses zusätzliche Detailbild
<228> Der Zug bestand aus 7 Wagen, von denen die ersten vier „normale“ ÖBB-Wagen sind, die restlichen drei haben aber Besonderheiten, die bei dieser Gelegenheit gut dokumentiert werden konnten: Dies hier ist ein Ersatzwagen, der sonst zum „Nightjet“-Konzept gehört und vom Design eigentlich so gar nicht zum 118 paßt – Aber das ist den Reisenden drinnen wohl ziemlich egal. Dieser Wagen ist der A-ÖBB Bmz 73 81 29-91 511-7
<229> Der vorletzte Wagen ist ein Halpgepäckwagen, der nun für Fahrräder genutzt wird. Die andere Hälfte des Wagens ist ausgestattet mit der 1. Klasse, sodaß sich die Gattung ADbmpsz ergibt, also Erste Klasse mit Gepäckabteil, Länge über 24,5 m „m“, behindertengerecht „b“, Personenwagen mit Gepäckraum „p“, „s“ heißt hier wohl „Geschlossener Seitengang in 1. Klasse“ und „z“ bedeutet die Energieversorgung aus der Zugsammelschiene. Die Nummer lautet 73 81 81-91 031-1 A-ÖBB
<230> Und der letzte Wagen ist ein aus der Schweiz ausgeliehener Ersatzwagen 1. Klasse, es ist der Apm 61 85 10-90 249-6 CH-SBB

Fortsetzung gleich!

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Gleich am 2. Juni 23 gab es ein paar neue Bilder, von denen hier schonmal eines gezeigt werden soll: 101 128 mit dem „Hetzerather“ Partyzug, diesmal gesehen in Duisburg-Großenbaum an der Brücke der B288. Das Bild ist natürlich auch zu finden bei den 101er-Privatloks:

<224> Da kommt er angebraust, der TCS 26470 nach Wittlich-Hetzerath, diesmal mit 7 sehr bunten Wagen

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Der 1. Juni 2023 brachte pünktlich eine weitere Folge der Serie „Jubiläumsbilder“, aus denen ich hier ein Beispielfoto zeige. Es sind (wie gehabt) einigermaßen willkürlich ausgewählte Bilder, die immer im Abstand von 5 Jahren bis ins Jahr 1973 zurückreichen = 50 Jahre. Ein Klick auf das Bild führt diekt zu den 50-Jahres-Bildern, ich wünsche gute Unterhaltung und hoffe, daß für jeden Geschmack etwas dabei ist:

<223> Dies ist das Beispielbild aus der Serie und betrifft den Monat Juni 1998. Da durfte ich mitfahren auf der 41 241 und diesen Moment festhalten: Wir rollen mit der 41 auf ein Haltzeigendes Signal zu, um der 103 109 Platz zu machen auf ansonsten eingleisiger Strecke zwischen Norddeich und Emden. Das Besondere daran: Der Lokführer der 103 steht am Fenster (wie er das wohl gemacht hat?) und fotogafiert die 41 und mich, es gibt also einen direkten Gegenschuß zu diesem Bild!

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Am 30.05.23 kam ein weiteres sehr schönes Bild für die Galerie zu den „Privatisierten 101“ hinzu, das uns freundlicherweise von M.U. (DSO „Chiemgaurail“) zur Verfügung gestellt wurde. Nun haben wir also von allen bisher privatisierten 101ern mindestens zwei Betriebsaufnahmen aus der DB-Zeit:

<222> Dies ist das von M.U. „Chiemgaurail“ gespendete sehr gute Streckenbild: 101 128 mit dem IC 2083 bei Vachendorf am 20.03.22, vierlen Dank dafür an M.U.! Im Bild ist ein Link versteckt, der direkt zur Galerie mit den privatisierten 101ern führt!

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Und heute, am 29.05.23 (= Pfingstmontag) kann ich mal wieder einen gern gesehenen Einst- Jetzt- Vergleich anbieten: Innerhalb von einer Woche hat sich die 101 128 gewaltig verändert und konnte zweimal an demselben Motiv mit demselben Zug abgelichtet werden:

<220> Hier sehen wir die LETZTE FAHRT der 101 128 in ihrer alten Farbgebung „verkehrsrot“ der DB AG . . .
<221> Und hier dieselbe Lok mit ihrer ERSTEN (Rück-) FAHRT an selber Stelle in Angermund 8 Tage später und sogar mit demselben Zug, dem „TCS 26470/71“, dem „Hetzerather“ Partyzug von Rheine zum Moselstrand bei Wittlich-Hetzerath und zurück, der das ganze Jahr über an fast jedem Wochenende unterwegs ist (und der -wie zu sehen- immer nur soviele Wagen mitführt, wie durch die Vorbestellungen benötigt werden). Weitere Bilder dieser Züge und von anderen privaten 101ern sind sichtbar durch Klick auf eines der beiden Bilder!

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Am 24. Mai 23 flatterte plötzlich eine Sichtungsmeldung aufs Handy, die mich sofort elektrisierte und nach dem Autoschlüssel greifen ließ . . . Da war doch tatsächlich mal wieder eine NOHAB-Doppeltraktion gesichtet worden, die als Ziel Duisburg-Wedau haben sollte! Das hörte sich doch so an, als werde via Lotharstraße gefahren – Und so war es auch, es hat sehr schön gepaßt:

<219> Es entstand bei ELOT an der Wolfsburgbrücke u.A. dieses Bild mit dem Schwellenzug und den Loks 1155 und 1149

Ich nehme diesen Zufall zum Anlaß, mal nach meinen NOHAB-Bildern zu forschen und eine neue Galerie zu erstellen. Wer diese im Aufbau befindliche Galerie schonmal sehen möchte, darf mir gerne „über die Schulter sehen“ > Die Nohab-Rundnasen EDIT: Die neue Galerie ist fertig und aufrufbar

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Bis zum 23.05.23 gab es nur ein paar ganz wenige neue Bilder, weil Wetter und Umstände nicht mehr zuließen . . . Rentnerstreß nennt man das wohl . . . Es gibt daher nur diese Bilder hier nachzutragen:

<213> Da war zum Beispiel ein langer ICE4 = 412 063 alias Tz 9463, der aus 13 Wagen besteht (gesehen in Angermund)
<214> Und der ICE 4 existiert ja in zwei Versionen: Hier einmal die kurze Fassun mit nur 7 Wagen = 412 207 alias Tz 9207
<215> Und hier das Vorgänger-Pendant: Hier sehen wir einen LDV- ICE1 in KURZER Version: Dem 401 571/071 fehlen zwei Wagen. „LDV“ bedeutet „Lebensdauer-Verlängerung“ und beinhaltet eine Aufarbeitung, einige neue Ersatzteile und eben eine Verkürzung um mindestens zwei Wagen, einige Züge wurden/werden sogar um drei Wagen gekürzt (je nach Zustand der 1-Klasse-Mittelwagen und des Restaurant.Buckelwagens)
<216> In Lintorf war am 22. Mai 23 die 4185 038 alias DE 509 mit Uacs-Silowagen zu sehen
<217> Und die SBBC- 193 471
<218> Und noch die bei der DB verbliebene 145 044 in der Sonne vor dunklem Gewitterhimmel

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Der 18. Mai 23 brachte ein schönes Beispiel für fehlgeleitete Diskussionen bei DSO . . . Eine Sachlage, über die ich mich schon öfter ereifert habe. Dazu bemühe ich mal ein altes Beispiel einer verflossenen Lebensgefährtin: Die nicht mit Eskalationspotential belastete unverfängliche Frage „Fahren wir im Urlaub in die Berge oder ans Meer?“  gipfelte wenige Minuten später im bösen Streit darüber, ob wir mit dem Auto oder der Bahn fahren würden – Hatte also genau NIX mit der ursprünglichen Frage zu tun . . .

So ist es beim fraglichen DSO-Beitrag auch: Ich habe schöne Bilder eingestellt und dabei kommentiert, warum ich mit dem PKW und nicht mit der Bahn zum Fotopunkt angereist bin, aber zu den aufwändig bearbeiteten Bildern kommt keine einzige Antwort, stattdessen eine Diskussion über Sinn und Unsinn einer Anreise mit dem PKW. Wahnsinn. Aber mal als Bilderbuchbeispiel nachzulesen in diesem DSO-Beitrag, gute Unterhaltung! Nein, es macht nicht immer Spaß, in DSO zu schreiben . . . Niemand nimmt auf mein eigentliches Argument Bezug, Niemand lobt die Bilder, alles geht weit am Thema vorbei . . .

<212> Nicht einmal über meine Bearbeitung und die elektronischen Veränderungen diverser Kleinigkeiten wurde diskutiert, die Antworten beschränken sich auf das (wie ich finde:) zu teure Tcket. Unter anderem ist bei diesem Bild der alte Kilometerstein etwas elektronsich weitergehüpft und Müll wurde aufgesammelt, sowie ein Grafitto an der Stinseite der Lok entfernt. Es ist übrigens 101 128 alias „103002“ von TCS (Train Charter Servive NL) in Düsseldorf-Wehrhahn

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Der 14.05.23 brachte nach der Aufregung der letzten Tage dann wieder ein paar neue Bilder ins Archiv. Es galt, den „Hetzerather“ Partyzug heute zu erwischen, der passenderweise mit der zweiten TCS-Lok bespannt war, der 101 128 alias „103002“, hier das Streckenbild, Detailbilder sind im Link zu finden, der auch funktioniert, wenn ihr auf das Bild klickt:

<209> Da kommt sie angefahren, die nummernlose 101 128, die jetzt „103002“ heißt. Das Fotogimmick mit den beiden Buchstaben „IC“ oben links in der Fahrleitung wurde schon zu seligen 103-Zeiten gerne mal anvisiert, heute war mir mal wieder danach

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Inzwischen ist auch der Nachtrag fertig, der sich mit der Überführung des U-Bootes beschäftigt, das derzeit auf dem Rhein unterwegs ist zum Museum Speyer; Dieses U-Boot machte auch in Duisburg Station und konnte geknipst, aber nicht zeitnah bearbeitet werden durch den Streß mit dem Rechnerausfall! Etwas später kam dann auch noch eine Galerie mit dem Transport der russischen Raumfähre „Buran“ ´hinzu, beides zu finden im neuen Hauptordner „30“!

Jeweils ein Beispielbild aus den zwei neuen Galerien (die mal ausnahmsweise Nix mit Eisenbahn zu tun haben):

<210> Ein U-Boot auf dem Rhein! Bzw. auf einer Zufahrt zum Duisburger Hafen, wo der Schwertransport nach Speyer übernachtet hat. Hier sehen wir das U-Boot U17 in ganzer Größe auf einem Lastponton, der wiederum von einem Schubschiff angetrieben wird. Das Hochhaus im Hintergund ist das Hotel „Rheingarten“ im Duisburger Stadtteil Homberg, also auf der anderen (der linken) Rheinseite; zwischen dem grünen Damm und dem Hochhaus verläuft der Rhein
<211> Einen ähnlichen Transport wie den des U-Bootes gab es bereits einmal, und sogar für denselben Auftraggeber (!): Im April 2008 war es die russische Raumfähre „Buran“, die via Rhein zum Museum nach Speyer verbracht wurde, hier zu sehen auf dem Rhein bei Duisburg vor der Industriekulisse von Thyssen mit Hochöfen

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Bis zum 13. Mai gab es eine ZWANGSPAUSE bei mir!

Was dahinter steckt und welche Hintergründe eine Rolle spielen, könnt Ihr ausführlich nachlesen bei DSO, ich bin nämlich auf Internbetbetrüger hereingefallen, auf raffinierte Trickbetrüger, die einen vertrauenswürdigen Eindruck vermittelt haben und letztlich mich sogar in den Knast hätten bringen können (!). Ich möchte alle Anderen, die oft im Netz hantieren, WARNEN, auf sowas nicht hereinzufallen. Ich selber hätte es noch kurz vorher nicht für möglich gehalten, selbst Opfer zu werden!

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Am 8. Mai 23 kam nicht nur eine neue Galerie hinzu, sondern ein neuer Hauptordner: Auch wenn man es nicht wahrhaben will, gehört die noch modern und zeitgemäß anmutende Baureihe 101 schon zu den gefährdeten Arten, von denen eine sogar schon im Museum gelandet ist. Erstmals sind aber in diesen Tagen auch die ersten privatisierten 101er im Auftrag freier EVU im Rennen, und daher habe ich diesen privaten 101 jetzt schonmal eine neue Galerie gewidmet, die sich sicherlich schnell füllen wird. Zusätzlich habe ich aber auch einen neuen Hauptordner „29“ eingeführt, unter dem nun alle Bilder zur Baureihe 101 zusammengefaßt sind, bzw. von dem aus weiterempfohlen wird z.B. an die Bendergalerien, unter denen ebenfalls schon 101er die Hauptdarsteller waren

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Und am 07. Mai 2023 war ein denkwürdiger Tag für eine bestimmte Lokomotive, an der ich sehr hänge = 232 230!

Die 232 230 (ehemalige 132 230 der DR) hatte an diesem Tage endgültigen Fristablauf nach der 8-Jahres-Regel und darf trotz guten Allgemeinzustandes nicht mehr eingesetzt werden. Aber immerhin ist nun klar: Sie wird zum AW Cottbus überführt werden! Das ist zwar noch keine Gewähr für eine tatsächlich erfolgende Hauptuntersuchung, aber ein erster Schritt in diese Richtung!

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Am 07.05.23 habe ich gearbeitet an einer neuen Galerie-Unterseite, die sich mit den privatisierten Loks der Reihe 101 beschäftigen wird, von denen es ja schon mindestesn 4 Loks gibt und davon eine, die ich bereits gesehen habe. Da ich aber davon ausgehe, daß ich auch die anderen privaten 101, also die 027 (RDC), die 031 (RDC) und die 128 (TCS) noch sehen werde, habe ich schonmal an eine Galerieseite für Alle gedacht, in der auch alte Bilder dieser Loks zu sehen sein sollen. Hier zwei Beispielbilder daraus, die Seite ist noch nicht fertig, kann aber bereits aufgerufen werden (wenn jemand vielleicht den Werdegang beobachten oder kontrollieren möchte):

<207> Dies war das erste Bild einer privaten 101, das ich anfertigen konnte: 101 051 als „103001“ bei DU-Großenbaum am 06.05.23
<208> Am nächsten Tag traf ich sie bereits wieder an, nun mit dem „Hetzerather“ Partyzug in Duisburg vor der Baustelle

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Der Samstag, der 6. Mai 2023 brachte eine neue Galerie-Unterseite: Eigentlich sollte „nur“ die 78 468 geknipst werden, die heute von Münster nach Köln unterwegs war, aber es kamen immer wieder neue Meldungen und Tips hinzu, sodaß ein Sack an Beifang hinzukam, von dem am Morgen noch nicht die Rede sein konnte . . . Es sind schlicht so viele Bilder geworden, daß ich diesen NEUES-Ordner hier nicht damit füllen möchte, sondern einen nun schon 8. Teil der Serie „Vor der Haustür“ neu anfange. Ein Beispielbild daraus:

<206> Dies ist die wunderbare und offenbar kerngesunde 78 468, die heute nach Köln dampfen durfte und zahlreiche Fans und Zufallsseher verwunderte. Hier verläßt sie gerade Duisbuger Stadtgebiet in Großenbaum. Die schöne 78 wird in diesem Jahre HUNDERT!

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Einen ganz besonderen Zug gab es am 3. Mai 23 zu sehen: Der Circus Roncalli! Wir wissen, daß der Circus Roncalli der einzige Circus ist, der noch oder wieder größere Umzüge mit der Eisenbahn zurücklegt – Und für heute war eine Überführung vom letzten Spielort Aachen nach Hamburg angesetzt, die über Duisburg laufen sollte. Tja, das war aber mit Problemen verbunden: Ich stand rechtzeitig bei ELOT und wartete, und wartete, und . . . plötzlich kam die Info, daß das Zentralstellwerk „Mathilde“ ausgefallen war wegen Stromausfall (!) und daß daher unser Circus-Sonderzug wahrscheinlich via Duisburg Hbf umgeleitet werden würde . . . Daher verlagerte ich den Standort so schnell wie möglich, allerdings an den einzigen schnell erreichbaren, aber nur halblegalen Ort, daher beschreibe ich hier auch nicht, wo sich diese Stelle befindet (man muß dazu an einem Sperrschild vorbeilaufen, allerdings weder klettern, noch Gleise übertreten)! Soi kamen dann auf die Sekunde genau und mit heraushängender Zunge diese ungewöhnlichen Bilder zustande:

<198> Da kommt der ellenlange Sonderzug angefahren, Zugloks sind 111 057 von SmartRail und 111 107 von BavariaRail
<199> Hier etwas näher, die Smarties