Nahverkehr

Galerie 280 als Hauptordner

Straßenbahn und Nahverkehr im Überblick

Diese Homepage beschäftigt sich in der Hauptsache mit Eisenbahnbildern, aber einem vielfachen Wunsch möchte ich gerecht werden und einen Ordner mit Unterseiten zur Verfügung stellen für den Nahverkehr, zu dem Busse und jegliche Form von ÖPNV gehören nebst der Straßenbahn. Im Laufe der Jahre ist auch in diesem Bereich so einges an Bildern angefallen, die ich nachfolgend (und auf weiteren Unterseiten) bewußt unsortiert in wilder Reihenfolge präsentieren möchte, in der sie an meinem Schreibtisch anfielen zum bearbeiten. Laßt euch einfach überraschen! Hier also der 1. Teil, als Zusammenfassung von Nehverkehrsbildern aller Art über einen Zeitraum von 50 Jahren, bitte schön:

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<1> Daß Karlsruhe dabei an erster Stelle steht, hat einen Grund: Das dortige Konzept halte ich für wunderbar und zukunftsweisend, ich wundere mich darüber, daß nicht schon viel mehr Städte auf die Idee gekommen sind, die dahintersteckt: Die Straßenbahn bis mitten in den Hauptbahnhof hineinfahren zu lassen. Und mich hat natürlich damals sehr erfreut, daß ich ausgerechnet einen Wagen erwischt habe, der zusätzlich eine Staatsbahn- Nummer trug, und dann war es auch noch der 450 001 . . .
<2> Genial: Auf dem Nachbargleis fährt ein Fernzug ein, man kann im Hbf umsteigen in den innerstädtischen Nahverkehr
<3> Auch in Bruchsal fuhr die Straßenbahn bis zum Bahnhof
<4> Ein solches System hätte ich mir auch für meine Stadt Duisburg gewünscht, aber wie es scheint, fuhren nicht alle Fahrzeuge unter Beteiligung der DBAG = Diese Bahn hat keine Staatsbahnnummer und trägt auch keinen Keks
<5> Diese aber
<6> Immerhin waren es mehrere Wagen, die damals Staatsbahnnummern trugen
<7> Jetzt sind wir ganz woanders: Antwerpen 1990, Triebwagen “2025”
<8> Die Werbung aus dem Duisburg des Jahres 1992, in dem die Straßenbahn in den Keller kam
<9> Im Hintergrund sehen wir noch eine der Straßenbahnen, die kurze Zeit später hier in Duisburg an der Koloniestraße vollständig verschwanden, aber paßt mal auf: Diesen dort wegfahrenden Wagen werden wir gleich wiedersehen in einer anderen Stadt ❗️
<10> Eine der Bahnnen, die bis 1992 in Duisburg fuhren und die “nicht tunneltaiuglich” waren, was natürlich Quatsch war: Es war nur “zu teuer”, sie mit der Sicherungstechnik des Tunnels auszustatten, dann hat man sie lieber abgegeben nach Dessau. Hier überquert eine von ihnen den Ruhrgebietsfluß “Emscher” im Duisburger Norden
<11> “904”, eine Duisburger Linie, die es nach 1992 nicht mehr gab
<12> Und DAS war ihre damalige Linienführung: Am Ostbahnhof vorbei!
<13> Das war damals der Preis für eine Kutzstrecke = Eine DM !
<14> Eine der alten Bahnen bei Thyssen in Hamborn
<15> Und mehrere ganz alte Fahrzeuge im Betriebshof in Hamborn
<16> Einer davon ist bekannt als 1191
<17> Was ist denn hier passiert? Das sieht sehr unaufgeräumt aus . . . Nach der Tunnelöffnung in Duisburg gingen mehrere Fahrzeuge zur Verschrottung nach Essen, wo aber vor der Zerlegung die Mittelteile herausgenommen wurden, um damit Essener Wagen zu verlängern. Hier sehen wir einen von ihnen schon in Essen und haben einen Blick hinein in die damals übliche Bestuhlung, die man heute als “Holzklasse” bezeichnen würde. Hiervon ging also alles in den Schrott, auch die Ersatzstühle, nur der Mittelwagen wurde weiterverwendet
<18> Auch schon ein recht altes Bild aus Oberhausen: Blick vom Gasometer 1996. Vorne wird bereits das Centro gebaut, hinten in Osterfeld regiert noch die Schwerindustrie, die in den nächsten Jahren komplett verschwinden wird
<19> Dortmunder Wagen “2” auf Linie 5 zum Westfalenpark irgendwo bei Dortmund (Ort unbekannt), Mai 1977
<20> Hier sind wir weit weg: Ein Zweiachsergespann im polnischen Posen/Poznan (leider etwas unscharf)
<21> Auch das ist weit weg in einer vergangenen Zeit, und in Prag . . .
<22> . . . wo auch eine “Streckenaufnahme” gelang . . . (in Prag)
<23> Hier sehen wir zwar dieselben Fahrzeuge wie in Prag, nämlich Tratras, aber wir sind in Dresden
<24> Und jetzt sind wir in Graz, Österreich
<25> Denn dort, in Graz, gab es nach 1992 ausgemusterte Fahrzeuge aus Duisburg!
<26> Auch dieser Wagen hier in Graz stammte aus Duisburg (dort 1080)
<27> Und noch einer: Der “DVG 1093” aus Duisburg als “Graz 537” dortselbst. Er ist inzwischen verschrottet, hatte aber noch ein paar schöne Jahre in Graz
<28> Dieser “Graz 553” war aber ein schon für Graz gebauter DÜWAG (Oder ist das gar kein DÜWAG?)
<29> Wohingegen der “Graz 534” der “DVG 1090” aus Duisburg war
<30> Der Graz 612, ein modernerer Wagen
<31> Auch nach Dessau kamen 1992 mehrere Duisburger Wagen für diese beiden zu fahrenden Linien
<32> Wagen 002 ex Duisburg 1046 in Dessau, April 1994 (inzwischen verschrottet)
<33> Dessau 003 ex Duisburg 1047 den wir eben noch weiter oben gesehen haben ❗️(siehe Bild 9). Er trägt in Dessau noch die Duisburger Ganzwerbung = war früher Reklame für Stadtwerke Duisburg, wurde in Dessau weiterverwendet als “Umweltbahn”
<34> Hinten ist noch das Logo der Duisburger Stadtwerke erkennbar
<35> Dessau 003 im Einsatz
<36> Das war einer der schönsten Wagen, die ich in 50 Jahren gesehen habe
<37> Und wenn man dem Netz trauen darf, existiert dieser Wagen noch, er wurde in Dessau nicht verschrottet, sondern ging an Straßenbahnfreunde
<38> Dessau 004, war früher der Wagen Duisburg 1048, rechts der Betriebshof Dessau in Sicht
<39> Dessau 006, ex Duisburg 1050, er mußte später nach einem Brand ausgemustert werden
<40> Dessau 008, noch in der Duisburger Farbgebung (ex Duisburg 1053 DVG)
<41> Gleich drei Duisburger Wagen in Dessau
<42> 008 in Duisburger Farbe im Einsatz in Dessau
<43> Dessau 009 in der Duisburger Farbe des ehemaligen DVG 1054
<44> Dessau 009, der wie die anderen noch jahrelang Freude machte in Dessau
<45> Dessau 013 ex DVG 1058 am Betriebshof
<46> Ein Portrait des Dessau 013, nachdem er gerade hübsch gemacht war für den Einsatz in Dessau
<47> Der Dessau 010 war der DVG 1055. Nein, das ist keine Geisterbahn! Der Wagen steht und der Fahrer ist gerade hinten im Wagen, das ist nicht die erste selbstfahrende Bahn, auch wenn es so scheint ohne Fahrer . . .
<48> 012 + 004
<49> Und davor steht im Betriebshof Dessau der 014 = ex DVG ??? – DAS könnt ihr jetzt selber nachsehen . . .

Wagenliste der Duisburger Straßenbahnen von tram.info.de

<50> Nun sind wir wieder ganz woanders: Denkmal 2008 in Mettmann, Bj 1909
<51> Nun sind wir in Ettlingen Stadt und sehen im Sommer 1976 (!) den Tw 18, ebenfalls ein DÜWAG
<52> Dies ist zwar ein sehr alter Wagen, aber nicht zu alter Zeit gesehen: Dieser Wagen 23 der “Hamborner Strasenbahn” stand 1992 im Betriebshof Grunewald der DVG. Soweit ich erinnere, gibts ihn immer noch, aber nicht fahrbereit
<53> Das war oder ist schon ein tolles Teil! Und stellt einen Typ von Straßenbahn dar, den ich für besonders formschön und gelungen halte
<54> Auch dies hier ist ein Wagen 23, aber einer, der viel weniger Glück hatte als der gerade gesehene aus Duisburg: Dieser hier gehört zu denen, die 1992 in Dessau außer Betrieb genommen wurden zu Gunsten der “neuen” aus Duisburg angelieferten Fahrzeuge. Hier steht er bereits nicht mehr auf Gleis, sondern im Dreck . . . und dort wird ihn in Kürze auch der Abbruchbagger treffen, er hat nicht überlebt
<55> Und das gilt auch für ihn hier: Den Triebwagen 25 aus Dessau mit seinem passenden Beiwagen, beide aus DDR- eigener Produktion. Sie gingen in den Rohstoffkreislauf zurück
<56> Der damalige Wagen Dessau 61. Ein Häuflein Elend. Aber die Totgesagten leben länger: Dieser Wagen 61 ist dem vernehmen nach in Dessau wieder aufgebaut worden und ein feines Schmuckstück, während die anderen Wagen auf dem Bild in den Kreislauf gingen, wer hätte das zur zeit der Aufnahme gedacht ?
<57> Auch jetzt sind wir im Bereich der neuen 5 Länder, aber als von der Wende noch lange keine Rede war: Wir sind im Sommer 1984 in der DDR. Und dort begegnete mir zufällig ein selten zu sehender Arbeitswagen, der irgendwann einmal aus einem “Gotha”- Straßenbahnwagen entstanden war, und zwar aus dem Tw 786 aus Halle/Saale, das weiß man heute. Ich hatte nur schnell angehalten, knips, und war sofort wieder weg, bevor schlafende Hunde geweckt waren, die beiden Fahrer hier waren so überrascht, daß sie nicht sofort wußten, was nun zu tun sei, BIS sie es wußten, war ich schon wieder weg . . . das war meistens besser so . . . gerade Halle war da ein heißes Pflaster . . .
<58> Aber solche Schätzchen gab es auch in meiner Heimat, und ich hab mich viel zu selten drum gekümmert, was mir heute leidtut. Dieser Arbeitslok ” DVG 100″ auf dem Betriebshof Scharnhorststraße in Kaßlerfeld hab ich nur dieses eine Bildchen gegönnt 1975 (da waren Farbdias noch sehr teuer)
<59> Altes Fahrzeug zu modernerer Zeit, wobei “modern” schon wieder relativ ist . . . Aber mitten im Ruhrgebiet in Wanne- Eickel. Hier gelang mir 1995 ein Portrait eines sehr schönen und gepflegten DÜWAG- Fahrzeugs mit der Nummer “45”
<60> Doch sofort fliegen wir wieder zurück in den Bereich der DDR, allerdings schon weit nach der Wende, also ohne Gefahr. Ein Museumswagen, ebenfalls aus DDR- Produktion, in Rostock bei einer Sonderfahrt
<61> Und das war damals eine Sonderfahrt, an der ich die Ehre hatte, teilnehmen zu dürfen, daher gibt es mehrere Bilder von ihr
<62> Und deshalb gibt es auch Bilder vom Fahrstand des Tw 46 aus Rostock
<63> “Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hennigsdorf” > Jetzt wissen wir, wo der Wagen gebaut wurde = Es ist der in der DDR verbliebene Stammteil der AEG, der nach der Wende auch wieder zur AEG wurde
<64> Ich weiß nicht, was aus dem Rostock 46 geworden ist inzwischen, weiß es Jemand ?
<65> Der Werkstattwagen 557 aus Rostock
<66> Und der Arbeitswagen 555 aus Rostock; Beide sind wahrscheinlich nicht mehr unter uns
<67> Tw am Bahnhof Nordhausen kurz nach der Wende
<68> Tw 106 am Bahnhof Nordhausen siebzehn Jahre nach der Wende !
<69> Mitte der Neunziger in Nordhausen der Tw 79
<70> der Tw 80 am betriebshof Nordhausen 1995
<71> Ein Erfurter Oldie noch zu DDR- Zeiten 1987 bei einer Sonderfahrt = Tw 92
<72> 1995 in Mannheim der Tw 88
<73> Der Tw 70 in Wien, ein damals hochmodernes Teil “ohne Räder” . . . der bewegte sich wie von Geisterhand, sah aus wie ein Luftkissenfahrzeug
<74> Damit kommen wir wieder in die Neuzeit zurück: Ein sehr altes Fahrzeug neben der hochmodernen Schwester in Krefdeld- Linn = Tw 93 u 49 alt neben Tw 666 neu, gesehen 2025
<75> Auf der Straße den “RE 1” vor der Nase ?? Ja, das gibts. Als Schienenersatzverkehr in Duisburg
<76> Duisburg kann aber noch viel mehr: Hier gibt es 2026 funktionierende Wasserstoffbusse! Zum Beispiel den DVG 2561, der täglich im Einsatz steht und offenbar problemlos seinen Dienst verrichtet
<77> Auch der DVG 2560 geriet mir vor die Linse, und zwar am Hauptbahnhof
<78> Ein weiterer Fremdbus als Schienenersatz für den RE 1
<79> Und noch einer, am selben Motiv. Diesmal als S 1- Ersatz nach Styrum
<80> Ein schönes Strabamotiv von der Stadtgrenze zwischen Mülheim und Duisburg, es ist Tw 2025. Das hier ist übrigens eine ganz besondere Ampel, schaut mal hier . . .
<81> An dieser Ampel direkt vor dem Eingang zum Duisburger Zoo leuchtet ein Bergmann als Ampelmännchen!
<82> Der fast flammneue DVG 2040 in Duisburg an selber Stelle am Zoo
<83> Und auch noch einige der alten Duisburger Bahnen sind Anfang 2026 noch unterwegs, hier Wagen 1041
<84> Nochmal eine S 1 als Gummibahn, und wieder mit ortsfremdem Fahrzeug
<85> Ein DDR- Oldtimer! Aber einer, der nur annähernd zum Nahverkehr zu zählen ist = Es ist ein Wagen der Armee, also der “Nationalen Volksarmee der DDR NVA”, gesehen kurz nach der Einheit in Nordhausen, wo er verkauft werden sollte
<86> Gehen wir nochmals über 50 Jahre zurück: Nach Linz in Österreich!
<87> Ein dreiteiliger Zug, angeführt von Tw 123 in Plaue am See, Neufünfland, nach der Wende. Meine Mitfahrer im Auto waren not amused, als ich unvermittelt anhilet und heraussprang, weil diese Bahn uns entgegenkam . . .
<88> Weiter oben haben wir ja schon was gesehen aus Wanne- Eickel . . . Hier gibts noch einen Nachschlag: Zwei modernere Wagen aus 2023, einmal in “neutral” = Nummer 142, und einmal . . .
<89> Einmal als Werbewagen = Nummer 140. Auch diese Fahrzeuge haben offenkundig “keine Räder”, sehen aber nicht so futuristisch aus wie die eben gesehene Bahn aus Wien
<90> Eine der schönsten Straßenbahnen, die ich kenne ‼️ Wir sehen den Duisburger Wagen 177, der eine zeitlang als Partybahn im Einsatz war, aber der nicht fit gemacht worden war für die Tunnelstrecke, sodaß er abgegeben werden “mußte” . . . komischerweise war dies auch der erklärte politische Wille der Führung der DVG, sonst hätte es bestimmt einen Weg gegeben . . .
<91> Was aus ihm wirklich geworden ist, weiß ich nicht, aber ich hoffe sehr, es geht ihm irgendwo gut!
<92> Ein weiterer Oldie in Duisburg, aber dies war ein Gastfahrzeug aus Wuppertal von der “Bergischen Museumsbahn”
<93> Ich weiß nicht mehr den Anlaß, aber es gab diverse Sonderfahrten zu der Zeit
<94> Ein Mülheimer Wagen aus der Stadt an der Ruhr, unverkennbar. ABER weitab seines gewöhnlichen Lebenraumes gesichtet, und daher sicher voller Heimweh: Wir sind bei der Firma STRAIL in Tittmonning in der Nähe von Salzburg direkt an der Grenze zu Österreich. Dort gab es eine zeitlang (vielleicht auch heute noch?) ein technisches Denkmal in Form des Tw 252 aus Mülheim. STRAIL ist die Firma, die Bahnübergänge baut, bzw. die Gummieinlagen dafür = STRAIL ist eine Kreuzung der beiden Worte Street und Rail, also so ähnlich wie Loko-Motive . . . okay, nur so ähnlich . . .
<95> Wir kommen niochmal nach Österreich in den Neunzigern: Da gab es in Graz natürlich nicht nur aus Duisburg importierte Fahrzeuge, sondern auch eigene, die schon jahrelang dort warem, wie diesen Tw 267, bei dem ich mich in bezug auf den hersteller nicht festlegen möchte, ist das vielleicht auch ein DÜWAG, oder eher ein Österreicher?
<96> Gleiches gilt für den Tw 551, ebenfalls in Graz 1994
<97> Und leider gehört auch solch ein Bild zum Nahverkehr dazu: Die Wiedereingliederung in den Rohstoffkreislauf, den die meisten Altfahrzeuge erfahren, die nicht mehr gebraucht werden. Hier hat es den Mülheimer Wagen 279 erwischt, er hat seine letzte Ruhestätte in Opladen beim Bender erreicht
<98> Ob dieses sehr alte Bild aus 1973 oder 74 oder vielleicht auch 75 auch die Fahrt zu einem Schrotthändler ist oder vielleicht doch die Reise in ein neues Leben zu einem Museum, ist mir völlig unbekannt. Ich sah den mit einer Wedauer 50 bespannten Zug zufällig vom Bw aus langsam durch den Güterbahnhof rollen und konnte die Knipse noch gerade hochreißen = Wir sehen einen komplett erhaltenen Wagen “Mülheim/Ruhr 201” und offenbar auch einen Unfallwagen links, zu dem ich aber NIx Näheres habe
<99> Aber die Geschichte zu diesem Bild, die kenne ich! Und die ist so unglaubwürdig, daß ich sie eigentlich gar nicht erzählen darf, ihr glaubt das nicht und werdet fragen, ob ich falsche Tabletten genommen habe . . . NEIN! . . . An diesem Dortmunder Wagen 194 steht nicht nur “Westerland/Sylt” dran, das Bild IST auch in Westerland/Sylt entstanden ‼️ Auf Sylt! Wie kommt denn ein Dortmunder Wagen nach Sylt? Ganz einfach = Mit eigener Kraft! Undf das ist jetzt kein Scherz: der Wagen war und ist nach EBO zugelassen und kann mit einem Generator den Strom liefern, den er zum fahren braucht. Und damit ist er tatsächlich von Dortmund bis nach Sylt gefahren und wieder zurück, unfaßbar, aber wahr. Den Wagen gibt es heute noch im Museum Mosskamp in Dortmund, wo man sich die Geschichte mit Sylt groß und breit (und ganz stolz) erzählen lassen kann . . . Stellt euch vor, ihr standet als Wattwanderer in Klanxbüll und wolltet mit dem nächsten Zug zurück zur Insel, da gehen die Schranken runter und eine STRASSENBAHN aus Dortmund kommt vorbeigefahren mit winkenden, feixenden Mitfahrern . . . Ihr würdet doch erstmal nach einem Eierlikör fragen und die Brille putzen, was ??

Mit dieser lustigen (aber echt wahren) Geschichte geht der erste Teil von Nahverkehrsbildern zu Ende, ich hoffe, es war für jeden Geschmack und jede Zeit etwas dabei, vielleicht waren sogar ein paar Überraschungen zu finden ❗️Freut euch möglicherweise auf einen zweiten Teil

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-OHNE FUNKTION, weil es noch gar keine Übersichtsseite gibt zu diesem Thema –
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