BLOG 2026 (60+)

“BLOG” = Aktuelle Sichtungen, Infos und News als Tagebuch

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Nachfolgend die Beiträge vom ERSTEN Quartal 2026 ⤵️

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Update 20 01 26

Es gibt Änderungen zu berichten vom Duisburger Bahnhof, wo in den letzten Wochen Nix Wichtiges zu beobachten war. Nun wurde begonnen, die restlichen Glasplatten an der Ostwand zu montieren UND der Bahnsteig 12/13 ist wieder eine Baustelle, Bahnsteig 3/4 hingegen nicht!

Zur Ostwand: Am 19.01.26 wurde begonnen, den unteren noch offenen Streifen der Ostwand mit Glasscheiben zu schließen, heute sind die Arbeiten gekommen bis zu den ersten Buchstaben der Schrift “Duisburg Hauptbahnhof”, morgen soll es weitergehen. Dazu wurde ein eigener Großkran aufgebaut, der aber nun von einem ortsnahen Anbieter kommt (aus Oberhausen). Es gibt Bilder dazu, die sind aber noch nicht bearbeitet bis auf dieses eine hier, weitere werden kommen . . .

<60> Von rechts (Norden) beginnend sind die Scheiben eingesetzt worden bis zum Pfeil und wohl deutlich erkennbar, der Streifen davor ist noch frei zugänglich für Wind und Wetter, was sich damit dann endlich ändern wird

Zur neuen Baustelle am Bahnsteig 12/13: Völlig überraschend und (nach meiner Kenntnis) nicht mit dem geplanten Ablauf kompatibel wurde der Fernbahnsteig 12 und 13 wieder gesperrt und zur Baustelle eingerichtet. Es wurde die gesamte Innenverkleidung des Daches ABGEBAUT, also wieder entfernt! Inclusive Dämmmaterial! Wie kann das sein? Da war doch alles fertig bis auf Kleinigkeiten, und jetzt fängt alles wieder von vorne an!? Nur die äußeren Lamellen liegen noch auf dem Dach mit ihrer schwarzen Innen- Schalldämmung, alles weitere ist weg und nirgends zu sehen, also offenbar nicht am Boden gelagert (oder ich habe es übersehen). Auch hier gibt es einige Bilder, hier aber zunächst nur ein Beweisfoto . . .

<59> Wir stehen an Gleis 11 und schauen auf 12 und 13: Man erkennt deutlich die schon lange unter der Innenverkleidung verschwundenen Dachstreben, auf denen die Außenlamellen aufgelegt sind, zusätzlich ist unten zwischen den Gleisen wieder ein Zaun aufgebaut worden. Den Sinn dieser Arbeiten verstehe ich (noch) nicht, ich werde das weiter beobachten. Der Bahnsteig 3 und 4, der längst gesperrt sein sollte und wo die Bauarbeiten zum Abriß am 5. Januar hätten beginnen sollen, ist weiterhin zugänglich und in Betrieb. Wer also noch die letzten Bilder vom alten Dach 3/4 machen möchte, bitte: Noch besteht die Gelegenheit . . .
<58> Ein drittes Bild von heute: Darf ich vorstellen – Der Buntgrafitti- Express mit TCS 101 033 als RB 31 nach Moers, Abfahrt 12.43h, schade nur, daß er nicht weiterfahren kann bis Xanten = Da müßte er reichlich Anlauf nehmen, da is nämlich kein Fahrdraht, so ein Pech. Immerhin ist die 101 033 also immer noch im Einsatz und verträgt offenbar die Nahverkehrsleistungen sehr gut, wer hätte das gedacht ? Der Zug hingegen war in einer Grafitti- Lackieranstalt, wo sich der Verdacht hält, dies könne der Abstellbereich in Essen Altenessen sein, von dem alle Künstler wissen, daß er nicht bewacht wird und die Bahn sich keine Mühe gibt, dies zu ändern. Nochmal, wie schon an anderer Stelle erwähnt: Wenn dort Spraykünstler die ganze Nacht “arbeiten” und quer über alle Gleise laufen, interessiert das keine Sau, kommt aber ein Fotofuzzy mit einem Stativ für ein paar Nachtaufnahmen der abgestellten Züge, ist er in kürzester Zeit mit Waffenpräsenz umstellt und darf den Einsatz bezahlen . . . läuft hier vielleicht was verkehrt?
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Update 19 01 26

Schaut euch das einmal an und bedenkt die Geschichte dahinter: Die Bahn hat den alten Bahnhof Duisburg und möchte neu bauen. Sie beauftragt eine (leider unbekannte) Agentur, die Planungen irgendwie zu visualisieren, damit man sich in etwa vorstellen kann, wie der neue Bahnhof später einmal aussehen könnte. Und ein paar Jahre später kann man in Duisburg ein Foto machen, daß sogut wie keine Abweichungen vom Horoskop zeigt = Da ist also eine Kunstgrafik entstanden (so kann man das sicher nennen) nur aus der Utopie, der ursprünglichen Planung heraus . . . und herausgekommen ist ein Werk, das dem später erst gebauten Original so nahe kommt, daß es nur noch faszinierend ist und den Betrachter staunend danebenstehen läßt. Schaut mal genau hin und vergleicht Details, ihr kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus:

<Bilder 56 und 57> Duisburg Hbf, Gleis 9 als Horoskop in ferne Zukunft und darunter das gebaute Ergebnis = FASZINIEREND ‼️

Okay, in der Vorhersage war da noch ein gläserner Warteraum angedacht, der aus Kostengründen entfallen ist, dafür ist das Schild “E 9” hinzugekommen, aber das Bahnhofsschild “Duisburg” am rechten Pfeiler ist dafür ganz exakt an seinem Platz. Und das Ganze ist ja noch nicht fertig, es ist erst ein Zwischenzustand, überall fehlen noch Kleinigkeiten. Aber daß hier genau nach Vorgabe gebaut wurde, ist nun bewiesen. Und daß es Künstler gibt, die eine Vision so darstellen können, wie sie im Endeffekt Jahre später tatsächlich aussieht, das ist unglaublich 😳

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Update 18 01 26

Galerie Nr 274 “Die Zerlegung der 155 083 beim Bender

155 083 war die letzte 155, die für die DB im Einsatz war im Dezember 2019 und sie war die letzte 155 der Firma Railpool, die einst einige Dutzend von ihrer Baureihe besessen hat. Sie gehörte zu denen, die kein weiteres Leben in privater Hand bekamen, sondern nur als Ersatzteilspender noch eine Weile herumstehen durften. Das ist nun vorbei: Sie wurde am 13. Januar in Opladen zerlegt, und anders als so oft in letzter Zeit, war ich mal im richtigen Moment am richtigen Ort: Die Zerlegung der 155 083 konnte in vielen Bildern und in allen Details, also in allen Arbeitsschritten dokumentiert werden. 111 Bilder ist die Galerie groß geworden, die nun fertig geworden ist nach mehrtägiger Arbeit im Hintergrund

<55> Nein, keine Bange: Ich werde jetzt nicht ständig den Scherz mit dem Wort “ENDE” wiederholen, das im Namen “Bender” versteckt ist, aber solche Steilvorlagen wie einen vorbeifahrenden LKW mußte ich einfach nutzen. Wir sehen die schon weitgehend abgeräumte 155 083 im Hintergrund, deren ENDE ja nun wirklich gekommen ist. Das Bild ist klickbar zur neuen Galerie
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Update 18 01 26

Es gab drei Tage lang keine neuen Bilder, AUSSER Baustellenbildern im HBF (die später erst gezeigt werden können)

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Update 15 01 26

Galerie Nr 273 “Die ersten vier Wochen des Talgo ICE L im Fahrgasteinsatz

<54> Dieses Beispielbild aus der neuen Galerie zeigt die CD- Lok “Angie”, von der Frau Merkel entzückt wäre! Aber bestimmt auch Andere. Diesen Zug gibt es nun seit vier Wochen im Fahrgasteinsatz, und hier sind die ersten Eindrücke zu ihm zusammengefaßt. Auch das Bild ist klickbar zur neuen Galerie im Ordner 26 “Baureihen”
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Update 13 01 26

Das ist sehr schade und tut mir auch fürchterlich leid! Korrekt ist es aber, auch über die unschönen Dinge zu schreiben, wenn sie denn mal offenkundig sind. Ich habe ja noch die Hoffnung, daß es Kinderkrankheiten sind, die zu heilen sind. Jedenfalls ist der Talgo ICE “L” heute am 14. Januar genau vier Wochen alt, was den regelmäßigen Einsatz im Personenverkehr betrifft. Das Wort “regelmäßig” ist dabei relativ, die Quote liegt geschätzt bei unter 70%. Dazu arbeite ich im Hintergrund an einer Galerie mit Bildern aus diesen vier Wochen, die noch nicht alle hier im BLOG zu sehen waren, dazu sollten auch aktuelle Bilder von heute entstehen, DAS war aber etwas schwierig, denn: Die Hinfahrt nach Köln hatte heute schon über eine Stunde Verspätung, und die Rückfahrt nach Berlin sogar 2,5 Stunden (!) aus völlig unerfindlichen Gründen. Vielleicht kann mich ein Leser mal aufklären, WO denn tatsächlich die Probleme liegen!? Man hört von Luft- bzw. Bremsproblemen.

<53> Das war der ICE 1548 von heute, dem 13. Januar, gesehen glaube ich in . . . äh . . . in Wuppertal? Ich weiß es nicht mehr genau, es war lausig kalt und unschön, da so lange zu warten. Wegen Bauarbeiten an der Ruhr fährt der Zug vsl bis 6. Februar über die Wupper und hat auch einen anderen Umlauf als bisher, der in Köln sehr viel knapper bemessen ist, DESHALB wird zur Zeit im Sandwich mit zwei Loks gefahren, damit in Köln das Umsetzen keine Zeit vertrödelt. Hier vorne läuft die CD 193 571 “Romča” und hinten schiebt “Angie“, ja, richtig gelesen = “Angie” 193 574 der CD, der Zug war der Tz 1806, der offenbar mehr Pech hat als der 1807
<52> Und das war die Rückfahrt nach Berlin als ICE 1549, hier im Nachschuß in Opladen neben dem Gelände vom Bender, dem Verwerter ihres Vertrauens. Hier ist natürlich wieder “Romča” zu sehen, “Angie” läuft vorne. In der zu erwartenden Galerie gibts auch Bilder von Angie. Und nun noch der Grund, weshalb ich heute zusätzlich noch in Opladen war, wo ich letztlich in beißender Kälte über 150 Minuten auf diesen Pechzug gewartet habe, alle zehn MInuten änderten sich die Vorhersagen und wurden länger, länger, und länger . . . Gut, daß ich mich zwischendurch im Auto aufwärmen konnte und ein anderes Fotoziel hatte, und zwar gleich nebenan:
<51> Dort drüben beim Bender wurde heute leider die letzte seinerzeit für die DB im Einsatz befindliche 155 von Railpool zerlegt, die sich selber mit einigen 151ern mit eigener Kraft zum Lokfriedhof nach Engelsdorf gefahren hatte, ich war so frei, damals davon zu berichten. Der 13.01.26 wird nun der Tag in der Statistik sein, der vom Ende dieser Lok kündet = Der Rahmen ist heute in zwei Hälften geschnitten worden und damit irreparabel getrennt > Definition des Zerlegetages. An die Kleinzerlegung geht es erst am nächsten Tag, dem 14. Januar, an dem aller Voraussicht nach auch 151 069 das Zeitliche segnen wird. Auch zu den heute gefertigten Bildern der 155 083 wird es eine eigene Galerie geben, die wird aber noch ein paar Tage Zeit in Anspruch nehmen. Und JA, bevor Fragen kommen: Das sind tatsächlich Buchfahrpläne, die da aus der Lok fallen, als der Bagger das Führerhaus aufreißt. Es ist zu teuer, dieselben erst noch zu entfernen, sie sind ja auch nicht mehr gültig, sie gehen eben mit in den Schrott bzw. in den zusammengefegten Dreck in Opladen
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Update 11 01 26

Im Vorfeld des Duisburger Bahnhofs hat HectorRail ein Gleis angemietet, auf dem daher häufiger eigene, aber auch untergemietete Loks anzutreffen sind. Diesmal standen am Wochenende gleich 5 eigene Loks dort, von denen aber zwei bereits Fristablauf haben und nach Aussage von Hector nicht mehr gemacht werden = Sie sollen verkauft werden, notfalls an einen gewissen Herrn Bender in Opladen. Um diese Fahrzeuge geht´s:

<50> Diese fünf Boliden standen am Wochenende auf dem Hector- Gleis in Duisburg: 4x Baureihe 151, eine Baureihe 185
<49> Allen voran die 151 mit der niedrigsten Ordnungsnummer = 151 003. Sie heißt bei Hector 162.008 “Damiel” und sollte (lt. revidaten.de) noch Fristen haben bis zum 10.09.26 (meinem Geburtstag). Sie wird offenbar warm gehalten an diesem Extremwochenende, das von Schneestürmen und tiefsten Temperaturen gezeichnet war
<48> Hinter ihr stand 151 057 alias 162.004 “Fitzcarraldo”. Sie hatte (lt. Anschrift) Frist bis zum 02.12.25, steht also mit Fristablauf dort und darf nicht mehr eingesetzt, aber offenbar warm gehalten werden, denn auch sie hängt mit beiden Bügeln am Draht. Sie hat noch den Halter “HRDE” (Hector Deutschland) angeschrieben wie die vor ihr stehende 003, ist also noch nicht verkauft, aber der Umstand, daß sie am Draht hängt, läßt eine gewisse Hoffnung zu
<47> Dahinter stand die nicht warmgehaltene 151 063 = 162.010 “Biberkopf”. Sie hat Frist bis zum 10.12.25, scheint aber nicht verlängert worden zu sein, obwohl dies noch für ein Jahr ginge
<46> Und die Vierte im Bunde war 151 066 alias 162.006 “Hauser”, die im Original ebenso ihre HU- Daten nicht preisgab. Laut Datenbank hatte sie am 23.11.25 Fristablauf, steht also ohne Fristen hier und hat keine Aufgabe bei Hector mehr zu erfüllen
<45> Auch aus anderer Perspektive waren die HU- Daten nur annährend zu verifizieren, aber immerhin den Halter “HRDE” kann man erkennen, sodaß ich gesichert sagen darf, daß alle vier hier stehenden 151 laut Anschrift noch zu Hector gehören
<44> Der Vollständigkeit halber zeige ich auch die fünfte hier abgestellte Hectorlok: Es ist 241.014 “Ackbar”, hinter der sich in Deutschland die 185 571 verbirgt; eine Nummer, die uns geläufiger ist. Interessant ist sie ebenfalls, denn Hector hat nur wenige 185, entsprechend selten ist bei uns eine zu sehen, die “014” sollte dabei die höchste HC- Nummer sein
<43> Aber in ihrem früheren Leben war sie bereits anzutreffen, denn sie gehört erst seit 2022 zu Hector. Hier begegnet sie uns in Rheinbrohl im Sommer 2016 als Dispo- Lok von MRCE unter ihrer alten Nummer 185 571. Das ist die Lok, die heute 241.014 HC heißt

Inzwischen wurde der Stand der Dokumentation zum Neubau des Duisburger Bahnhofs auf den 1. Januar gebracht (im Teil 4 der Doku),

siehe im Ordner 25 “Duisburg”

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Update 09 01 26

Es heißt leider Abschied nehmen von Bernd Köllner †

Heute machte es die Runde, daß Bernd Köllner am 7. Januar 2026 seine letzte Reise angetreten hat, was mich tief betroffen macht – Und damit bin ich sicherlich nicht alleine. Als einer der ganz großen der Dampflokszene aus Saalfeld war er einer der Macher hinter den Kulissen, der sich für keine Arbeit zu schade war, der immer gute Laune hatte und den Eisenbahnfreunden so manch einen Gefallen getan hat. Sein großer Wunsch war in Erfüllung gegangen im Jahre 1994: Als DDR- Lokführer hatte er bereits früh den Wunsch, mit “seiner” Dampflok 01 531 vielleicht auch mal am Rhein mitspielen zu dürfen, als dies noch völlige Utopie war. Aber die Verhältnisse hatten sich geändert, die Bahn hat ihn für ein paar Tage versetzt nach Köln und er durfte einige Runden am Rhein entlang drehen mit seinem “Mädchen” – Er hatte mehrfach Tränen in den Augen, was damals und heute sehr gut nachvollziehbar war. An einem solchen Tage entstand das Foto von ihm mit seinem typischen Grinsen, das seine Ursache hatte bei englischen Eisenbahnfans, die der Meinung waren, sie hätten eben im Zuge eine Geschwindigkeit von 135 km/h gemessen . . . und Bernd hatte geantwortet, das könne ja gar nicht sein, er hätte ja nur einen 120er Fahrplan gehabt, und dabei hatte er dieses Grinsen im Gesicht! Wissend natürlich, daß er nichts wirklich falsch gemacht hatte, denn Strecke und Wagen waren für 140 zugelassen und lediglich vorsorglich hatte die Bahn einen 120er Fahrplan erstellt, um die Lok nicht zu sehr zu fordern. Tatsächlich aber hatte man den Eindruck, die Einheit von Bernd und der 531 hätte Spaß daran gehabt, leichtfüßig und glücklich am Rhein entlangzustampfen, und vielleicht auch ein kleines Stückchen mit 135 km/h . . .

<42> Bernd, mach es gut. Ich verneige mich vor Dir. Ruhe in Frieden! Der Familie mein aufrichtiges Beileid
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Update 08 01 26

Auch heute (wie gestern) fiel der Talgo- ICE aus, wurde aber ersetzt durch einen 402 (wahrscheinlich laut Sichtungen der 402 004). Aber auch der 402 läuft nicht sauber, er hatte gestern Verspätung, und heute schon wieder. Bis kurz vorher war die Rückfahrt als 1055 noch fast pünktlich gemeldet, sodaß ich an die Strecke fuhr, um auch den 402 mal ablichten zu können als Talgo- Ersatz. Aber ständig wurde die Verspätung mehr, letztlich über eine halbe Stunde bis Duisburg, und damit war der Sonnenuntergang schneller gekommen als der Zug und alles war wieder vorbei . . .

Nachtrag: Auch am nächsten Tage = Ausfall. Aber diesmal wg höherer Gewalt in Form von Schneesturm.

<41> Oh ja, das ist lange her . . . “Fahr lieber mit der Bundesbahn” . . .
<40> Aber während der Wartezeit auf den dann nicht gesehenen Talgo- Ersatz vom 8. Januar kam diese Fuhre unerwartet um die Ecke: Mehrfach hatte ich in den letzten Wochen versucht, diesen Zug einzufangen, NIE kam er zur vorgesehenen Zeit, und nun lief er unerwartet in ungefähr der korrekten Zeit für den RE 19- Verstärker nach Emmerich, und das noch mit einer Lok, die für mich hier neu war: Die 112/114 035 von WFL (Wedler Potsdam)
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Update 06 01 26

Heute wollte ich den Talgo ICE 1055 nochmals abgreifen und dabei irgendwie den Schriftzug “Duisburg” am ehemaligen Fdl- Stellwerk am dortigen Bahnhof mit ins Bild ziehen. Das hätte auch so leidlich geklappt, ich hatte eine Stelle ausgesucht, die umsetzbar war. Aber wie so oft: Er kam (typisch für Duisburg) wieder auf einem anderen Gleis eingefahren als geplant . . .

<39> Um nicht ganz umsonst in der Kälte gestanden zu haben, hab ich doch noch draufgedrückt und muß sagen: Sooo schlecht ist das Bild gar nicht geworden . . . ich traue mich, es hier einzustellen = Hier also 193 023 “Miša” mit dem 1055 nach Berlin bei der Einfahrt in Duisburg
<38> Gleiches gilt für diesen Notschuß: Das Bild wollte ich eigentlich gar nicht haben, aber plötzlich kam die Abendsonne hervor, als die 111 096 gerade um die Ecke kam, da hab ich dann doch mal draufgedrückt, und, was soll ich sagen: Sooo schlecht . . . 😊
<37> Es gab sogar noch ein Seitenportrait von dieser DB- Lok, die für TCS die Ersatz- RB 31 pendelt
<36> Und dann gab es noch eine betriebliche (oder betrübliche?) Besonderheit: In letzter Zeit tauchen vermehrt 146 auf an den Emden- Intercitys, die sonst nur von 147 gefahren werden. Hier also mal eine fein saubere Visitenkarte der DBAG, da freut man sich doch, wenn man einsteigen darf . . . ( . . . WENN man einen alten schwarzen Mantel anhat . . .)
<35> Heute bekam ich durch dieses Foto Kenntnis davon, daß es diese Lok überhaupt noch gibt = Mein letzter Kenntnisstand war SSM Engelsdorf, wo diese letzte originale orientrote 218 der DB lange hinterstellt war. Nun weilt sie als Teilespender im Bw Rottweil, Dank an Leon Raithel für Bild und Info!
<34> Und dies war die Quelle für meine letzte Info von ihr aus 2020/Januar (Engelsdorf) mit dem Zusatz “soll zerlegt werden”
<33> Und das hier ist meine Erinnerung an sie aus meiner eigenen Tf- Zeit: Ich hab sie damals (2007/Oktober) in Blaubeuren gesehen von “meiner” 203 507 aus, mit der ich den Josera- Zug gefahren habe
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Update 05 01 26

. . . und mit einer interessanten neuen Erkenntnis:

<32> Trotz nicht gerade feinen Wetters und in einer Eiseskälte konnte ich heute beide Talgo- ICE einfangen. Hier sehen wir den ICE 1548 auf dem Hinweg nach Köln in Duisburg im S- Bahn- Haltepunkt “Schlenk”. Und tatsächlich: Für Gestern war es nur ein Gerücht, heute konnte ich es bestätigen = . . .
<31> Es ist eine neue Lok unterwegs, die bisher noch nicht aufgetaucht war am Talgo. Es ist (6)193 023 der CD mit Namen “Miša”
<30> Und obwohl sie ganz neu ist an diesem Zuge, hat sie scheinbar ein kleines Aua: Der vordere linke Scheinwerfer sieht etwas lädiert aus, dort dürfte es zum plötzlichen Ableben eines Vogels gekommen sein

Der Zug ist keineswegs symmetrisch aufgebaut wie vermutet, sondern asymmetrisch: Die letzten Wagen des Zuges laufen anders herum als die ersten. Dazu die Theorie: Wenn 17 Wagen durch jeweils eine Achse miteinander verbunden werden sollen, braucht es 16 Achsen, auf denen jeweils zwei Wagenenden ruhen. Gemeinsam mit den zweimal zwei Achsen der beiden Endwagen ergeben sich also 20 Achsen für den gesamten Zug. Nun wollte ich herausfinden, wie man erkennen kann, welche Achse bautechnisch zu welchem Wagen gehört und welcher Wagen entsprechend nur aufliegt. Und dieses Rätsel könnte ich möglicherweise gelöst haben:

<29> An jedem Übergang sehen die Enden der beteiligten Wagen deutlich anders aus: Der erste hier zu sehende Wagen hat dort nur eine Verkleidung wie der Endwagen, der dahinter laufende Wagen 2 aber hat mehrere sichtbare Schrauben und Bedienungselemente über der Achse > Und dort gibt es ZWEI Besonderheiten, die meines Erachtens nach auf die angebaute Achse Rückschlüsse zulassen . . .
<28> Hier sieht man es noch deutlicher: Dabei fallen am Wagen 10 ganz besonders die sichtbaren Schrauben auf = Eine Doppelschraube oben und zwei andere darunter, also drei deutlich sichtbare Schraubenlöcher. Und diese Schraubenlöcher wiederholen sich an jedem anderen Wagen und sehen immer gleich aus, daher vermute ich, daß diese Schrauben ein Erkennungsfaktor sind, mit dem sich sagen läßt: Zu diesem Wagen, an dem die Schrauben sichtbar sind, gehört die darunter laufende Achse, der nächste Wagen ist der darauf aufliegende und festgekuppelte Wagen. Der zweite Faktor für die fest montierte Achse ist die Klimaanlage auf dem Dach: Die ist offenbar immer auf der Seite aufgesetzt, unter der die feste Achse läuft. Das würde heißen: Immer in Fahrtrichtung vorne (Richtung Wagen 1 = Endwagen) liegt die fest montierte Achse und die Dach- Klimaanlage, in Fahrtrichtung hinten (Richtung Steuerwagen) liegt der Wagen immer auf der Achse des nächsten Wagens auf. Aber auch dies stimmt NICHT für den gesamten Zug, denn die letzten Wagen sind genau umgekehrt eingebaut, seht selbst:
<27> Hier sind wir beim Wagen “12”, und hier stimmt es noch: Die Schraubenlöcher sind vorne zu sehen, darüber sitzt die Klimaanlage auf dem Dach = Das dürfte die fest eingebaute Achse des Wagens 12 sein. Und nun seht den nächsten Wagen, den Wagen 13: Ab hier sitzt die Klimaanlage auf dem anderen Wagenende!
<26> Hier der Wagen “13” (der Rollstuhlwagen) näher: Die Klimaanlage sitzt nun hinten, wie ebenfalls bei den nachfolgenden restlichen Wagen, aber die verräterischen Schraubenlöcher sind auf BEIDEN Wagenenden deutlich sichtbar (lila Pfeile), was meiner Ansicht nach bedeutet, daß der Wagen 13 der Einzige ist, der vom Werk her mit ZWEI Achsen geliefert wird, also mit je einem Einzelachsfahrwerk an BEIDEN Wagenenden
<25> Dahinter stimmt wieder alles, nur umgekehrt als bei den vorderen 12 Wagen: Bei allen restlichen Wagen sitzt die Klimaanlage nun hinten und dort (also hinten) sind auch die drei Schraubenlöcher zu sehen, ab dem Wagen 13 sitzt also hinten die fest eingebaute Achse, auf der ganz hinten der Wagen “17” (der Steuerwagen) aufliegt
<24> Auch hier im Nachschuß des Zuges ist die Lücke der Klimaanlagen beim Wagen 13 gut zu erkennen. WARUM das so ist und der Zug NICHT symmetrisch aufgebaut ist, bleibt allerdings ein Rätsel, das sich irgendwann vielleicht mal lösen läßt . . . Oder hat einer der Leser eine Idee dazu ??
<23> Hier ist nun etwas deutlicher zu sehen, wie der Zug nach meinen Feststellungen aufgebaut ist: Wagen 1 ist immer der Endwagen, Wagen 17 immer der Steuerwagen. Dann haben die Wagen 2 bis 12 immer in Fahrtrichtung vorne die fest angebaute Achse, auf der sich auch der jeweils davor laufende Wagen (trennbar) abstützt. Der Wagen 13 (der Rollstuhlwagen) hat –so meine Meinung nach Beobachtung– gleich ZWEI angebaute Einachs- Fahrwerke, ist also der einzige Wagen, der vorne und hinten eine fest angebaute Achse besitzt und dadurch die Laufrichtung der restlichen Wagen quasi umkehrt: Die restlichen Wagen haben nun HINTEN die fest angebaute Achse, auf die sich ganz zum Schluß auch der Steuerwagen abstützt, so ergeben sich insgesamt 20 Achsen für die 17 Wagen des Talgo- ICE L. Erst nachdem dieser Zusammenhang klar wurde, fiel dann auf, daß man die Stellung der fest angebauten Achsen auch am Standort der Dach- Klimaanlagen erkennen kann, siehe die schwarzen Kästen auf den Wagen in der Grafik = Die Klimaanlagen sitzen wohl immer über den fest angebauten Achsen, nur der Wagen 13 hat eben zwei Achsen . . . Alles klar ?! 🧐
<23a> Nun ist sie groß genug, um alle gewollten Details nachvollziehen zu können
<22> Heute war mindestens eine Ersatz- Garnitur mit einer blauen 101 auf dem RE 44 unterwegs, dies hier ist die nur für ein Jahr zugelassene 101 033, die offenbar gut durchhält und (wer hätte es gedacht) auch für den Nahverkehr mit vielen Halten geeignet ist
<21> Auch dies war Beifang: Beim Knipsen der 146 lief zufällig die direkte Vorgängerin der Baureihe 146 in denselben Diensten hinten ins Bild: Eine 111, die hier lange Jahre lang heimisch war. Und zusätzlich sehen wir, daß die beiden lange gesperrten Gleise 9 und 10 seit heute wieder befahren werden
<20> Und dies ist die gerade im Hintergrund gesehene 111, die heute als Ersatz- RB 31 unterwegs ist
<19> Es war übel kalt, als er kam, der ICE 1055. Und er war sogar fast pünktlich heute und (Hurra!) auf dem “richtigen” Gleis unterwegs, was in Duisburg ja keineswegs normal ist. Hier sehen wir den Riesenunterschied, ob ein Zug auf Gleis 12 hereinkommt (wie hier) oder auf dem Gleis 13 (wie in Bild 1456 im Blog vom 4. Quartal 2025)
<18> Auch hier deutlich zu sehen: Die Lücke bei den Klimaanlagen auf dem Dach beim dritten Wagen im Bild
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Update 03 01 26

. . . die aber mit einem Frust- Tag und ganz viel Pech begleitet sind, dazu gleich mehr . . .

<17> Es fing schon an mit dem Talgo von heute, der 30 Minuten Plus hatte. Er sollte dann via Gleis 4 durchfahren, was eine schöne Ausfahrt aus der alten Halle gebracht hätte als Motiv, aber plötzlich wurde das Signal für Gleis 3 grün, und nach einem schnellen Sprint funzte gerade noch so dieses Notmotiv, bis zum nächsten Bahnsteig wäre ich nicht mehr gekommen, aber vielleicht ist das Motiv dennoch zumindest etwas interessant, weil es eine der letzten Gelegenheiten ist, den Zug im ALTEN Teil des Duisburger Bahnhofs zu zeigen = Dieser Bahnsteig 3 und 4 wird am Montag Morgen, vielleicht noch Morgen Abend (Sonntag) für immer gesperrt, abgerissen und neu gebaut, was über ein Jahr dauern wird, bis hier wieder Bilder möglich sind, dann aber mit neuem Umfeld, in das es nicht mehr reinregnet und schneit . . . NACHTRAG: Nein, der Bahnsteig ¾ war am 5. Januar noch nicht gesperrt, sondern weiterhin normal in Betrieb; Wenn sich dies ändert, wird es hier zu lesen sein

. . . Hauptdarsteller sind V160 002 und Vt 648 428 . . .

Aber was haben Beide miteinander zu tun ??

Eine ganze Menge: Beide kamen heute zusammen und sollten ein gemeinsames Abenteuer bestehen. Der Vt 648 428 war im Dezember leider in Brand geraten und stand in Krefeld hinterstellt. Er sollte heute zur weiteren Betrachtung seines Schicksals nach Dorsten überführt werden, wozu sich V160 002 angeboten hatte. Das war aber gar nicht so einfach wie gedacht, der 648 lief auf Hilfsdrehgestellen und durfte nur ganz langsam über Weichenbereiche, dafür wurde mehrfach der Fahrplan geändert, letztlich wurde auch mindestens zweimal die geplante Fahrstrecke abgeändert und ganz viele Fotografen standen stundenlang im Schnee, ohne eine V160 mit ihrem ausgebrannten 648 zu Gesicht zu bekommen, ICH war dabei . . .

<16> Wie gut, daß ich wenigstens alte Bilder von ihr habe, aber der Frust von heute wog schon ziemlich schwer: Mehrere Stunden in der Kälte ausgeharrt, zig Kilometer verbraten und letztlich war alles umsonst und der Zug war weg; Er war den ganzen Tag über unterwegs für die paar Meter und ist wohl erst in der Dunkelheit in Dorsten angekommen, aber Niemand hatte Kenntnis, wo er jeweils wirklich war, alle Meldungen kamen zu spät, um noch ein Foto zu retten . . .
<15> Das ist der 648 428, als es ihm noch gut ging, hier als Wagen der Nord- West- Bahn NWB. Als RE 10 hatte er einen massiven Brand in Krefeld, bei dem er erheblich beschädigt wurde. Nun also ist er in Dorsten und wartet auf sein weiteres Schicksal, das heute nochmal ein richtiges Abenteuer für ihn auf Lager hatte. Sicherlich haben einige Fotografen den Zug gesehen, obwohl sie dies gar nicht geplant hatten, aber viele Andere mit diesem Ziel sind ziemlich leer ausgegangen, so wie ich . . . Gute Grundinformationen reichen eben nicht immer aus für einen Knips: Wenn Petrus das verhindern will (oder nennen wir ihn “Murphy”), dann wird´s Nix, und wenn man sich noch so sehr bemüht . . . 🙈
<14> Diesen Beifang- Zug haben wir weiter oben beim Talgobild 17 bereits im Hintergrund gesehen: Ein Ersatzzug des RE 44, der heute zwischen Duisburg und Oberhausen pendelte. Zu ihm gehören der Bnrbdzf 80-34 101 von GfF und der ABnrz 31-34 113, und . . .
<13> . . . und 111 096 von DB- Gebrauchtzug, gefahren von TCS- Personal. Also alles okay? Leider NEIN: Wir wären nicht in Duisburg, wenn es nicht wieder was anzumerken gäbe, seht selbst . . .
<12> Der Zug 11.05h nach Oberhausen ist zwar angezeigt, aber erst als ZWEITER in der Reihenfolge, für DIESEN Zug hier ist angezeigt “Bitte nicht einsteigen!”, weil er eben erst angekommen ist und die Automatik nicht will, daß sofort wieder neue Reisende hineinklettern. Daß diese Meldung dann bis 3 Minuten vor der Abfahrt genau dieses Zuges nach Oberhausen angezeigt wird, ist erbärmlich! Gerade heute, wo Minustemperaturen herrschten und es im Zuge gemütlich warm gewesen wäre für die Wenigen, die sich auskannten und die Anzeige einfach ignoriert haben, Andere haben eben gefroren bis kurz vor der Abfahrt und waren dann überrascht, daß dies plötzlich IHR Zug war. Liebe Bahn, sowas MUSS doch nicht sein, aber in Duisburg kümmert es ja Niemanden, weil keiner da ist, der sowas überhaupt bemerken könnte . . .
<11> Und dieses Motiv ergab sich plötzlich und zufällig: Hier steht der 403 519 “Duisburg” in Duisburg am alten Bahnsteig 3, und zwar so perfekt, daß ein Bahnhofsschild noch mit ins Bild paßt = Top! Der Kopf 519 ist übrigens mit dem Kopf 014 als Tz 319 unterwegs, also “krumm” gereiht

NACHTRAG: Da bin ich selber durcheinandergekommen mit den verdrehten Nummern bei den beiden Tz 314 und 319! Auf der Aufnahme hier über diesem Text ist der 403 519 zu sehen, NICHT der 019! Nur der 519 gehört gemeinsam mit dem 403 014 zum Tz 319 “Duisburg”, während der 403 019 gemeinsam mit dem 514 den TZ 314 “Bergisch- Gladbach” bildet! Und genau dieser Tz 314 kam mir am 8. Januar vor die Flinte, sodaß ich nun alle diese vier Köpfe zeigen und zuordnen kann = Gerade haben wir also den 403 519 gesehen, und hier . . .

<10> . . . hier ist das andere Ende des gerade gesehenen Tz 319 “Duisburg”, das ist der 403 014, und nun quasi das Gegenstück:
<9> Hier begegnet uns der Tz 314 “Bergisch Gladbach” am 8. Januar in Duisburg- Buchholz, hier der Beweis:
<8> Vorne läuft der 403 514 “Bergisch Gladbach”, und am anderen Ende . . .
<7> . . . der 403 019 “Bergisch Gladbach”, zusammen als Tz 314 unterwegs. Die beiden Tz haben also irgendwann einmal die beiden Köpfe getauscht, was aber nie zurückgetauscht wurde; So “krumm” sind die Züge schon seit etlichen Jahren unterwegs
<6> Zurück zum 3. Januar: Auch dieses Motiv paßt doch wohl so ganz perfekt zum Gammelbahnhof Duisburg, oder? Der ungemein gepflegte und fein saubere 402 011 “Uelzen” macht doch richtig was her in dieser morbiden Atmosphäre!? Die Uhr wird schon lange nicht mehr repariert, wozu auch, hier wird ja abgerissen, ob da noch ein paar Monate keine Zeit mehr angezeigt wird . . . egal, wen kümmerts . . . auch eine solche “Standuhr” geht ja bekanntlich zweimal am Tag für eine Minute richtig . . . 🤣
<5> Das hier wird wahrscheinlich mein Abschiedsbild sein vom Bahnsteig 3/4 in Duisburg, der seit 1934 existiert und dessen letztes Stündlein nun geschlagen hat = Er wird der nächste sein, der abgerissen wird in wenigen Tagen, die Arbeiten sollen am Montag, den 5. Januar beginnen – Nachtrag: Verschoben auf den 12. Januar
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Update 02 01 26

<4> Da möchte ich zu Anfang des Jahres gleich ein besonders schönes Foto zeigen aus dem Süden, das aber nicht von mir stammt, sondern von Udo Plischewski. Ich selber habe am ersten und zweiten Januar leider keine neuen Bilder ins Archiv bekommen und kann sie entsprechend auch nicht hier zeigen, aber dieses Bild ist ein vollwertiger Ersatz: Es zeigt die E11 112 von TRI mit einem Ersatzzug von Nürnberg nach Stuttgart in Crailsheim
<3> Auch dieses Gefährt war in Crailsheim zu erspähen = 111 056 als neue Museumslok! Dank an Udo für die Bilder! Hinter ihr der beim kürzlichen Brand teilweise eingestürzte Lokschuppen
<2> Und diesen Swiss Express Luxuszug kann ich noch anbieten, er konnte in Graben Neudorf eingefangen werden von Michael Goll, auch ihm besten Dank! Wir sehen die Schweizer Museumslok Re 4/4 11387 alias 421 387 in alter Farbgebung mit Wagen des “Train Bleu”
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Update 01 01 26

<1> Dies war das Abschiedsbild des Jahres 2025 und damit auch der Anfang eines neuen Jahres 26, daher muß es auch im neuen Quartal gezeigt werden und steht für alle guten Wünsche an meine Leser und Unterstützer! Ich habe zu Weihnachten wieder mehrere Spenden bekommen, über die ich mich sehr freue, herzlichen Dank dafür an dieser Stelle! Gemeinsam mit den kleinen Einnahmen für veröffentlichte Bilder kommen damit die Kosten der Homepage pro Jahr fast wieder herein; ganz wäre natürlich schön, aber so ist es halt nicht, ich will nicht meckern, noch macht es Spaß, an diesen Seiten zu arbeiten und hält fit (hoffe ich)
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Dank für Euer Interesse

und schaut unbedingt auch in die älteren Quartale und Jahre,

. . . denn dort gibt es sicherlich ne Menge Überraschungen

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