Zerlegung 155 083

Galerie 274 im Ordner 05 “Bender”

Die Zerlegung der 155 083 beim Bender

Diese Verschrottung vom 13. Januar 2026 konnte mehr oder weniger zufällig eingefangen werden: Grundsätzlich ist es nicht kalkulierbar, wann eine angelieferte Lok wirklich klein gemacht wird, oft war die Anreise nach Opladen vergebens oder wurde abgebrochen, wenn Fotografen sichtbar wurden. Dieses Mal hatte ich Glück und die komplette Zerlegung konnte dokumentiert werden bis zum Abheben des Rahmens, also der Festlegung, welches Zerlegedatum in der Statistik eingetragen wird = An diesem Tag also hatte ich die Ehre, das Datum zu definieren, das für alle Zeiten das Ende der 155 083 beschreibt. Diese Doku steht auch beispielhaft für mehr als 3000 andere Zerlegungen, die hier bereits stattgefunden haben beim Verwerter ihres Vertrauens. Bitte sehr: Das Ende der 155 083, Vorhang auf . . .

Anmerkung: 155 083 war die letzte Railpool- 155, die für die DBAG im Einsatz war bis Dezember 2019

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<1> Der Kenntnisstand am kalten Morgen des 13. Januar 2026. Noch konnte Niemand sagen, was gleich passieren werde. Die 155 083 stand mehrere Jahre lang in Leizig- Engelsdorf als Ersatzteilspender, bis ihr Besitzer Railpool keine andere Möglichkeit mehr hatte, sich von ihr zu trennen – Ihre letzte Reise führte dann gemeinsam mit drei ebenfalls als Spender genutzten 151ern nach Leverkusen- Opladen zur Firma Bender. Und dort sind wir gerade
<2> Noch war ein Güterwagen in der Zerlegung, die Nummer des Snps der DB ist lesbar (4723 233-1)
<3> Daß dies die letzte Aufnahme der 155 083 im letzten Anlieferungszustand sein würde, konnte ich nicht wissen beim Knipsen! Viele Teile waren ihr bereits entnommen, so hat sie Anderen zu längerem Leben verholfen, aber ihre Geschichte endet hier . . .
<4> Plötzlich und vollkommen unvermittelt schlug der Bagger die “Genesis”- Schere in die Führerhausecke der 155. Das war der Beginn der Zerlegung
<5> Mit einem Griff der Schere ist die Karosse über dem Fenster durchgeschnitten, es hat nur Sekunden gedauert
<6> Die Schere setzt gleich ein zweites Mal an
<7> Hier tat schon das Zusehen weh
<8> Mit einem Schnitt ist das Dach auch an dieser Seite offen
<9> Die Lok hat scheinbar keinen Widerstand zu bieten
<10> Der nächste Griff gilt dem Mittelsteg zwischen den Fenstern, derweil bringt ein Gabelstapler einen Bund Schweißgasflaschen von einer anderen Stelle des Geländes hier in Position für die 155
<11> Der Staplerfahrer ist völlig unbeeindruckt von der Gewalt hinter ihm
<12> Das Geräusch reißenden Blechs geht durch Mark und Bein
<13> Die Stirnkante des Daches reißt ab, und mit ihr alles, was die Schere mitgegriffen hat
<14> Jetzt sehen wir, daß die Schere auch mehrere Bodenplatten mitnimmt, die im Führerraum hochkant standen
<15> Jetzt kommt auch Isoliermaterial zum Vorschein
<16> Der Baggerfahrer muß noch etwas ruckeln, wobei sich die ganze Lok bewegt
<17> Man sieht, daß die Schere nicht ganz zugedrückt ist, sondern als Zange verwendet wird
<18> Die Stirnkante liegt auf dem Boden, der Bagger greift die nächste Ecke an der Rückwand
<19> Dann kommt er wieder nach vorne
<20> Die Seite ist schnell offen, das Blech reißt auf wie eine Fischdose
<21> Die Schere hat das halb abgerissenen Blech aus dem Vor- Bild hängenlassen und kümmert sich um die andere Ecke; Offenbar gibt es keinen Plan, der Baggerfahrer hat freie Hand, nur das Ergebnis ist entscheidend
<22> Wiir sehen, wie die Unterschere unten aus der Seitenwand stößt und diesmal ganz durchdrückt
<23> Der nächste Griff gilt der Lampenfassung vom oberen Licht
<24> Und weg ist das Blech mit der Fassung
<25> Und wieder völlig unerwartet greift der Bagger nun eine Dachplatte
<26> Auch sie zeigt keinen Widerstand
<27> Und -Rupf- ist sie ab, die Dachplatte, man erkennt die Füße es Pantografen, der als Ersatzteil vorher schon abgebaut war
<28> Sie kommt an die Seite, wo die Isolatoren von einem Arbeiter abgeschlagen werden von Hand
<29> Die nächste Dachhaube ist mit einem einzigen Griff weg
<30> Und auch die dritte Dachplatte bereitet keine Schwierigkeiten. Der Kessel auf dem Dach war nach der langen Standzeit der Lok (seit 2019) immer noch unter Druck und blies nun eine mehrsekündige Fontäne aus Luft und Kondenswasser in die Gegend . . . wie ein letzter Schnaufer der Lok
<31> An dieser Dachhaube hängt noch ein Stomabnehmer, der nicht gerettet wurde und nun verloren ist
<32> Nun greift der Bagger die Maschinenraumtür
<33> Und weg ist sie
<34> Eine Quertraverse im Dach ist Geschichte, nun gibts eine kleine Pause
<35> Wenige Minuten später: Der große Bagger mit der Schere macht Pause und der kleine Greifbagger hat übernommen. An dieser Stelle greift er nur mal kurz ins Material, und wir sehen gleich, zu welchem Zweck er dies macht . . .
<36> Er hat nur die Seitenwand über der Türe gelöst und greift nun die ganze Seitenwand am Stück
<37> Auch sie leistet keinen Widerstand und läßt sich quasi wegklappen
<38> Der Bagger drückt die Seitenwand ganz nach unten
<39> Dann greift er hinein und reißt Stücke heraus
<40> Plötzlich stand ein Tröpfchen Sonne auf der Container- Sichtschutzwand, Gelegenheit zu einem Bild des Umfelds
<41> Nun gehts an die Innereien, hier dicke Stromleiterbahnen aus Kupfer
<42> Einige Minuten sind vergangen, in denen ich weiter rechts einen Zug geknipst habe, nun ist die 155 schon viel leerer als gerade noch und der Bagger aus dem Hintergrund ist verschwunden zu anderen Aufgaben. Von irgendwoher hat der Greifer ein Bündel Kabel erwischt
<43> Nachdem unser Freund Norbert Töpfer entdeckt hatte, daß das Wort ENDE im Wort “Bender” drinsteckt (was Niemandem vorher in all den Jahren aufgefallen war!), habe ich auch diese Gelegenheit genutzt und durch eine Photoshop- Spielerei zum Ende- Bild werden lassen . . . aber die Arbeit ist natürlich noch nicht beendet; Ein ausgefallenes Motiv ist es trotzdem!
<44> Nun kümmert sich der Bagger um den Führerstand, also um das, was die Schere vorbereitet und “weich” gemacht hatte
<45> Mehrfach setzt der Greifer neu an, um möglichst viel Material zu packen
<46> Und nun geht es brutal an die FS- Ecke
<47> Mit einer Drehbewegung des Greifers reißt das Blech entzwei
<48> Jetzt greift er die Seitenreste, die die Schere eben stehen gelassen hatte
<49> Und nun gehts an die Nummer der Lok, die leider nicht zu retten war
<50> Brutal greift der Bagger ins Blech
<51> Aber wie in Butter ist es nicht gerade, der Bagger hat Mühe, das Blech an dieser Stelle abzureißen
<52> Nochmals taucht sie Nummer auf im Greifer, der sich mehrfach hin und her dreht
<53> Das sieht schon ziemlich brutal aus: Nun ist sie weg, die Nummer “155 083-9”
<54> Da fliegt sie weg, die Loknummer, und WÄRE noch rettbar, aber nur theoretisch . . . es ließ sich nicht umsetzen
<55> Mehrfach setzt der Greifer noch an, um Reste wegzunehmen
<56> Dabei geht es nicht zimperlich zu
<57> Nun ist der hintere Führerstand dran, hier fliegt die Rückwand davon
<58> Da ist ein Relaisschrank mit dabei und Teile vom Cockpit
<59> Nun ist die Seitenwand dran, und hinteh latscht da einfach so Jemand durchs Bild! Darf der das überhaupt?? Ja, DER darf das. Das ist der Chef Lauritz Bender, der einen schnellen Rundgang gemacht und Anweisungen erteilt hat
<60> Die Lüftergitter braucht keiner mehr
<61> Aber der Bagger zeigt nochmal, was er so draufhat, das ist Baggerballett!
<62> So, nochmal nach innen gebogen
<63> Dann ist das Material weich und reißt
<64> Solche Teile aus eindeutigem, artenreinen Material wurden nebenan sofort in einen LKW verladen, der Haufen, der vor der Lok liegt, ist Mischmaterial, das vor der wirklichen Verwertung bei einem Drittunternehmen noch durch einen Shredder läuft
<65> Auch hier sind mehrere Hin- und Herbewegungen notwendig
<66> Und nein, an das Geräusch von reißendem Blech werde ich mich nicht gewöhnen können
<67> Die Seitenwand hat den Boden erreicht
<68> Und ist jetzt weich genug, um abgerissen werden zu können
<69> Auch dies hier wurde sofort in einen LKW gefaltet
<70> Auch auf dieser Seite gibt es diese Leiterbahnen aus Kupfer
<71> Stück für Stück räumt der Bagger den Innenraum leer
<72> Dann die Reste des hinteren Führerstandes, während vorne erstmalig ein Schweißer auftaucht
<73> Der Chef ist nochmal kurz aufgetaucht und hat mit dem Schweißer geredet, der widerum nun Handzeichen zum Baggerfahrer gibt
<74> Was unbedingt Sinn gemacht hat, denn: Nun liegt der Schweißer auf einer Matte und brennt mit einer Feuerlanze unter dem Drehgestell die Sicherungsschraube vom Drehzapfen weg. In dieser Zeit darf die Lok natürlich auf keinen Fall bewegt werden, das wäre ungesund für ihn! Dabei vertreibt sich der Baggerfahrer die Zeit mit Aufräumen bzw. Aufwischen von Kleinkram mittels einer großen Stahlplatte
<75> Nun kümmert sich der Schweißer um weitere Kleinigkeiten: Er brennt die Puffer ab, den Zughaken und Verbindungen zum Drehgestell
<76> Plötzlich hatte ich wahrgenommen, daß die 155 immer weiter nach vorne gerollt war, sodaß auf einmal die weiteren zur Zerlegung anstehenden 151er frei wurden = Wir sehen 151 069, 151 015 und 151 032, es sind die letzten Ersatzteilspender von Railpool und es sind die letzten Sechsachser, die Railpool überhaupt hatte
<77> Ein zweiter Schweißer ist aufgetaucht und nun wird mit zwei “Feuern” gearbeitet
<78> Man möge mir diesen Gag mit dem Wort “ENDE” verzeihen, der sich nochmals plötzlich ergab
<79> Und jetzt gab sich der Bagger an das schwerste Teil der 155 = Der Trafo
<80> Hier hatte der Bagger deutliche Mühe, den tonnenschweren Klotz von Trafo aus der Verankerung zu reißen
<81> Letztlich gelang es, den Trafo “über die Reling zu kippen”
<82> Mit einem satten BUUMMM lag er dann auf der Nase, der Trafo, während der Schweißer gerade feststellt, daß die Batterie der Schweißgasflaschen leer ist, er griff dann mal kurz zum Handy und bestellte Nachschub
<83> Der Trafo wurde dann wieder auf die Füße gedreht und zur Seite geschoben
<84> Und nur wenige Minuten später war ein Gabelstapler da mit einer neuen Batterie Gasflaschen, offenbar immer 12 Flaschen pro Gerüst

Wir wissen ja, daß der Zerlegetag einer Lokomotive definiert ist als der Tag, an dem der Rahmen der Lok irreparabel zerschnitten wurde. Das war bisher nicht geschehen, der Rahmen war ja noch am Stück. Aber der Chef hatte eben offenbar mitgeteilt, die Kleinzerlegung solle erst am nächsten Tag stattfinden, man möge nun erstmal etwas aufräumen . . .

<85> Und in dieser Situatiuon kam die Schere wieder ins Spiel: Es wurde der Rahmen einfach in der Mitte geteilt, wo sowieso die schwächste Stelle ist durch das Loch, in dem der Trafo hing. Also brauchten nur die beiden Seitenwangen des Rahmens durchgeknipst zu werden. Und das sehen wir hier: Die Schere setzt am Rahmen an, drückt zu, und schafft es tatsächlich, die Rahmenwange mit einem Haps zu durchtrennen. DAS ist dann die Festlegung des Datums = In der Statistik wird also für alle Zeit stehen, die 155 083 sei am 13.01.26 zerlegt worden, und hier ist die Dokumentation zum Datum
<86> Hier fiel auf, daß die Schere aber nicht nur die zwei Rahmenwagen zu durchtrennen hatte, sondern noch irgendetwas drittes, das dort im Weg lag. Später stellte sich heraus, daß die beiden Drehgestelle mit einem Gestell verbunden waren, und dieses wird hier im Bild gerade gekappt
<87> Nun ist die Schere an der zweiten Rahmenwange
<88> Eine irre Kraft wirkt hier, man sieht, wie sich der Rahmen bewegt und windet beim Schnitt
<89> Aber die Schere schafft es
<90> Der Rahmen ist durch, besteht nun aus zwei etwa gleichgroßen Teilen
<91> Und jetzt dachte ich, der Bagger werde (wie sonst) den Rahmen noch säubern, aber weit gefehlt . . .
<92> Stattdessen wurde die Rahmenhälfte nun vom Drehgestell abgehoben und zur Seite gelegt
<93> Sie wurde mehrfach umgedreht, damit Kleinzeug herunterfallen konnte
<94> Und dann stand ein Drehgestell alleine da: Wir sehen den typischen Aufbau für die BR 155 und erkennen die drei Fahrmotoren, außerdem die vier Gleitflächen, auf denen sich der Lokkasten abstützt
<95> Und nun sehen wir auch beide Drehzapfen, um die sich die Drehgestelle drehen können, sowie die Gegenstücke zu den Gleitflächen. Und wir erkennen das (mir bisher nicht bekannte) Gestell, das aussieht wie die Deichsel eine LKW, mit dem offenbar die beiden Drehgestelle verbunden sind
<96> Hier sind Drehzapfen und “Deichsel” des Drehgestellt nochmals besser erkennbar, auch wenn die Rahmenhälfte gerade umfällt und daher unscharf geworden ist
<97> Unscharfe Rahmenhälfte? Das geht ja gar nicht! Hier also in scharf (so muß das), wir sehen die Pufferbohle von unten und die nun hochstehende “Deichsel”, deren Verwendung ich mir gerade nicht so ganz vorstellen kann, aber das werde ich recherchieren
<98> Und das war dann der Arbeitsplatz zum Feierabend: Etwas aufgeräumt und gesäubert. Die beiden Rahmenhälften liegen aufeinander und die beiden Drehgestelle stehen ebenso bereit, um am nächsten Tag kleingeschnitten zu werden. Tatsächlich wurde an diesem nächsten Tage auch die 151 069 zerlegt
<99> Nein, ich werde jetzt nicht ständig “ENDE”- Bilder fertigen und zeigen, aber hier war der LKW nochmal eine Steilvorlage . . .
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Davon habe ich keine Bilder der 155 083, aber Beispielbilder von anderen 155ern:

<100> Wenn nicht der Feierabend naht, wird der Rahmen normalerweise SO zerlegt: Er wird in etwa gleichgroße Stücke geschnitten, wie hier bei 155 030
<101> Das ist nicht ganz so einfach wie es aussieht . . . denn es muß von allen Seiten gebrannt werden, auch von unten
<102> Dann ist der Rahmen zerteilt, hier z.B. in 12 Stücke
<103> Und die einzelnen Stücke können einfach abgehoben werden
<104> Für die Rahmenstücke gibt es dann mehrere Zukunftsaussichten: Manchmal werden sie (so wie sie sind) sofort in LKW verladen und der Stahlindustrie zugeliefert, wobei häufig Duisburg angefahren wird (Schrottinsel), wo Spezialunternehmen liegen, die den Schrott genauso aufbereiten, wie er von den Stahlwerken gerade angefordert wird = Dabei gehts keineswegs sofort in den Hochofen, wie Viele glauben, vielmehr geht solcher Lokschrott, gemischt mit anderen Metallen nach genauer Vorgabe, zur Kühlung in einen Konverter bei der Stahlerzeugung
<105> Manchmal auch werden die Rahmenstücke erst einmal gelagert in Opladen, bis die Schrottpreise (tagesaktuell) wieder lukrativ sind, wie hier die Reste von 155 203 Anno 2015. Den “Disel”- Kanister habe ich übrigens nicht manipuliert, das fehlende “e” ist schon beim Bender abhanden gekommen . . . 🤣🙈
<106> Und manchmal auch haben die Aufkäufer von Schrott darauf bestanden, daß “handgroße Stücke” geliefert werden, dann werden die größeren Rahmenstücke beim bender noch weiterzerkleinert, wie hier bei 155 056
<107> Übrig bleiben dann die Drehgestelle, die schnell zerteilt sind, hier an 155 203
<108> Dann kann sich auch schonmal ein Blick in den Querschnitt eines Drehgestellrahmens ergeben
<109> Was dann überbleibt, sind die Fahrmotoren, die gefragtes Gut bei den Verwertern sind, weil sie voller Kupfer und anderer besonderer Metalle stecken, die aber erstmal gewonnen werden müssen – Dies jedoch geschieht nicht beim Bender, sondern bei Spezialunternehmen außerhalb
<110> In früheren Zeiten wurden 155er- Fahrmotoren auch (auf Wunsch) ordentlich behandelt und an die Seite gelegt als wiederverwendbare Ersatzteile (wie diese hier von 155 042), die häufig per LKW ans AW Dessau rückgeliefert wurden oder an private Interessenten, die sich darüber mit DB Resale einig geworden waren
<111> Grundsätzlich kann man aber sagen, daß alle hier zerlegten Lokomotiven und anderen Fahrzeuge, sowie Trafos, irgendwann in solche oder ähnliche LKW- Mulden passen. Früher wurden Reste auch schonmal mit der Bahn abgefahren, seit vielen Jahren wurde dies aber nicht mehr beobachtet. Artenreines Material geht an die Stahlindustrie, Mischmaterial an Shredderbetriebe, nur bei Aluminium hat oder hatte Bender eine Sonderrolle nach meiner Kenntnis: Er verfügt(e) über einen Alu- Shredder, mit dem er selbstgewonnenes Alu in kleine artenreine Stücke verwandeln kann, die sich direkt für die Produktion neuen Aluminiums eignen
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Nochmal der Hinweis: Beachtet auch die zweite Galerie zur 155 083 mit Betriebsaufnahmen.

Dank für Euer Interesse

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