Inhalt vom 4. Quartal noch nicht online, angezeigt wird hier noch das 3.Quartal!Entsprechend wird hier NOCH das 2. Quartal angezeigt..
Ich bin mehrere Tage verreist, es gibt also z.Z. keine täglichen Updates! Bitte beachten
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Update 01 10 26 (in neuer Bearbeitung)
Eines der faszinierendsten Fahrzeuge aller Zeiten zu Besuch im Westen:
Der VT 18.16 (Baureihe 675) ist wieder fahrfähig
Der VT 675 war das DDR-Gegenstück zum bundesdeutschen 601, dem legendären TEE-Triebwagen aus dem Jahre 1957. Das Fahrzeug aus der DDR war aber eine jüngere, komplette Eigenkonstruktion der Lokbauindustrie der DDR, hieß zunächst Vt 18.16 und wurde in 8 vollständigen Zügen gebaut. Die genaue Histrorie ist für die daran Interessierten wieder bei WIKIPEDIA nachlesbar, hier geht es eher um Bilder. Viele Jahre haben wir darauf warten müssen, denn der letzte Zug war lange außer Betrieb, konnte aber in den letzten Jahren durch viel Eigeninitiative eines Vereins, viel Herzblut von Aktiven und großen Spenden von Unterstützern wieder fahrfähig gemacht werden. Trotz mancher Rückschläge gelang das zu Anfang utopisch klingende Vorhaben, und nun darf und soll der Zug wieder Geld einfahren. Dazu liefen bereits mehrere Sonderfahrten und heute stand erstmals nach der Wiederzulassung der Westen auf dem Kalender: Als Sonderzug 93506 lief er am 1. Oktober 2026 von Dresden nach Köln, wo ich ihn (gemeinsam mit vielen Anderen Fans) erwarten konnte:
<1130> Diese Nummer ist zum Markenzeichen des neuen alten Zuges geworden, obwohl die Meisten eigentlich mit dieser Bezeichnung gar Nix anfangen konnten, was sich ja nun ändert = Der Zug hatte Anfangs eine Leistung von 1800 PS, daher kommt die “18” und sollte 160 km/h fahren können, daher die “16”, die 10 ist eine Ordnungsnummer. Darunter sehen wir das futuristische Flügelrad der “Deutschen Reichsbahn” der DDR. Und darunter sehen wir eine Scharfenberg-Kupplung SCHAKU, von der wir annahmen, sie sei eine West-Erfindung . . . das ist aber nicht ganz richtig: Die Schaku entstand bereits weit vor dem Kriege und wurde seit 1921 in Berlin produziert, sie war also in der DDR nach dem Kriege längst etabliert und weit verbreitet, sie konnte daher nicht verhindert werden und wurde beibehalten, auch nachdem die Firma ihren Sitz nach Salzgitter verlegt hatte. “VT” bedeutet Verbrennungs-Triebwagen, oft wird in Anlehnung an die schnellen Vorkriegs-Dieseltriebwagen der alten Reichbahn noch ein “S” davorgesetzt für den Zusatz “Schnell”, dann heißt der Triebwagen also SVT 18, oder Baureihe 175 bei der DR und 675 bei der DB<1129> Die Wartezeit war etwas länger als geplant, aber der wunderbare Zug entschädigte für Alles! Hier erreicht er das Ziel auf der Hohenzollernbrücke zu Köln, wo er freilich während seiner DDR-Dienstzeit nie gewesen ist. Er war allerdings in Skandinavien und zum Beispiel in Österreich: Legendär ist der Einsatz als internationaler Schnellzug “Vindobona” von Berlin über Prag nach Wien<1128> Und aus der Originalzeit des “Vindobona” habe ich ein sehr altes Schwarz-Weiss-Bild im Archiv, auf dem der Zug mit dem Kopf 175 016 (später 675 016) gerade eine schwer bewachte Grenze überquert . . . Aber NICHT die DDR-Grenze! Vielmehr brummt der Zug hier von Prag kommend über die tschechoslowakisch-österreichische Grenze bei Km 169 in Gmünd/Niederösterreich auf dem Weg nach Wien, Sommer 1977. Auch dieser Zug mit den Köpfen 015 und 016 ist erhalten, er steht (nicht betriebsfähig) in Berlin-Lichtenberg abgestellt, leider der Öffentllichkeit nicht ohne weiteres zugänglich<1127> Und dies hier ist höchstwahrscheinlich der zweite hochwertige 1.-Klasse-Zug der Reichsbahn, der seinerzeit mit 175 (später 675) verkehrte, der “Karlex”, gesehen in Berlin am Ostkreuz. Und dieser Zug hier ist genau ein Teil des heutigen Museumszuges aus Köln, wir sehen den Kopf 175 014, am anderen Ende jedoch sollte der 013 laufen, weil der 019 ein zusätzlich gebauter Reservekopf war, der keinen täglichen Bedarf hatte
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Hier in diesem Link sind alle Nummern des Fahrzeuges 014 einmal aufgelistet mit den Zeiträumen, in denen sie jeweils galten. Dabei kommt man locker auf SECHS verschiedene Betriebsnummern, die dieser Kopf in seinem Leben hatte! Die ursprüngliche Nummer ist “VT 18.16.07 d“, was bedeutet, daß es der Endwagen (a, b, c, d = vierter Wagen des vierteiligen Zuges “07” aus zwei Köpfen und zwei Mittelwagen) war. Die jüngste Nummer ist die NVR-Nummer “95 80 0675 014-4 D-SVTG“, und das ist die heutige, aktuell gültige “amtliche” Betriebsnummer . . . Auf den ersten Blick etwas verwirrend, aber eigentlich nachvollziehbar, wenn man sich etwas damit beschäftigt
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<1126> Und hier sehen wir ihn in Wuppertal nochmal, den 014, aber nun heißt er bereits “675“, obwohl die DBAG noch gar nicht existiert, aber die Umzeichnung auf DB-Standard fand ja bereits im Jahre 92 statt. Er ist zu dieser Zeit bereits Museumsfahrzeug und (wie heute) mit dem Kopf 019 gemeinsam noch einige Jahre im Sonderverkehr unterwegs, bis die Kostenfrage zu einer fälligen HU das “Aus” besiegelte . . .
Und damit kommen wir zum freudigen Ereignis von heute zurück:<1125> Man hatte den Eindruck, selbst der bronzene Reiter Kaiser Firiedrich Wilhelm III. wandte den Kopf zu diesem seltenen Anblick. Er entstammte dem Hause Hohenzollern, was den Bezug zur Hohenzollernbrücke herstellt (!). Dabei ist er ja nur einer von vier gekrönten Häuptern, die rund um die Hohenzollernbrücke verteilt sind als große Standbilder<1124> Nicht nur Eisenbahnfreunde waren völlig aus dem Häuschen, auch Normalo-Touris blieben erstaunt stehen<1123> Mit sauberem Klang der Motoren zog der Zug an den Bahnsteig 8 (. . . der leider sehr fotounfreundlich ist . . .)<1122> Ahnt man die anerkennend hochgezogenen Augenbrauen des Reiterstandbilds?<1121> Was muß es für ein großartiges, Ehrfurcht-gebietendes Gefühl sein, dort oben sitzen zu dürfen als Herr über 2000 PS. Nach Jahren des Wartens und vielen schlaflosen Nächten nun ein erster Höhepunkt = Die Reise von der Elbe an den Rhein<1120> Auch hier am Bahnsteig schauten Hunderte überraschter Zufalls-Sehleute auf diesen Zug, und Jeder wußte sofort: DAS ist jetzt was ganz Besonderes, das ist ein (bisher) einmaliges Erlebnis<1119> Er hier war es, der eine zeitlang den Blick auf den schönen VT 18 verstellte, ein “moderner” Langstrecken-Triebwagen, der 401 063/568, der aber gottseidank schnell genug wieder weg war. Auf dem Bild erkennt man, warum das Gleis 8 so ungüsnstig liegt zum Fotografieren: Es ist das Gleis links außerhalb der alten Bahnhofshalle, z.B. das hier rechts sichtbare Gleis 6 wäre fotografisch deutlich angenehmer gewesen, aber man kann nicht alles haben<1118> Dies ist die Ausfahrt des Leerreisezuges zum Abstellbahnhof, einmal mit Fans . . .<1117> . . . und einmal ohne Fans, nur eine Schirmmütze lugt aus einem zu öffnenden Fenster; wäre es hier das Gleis 6 gewesen, hätte man die beeindruckende Kölner Bahnhofshalle mit ins Bild nehmen können, hätte . . .<1116> Nachzutragen sind vielleicht die Nummern, das sind bei den Mittelwagen der 975 313 und der 413, die modernen Nummern der beiden Triebköpfe lauten 675 014 vorne und 675 019 hinten . . . womit mal wieder ein unglaublicher Zufall auffällt: Der letzte in Betrieb befindliche TEE-601 der Bundesbahn im Westen hatte ebenfalls die Köpfe 014 und 019 !<1115> Nun darf sich der Zug einen Tag ausruhen, fährt dann am Samstag, den 3. Oktober einen feinen Sonderzug am Rhein entllang von Köln nach Mainz und zurück, und darf am Sonntag (4.10.) wieder die Fahrt in die Heimat antreten. Wir wünschen dem wunderbaren Zug allzeit gute Fahrt und einen schönen Erfolg!
Es wird noch mehrere ältere Bildes des Zuges geben in einer eigenen Galerie, das dauert aber noch !
Nun gibts noch was nachzutragen:
Ohne daß ich davon “Wind” bekommen hätte, fuhr in diesen Tagen letztmals eine der alten Straßenbahnen duch Duisburg im Fahrgastverkehr. Der nun ausgemusterte Typ war ab 1986 beschafft worden von einem hersteller, den es so gar nicht mehr gibt: Die Duisburger Bahnen wurden bei der DUEWAG in Düsseldorf gebaut und teils auf der Schiene, teils als Straßen-Schwertransport in die Nachbarstadt nach Duisburg verbracht, nun aber ist Schluß, denn alle 50 bestellten neuen Bahnen sind ausgeliefert:
<1114> Als der Wagen “DVG Duisburg 1041” an einem Sommertag des Jahres 2002 am Schwanentor geknupst . . . doofer Vertipper: geknipst! wurde, hätte er sich wohl nicht vorstellen können, daß genau er im Herbst des Jahres 2026 der allerletzte alte Wagen in Duisburg sein würde, der nochmals eine Runde drehen darf vor der Abstellung. Ich habe leider erst zu spät davon erfahren, daher hab ich kein aktuelles Bild der letzten Fahrt<1113> Aber dafür habe ich wenigstens noch ein schönes Portrait von ihm im letzten Betriebszustand und mit gut lesbarer Nummer. Gesehen hatte ich ihn am letzten Einsatztag, wußte aber nicht, daß es der letzte Tag war, ich hätte ihm nur nachfahren müssen . . . <1112> Das ist der neue Typ, der den Betrieb nun vollständig übernommen hat. Vielleicht hält er auch 40 Jahre !?
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Update 30 09 26
Wie immer beim Quartalswechsel
werden kurz die letzten Beiträge des Vor-Quartals wiederholt:
Gestern mal genau hingeschaut bei 2311 und 2012 . . .
. . . und verzweifelt, denn: Es gibt keine vernünftige Erklärung für das, was ich sah . . .
<1111> Fangen wir an mit dem 2311. Über Leute aufregen, die im letzten Moment ins Bild laufen (obwohl sie den Fotografen sehen), tu ich mich schon lange nicht mehr . . . Grrrrr!!! . . . Aber immerhin ist ins Bild gekommen, was ich wollte: Das Motiv “Frisch und lecker” für den Duisburger Bahnhof (= wie eine Werbung für Waschmaschinen im Schweinestall), das wollte ich unbedingt haben UND den Zugzielanzeiger mit der sichtbaren Nummer “2311”. Aber die Verspätung, die wollte ich NICHT haben . . . Insofern ist der junge Mann mitten im Bild vielleicht doch nicht sooo schlecht für das Bild > Er staunt sichtlich über die unterirdische Verspätung dieses Zuges und kann es kaum glauben, was er dort liest . . .<1110> Ja, das ist kein Scherz! Das Ding hatte tatsächlich 80 Minuten Verspätung! Achtzig Minuten! Das ist doch nicht zu fassen. Dazu fehlen mir die Worte. Aber wenn wir zum 2311 bei Zugfinder.de nachsehen, bekommen wir die Auskunft, daß der Zug eine durchschnittliche Verspätung (ein Durschschnitt der letzten 4 Wochen) von mehr als 30 Minuten hat, daß er also quasi nie pünktlich ist. Das sehen wir uns für heute näher an und sehen: Der hat alleine in Itzehoe (zum Lokwechsel) eine Stunde gestanden – EINE STUNDE für den Lokwechsel, der in Rheine früher von 103 auf 012 in ACHT MInuten ablief . . . Eine solche Verspätung kann man natürlich nicht wieder aufholen, aber wieso dann später nochmal 20 Minuten hinzukamen, ist doch völlig unverständlich, oder ??<1109> Und jetzt wirds noch unverständlicher, denn der Zug war in Heide/Holstein PÜNKTLICH. Ja, das kann ich nicht mehr kommentieren, ohne beleidigend zu werden, da mag sich Jeder eine eigene Meinung zu bilden. Und eine “Universaltoilette” fehlt. Aha! Was ist das? Die große Behindertentoilette? Ein neuer Zug, der besonders für Behinderte geeignet ist, und die einzige Toliette für sie fehlt? Was fällt einem dazu noch ein? “Fehlt” kann ja wohl nicht sein, da kein Wagen ausgesetzt werden kann, also wäre “dreckig” oder “überfüllt” oder eher “nicht saubergemacht” der korrekte Text!<1108> Da fährt er hin, der 2311. Und zeigt im Tele, wie klein seine Schuhkartons . . . äh . . . Wagen wirklich sind, aber ohne Faxen: Der einzige barrierefreie Zug der Deutschen Bahn, eine tolle Idee, leider nur noch nicht ausgereift . . . Es ist eben ein Bananen-Produkt ( > Es reift beim Kunden . . .)
Schauen wir mal beim 2012:
<1107> Da isser, der 2012! Aber Wagen “26”, was ist das denn? Der Talgo hat doch nur 17 Wagen! Und zudem ist der Zug fast pünktich! DAS kann doch nicht sein, hier stimmt was nicht, hier müßten die Verantwortlichen zur Dopingkontrolle . . . (= ein Scherz aus DSO, den ich geklaut habe)<1106> Hier wird die Sache schon klarer, das ist gar kein Talgo, das ist der Tz 234, also ein ICE2 ! DESHALB ist der fast pünktlich, aber eben auch nur fast – Heißt: Selbst ein zuverlässiger Ersatzzug wie ein ICE2 kann den Zug 2012 nicht pünktlich fahren . . . <1105> Auch hier gut zu erkennen: Der Zug war in Vaihingen auf die Minute pünktlich, und hat in Duisburg 15 Min Verspätung, wie ist das möglich? Die Bahn gibt an, die “Verspätung eines vorausfahrenden Zuges” sei schuld . . . Ja nee, is klar, das is völliger Blödsinn . . . Auch schön zu sehen: der Zug ist mit VIER verschiedenenen Zugnummern unterwegs! Blickt da noch Jemand durch ??<1104> Und das ist er, der 2012 vom 29. September = Der 402 034 “Minden”, kein Talgo, deshalb ist er fast pünktlich . . . Also: Weil es NICHT der geplante neue Zug ist, sondern ein überalterter (aber zuverlässiger) ICE2, ist der fast pünktlich . . . Wie pervers ist das, das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen! Am Tag später, dem 30.09., hatte er wieder einen Talgo als Wagenpark . . . und satte 90 Minuten Verspätung in Duisburg . . . NEUNZIG MINUTEN = Anderthalb Stunden, da fehlen die Worte
Beifang?
Aber ja, es gab auch etwas Beifang am 29.09.26 . . .
<1103> Zum Beispiel der offenbar kürzlich neu lackierte (!) 425 555 mit der schönen Nummer, der als RE 44 hier in Duisburg durchfährt, was auch kein Mensch versteht, aber es ist eben so, und die Fahrgäste lassen es sich gefallen<1102> Und weil wir beim Thema “sauber” sind und wir heute nur gemeckert haben, da gehört zur Entspannung auch sowas dazu, das ein ausdrückliches Lob erfordert: Es gibt tatsächlich ICE-Züge, die (fast) sauber sind! Hier 401 568 “Crailsheim” an der Nahtstelle zwischen dem alten Bahnhof und dem neuen Teil als Baustelle. Hier wird also in ein paar Jahren der Werbespruch “Frisch und lecker, Einfach genial!” wirklich passen, derzeit ist er noch ein Witz . . .
Es gibt eine neue Galerie, die sich mit den beiden Versuchszügen der Baureihe 410 beschäftigen, also den 410 001 und 101, von denen der 001 nicht mehr im Einsatz steht und Denkmal geworden ist, während der 101 nachwievor aktiv bundesweit unterwegs ist und aktuell in beeindruckenden Streckenaufnahmen von Robin Asiédu gewürdigt werden konnte. Ein klickbares Beispielbild daraus:
<1101> Da kommt er! Der allererste ICE. Der Urahn 410 001 bei der erstmaligen Präsentation im Jahre 1985
DAS war damals (1985!) bei Krupp in Essen der Beginn einer großen Karriere der ICE- Züge der Deutschen Bahn, es war der erste Tag der ICE und Niemand konnte sich vorstellen, daß diese Züge einmal weltweiter Rekordhalter werden und Rückgrat der Eisenbahn in den Jahren nach 2000!Die ersten Serien- ICE1 dürften Laufleistungen von etwa 15 oder 16 Millionen Km haben in 35 Jahren = Das ist nach meiner Kenntnis weltweiter Rekord, und es nahm hier in Essen im Jahre 1985 den Anfang
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Update 27 09 26
Heute wurde die Galerie 162 zur Ehre der E40 003 neu überarbeitet und mit aktuellen Bildern versehen
Ein Klick auf das Bild führt direkt zur Galerie 162:
<1100> Aktuelles Portrait der Passauer Lok bei einer Sonderfahrt in Wien; Dank an Florian Riedl!
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Update 26 09 26
Eine ältere Dame hat heute Geburtstag:
Alles Gute,E41 001 !
Die E41 001, spätere 141 001-8 der Bundesbahn, feiert heute im DB-Museum Koblenz ihren 70. Geburtstag, denn sie wurde am 26. September 1956 erstmals für den Betrieb zugelassen. Damals war sie zunächst für ein paar Wochen in Nürnberg stationiert, und dann viele Jahre lang in München. Anno 2001 wurde sie abgestellt, aber bereits vorher war entschieden worden, sie zu erhalten: Schon 1997 bekam sie im AW Opladen ihre Ursprungsfarbe Blau zurück und war noch eine zeitlang als vorgesehene Museumslok im normalen Dienst, bis sie unmittelbar nach der Ausmusterung ans Museum in Koblenz-Lützel übergeben wurde. Heute hat sie eine Ausfahrt vom Museum aus “in Blaue” unternommen, was ich leider nicht dokumentieren konnte, aber vielleicht bekommen wir ja noch das ein oder andere Foto der Fahrt zugeleitet!? Ich jedenfalls möchte ihr mit älteren Bildern ein Denkmal setzen und sagen:
“Herzlichen Glückwunsch, E41 001!”
<1097> Hier als feines Portrait, wobei ihre Einfachlampen im Vergleich zur grünen Schwester hinter ihr besonders zur Geltung kommen