Der Zustand ab dem Jahre 2021

Galerie 121 im Ordner 25 “Duisburg”

Version 08 05 26 mit 55 Bildern (in neuer Bearbeitung)

Duisburg- Wedau:

Der Neubeginn als „Wohnquartier“

Die Eisenbahnersiedlung Wedau wird in den 20- Zwanziger Jahren komplett umgebaut und umgegraben, es wird nur wenig von früher erkennbar bleiben. Immer mal wieder habe ich bei passenden Gelegenheiten Bilder davon angefertigt, die hier zusammengefaßt sind – Dabei sind auch Einst-Jetzt-Vergleichsaufnahmen, die staunen lassen! Insbesondere ein Luftbild vom WAZ/Funke Medien- Fotografen Hans Blossey ganz zu Anfang:

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Als Titelbild ein bemerkenswertes Foto vom Luftbild- Fotografen Hans Blossey:

<1> Grundlage aller Betrachtung in dieser Galerie soll dieses bemerkenswerte Luftbild von Hans Blossey sein: Es zeigt den Übergangszustand in Wedau vom Bahngelände zum neuen Wohnquartier. Und nicht viel aus diesem Bild wird den Weg finden in die Zukunft, aber der Wasserturm in zentraler Mitte des Bildes, der wird nachfolgend noch häufiger zu sehen sein, aber in wechselnden Umfeldern

Die Beschreibung des Bildes: Wir schauen aus Süden in nördliche Richtung, wo die “Wedauer Brücke” als erstes auffällt mit dem Bahnhof Wedau und der Bissingheimer Straße rechts, unten rechts der “Blaue See” in Bissingheim mit den großen Wohnhäusern am Worringer Weg. Links ist die Regattabahn erkennbar und die Masurenallee, das alte Ausbesserungswerk der Bahn und die Wohnsiedlung Dirschauer Weg. Deutlich sichtbar, daß das ganze Gelände voller Gleise war, von denen die meisten gerade abgeräumt sind, nur rechts sind wenige Gleise der Bahn übriggeblieben, die auch dauerhaft weiterhin genutzt werden, das gesamte Areal nach links hingegen wird zur Zeit überbaut und den Anblick völlig verändern. Besten Dank an Hans Blossey für dieses wunderbare Bild aus dem Jahre 2018

Weitere Bilder Duisburgs und anderer Städte sind zu finden bei www.luftbild-blossey.de

<2> Ein noch älteres Bild aus dem Stadtarchiv Duisburg zeigt das heutige Baufeld aus noch älterer Perspektive: Damals ist der Fotograf auf den Wasserturm des Bahnbetriebswerkes gestiegen und hat in nördliche Richtung genau das Gelände erfaßt, das heute neu bebaut wird: Hinten rechts ist der Bahnhof Wedau erkennbar, daneben die Wedauer Brücke, dann (nach links) der Wasserturm II und noch weiter die Wohnhäuser vom Dirschauer Weg. Heute sind von diesen vielen Gleisen nur noch ganz rechts wenige übergeblieben, der Rest des Areals ist entwidmet und Baufeld, das wir uns nachfolgend genauer ansehen
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Nach diesem wundervollen Einstieg . . .

<3> Auch in nördliche Richtung, nur näher am Boden, entstand dieses Motiv: Wir sehen, daß etwas Eisenbahn noch übrig geblieben ist im Jahre 2021. Rechts die Werkstatt der DB Gleisbau, links die Zufahrt zum Gleislager = zwei auch heute noch aktive Arbeitgeber
<4> Von der Fußgängerbrücke, die von der Masurenallee zum Entenfang führt, nochmal im September 21 genau dasselbe Bild, aber nun im Tele: Die Gleise sind gekappt, ein Lärm- und Sichtschutz in irrwitziger Höhe ist entstanden ( > . . . der den Stellenwert der Eisenbahn ja schon mal grundsätzlich als Störfaktor einordnet)
<5> Ein Bild aus 2022 mit dem (noch) freien Durchblick zum Wasserturm “II”, der kurz danach saniert werden wird, weil er langfristig in der neuen Siedlung erhalten bleibt, was wir damals aber noch nicht wußten
<6> Noch näher heran (mit dem Tele) gehen wir im April 2026: Mittlerweile sind Neubauten rund um den Wasserturm II herum entstanden, das Stellwerk ist “verschwunden” (aber trotzdem erhalten), einige Kräne zeugen von weiterem Wachstum
<7> Warum habe ich dieses Motiv wohl genau SO gewählt ?? Na DARUM . . . ⤵️
<8> Wir drehen den Kalender auf das Jahr 2006 zurück und sehen dasselbe Motiv im direkten Einst-Jetzt-Vergleich! Die Gleise werden noch als Durchfahrgleise in südlicher Richtung genutzt von Zügen aller Art; Hier ein Kohlezug mit zwei E40, von denen die erste die 140 801 ist, die sich auch in der Neuzeit noch bester Gesundheit erfreut (beim Güterverkehr der privaten Pressnitztal-Bahn). Wir sehen beide Wassertürme: Rechts die marode und zerfressene Stahlkonstruktion vom Bw Wedau (“Wassertum I”), hinten die Mauerstein-Variante vom “Wasserturm II” des Rangierbahnhofs, die auch für das Eisenbahner-Wohnviertel und das Ausbesserungswerk zuständig war. Einige Dinge sind im Bild der Neuzeit wiedererkennbar, aber die einstigen Hauptgleise sind längst vom Verkehr abgeschnitten und reine Rangiergleise geworden. Und nun achtet mal auf die rote Halle in Bildmitte rechts zwischen dem Zug und dem Wasserturm
<9> Das ist diese rote Halle von Nahem. Es war eine Wagenwerkstatt, die auch lange nach der Schließung des Bw noch in Betrieb war, dieses Bild der Kleinlok 332 150 ist vom Sommer 1999
<10> Vom Bild 8 aus der Schwenk nach rechts und wieder in die Neuzeit: Zur DBG-Werkstatt, an der immer was los ist. Heute warten dort die kleine 333 145 und daneben stehen Tradition und Moderne nebeneinander: Während der 782 001 als Instandhaltungs-Spezialfahrzeug flammneu ist, stammt die rechts außen zu sehende 203 311 schon aus der DDR des Jahres 1969! Hinter ihr verbirgt sich die ehemalige 110 169, von der tatsächlich ein altes Bild vorliegt:
<11> Hier sehen wir die 110 169 der Deutschen Reichsbahn der DDR in ihrem Heimat-Bw Nossen 1979. Später bekam sie einen stärkeren Motor, wurde dadurch zur 112 169 und noch viel später wurde sie in Stendal neu aufgebaut in zur 203 311, diese Lok bietet also einen historischen Blick zurück über mehrere Jahrzehnte und bis in die DDR
<12> Anno 2010 sah die Gleisbau- Werkstatt noch anders aus und die Halle der Wagenwerkstatt steht noch, ist aber längst geschlossen, das Areal des Bahnbetriebswerkes und des Rangierbahnhofs verfallen
<13> Zu dieser Zeit waren die Reste des Bw eingezäunt, aber mit Ortskenntnis kam man problemlos hinein:
<14> Dieses “problemlos” war aber relativ zu sehen, tatsächlich brauchte man eine dicke Heckenschere und robuste Kleidung, denn die Natur hatte sich das Gelände längst zurückgeholt und war dicht zugewachsen
<15> So sah der Lokschuppen in seinen letzten Tagen aus = nicht zu retten, allein das Dach hätte ein Vermögen gekostet und eine sinnvolle Verwendung in diesem Urwald ohne Gleisanschluß gab es leider auch nicht
<16> Aber träumen konnte man von der Vergangenheit: Diese Aufnahme hatte ich 1974 geschossen in eben diesem Lokschuppen! Ganze fünf betriebsfähige Loks der Baureihe 50 stehen nebeneinander hier und warten auf ihre nächsten Einsätze – Das ist alles lange her, schon 1977 fuhr die letzte Dampflok in Westdeutschland . . .
<17> Und so sah der Weg vom Lokschuppen zur Drehscheibe 2008 aus = völlig zugewuchert
<18> Auch das Gelände drumherum war von alter Betriebsamkeit weit entfernt
<19> Das ist das Gelände, das wir später näher betrachten, Sichtanker ist immer der Wasserturm II. Im Jahr der Aufnahme (2008) hatte die Bahn bereits große Areale des Rangierbahnhofes geräumt und erste Pläne für eine Neunutzung wurden laut
<20> Aus selber Perspektive ( = vom Bahnhof Wedau aus) entstand dieses Bild Anno 1993, als das Bahngelände noch mächtig in Betrieb war, außerdem sehen wir das Verwaltungsgebäude für den Rbf, das noch lange überlebt hatte, aber dann doch abgerissen wurde. Es ist das einzige Bild, das ich gefunden habe, mit dem in Nutzung befindlichen Bürogebäude vom Rbf Wedau
<21> Im Mai 2021 sehen wir durch den ersten Aushub die dunkle, belastete Bodenschicht über dem sauberen Sand im Untergrund. Ein Aushub für einen Hochbau ist dies nicht, denn bis heute steht dort noch kein Haus, es wird eher eine Probeentnahme zur Festellung der Belastung gewesen sein. links haben wir den Bahnsteig Wedau (außer Betrieb), von dem aus die beiden letzten Bilder entstanden. Und dazwischen auf dem gerade angeschütteten Damm wird in Kürze die hohe Trennwand entstehen, die das Baufeld vor der Eisenbahn “schützt”
<22> Der Blick nach Süden von der Wedauer Brücke in Richtung ehemaligem Rbf und Bw, Zustand Mai 21. Die ersten Baumaßnahmen haben begonnen, die Gleisreste sind vollständig entfernt, der Wasserturm II steht einsam in der Gegend, fast noch so wie auf dem Luftbild ganz zu Anfang der Galerie, aber die ersten Löcher sind gegraben, die ersten Wege sichtbar
<23> Der Blick näher auf die beiden nun gut sichtbaren Wassertürme, links der Turm I des Bw, rechts der gemauerte Turm II, der zum Rangierbahnhof gehörte
<24> Dieses Ensamble wurde erhalten beim Wegriss der Bahnanlagen. Heute wissen wir, daß nur das rechte Stellwerk und der Wasserturm II erhalten und saniert werden, das Verwaltungsgebäude aus Bild 20 wird verschwinden und auch der Turm I im HIntergrund hat keine wirkliche Zukunft, er wird sich selbst überlassen
<25> Derselbe Blick nochmal im Februar 2022: Die riesige Wand links ist hinzugekommen, über deren Sinn man streiten könnte, aber es gibt noch was Besonderes: Genau hier gibt es einen weiteren Einst-Jetzt-Vergleich durch Klaus Wedel:
<26> Ein toller Vergleich in selber Perspektive von der Wedauer Brücke aus gesehen! Besten Dank an Klaus Wedel für die Überlassung. Dies war der Stand im Mai 2008
<27> Und nun schauen wir zur anderen Seite (nach Norden, Richtung Duisburg Innenstadt, siehe den Fernsehtum am Hbf oben links!). Da steht sogar noch ein altes Gruppen-Ausfahrsignal auf Hp2 einsam in der Pampa, davor ist alles freigeräumt. Wie es da wohl aussah mit Gleisen ??
<28> Na, zum Beispiel SO! Links zur Orientierung das ehemalige AW Wedau, ganz rechts die Hauptgleise, die heute noch liegen, das hier Sichtbare ist inzwischen vollständig verschwunden und aus dem AW-Gelände heraus liegt eine neue Zufahrtstraße für Baufahrzeuge zum Neubaugebiet
<29> Der Blick zu den Hauptgleisen im Februar 22, und gleich kommt eine Umleiter-Rohrport angeflitzt, die es hier auf der reinen Güterstrecke natürlich “sonst” nicht gibt, und es ist auch noch einer der seltenen 406 (406 011 “Düsseldorf”)
<30> Am 24. Februar 2022 gab es diesen neuen Blick auf den rostzerfressenen Bw- Wasserturm in Wedau, es wurde eine Kleingarten-Kolonie angelegt (die durchaus überrascht). Augenscheinlich gibt es hier vorne noch eine vorbereitete Parzelle zu Kaufen > Hat Niemand Interesse? Oder sollte das vielleicht viel zu teuer sein?
<31> Fast fällt die Sichtschutzwand im letzten Bild gar nicht mehr auf, aber sie trennt trotzdem weiterhin sehr deutlich das Neubaugebiet vom alten, offenbar (noch) nicht nutzbaren Bahnareal. Unmittelbar hinter dem Wasserturm stand einstens der Lokschuppen
<32> Zumindest am 24.02.22 war noch der direkte Durchblick vorhanden bis zum Bahnhof Wedau (unter dem aufgestellten Kipper). Wir werden sehen, wie lange noch!?
<33> Eine europaweite Ausschreibung läuft, wer den Turm II sanieren darf. Die Entscheidung dürfte genau in diesen Tagen gefallen sein, denn nur wenige Wochen später . . .
<34> Mitte 2023 ist der Wasserturm II eingerüstet zu einer aufwändigen Sanierung, die vom Deutschen Bundestag so beschlossen worden war (!) und auch staatlich unterstützt wurde
<35> Noch steht das Verwaltungsgebäude in einer Einheit aus drei erhaltenen Hochbauten
<36> Nur wenige Wochen später: Das Verwaltungsgebäude ist platt! Es war festgestellt worden, daß eine Erhaltung von drei Gebäuden aus der Dampfzeit zu aufwändig wäre und daß das alte Bürogebäude zu schlecht war von der Substanz, daher wurde es abgerissen, und das ging in wenigen Tagen. Was hingegen NICHT in wenigen Tagen ging, war die Genehmigung der hier links zu sehenden Treppe, die auch im Bild 21 schon zu sehen war. Sie führte von der Wedauer Brücke aus direkt zum Baufeld. Nun, die Genehmigung wurde letztlich NIE erteilt, die Verantwortlichen konnten sich nicht einigen, die schon fast fertige Treppe wurde später wieder weggenommen
<37> Inzwischen ist der Turm II optisch saniert und gilt als werdender Aussichtsturm, man konnte aber noch nie wirklich in ihn hineinsehen oder gar hinaufklettern. Das Verwaltungsgebäude ist hingegen Nix mehr über (in Bild 35 noch sichtbar)
<38> Auch wenns kaum zu glauben ist: Ein Bild vom selben Tag wie Bild 37! Nur von der anderen Seite. Wir sehen, daß sich durchaus schon was getan hat und daß man Wert legt auf ein gepflegtes Umfeld um den denkmalgeschützten Wasserturm II, obwohl noch nicht einmal mit einem Hausbau konkret begonnen wurde
<39> Inzwischen wurde die Hauptstraße durchs Neubaugebiet zur Straße “Am Rangierbahnhof
<40> Wieder etwas später: Es wirkt etwas aufgeräumter
<41> Nun ist klar, was erhalten werden soll, und das kleine Stellwerk gehört dazu. Im Umfeld von Turm II beginnen die Bauarbeiten
<42> Und mit einem Tröpfchen Sonne sieht alles noch viel schöner aus! Nochmal: Das Stellwerk und der Turm II werden in das neue Wohnquartier integriert, der Turm 1 (hinten links) sich selbst überlassen = Das sind und bleiben die einzigen Zeugen der Vergangenheit als Bahngelände
<43> Es geht sogar als Motiv mit direktem Gegenlicht
<44> Die übriggebliebene Eisenbahn hinter dem künstlichen Damm (mit 1116 054 nordwärts)
<45> Die neue Straße heißt “Am Rangierbahnhof”, Au Weia, obwohl die Bewohner doch so gar nix mit der Eisenbahn zu tun haben wollen . . . aber es ist der Bezug zur Vergangenheit! Noch ist rechts und links (teures) Brachland auszumachen, in ein paar Jahren wird aber alles zugebaut sein ( . . . sind sich die Planer sicher . . .)
<46> Beim Blick nach Norden von derselben Stelle aus sieht der Blick schon ganz anders aus: Hier herrscht rege Bautätigkeit
<47> Rund um den Turm II herum sind schon Hochbauten entstanden und das Stellwerk ist aus dieser Richtung bereits hinter Neubauten verschwunden. Dabeisein soll dem Vernehmen nach eine Einheit für betreutes Wohnen und ein großer Edeka- Markt, also doch nicht nur Luxus- Wohnraum für Wenige !?
<48> Etwas näher dran (hinter dem Bauvorhaben mit den zwei gelben Kränen aus Bild 47) kommt das Stellwerk wieder zum Vorschein. Und zudem der alte Bahnhof Duisburg- Wedau (ganz rechts), der in absehbarer Zeit abgerissen werden soll, zwischenzeitlich aber an privat verkauft wurde – Vielleicht hat Jemand eine Idee mit ihm?
<49> Das ist der Blick von selber Stelle nach links (nach Westen) zu den älteren Häusern der Masurenallee, der schon in kurzer Zukunft nicht mehr möglich sein wird von hier aus. Hier werden sich also indigene Ureinwohner und wohlhabende Zuwanderer mit denkbaren Berührungsängsten begegnen, das sorgt für Gesprächsstoff
<50> Hierzu wissen wir inzwischen, daß das Stellwerk noch saniert werden wird, aber wir wissen nicht, ob es einen Zweck bekommt
<51> Beim Blick nach Norden von der Wedauer Brücke aus ergab sich im Februar 26 dieses Bild: Hier hat sich ein Industriebetrieb angesiedelt (rechts), dazwischen steht nun ein einsamer Luftschutzbunker aus dem Kriege (der bisher von Gleisanlagen umgeben war), und links stehen noch Hallen des ehemaligen DB- Ausbesserungswerkes, die anderen Zwecken zugeführt werden sollen
<52> Und ganz im Süden, also hinter der schönen neuen Welt des “Wohnquartiers”, hinter der Schutzmauer, da brauen sich dunkle Wolken über dem Wasserturm I zusammen, der hoffentlich noch nicht in nächster Zeit umfällt
<53> Zum Thema “In nächster Zeit” . . . Das weiß eigentlich Niemand so genau, wie es weitergeht und mit welcher Geschwindigkeit. Mehrere Baufirmen sind insolvent und einige einst stolze Grundstücksbesitzer werden nicht mehr zu Bauherren, weil sich die Verhältnisse seit dem Kauf grundlegend gewandelt haben und nun durchweg zu teuer sind, da wird Manches sehr viel schwieriger als gedacht . . . Daher wollen wir mal hoffen. daß die Sonne über Wedau nicht eines Tages endgültig untergehen wird . . .
<54> Und zum Schluß der Galerie möchte ich noch zwei ältere Gegenlichtbilder zeigen, von denen dieses hier die Verbindung zur Eisenbahn dokumentieren und festhalten soll, und das letzte Bild . . .
<55> . . . soll zum träumen anregen, an alte Zeiten erinnern, die nicht überall schlecht waren, und diese Galerie der Entwicklung über mehrere Jahrzehnte würdig beschleßen.

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Es wird sicher weitere Fortsetzungen geben

(nach Möglichkeit auch mit Einst-Jetzt-Vergleichen)

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