<1500> Mein Gruß zum Tage an alle Leser und Unterstützer, kommt gesund ins neue Jahr und bleibt mir treu!
Mit diesem Bild endet nun die Berichterstattung 2025, die immerhin eine Rekordzahl von 1500 Bildern zusammengefaßt hat, die in vier Quartale aufgeteilt sind, die alle weiterhin aufrufbar sein werden und sicherlich so manche Überraschung beinhalten, auch wenn sie nicht mehr tagesaktuell sind. Wir sehen uns also wieder im BLOG des 1. Quartals 26, Good bye 2025!
<1499> Und dies ist mein Gruß an Alle, die sich für die Doku zu den Bauarbeiten am Duisburger Bahnhof interessieren. Im Moment ruhen die Arbeiten dort, aber (wie wir sehen) das zuletzt angebaute Gleisdach über den Gleisen 9 und 10 ist fertig, die Baustelle bereits geräumt, aller Absperrgitter entfernt. Das einzige, was noch zu tun ist vor der Eröffnung dieser Gleise am 5. Januar: Die vorbereitete und zur Seite geschwenkte Fahrleitung muß noch in die richtige Lage gebracht und fixiert werden, dann sind zwei Drittel des neuen Bahnhofes im Wesentlichen fertig . . . Wobei das Wort “fertig” etwas irreführend ist, denn überall sind noch Kleinigkeiten in großer Zahl zu erledigen und die Ostwand zu vervollständigen, aber das bis nun “Fertige” ist nutzbar und funktionell, außerdem regnets erstmals seit 100 Jahren nicht mehr auf die Bahnsteige . . . Die letzten neuen Bilder zur Doku sind wie immer im Ordner 25 “Duisburg” zu finden, ganz aktuell ist dort die Berichterstattung allerdings leider noch nicht, das wird in den ersten Tagen des neuen Jahres erst erledigt werden können<1498> Und dies ist der Jahrensendgruß an Alle, die sich für das neue Flaggschiff der Bahn interessieren: Heute hatte der ICE 1055, wie die Rückfahrt von Köln nach Berlin heißt, mal nur wenige Minuten Verspätung und ließ sich daher bei der Einfahrt nach Duisburg im letzten Licht festhalten. Heute fährt wieder 193 978 “Kristyna” und sie hat . . .<1497> . . . den Tz 1806 am Haken, den meine Leser ja schon gut kennen<1496> Dann der interessante Endwagen, der Wagen “1” des Zuges<1495> Von ihm gibt´s nochmal die genaue Wagennummer und die Geschwindigkeit 230 km/h grau auf grau. Zudem erkennen wir die Magnetschienenbremse links unten, die bei Bedarf (Notbremse) den Kaffeebecher- Weitwurf von Anke Engelke organisiert und keine Suppe mehr im Teller läßt<1494> Aber an ihm gibt´s auch wieder eine sofort auffallende Merkwürdigkeit bei dem ohnehin etwas komischen HU- Datum . . . hier fehlt die Angabe, WO die Untersuchung (die in diesem Falle die Abnahme war) stattgefunden hat. An fast allen anderen Wagen steht hier der Hersteller “Talgo” angeschrieben, an diesem Wagen nicht. Zudem sehen wir die Länge des Endwagens im Vergleich zu den 13 Metern der Zwischenwagen, und wir lesen das sehr geringe Gesamtgewicht des Ganzen Zuges aus 17 Wagen (leer und beladen). Die “17” links außen ist irreführend: Es ist NICHT der Wagen “17”, sondern der Wagen “1”, die Siebzehn steht nur als Gesamtzahl der Wagen, die zur festen Einheit dieser Wagengarnitur Tz 1806 gehören<1493> Und dies ist eine der wenigen Stellen am ganzen Zuge, an dem das Logo des spanischen Erbauers Talgo sichtbar ist, wenn man weiß, wo man suchen muß: An jedem Einzelachsfahrwerk ist das Firmenzeichen angebracht, siehe den weißen Aufkleber mit dem roten “Talgo”- Schriftzug. Wenn ich im Netz veröffentlichte Bilder richtig zuordne, dann behaupte ich, daß der hier sichtbare Radsatz fest zum LINKEN Wagen, also dem Wagen 5 gehört, wohingegen der RECHTE Wagen 4 nur aufliegt und keinen Radsatz an dieser Seite besitzt, was bedeutet, daß er “herunterfallen” würde bei einer Trennung und rechtzeitig aufgebockt werden muß. Ich würde also annehmen, daß bei allen Zwischenwagen VORNE (= von Wagen 1 aus gesehen) der Radsatz verbaut ist und das hintere Ende aufliegt auf dem Radsatz des nächsten Wagens; Dementsprechend müßte der Steuerwagen DREI Radsätze besitzen, was auf Fotos auch so aussieht (siehe z.B. Bild 1497<1492> Dieser leider verunstaltete Triebwagen 0648 004/504 alias Vt 119 der Bentheimer Eisenbahn war heute der einzige Beifang, er erreicht gerade als RB 31 den Duisburger Bahnhof
Und dann gibt es noch was nachzutragen zum Thema 415 001 . . .
Das erste Baumusterfahrzeug eines bewußt kurzen ICE, der auf Zubringerstrecken zu Fernlinien eingesetzt werden sollte, ist schon länger abgestellt. Er hatte seine letzte HU mit vereinfachtem Umfang 2018 und wurde meiner Kenntnis nach 2022 im AW Krefeld Oppum abgestellt, weil eine gründliche Aufarbeitung als unwirtschaftlich erachtet wurde. Seitdem war er Ersatzteilspender für andere 415 und weitgehend identische 411 und war in dieser Zeit im Freien bei Wind und Wetter abgestellt, was nun zum Problem wurde: Der komplette Zug Tz 1501 aus den fünf Wagen 415 001, 101, 701, 601 und 501 war Anfang Dezember 25 zum Bender überführt worden zur Verschrottung, was unter dem Bild 1400 weiter unten gemeldet wurde. Dort wurde der Zug aber nicht weiter angerührt nach einer kurzen Besichtigung, weil er im Innenbereich verschimmelt und verpilzt ist! Bereits bei der Anlieferung wiesen entsprechende Begleitzettel auf die Sporenbelastung hin, die dann von der Firma Bender als so gravierend beurteilt wurde, daß aus Schutz der Mitarbeiter eine Zerlegung abgelehnt wurde, wie man hört. Daher wurde der schon getrennte Zug wieder zusammengesetzt und am 27.12.25 zurück nach Krefeld Oppum gefahren, wo er nun gründlich gereinigt und “entseucht” werden muß, bevor er wieder die letzte Reise nach Opladen antritt zur Verwertung. Ein paar Eindrücke:
<1491> Auf dem Außengleis der Firma Bender standen am 08.12.25 die drei Wagen 415 501, 601 und 701<1490> Und im alten Stumpf der ehemaligen Zufahrt standen 415 001 und 101, während vorne Güterwagen zerlegt wurden<1489> Kurz vor Weihnachten wurden der 001 und der 101 an den Zerlegeplatz gefahren, aber nicht angegangen<1488> Und zwar deshalb, weil bereits von seiten der Bahn auf “Schimmelsporen” hingewiesen worden war, die dann in so großer Menge festgestellt wurden, daß ein gefahrloses Arbeiten nicht mehr garantiert werden kann <1487> Daher wurde der Zug am 27.12.25 wieder zusammengebaut (hier der Wagen 701) und durfte als bisher einziges bekanntes Staatsbahn- Fahrzeug das Gelände vom Bender wieder verlassen. Vorher hatte lediglich ein einziges Mal eine kleine Feldbahnlok (nicht von der DB) den Schrottplatz wieder verlassen dürfen zu einem Museum und die ohnehin als Museumslok geführte 42er Dampflok aus Bulgarien sollte natürlich ebenfalls nicht zerlegt werden und ging an ein Museum, nachdem die geplante Verwendung in Opladen an der Stadt Leverkusen gescheitert war. So hat der Tz 1501 ein Alleinstellungsmerkmal, das ihm aber nicht viel nützen wird, denn nach der Reinigung geht es wieder hierhin zurück nach Opladen<1486> Und nun war bei den Rangierarbeiten auch der 415 001 von Nahem zu sehen, der uns vorher verborgen war, da die Anlieferung so geheim war, daß selbst die üblichen Insider Nichts davon wußten und überrascht waren, als der Zug plötzlich in Opladen stand<1485> Hier ist die Nummer 415 001-7 deutlich lesbar und der Name “Eisenach”<1484> Hier steht der fertig wieder zusammengestellte Tz 1501 in Opladen bereit für die Fahrt nach Krefeld<1483> Und so gelangen doch noch ein paar Bilder des Zuges, der fast ohne von uns gewürdigt worden zu sein, beim Bender verschwunden wäre . . ..
Update 30 12 25
Auch am 30. Dezember: Der Talgo- ICE und etwas Beifang
<1482> Heute war nochmals eine neue Lok im Umlauf, die bislang nicht zu sehen war. Und sie hat es geschafft, pünktlich in Köln abzufahren und in Duisburg 60 Minuten Verspätung zu haben . . . Wo sie die ganze Zeit war und ob sie Umwege gefahren ist, ist mir nicht bekannt, aber es war von “betriebsfremden Personen im Gleisbereich in Düsseldorf” die Rede, wozu Lok und Wagen nichts können, das wäre dann höhere Gewalt<1481> Hier sehen wir, welche Lok es heute war: Es war der “Miloš” unterwegs mit dem Tz 1807<1480> Sie wäre als planmäßiger Zug noch im Hellen zu knipsen gewesen, so wurde es eine Nachtaufnahme<1479> Unmittelbar vor dem Talgo kam dieser 411 002 “Neubrandenburg” ins Bild<1478> Und dieser Ersatzzug zur RB 31 an den Niederrhein (mit 111 212 und 096), an einem anderen Ersatzzug liefen 101 033 und 133.
Update 29 12 25
Heute nochmals der Talgo und etwas Beifang . . .
. . . denn ich gehe davon aus, daß zum 1. Januar der Einsatz der CD- Vectronen an diesem deutschen Talgo Geschichte sein KÖNNTE und möchte daher ein paar Bilder dieses vielleicht nur kurzen Intermezzos im Archiv haben. Heute also war der Talgo mal ziemlich pünktlich unterwegs und wieder mit der Lok “Kristyna”:
<1477> Vorher aber kam an meinem ausgesuchten Fotopunkt überraschend ein völlig anderes Gefährt vorbei, das ich hier am allerwenigsten erwartet hätte: Aus den Medien wußte ich, das für den RE 10 Düsseldorf- Kleve mindestens ein ins Ausland verkauftes Fahrzeug der Baureihe 648 vorübergehend wieder zurückgeholt worden ist, um den Fahrzeugmangel durch Ausfall anderer Wagen abzumildern. Daß dieser vom “Leo- Express” aus Slowenien zurückbeorderte Wagen 0648 223 für den RE 10 aber ausgerechnet hier in Duisburg auf dem Weg nach Essen vorbeikommen würde, war völlig unkalkulierbar und absolut nicht zu erwarten, die Hintergründe dazu sind unbekannt . . . <1476> Weniger unbekannt ist hingegen, daß seit dem Fahrplanwechsel mehr Züge der Baureihe 411 hier vorbeikommen, die früher Mangelware waren. So war dies hier z.B. der 411 051 “Elsterwerda”, der unerwartet, aber nicht überraschend, eingefangen werden konnte<1475> Und dann kam “Kristyna” mit dem heutigen 1548 nach Köln. Für sie hatte ich dieses Motiv gewählt, weil ich das Hauptaugenmerk heute auf die Lok legen wollte und nicht auf den Zug<1474> Und so entstand heute noch ein Portrait von Kristyna alias 193 978 der Tschechischen Staatsbahn, die gerade für den deutschen Talgo ausgeliehen wurde, die aber demnächst hochmoderne (noch nicht gelieferte) Züge in Tschechien bewegen soll<1473> Dabei entstand auch dieses Bild, das eines der beiden End- Drehgestelle des deutschen Talgo zeigt: Nur ganz am Anfang und am Ende eines Zuges sitzt ein klassisches Zweiachs- Drehgestell, unter allen anderen Wagenübergängen laufen spezielle Einachs- Fahrgestelle<1472> Hier sind zwei dieser Einachs- Fahrgestelle zu sehen und in der nächsten Aufnahme noch näher zu bestaunen . . .<1471> Ein Fahrgestell, auf dem gleich ZWEI Wagenkästen ruhen, ist keineswegs neu, sondern seit Jahrzehnten als “Jacobs”- Drehgestell ein Begriff bei der Eisenbahn, aber in der Form eines Einachs- Gestelles doch eher die Ausnahme, die von Talgo in Spanien zur Serienreife entwickelt wurde. Aufpassen: Wenn man hier nicht genau hinsieht, könnte amn meinen, daß es doch zwei Achsen nebeneinader wären – Dem ist aber NICHT so: Es ist EINE Achse und wir sehen ein Rad von außen und das andere Rad von innen, aber beide hier sichtbaren Räder sitzen auf ein und derselben Achse!<1470> Am Schluß des Zuges läuft dann wieder ein klassisches Drehgestell am Übergang der (festen) Kurzkupplung zur normalen Schraubenkupplung der deutschen Bahnen mit Puffern und Zughaken. An diresem Ende des Zuges ist zwar alles vorhanden, was zum Kuppeln einer Lok notwendig ist, aber vorgesehen ist ein Kuppeln hier keineswegs: Unter der normalen Betriebssituation für diesen Zug SOLL hier niemals eine Lok gekuppelt sein, sondern die Lok am anderen Zugende soll immer von hier aus dem Steuerwagen heraus bedient werden . . . WENN denn der Steuerwagen als Solcher irgendwann einmal zum Betrieb zugelassen wird . . ..
Update 28 12 25
Der neue Talgo- ICE hat so seine Kinderkankheiten . . .
. . . aber man weiß es nicht, wem man die Schuld dafür geben sollte. Die Spanier haben sicher alles gegeben, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten, oder war der Kaufpreis ZU niedrig und ging auf die Qualität? Oder hatte die Bahn nicht genügend Zeit für Testfahrten und Simulationen des Betriebsalltages? In der bisherigen Zeit des Talgo- ICE jedenfalls sind große Lücken bei den tatsächlich gefahrenen Leistungen vorhanden, aber heute, am 28. Dezember 25, fuhr er fast pünktlich und mit einer DRITTEN CD- Lok, die bisher noch nicht in diesem Umlauf zu sehen war:
<1469> Unmittelbar vorher kam aber –quasi als Testaufnahme– diese Rohrpost 412 068 vorbei an meinem Fotomotiv, das ich mir für den Talgo ausgesucht hatte = Den Haltepunkt Duisburg- Schlenk mit dem schönen ehrwürdigen Kilometerstein, der sicher noch aus der Dampfzeit stammt<1468> Hier befindet sich genau die Beschleunigungsphase südlich von Duisburg, wo der Zug aufdreht auf 200 km/h, was diese noch ziemlich neue Vectron 193 978 mit links erledigt<1467> Es geht aber auch ohne den Kilometerstein, dafür mit deutlich lesbarem Lok- Namen “Kristyna”<1466> Also WENN er denn einmal fährt, dann macht er einen guten Eindruck und läuft ruhig, soweit man das von außen beurteilen kann. Wir schauen auf eines der beiden klassischen Drehgestelle, während immer zwei der folgenden Wagen auf nur einer Achse laufen, bis ganz zum Schluß wieder ein Zweiachs- Drehgestell sitzt<1465> Ja, er sieht schon etwas ungewöhnlich aus und ist auch von normalem Publikum von einem “normalen” ICE zu unterscheiden. Vielleicht hat er ja seine Chance, bei diesem Publikum anzukommen und sich einen guten Namen zu machen; Bis jetzt gibt´s erst drei von seiner Sorte, aber 60 sollen es einmal werden, die in der nächsten Zeit ausgeliefert werden (sollen) . . .<1464> Und dann gibt es noch ein Bild vom Vortage nachzuliefern: Da gelang es, eine völlig andere Vectron in Duisburg- Hochfeld einmal im Stand mit ausgeleuchtetem Fahrwerk zu knipsen, obwohl die Finger zitterten, denn es war bitterkalt dabei. Das Bild paßt ganz gut an dieser Stelle, denn es läßt sich gut die Bandbreite der Vectron- Plattform darstellen und beschreiben, die in München vom Fließband läuft: Quasi jede Lok ist anders ausgestattet und genau nach Bestellerangaben gebaut = Sei es als Ein- oder Mehrsystemer, für hohe Zugkraft oder hohe Geschwindigkeit, für Einsätze unter mehreren Sicherheitssystemen oder auch in abgespeckter Version für den etwas schmaleren Geldbeutel, der aber dennoch im Minimum so etwa 3,5 Millionen Euro enthalten sollte, aber locker bis zu 5 Mio Euronen wachsen kann.
Update 27 12 25
Die DBAG wendet das neue Recht nun auch bei der Class 77 an . . .
. . . nämlich heute, am 27. Dezember 25, fiel mir erstmalig eine Lok dieser Baureihe auf, die eine vom Bisherigen abweichende Untersuchungsanschrift trug:
<1463> Diese 247 044 hat die Anschrift “8 REV EOB9 09.12.18” angeklebt. Das bedeutet, daß diese Lok NICHT nach 6 Jahren eine erste und nach sieben Jahren eine zweite Verlängerungs- Untersuchung bekommen muß, sondern volle 8 Jahre durchlaufen kann > DAS entspricht nicht der bisherigen Handlungsweise der DBAG, die immer auf dem alten Recht bestand, nun aber offenbar weitere Aufweichungen zuläßt. Die genauen Hintergründe siehe im Hauptordner “Vorschriften” und darin in den Seiten zu den neuen Untersuchungsregelungen des EBA (= Eisenbahn Bundesamt)<1462> Hier das Bild in der Vergrößerung: Eindeutig ist die “8” lesbar, und DAS ist die Neuigkeit, denn bisher hätte dort eine “6” gestanden oder gar keine Zahl, was ebenfalls “6 Jahre” bedeutet hätte nach altem HU- Recht aus Bundesbahnzeiten.
Update 25 12 25
<1461> Mein Weihnachgtsgruß aus diesem Jahre 25, entstanden aus einem Dia vom Dezember 1987.
Update 23 12 25
Noch nicht ganz verschwunden: Die Baureihe 415
Eigentlich sollten alle 415er abgestellt sein, also die kurzen 411 mit nur 5 Wagen. Die Baureihe 415 ist aber noch nicht ganz verschwunden, denn mindestens einer ist zur Zeit noch fast täglich unterwegs, der gestern sogar in Wuppertal war als Ersatzzug für einen IC2. Robin Asiédu hat den Zug für uns gesehen, vielen Dank dafür!
<1460> Hier steht der vielleicht letzte seiner Art in Mannheim am Bahnsteig = Der 415 020 “Gotha”, während der wirklich erste seiner Art, der 415 001, schon beim Bender in Opladen auf seine Entsorgung wartet. Die Beiden müssen sich gesehen haben, so dicht ist der 020 am 001 vorbeigefahren am Abend<1459> Die Ausfahrt in Mannheim als ICE 2819 = Ersatz für IC 2409 (Dosto) nach Wuppertal<1458> Der Nachschuß sollte dann den 415 520 zeigen<1457> Der mit ihm ausfahrende Süwex- Triebwagen ist der 0429 611.
Update 22 12 25
Noch ein Versuch zum Talgo- ICE . . .
. . . der neben Pech auch etwas NEUES gebracht hat . . .
<1456> Aus Gründen, die nur Duisburger Fahrdienstleiter kennen, wurde der Talgo heute wieder umdirigiert auf das fotounfreundliche Gleis 13, wo doch das sehr fotogene Gleis 12 angedacht war. Aus diesem Pech habe ich das Beste zu machen versucht, aber diese Einfahrt hier war nicht das Hauptmotiv . . .<1455> Sondern dies hier war das Hauptmotiv: Der “Endwagen” mal ganz nah im Stand. Und was sehen wir? Die Zugführer- Kabine hinter dieser Rückwand ist erleuchtet . . . da KÖNNTE man auf die Idee kommen, mal durch ein Fenster zu kucken . . .<1454> Und tatsächlich: Es sind zwar viele Spiegelungen im Bild, aber das Wesentliche der Einrichtung dieser Kabine kann man erkennen! DAS ist das NEUE am heutigen Update, vom Innenleben der Kabine hat noch Niemand berichtet, soweit ich weiß<1453> Hier der Vollständigkeit halber noch die Nummer und die Gattung dieses Endwagens mit dem Beweis, daß es sich um die Garnitur 007 handelt, also den “Triebzug” Tz 1807<1452> Und dies ist der Hinzug nach Köln am Morgen, also der ICE 1548, während wir gerade den Rückzug nach Berlin, also den ICE 1055 gesehen haben, bei dem der Endwagen “frei” hinten läuft. Dies also die Hinfahrt, gesehen an der Stadtgrenze Essen zu Mülheim/Ruhr an der Hardenbergbrücke, Dank an Peter Giese! Ich war zwar selber auch unterwegs für diesen Zug, aber durch massig Verspätung wegen eines Polizeieinsatzes (für den die Bahn ja tatsächlich Nichts kann), habe ich ihn nicht knipsen können, da andere Verpflichtungen mein Zeitfenster begrenzten. Der Tz 1807 lief wieder mit der 193 977 der CD
NACHTRAG: Wie heute der Presse zu entnehmen war, ist die Erste 230 km/h- fähige Vectron für den Personenverkehr heute von Siemens präsentiert worden, das Pressefoto zeigt dabei 6193 400 in weiß/silber mit entsprechender Werbung. Das war mir völlig neu, daß es wohl noch gar keine zugelassene 230er Lok gegeben hatte, sondern nur Versuchsfahrten. Auch (für mich) neu ist der Hinweis, daß in Tschechien die Betriebsaufnahme mit 230 km/h geplant ist zum 1. Januar 26, was bedeuten könnte, daß dann vielleicht keine der bisherigen Leihloks mehr zur Verfügung stünde. Die Informationslage dazu ist aber (noch) sehr dünn, wir müssen abwarten . . .
. . . der kürzeste Tag des Jahres, und was passiert ?
Schon wieder ein halber Ausfall vom Talgo- ICE . . .
Sehr schade: Die Bahn hat es wieder geschafft, über dem Talgo- ICE als derzeitigem Flaggschiff der DB einen Kübel Mist auszukippen: Der Zug kam pünktlich am Rande des Ruhrgebiets an, dann gab es Oberleitungsschäden in Dortmund: Der Zug wurde via Wupper umgeleitet über Hagen und Wuppertal, anstatt über Essen und Düsseldorf. Okay, wenn es eben nicht anders ging, muß man dafür ja noch ein klein wenig etwas Verständnis haben, aber nicht dafür: Im Zug wurde durchgesagt, man werde von Wuppertal kommend auf die S- Bahn nach Düsseldorf Hbf abbiegen (über Gerresheim) und sei ab dort wieder auf dem Regelweg, dann hätten wenigstens die Düssedlorfer Reisenden ihr Ziel erreicht. Dann wurde der Zug aber fehlgeleitet und nahm von Wuppertal aus den direkten Weg nach Köln via Opladen. Hurra, was waren die Reisenden erfreut, die nach Essen und Düsseldorf gebucht hatten = Sie kamen nach Köln, wie schön! Hallo liebe Bahn, geht´s noch ??
Aber die Unwägbarkeiten gehen noch weiter . . . natürlich in Duisburg . . .
Ich wollte doch wenigstens ein Motiv haben mit dem Datum der Wintersonnenwende, dem 21.12.25. Da der morgendliche Talgo schonmal in die Wupper fiel und der nachmittägliche Talgo unmöglich war wegen familiärer Aufgaben am 4. Advent, kam die Meldung zum “Weihnachts- ICE” Tz 8026 gerade recht = Dieser Weihnachtszug war vorgemeldet für den ICE 221 Amsterdam- Frankfurt, Duisburg ab 20.41h Gleis 2. Ich war also rechtzeitig vor Ort. Dann kam die Durchsage drei oder vier Minuten vor der Ankunft des Zuges: “Der ICE 221 nach Frankfurt heute von Gleis 6!”. Aha, wieder ein typischer Gleiswechsel, diesmal aber mit Ansage, also ab nach Gleis 6 (bzw. zum knipsfähigen Gleis 8). Dort angekommen, hörte ich gerade noch die Lautsprecherstimme vom anderen Bahnsteig: “An Gleis 2 hat Einfahrt der ICE 221 nach Frankfurt . . . , ich wiederhole, an Gleis 2 . . .”. Ja Teufel nochmal, das kann doch nicht wahr sein!Der Duisburger Bahnhof hat die Fahrgäste für den 221 auf einen anderen Bahnsteig geschickt, obwohl der Zug (wie geplant) auf Gleis 2 einlief! Wie muß man das verstehen, ist das Beförderungsverweigerung? Volksverdummung auf jeden Fall! Jetzt hätte doch wenigstens auf Gleis 6 eine Durchsage kommen müssen, daß die Meldung für Gleis 6 BLÖDSINN war > Fehlanzeige. Es haben nicht Alle geschafft, wieder nach Gleis 2 zurückzurennen. Ergo: Die Durchsagen in Duisburg kann man sich sparen, man kann sich nicht drauf verlassen, und es ist Keiner da, der einen Fehler ausbügeln könnte oder wollte . . . Und dann, nachdem ich den Sprint zum anderen Bahnsteig tatsächlich schnaufend geschafft hatte, kam schon der nächste Klops, der mir nicht nur Stirnrunzeln verursachte, sondern die eigentlich schöne Werbung ruinierte . . .
<1450> Als ich ankam, stand der Zug schon da, im alten (äh: sehr alten . . .) Teil des Duisburger Bahnhofs, auf den ersten Blick schön und jahreszeitgemäß mit Weihnachtswerbung . . .<1449> Hier der Kopf 408 526 des Tz 8026 mit der Aufschrift: “Driving home for Christmas“. Auf den ersten Blick wunderbar, das spricht bestimmt viele Reisende an, die über die Festtage nach Hause fahren. Schön! Aber dann hab ich genauer hingesehen . . .<1448> Das ist keineswegs ein Gruß der Bahn für Weihnachtsreisende, sondern REKLAME für den neu aufgenommenen, alten Song “Driving home for Christmas” von Joy Denalane, Esther Graf und Rea Garvey, angeboten “in Kooperation mit Apple Music” . . . Nachtrag: Ursprünglich war dieser Song natürlich von Chris Rea, für den auf dem Zug aber KEINE Werbung gemacht wird, der aber einen Tag nach diesen Bildern in den Weltmedien war: Chris Rea ist am 22.12.25 leider verstorben, R.I.P. ❗️<1447> Hier steht es grau auf weiß: Der Christmas- Train ist ein Werbezug von und für Apple, kein Gruß der DB ‼️<1446> Okay, wenn man den Werbehintergund ausblendet, bleibt sicher noch ein angenehmes, wohlwollendes Gefühl bei DEN Reisenden, die nicht sofort überblicken, daß dies eine (wenn auch gute) bezahlte Werbeaktion eines Weltkonzerns ist (der in D zu wenig Steuern bezahlt), der Beobachter von außen bleibt aber etwas ratlos und stirnrunzelnd zurück mit der Frage, ob er das gutheißen sollte oder doch eher nicht; Letzteres trifft für mich zu . . ..
Update 20 12 25
Es gibt eine NEUE alte Museumslokomotive !
Eine “Dicke Babelsbergerin”
Das Eisenbahnmuseum in Wittenberge ist um eine Attraktion reicher und schöner geworden: Die 118 748 alias 228 748 (und ehemalige V180 348) erstrahlt nicht nur in neuem alten Glanz, sondern auch mit einem neuen Untersuchungsdatum der MaLoWa, mit dem sie wieder auf die Schienen darf mit eigener Kraft!
<1445> Wir haben ein Foto der Überführung nach Wittenberge (in Stendal)<1444> Und zwei offizielle, ganz frische Präsi- Bilder der Eisenbahnfreunde Wittenberge<1443> Was für ein Schmuckstück! Dank an Burkhard Bohn und alle anderen Macher hinter den Kulissen in Wittenberge, und der stolzen Babelsbergerin allzeit gute Fahrt, so wie früher . . . denn zufällig liegen zwei ältere Aufnahmen von ihr vor . . .<1442> Hier sehen wir sie zu ihrer Zittauer Zeit in Dresden im Mai 1992<1441> Und drei Jahre später war sie als Erfurter Lok in Arnstadt zu sehen, bevor sie zur MEG ging als “206”
Hinweis: Zur Zeit liegen jahreszeitbedingt andere Verpflichtungen vor und ich muß gesundheitlich etwas kürzer treten, daher gibt es gerade nicht jeden Tag neue Updates
.
Update 18 12 25
Heute lief der Talgo- ICE (fast) störungsfrei . . .
“FAST” deshalb, weil er bis ins Ruhrgebiet hinein sehr pünktlich war und dann in Essen und in Duisburg jeweils einige Minuten Plus bekommen hat aus unbekannten Gründen > Eben “Störungen im Betriebsblauf”. Ganz kurios: Er fährt laut Fahrplan in Duisburg durch, der Knoten Duisburg ist für die Hinfahrt nach Köln KEIN Fahrgasthalt, der Zug fährt aber via Duisburg, was heißt: Er fährt dort durch mit bis zu 100 Sachen (wahrscheinlich, um ein paar Minuten Zeit zu sparen). Heute aber nicht: Heute blieb er in Duisburg (und das sogar am Bahnsteig!) einige Minuten stehen, das kann man kaum einem Reisenden erklären, warum das so ist . . .
<1440> Es gelang, bei der Einfahrt nach Duisburg den gesamten Zug ins Bild zu bekommen . . . – Es gelang dafür aber NICHT, die Rückfahrt ebenfalls zu knipsen, obwohl ich vor Ort war und der Zug ziemlich pünktlich = Der Duisburger Bahnhof hatte mal wieder Joketime und hat das Gleis wenige Sekunden vor der Einfahrt von 12 in 13 geändert => unknipsbar, das war´s . . . Aber immerhin:
. . . DIES war festzustellen heute:
Noch am 14. Dezember, also vor 4 Tagen, fehlten an mehreren Wagen die Untersuchungsanschriften, HEUTE NICHT MEHR: Nun hat der Zug (soweit ich erkennen konnte) durchgehend das rückwirkend angebrachte Datum 25.08.25 angeklebt
Und es gab etwas Beifang heute:
<1439> Zum Beispiel mal ein alleinfahrender (also 8- teiliger) 402 035 “Görlitz”<1438> Und (beim umsetzen) die TCS- 101 033, die später nach Moers unterwegs war als RB 31 => 101 im Nahverkehr!<1437> Und mit einer weiteren Besonderheit: Sie hat nur ein EINJÄHRIGES Untersuchungsdatum: HU Rev 1 ECM 22.07.25, was bedeutet, daß sie nach neuem Recht zugelassen ist nur für ein Jahr bis zum 22.07.26<1436> Und sie hier kam noch des Weges am Abend: 111 143 von “Gebrauchtzug” mit einem der vielen Ersatzparks.
Update 17 12 25
Es gibt eine 185 weniger . . .
Die 185 165 war der Pechvogel, der am 25. Mai 2023 bei der Einfahrt nach Gremberg in den Gbf auf einen stehenden Zug aufgefahren ist, die Hintergründe dazu sind in der Überlieferung unklar, daher hier nicht erwähnt. Jedenfalls wurde die 185 aus dem Gleis gehoben und blieb in Schräglage an einer Böschung stehen, der Tf war gottseidank nur leicht verletzt und hatte einen Schock. Die Lok stand danach in Gremberg, bis entschieden wurde, sie aufzugeben: Am frühen Morgen des 15. Dezember 25 kam sie auf einem Straßentieflader beim Verwerter ihres Vertrauens in Opladen an und war am nächsten Tag bereits Geschichte, ihr Betriebsbuch kann geschlossen werden:
<1435> Die Nummer ist eindeutig. Es war aber nicht die erste 185, die hier zerlegt wurde, da 2022 bereits die Unfallloks 185 055 und 196 ihr Ende fanden; siehe in der Zerlegeliste unter dem blauen Link<1434> Das sind ihre Reste, nachem noch ein paar Teile entnommen worden waren. Die Drehgestelle waren nicht dabei und werden wahrscheinlich für andere Loks im Vorrat wieder aufgearbeitet, in früherern Jahren wäre auch die Lok wieder neu aufgebaut worden, aber die 185 ist ja schon in die Jahre gekommen, die 185 165 war von 2004 . . .<1433> Als sie damals noch ziemlich neu war, begegnete sie mir mal in Köln- West im Ursprungszustand als “Railion”- Lok<1432> Und dieses Bild habe ich noch von ihr, 2016 sah sie schon aus wie zum Schluß ihrer Zeit, Dank an Markus für die beiden Benderbilder!.
Update 16 12 25
. . . 🙈 . . .
Das neue Talgo- Flaggschiff schon im Ausfall . . .
Der für heute (16.12.) geplante ICE 1548 von Berlin nach Köln FÄLLT AUS:
Der Zug wurde als Talgo wie in den letzten zwei Tagen in Berlin bereitgestellt (wie man hört), fuhr aber nicht ab. Am dritten Tag seiner Existenz ist also das Flaggschiff der DB schon im Ausfall wegen “technischer Probleme”. Das ist sehr ärgerlich, aber aus meiner Sicht auch ziemlich peinlich. Der Gegenzug 1055 ab Köln soll übrigens laufen, aber als Ersatzzug mit 402 040.
NACHTRAG: Auch der Zug 1548 vom 17. Dezember ging mächtg in die sprichwörtliche Hose = Pünktlich ab Berlin, in Hannover schon Verspätung, immer mehr Verspätung, bei Bahn-Expert angezeigte Geschwindigkeiten von weit unter 100 und mehrere “Bremsstörungen”, in Hamm über DREI STUNDEN Plus . . . Konsequenz: Die Bahn hat die Reißleine gezogen und den Zug in Hamm ausgesetzt, sollen die Beförderungsfälle doch zusehen, wie sie weiterkommen. Dann SOLLTE der Zug dennoch nach Köln brummen und dort wieder als 1055 einsetzen, das ging aber auch ins Wasser . . . aber Schuld war nicht alleine ein Schaden am Zuge, sondern ein völliges Chaos bei der Bahn in NRW durch gleich mehrere Oberleitungsschäden; auch andere Fernzüge hatten weit über 3 Stunden Verspätung (! zum Beispiel der ICE 200, der aber wenigstens gefahren ist)
<1431> Bis kurz vorher war der ICE 1055 (= der Talgo!) in Duisburg noch als “laufend” angekündigt, obwohl längst klar war, daß er gar nicht in Köln war, also auch nicht von dort aus losfahren konnte. Und daneben der ICE 200 ist hier mit knapp drei Stunden Plus angegeben, was sich dann noch auf deutlich über 3 Stunden erweiterte . . . Also ehrlich: Mein Zwist aus meiner Tf- Zeit mit Fahrdienstleitern ist ja bekannt, heute hatte ich Mitleid mit ihnen und hätte nicht tauschen wollen (!).
Update 15 12 25
Nach der “Pflicht” die “Kür” . . .
= Eine Streckenaufnahme des neuen ICE L Talgo
<1430> Aus dem Eiskunstlauf kommen die Begriffe Pflicht und Kür, die hier genauso zutreffen: Gestern war die “Pflicht” angesagt = Detailbilder, heute folgt die “Kür” = ein gutes Streckenfoto. Es hat einigermaßen gepaßt, obwohl die Sonne schon nicht mehr optimal stand. Aber es konnte festgestellt werden: Das ist mit der 193 977 nicht nur eine andere Lok als gestern, sondern auch eine andere Zuggarnitur, diesmal ist es der Zug 007, also Tz 1807, der hier in Duisburg- Großenbaum als ICE 1548 nach Köln fliegt mit 200 km/h, weil hier (so meine Kenntnis) “nur” 200 gefahren werden darf, auf zugelassenen Strecken fährt dieser Zug 230 km/h. Nachtrag: Beim “Spiegel” ist zu lesen, die gemieteten CD- Loks könnten gar keine 230 km/h fahren, der Zug sei durchgehend auf 200 gedrosselt . . . also anders, als von der Bahn selber kundgetan<1429> Der Zug fährt vorwärts, also mit dem Wagen 1 vorne, dem Endwagen <1428> Und alle Schuhkartons . . . äh pardon . . . Einzelwagen sehen auf den ersten Blick gleich aus, sind aber unterschiedlich<1427> Und dann hab ich das Unmögliche probiert: Einwandfrei festzustellen, welche Wagengarnitur heute läuft. DAS Ist fast aussichtslos bei 200 km/h, da kann man auch nicht mehr mitziehen . . . ich habs halt versucht – und tatsächlich: Die Nummer ist zwar unscharf, aber lesbar: 17-91 107, wo ja nur die “07” zur Unterscheidung wichtig ist, und die ist zweifelsfrei eindeutig<1426> Auch am Steuerwagen ist die “007” ziemlich sicher lesbar, also haben wir es hier mit der Garnitur 007 zu tun, dem Tz 1807; ein Untersuchungsdatum zu lesen ist hingegen unmöglich.
Update 14 12 25
Der Pavlik machts:
Der erste planmäßige Umlauf eines ICE L Talgo in Deutschland
Heute am ersten Tag des neuen Fahrplans fährt der ERSTE planmäßige ICE L Talgo mit Fahrgästen = Es ist der Zug ICE 1548 von Berlin nach Köln. Und weil die für den Zug gedachten Lokomotiven der Baureihe 105 noch nicht verfügbar sind, hat man tschechische Vectronen der CD (Českė dráhy = Tschechische Staatsbahn) angemietet, die zur Zeit quasi arbeitslos sind, weil es dort genau andersherum ist als hier: Dort sind die Loks verfügbar, aber die Comfort- Jet- Züge noch nicht. Zudem sind wohl die CD- Loks einfach preiswerter als heimische Loks. Und so fährt die CD- Lok “Pavlik” mit einem neuen Zug von Berlin aus westwärts anstatt nach Südost . . .
<1425> Und so sieht er dann aus, der neue Talgo im Fahrgasteinsatz auf seiner ERSTEN Fahrt, gesehen in Mülheim/Ruhr- Styrum<1424> Wie der Lokführer heißt, wissen wir nicht, aber die Lok heißt Pavlik – Der Pavlik machts!<1423> Der 17- Wagen- Zug, es ist die Garnitur 006, also Tz 1806, die wir ja schon kennen<1422> Ein Anblick, an den wir uns gewöhnen werden = Ein endlos langer Tatzelwurm aus “Schachteln”, wie ich heute hörte, ein Schachtelzug. Und das Ganze als feste Einheit, daher sind die Wagennummern nicht variabel, sondern jedem Einzelwagen eindeutig zugeordnet; Hier erkennen wir z.B. den Wagen 2. Die Reihung beginnt am Endwagen mit der Wagennummer 1 und führt bis zum Steuerwagen, der immer die Wagennummer 17 hat<1421> Und das ist der Wagen 17, der Steuerwagen, der aber noch keiner ist = Er ist als Steuereinheit bis jetzt nicht zugelassen, oder? Wenn DOCH, werden wir es am Nachmittag sehen, wenn der Zug als ICE 1055 wieder zurückdüst nach Berlin . . . Und Nachtrag: Nein, er ist nicht in Betrieb, die Lok hat umgesetzt in Köln, siehe weiter unten<1420> Hier sehen wir den Zug wenige Minuten vor meiner Fotostelle bei der Ausfahrt westwärts aus Essen Hbf, Gleis 1. Dank an Peter für das Bild
Und die Rückfahrt des Zuges als ICE 1055 Köln- Berlin:
<1419> Da haben wir zunächst den Zugzielanzeiger am Bahnsteig in EDG: Und tatsächlich zeigt die Anzeige korrekt 17 Wagen an! Und zeigt ebenso korrekt, daß die Lok vor dem Wagen 17 läuft, der aber der Steuerwagen ist, das wird also nicht ewig so bleiben = Wenn der Steuerwagen mal zugelassen ist, läuft die Lok immer am Wagen 1, dem “Endwagen”, das muß dann auch hier geändert werden<1418> Dies war die Rückreise nach Berlin als ICE 1055: Einfahrt in Duisburg auf Gleis 12, natürlich MIT Zugzielanzeiger, die Fans verlangen das (!)
Und beim kurzen Halt gab es ein paar Detailbilder . . .
. . . die schwer den Kopf schütteln lassen, so ungewöhnlich ist, was wir sehen ‼️ . . .
<1417> Mehrere der 17 Wagen haben nun ein Abnahmedatum = 25.08.25. Aha. Na gut, wird man denken, ABER: Bei den Probefahrten zum Beispiel am 1. November 2025 in Düsseldorf, da stand dieses Datum NOCH NICHT dran, ganz im Gegenteil: Da stand “00.00.00”! Und es wurde vermittelt, der Zug habe noch gar keine Abnahme. Und jetzt hängt plötzlich ein Abnahmedatum dran, das deutlich VOR dem 1. November liegt, also rückwirkend angebracht wurde !? Die Verwirrung wird aber noch weiter aufgeblasen, schaut mal hier . . .<1416> Mehrere andere Wagen (nicht nur ein einzelner) haben aktuell KEIN Abnahmedatum angeschrieben. Was bedeutet das? Es wird wohl alles seine Richtigkeit haben, daran darf ich ja gar nicht zweifeln, aber hier bleibt ein Stirnrunzeln übrig, so ganz verständlich ist das leider nicht. Was am 1. November drangestanden hat, könnt ihr HIER in dieser Galerie nachlesen (sucht z.B. nach den Bildern 18, 19 und 20)<1415> So gerade eben schaffte ich auch noch dieses Bild, dann setzte sich der Zug wieder in Bewegung . . . und zwar mit einer Beschleunigung, die den Kaffeebecher von Anke Engelke schon wieder umgeworfen hätte: Wie ein Rennwagen ging es los, ich sah Leute, die sich festhalten mußten = DAS war schwer beeindruckend, sowas hatte ich erst einmal vorher gesehen, als ein Tf mir einen Taurus 182 vorgeführt hatte und Lz losgedampft ist wie ein Starfighter auf einem Flugzeugträger<1414> Und so läuft wohl in der nächsten Zeit die Lok vor dem Steuerwagen, der immer der Wagen “17” ist<1413> Und auch an ihm steht nun das Datum 25.08.25 an der Stelle, an der am 1. November “00.00.00” stand<1412> Und dieses ungewöhnliche und seltenere Motiv ist so lange möglich, wie die Lok vor dem Steuerwagen läuft = Normalerweise hängt hier immer die Lok, sodaß die Rückseite des “Endwagens” gar nicht sichtbar ist, hier ist sie mal im Ganzen knipsbar und läßt einen kleinen Blick in die (beleuchtete) Kammer des Dienstabteils zu, welches sich dahinter befindet
Das war der erste Umlauf eines fahrplanmäßigen Talgo- ICE L in Deutschland,
es werden hoffentlich noch viele dazukommen, auch bei besseren Lichtverhältnissen, sorry für die körnigen Bilder!
.
Update 12 12 25
Abschied vom EuroCity = Der LETZTE EC 8 Basel- Hamburg!
Lange war es bekannt: Die letzten verbliebenen EC- Züge werden ab Fahrplanwechsel (13. Dezember = Morgen) auf ICE- Leistungen umgestellt, damit ist die Zeit der lokbespannten Wagenzüge mit Schweizer Wagenmaterial vorbei. Heute fuhr daher ein letztes Mal der EC 8 von Basel nach Hamburg, der morgen früh als EC 9 noch einmal zurückfährt nach Basel, dann ist die Geschichte dieses Zuges ein für allemal vorbei. Und weil es heute ein besonderer Zug war, hat sich die SBB zum Abschied ein paar Gadgets einfallen lassen . . . und einer davon war, daß im Zug gleich DREI Panoramawagen der SBB eingestellt waren => Meiner Kenntnis nach hatte es das noch nie gegeben und es wird auch nicht wieder vorkommen, daß drei Aussichtswagen in einem planmäßigen Zug laufen. Diesen Zug wollte ich gerne festhalten, und dies kam dabei heraus:
<1411> Thematisch ist dies das erste Bild, aber es ist nicht von mir, sondern von einem guten Mitarbeiter = Udo Plischewski aus Heilbronn. Er war heute Mittag in Karlsruhe, um diesen Zug nicht nur für uns einzufangen. Die DB hatte die Europalok 101 057 für diesen besonderen Zug aufgeboten, den wir hier also bei der Einfahrt in Karlsruhe sehen; Achtet auf die Wagen: DREI Aussichts- Panoramawagen 1. Klasse hintereinander!<1410> Und diese drei Panoramawagen hat Udo (vielen Dankl dafür!) extra im Portrait aufgenommen mit lesbaren Nummern. Dabei ist dies der Wagen 19-90 101, zu dem ich gedacht hätte “Hurra, ein weiteres 001- Fahrzeug!”, es ist der Erste seiner Art . . . Aber weit gefehlt . . .<1409> Der zweite Aussichtswagen hatte die Nummer 90 104, das war also noch alles okay, aber dann . . .<1408> Dann war der dritte Panoramawagen Apm im Bild, und der hatte eine Nummer, die eindeutig VOR dem 101 liegt . . .<1407> Da: Hier läuft tatsächlich die Nummer “100”! Und wir erinnern: Bereits öfter waren die Schweizer damit aufgefallen, daß sie bei 00 anfangen zu zählen und nicht (wie bei uns üblich) bei 01. DIES hier ist mit der Nummer 100 also SICHER der erstgebaute Aussichtswagen dieser Art, der 101 schon der Zweite. Und dieser Wagen wird wohl noch einige Zeit im Einsatz bleiben, denn er hat erst am 08.04.25 eine neue HU bekommen, aber er wird (leider) nicht mehr in Deutschland zu sehen sein, dies war wohl sein letzter Ausflug in den hohen Norden<1406> Als ich den Zug am Abend in Duisburg erwartete, wußte ich noch Nichts von den Wagennummern, ging aber (wie immer) davon aus, daß der Zug nicht pünktlich sein werde . . . Mit nur zehn MInuten Verspätung war er aber genaugenommen ungemein pünktlich, das hat er selten geschafft! Dies war also die letzte Anzeige eines “EC 8” nach Hamburg mit der Darstellung als lokbespannter Zug aus elf Wagen<1405> Und das ist er bei der Einfahrt nach Gleis 12, vorzeigbar gemacht durch Photoshop<1404> Dann hab ich mich natürlich “bemüht”, schnell nach vorne zu kommen, und dabei fiel im laufen die Nummer “19-90 101” auf, was mich sofort veranlaßte, von diesem vermeintlich erstgebauten Wagen ein eigenes Bild zu machen, auch die Nummer hatte ich extra geknipst<1403> Und dieses Motiv fand ich ungemein stark: Ein einziges Mal in der Geschichte des Zuges liefen DREI Aussichtswagen hintereinander mit! Das mußte irgendwie festgehalten werden<1402> Dann waren die üblichen Aufnahmen nur noch Beiwerk<1401> Aber bei der Ausfahrt des Zuges dachte ich “Zapperlot, was war denn das? Da läuft ein 000- Wagen mit!” – Und damit wußte ich erst, daß der 101 keineswegs der Erste war, sondern eben der “100”, was sich dann später durch die Aufnahmen von Udo aus Karlsruhe bestätigte. Hier fährt er also in die Nacht: Der LETZTE EuroCity 8 von Basel nach Hamburg, am Abend des 12. Dezember 2025.
Update 10 12 25
Es gibt endlich Updates zum Duisburger Bahnhof!
Heute konnte der Kenntnisstand bei den Bauarbeiten zum Neubau des Duisburger Bahnhofs schonmal auf den 7. Dezember gebracht werden, das ist doch schon was! Ich weiß, daß einige Interessenten regelmäßig nach Updates schauen und in den letzten Wochen etwas enttäuscht waren, weil Nix kam . . . Jetzt sind wir wieder fast aktuell, ein weiteres Update noch in Arbeit! Siehe für die Updates im Ordner 25 die Galerie Nr. 229 = “4. Teil der Bauarbeiten”
.
Update 09 12 25
Ein “001”- Prototyp- Fahrzeug beim Bender!
Tz 1501 = 415 001“Eisenach”
Die Bahn macht ernst: Man möchte sich von einigen in die Jahre gekommenen ICE- Zügen trennen, die zwar noch gut aussehen, aber (so hört man) technisch und vor allem elektronisch verschlissen sind. So hat es jetzt den ersten 415, also einen kurzen 411 (ICE-T) erwischt: Der komplette Zug Tz 1501, alias 415 001/501 steht beim Bender zur Verschrottung! Der Zug stand allerdings schon länger abgestellt: Er war gemeinsam mit Tz 1506 im AW Krefeld Oppum Ersatzteilspender für die wenigen bis vor Kurzem noch fahrenden 415. Dadurch, daß auch die letzten der insgesamt nur 11 gebauten 415 in diesen Tagen abgestellt werden, braucht es auch keine Teilespender mehr, folglich kann auf den 001 verzichtet werden:
<1400> Aufmerksame Leser meiner Seiten werden wissen, daß mich 001- Fahrzeuge besonders interessieren, insbesondere solche echten 001er, die wirklich Baumuster ihrer Reihe sind wie dieser Tz 1501 “Eisenach”. Der Zug besteht aus fünf Wagen und ist komplett beim Verwerter ihres Vertrauens angekommen, wurde dort aber getrennt: Hier sehen wir den Kopf 415 501 und die beiden Mittelwagen 601 und 701, wohingegen die Fahrzeuge 415 001 und 101 an anderer Stelle stehen, nämlich auf dem Stumpf der alten Zufahrt zum Bender (wo sie leider fast unfotografierbar und nur mit dickem Tele überhaupt sichtbar sind)
Dazu wird es noch weitere Bilder geben, die noch etwas warten müssen!
<1399> Zur Zeit werden beim Bender nicht nur Loks und Triebwagen, sondern in großer Zahl angeblich “überzählige” Güterwagen kurzsichtig sinnlos überhastet unnötig verschrottet, die Zahl liegt bereits bei über 200! Jede Woche gehen 10 bis 15 Wagen in die Tonne, hier zum Beispiel ein Schwerlastwagen Samms 710, der viele Jahre lang Coils getragen hat. Das ist aber nicht das Besondere an diesem Bild: Herausragend ist eher der LKW, der plötzlich im Bild stand und ein wirklich besonderes Motiv anbot:<1398> Zugegeben: Die Idee stammt nicht von mir, sondern von Norbert Töpfer, allen Anderen war es über viele Jahre hinweg nicht aufgefallen, daß das Wort “ENDE” im Wort “Bender” versteckt ist ‼️ Es ist das Ende für diesen Güterwagen, da macht sich dieses Wort “Ende” doch sehr passend im Bild.
Update 08 12 25
Ein Video, ein Video, hey hier kömmt ein Video !!
Es hätte schon längst ein Hinweis auf dieses Video von blautanne.tv (Sören G.) hier erscheinen sollen, aber es hat sich in die Länge gezogen, nun habe ich alle Hürden gemeistert, einen Direktlink zu youtube.de setzen zu können. Schaut euch das Video an zum Thema “50 Jahre 01.10- Abschied von 1975“, an dem ich die Ehre hatte, etwas mitarbeiten zu dürfen, aber nicht nur deshalb möchte ich den Film SEHR empfehlen!
Dieses Video ist als Link hier zu sehen bei den Neuheiten im BLOG und natürlich im Ordner 31 “01 1104” und noch zusätzlich im Video- Hauptordner, der überraschend wenig genutzt wird, woran liegt das wohl ??Das wird sich mit DIESEM Film doch wahrscheinlich ändern !
.
Update 07 12 25
Mich erreichten Bild- Zulieferungen, die ich gerne zeigen möchte,
denn gerade der “Rheingold” paßt doch wunderbar zum Festtag “190 Jahre Deutsche Eisenbahn”:
<1397> Zum einen hat Michael Goll den Nikolausizug vom 6. Dezember sehr fein abpassen können bei Graben Neudorf auf dem Weg von Köln nach Karlsruhe und Freiburg. Ein dem frühen “Rheingold” nachempfundener reinrassiger Zug in den kobaltblau/beigen Farben dieses Luxuszuges in der Version von 1962 kann gelegentlich mal angetroffen werden, wenn der Verein FEK aus Köln unterwegs ist. Es ist eine Farbe, die auf den ersten Blick wirkt wie “beige/türkis”, sie hat aber einen ganz anderen Ursprung und keine Gemeinsamkeit: Sie war damals die Designfarbe des 1962 neu aufgelegten FD “Rheingold” und verschwand bereits 1965 wieder, als der Rheingold vom FD zum TEE zum heraufgestuft wurde, womit das Kobaltblau durch Weinrot ersetzt wurde <1396> Und von Robin Asiédu kam dieses Bild der in Mannheim aufbewahrten 218 225, das ihren Zustand Anno 2015 zeigt. Dem Vernehmen nach ist der Lack inzwischen gereinigt und versiegelt, die Lok dürfte aktuell also etwas besser als auf diesem Bild aussehen – Wichtig ist nur, daß sie noch existiert und in guter Pflege steht. Dieses Bild ist eine Ergänzung zu meinem 1. Teil der Baureihe 218- Galerie und wurde dort sofort eingebaut. Herzlichen Dank an die beiden genannten Zulieferer!.
Update 06 12 25
Hallo Freunde, Gönner und Gäste, in eigener Sache . . .
. . . schon älter zu sein als der Durchschnitt, hat einige wenige Vorteile an Erfahrung und alten Bildern, aber Nachteile bei der Gesundheit beim Näherkommen an die biologische Ablaufgrenze. Dazu hat mich ein weiterer AW- Aufenthalt ereilt, der mit Blaulicht zur Klinik führte. Ich hab in letzter Zeit zu viel gemacht und MUSS etwas kürzer treten, sonst erfolgt meine Ausmusterung noch vor der durchschnittlichen Lebenserwartung . . .
– – –
Und dann gibts heute noch eine traurige Nachricht:
Klaus Detlef Holzborn†, genannt KDH, ist für immer von uns gegangen
<1395> Klaus Detlef (oder Detlev) Holzborn†, 1946 bis 2025, hier 2006 in Bertsdorf
Er war ein Eisenbahnexperte und ein bekannter Buchautor, zudem Ingenieur bei der Telekom. Zuletzt wohnhaft in Braunlage im Harz, kam aber ursprünglich aus Essen und hatte dann länger in Duisburg gelebt bis 1971. Schon 1969 hatte ich ihn als 12- Jähriger kennenlernen dürfen bei regelmäßigen Diaabenden, die KDH für Bahnfreunde des Umfelds organisiert hatte: Er hatte damals schon einen sehr guten Draht zur Pressestelle der Eisenbahn und bekam mit Genehmigung der Direktion einmal im Monat den Schlüssel vom Unterrichtsraum im Duisburger Hbf = Das waren die auch heute noch sichtbaren ersten Fenster links neben der Eingangshalle im ersten Stock des Bahnhofs (deren Räume seit Jahren nicht mehr genutzt werden, so mein Kenntnisstand). Dort haben wir uns alle vier Wochen getroffen zum ansehen von Bildern oder zum fachsimpeln, wobei KDH immer eine wandelnde Eisenbahnzeitung war und das Neueste zu berichten wußte. Er hat sich durch seine manchmal etwas überheblich wirkende Art (die aber nicht so gemeint war) nicht nur Freunde gemacht, aber in allem, was er tat, großen Erfolg gehabt und sich als Bahnhistoriker einen guten Namen gemacht. R. I. P., KDH, mach´s gut.
In Erinnerung an ihn zeige ich fünf typische Aufnahmen, die er mir vor Jahrzehnten bereits zur Verfügung gestellt hatte:
<1394> Hasselfelde 2009. Dieses wunderbare Bild ist natürlich nicht so alt, steht aber für sein modernes Schaffen im schon hohen Alter<1393> Mit diesem Foto hat er mir damals (und noch heute!) eine Riesenfreude gemacht: Wie die Leser meiner Seite wissen, ist 39 009 meine Lieblingslok, die ich als Kind kennen- und lieben gelernt hatte, an ziemlich genau dieser Stelle in Deutzerfeld war ich mit meinem Vater auf ihrem Führerstand und stand mehrfach an Bahnsteigen in Köln Hbf, Köln Süd und/oder in Brühl- Kierberg neben ihr und erlebte sie mit allen Sinnen, vor allem den Ohren. Im Ordner “Über mich” sind ja zwei Bilder von erhaltenen Lokschildern DIESER Lok 39 009 veröffentlicht, die hier auf diesem Foto beide sichtbar sind: Vorne auf der Rauchkammer hängt das heute in meinem Besitz befindliche Schild mit RUNDEN Ziffern, am Führerhaus hängt eines der Pinter- RH- Gußschilder eines anderen Sammlers mit SPITZEN Ziffern. Und die3ses Schild da am Führerhaus, DAS war das Schild, welches ich als Kind angefaßt habe auf dem Bahnsteig in Köln- Süd, das ist also nun schon über 60 Jahre her, und dieses Foto von KDH nebst einem ähnlichen Foto von Helmut Dahlhaus sind meine liebsten und wunderbarsten Erinnerungen an diese Zeit – und sie sind fest mit der 39 009 verbunden!<1392> Auch dies eine Standardaufnahme, wie sie typisch war für KDH: Schräg, aus niederer Perspektive und mit leichtem Tele. 1960 im Bw Essen. Es ist (zufällig) die Lok, die auch im Jahre 2025 noch (oder wieder) betriebsfähig ist bei unseren niederländischem Freunden in Rotterdam. Aber beachte: 1960! Da war KDH 14! Mit 14 hat der solch einwandfreie Fotos geschossen, das ist schon ungewöhnlich. Aber ein wenig verständlicher, wenn man weiß, daß er zu dieser Zeit in unmittelbarer Nähe zum Bw Essen Hbf gewohnt hat und als Kind öfter auf dem Gelände war, auf dem er sich mit verschenkten Fotos schon zu dieser Zeit einen Namen gemacht hatte!<1391> Auch für so was stand sein Name: KDH war auf der Pirsch gezielt nach Einzelstücken und ganz besonderen Lokomotiven, wie zu dieser hier: Es ist quasi die Mehrsystemausführung der E41, wobei Drehgestelle der E44 verwendet waren in Verbindung mit einem modernen Lokkasten der E41. Es war ein Einzelstück, das 1969 in Saarbrücken ausgemustert und leider nicht erhalten wurde. Ich hatte in der Galerie zum Friedhof Feldkirchen bereits berichtet, Einzelteile von ihr mit der eindeutig lesbaren Nummer dortselbst gefunden zu haben nebst solchen der Doralok 288 002<1390> Und auch moderne Fahrzeuge hat er geknipst, für sie hier hat er extra eine Genehmigung eingeholt und bekommen: Er besuchte die flammneue 210 001 auf dem Werkshof von Krupp in Essen, und zwar genau an meinem 13. Geburtstag, dem 10.09.1970, da war sie noch nicht abgenommen und hatte ihre Karriere noch vor sich, die KDH nun hinter sich hat. Seine 250.000 Bilder sind langfristig in guten Händen gesichert bei der Eisenbahnstiftung Joachim Schmidt, damit sie noch lange zeugen können von seiner Mühe! Dort werden seine Bilder im Laufe der Zeit alle zu sehen sein (so wie meine auch und die vieler anderer namhafter und unbekannter Fotografen).
Update 02 12 25
Die Galerie zur Geschichte der Baureihe 218 (1. Teil) ist FERTIG
. . . von 151 057 alias 162.004 “Fitzcarraldo” von HectorRail
<1389> Die 162.004 von HC hat heute leider Fristablauf und soll nicht mehr gemacht werden, sie steht zum Verkauf<1388> Das war das letzte Mal, daß ich sie sah. Bei Rangierarbeiten in Duisburg im August 25. Mach`s gut, 151 057 !.
Update 01 12 25
Es gab leider auch am Wochenende keine neuen Bilder, allerdings arbeite ich im Hintergrund sehr intensiv an einer neuen Galerie zur Baureihe 218, zu denen weiter unten ja schon ein paar Bilder zu sehen sind – Es sind bei der Suche nach sehr alten Bildern so viele zum Vorschein gekommen, daß eine ziemlich große Galerie gefüllt werden kann, und dennoch FEHLEN mir noch ein paar Motive . . . Vielleicht liest ja Jemand mit, der helfen kann: Es fehlte mir zum Beispiel die 218 333 in mitgrün, die aber heute zugeliefert wurde, und es fehlt ein Bild der modernisierten 218 441.
Damit sich das Nachsehen, ob es neue Bilder gibt, aber doch noch gelohnt hat, stelle ich schonmal ein weiteres Beispielbild aus der kommenden 218- Galerie ein, das zu den seltensten Bildern gehört, die ich überhaupt habe:
<1387> Soweit ich erinnere, hat die “Sonderzug-nach-Pankow”- 218 212 nur ein einziges Mal den “Hetzerather” Partyzug gefahren, und zwar im Juni 2004. Wir sehen ihn bei der Durchfahrt in Duisburg- Großenbaum. In der Galerie wird sich auch ein Bild der Lok mit dem Original- Lindenberg- Zug finden, das waren aber die einzigen beiden Male, an denen ich überhaupt die Chance hatte, diese Werbelok im Betrieb zu erleben.
Update 27 11 25
Was Altes tief aus der Mottenkiste . . . zur Baureihe 218:
Hier soll ja immer mal wieder Altes auftauchen, nun also blättern wir über 50 Jahre zurück!
Aus einem ganz anderen Grunde habe ich mal mein Archiv befragt: “Hey Archiv, wann habe ich die erste 218 geknipst?” – Die Antwort war eindeutig: 1972 !! Au man, das is ja lange her . . . Um dieses Bild aus dem Oktober 1972 habe ich noch ein paar Ergänzungen zusammengebastelt, dann sieht der Ausflug in die Historie der Baureihe 218 so aus:
<1386> Dies ist das sehr alte Bild von mir, das ich als 15- jähriger Fuzzy während einer Eisenbahnreise geschossen habe. Ich war unterwegs von Hof, 01er kucken, und hatte in Neuenmarkt- Wirsberg einen Stop eingelegt, um auch dort ein paar 01er zu erleben (am Fuße der “Schiefen Ebene”), aber auch, um die Museumsfahrzeuge mal kurz zu besuchen, die damals schon im späteren Dampflokmuseum zu bestaunen waren – Dazu vielleicht demnächst mal mehr. Jedenfalls stand im Bahnhof eine flammneue 218, von der ich wußte, daß sie die 01er verdrängen würde . . . Entsprechend desinteressiert machte ich nur zwei Bilder, nicht wegen der 218, sondern weil ich selten zuvor eine flammneue Lok gesehen hatte: Die 218 250 war fabrikneu, ziemlich sicher (wie wir heute wissen) auf ihrer Abnahmefahrt vom AW Nürnberg aus, und machte in N Wirsberg eine kleine Pause. Sie hat noch kein Abnahmedatum angeschrieben, wird aber wahrscheinlich heute noch eines bekommen . . . WENN das so ist, dann wäre der 29. Oktober 1972 der Tag des Fotos, was passen würde zu den Herbst- Schulferien. Von mir selber gibt es leider keine Aufzeichnungen dazu. Die Lok war ab demselben Tag der Abnahme schon dem Bw Kempten zugeteilt, wird also am nächsten Tag die Überführung angetreten haben nach dorthin, vielleicht war die Abnahmefahrt auch schon einen Tag früher. Der Heizwagen “7132 Nürnberg” war als kleine Zuglast dabei – Und als Notwendigkeit für das mehrköpfige Personal, denn: Tagsüber war es fast angenehm warm, aber Nachts und am frühen Morgen war es bitterkalt, das erinnere ich ziemlich deutlich, war ich doch zu dünn angezogen. Ich dachte damals, ja schön, wieder so ein Klotz, der eine weitere 01 verdrängen wird, die kannst du später noch dutzend Mal fotografieren, heute reichen zwei Sichtungsbilder. Dem war aber nicht so: Ich habe die 218 250 NIE WIEDER gesehen, sie wurde 2005 in Magdeburg verschrottet, ohne daß sie mir ein weiteres Mal begegnet wäre . . .<1385> Ein weiteres sehr altes Bild zeigt 218 154 mit einer Schwester in Hof, wahrscheinlich bei meiner zweiten Reise zu den 01ern im April 1973, vielleicht aber auch aus Oktober 72 stammend. Der Zug ist gerade angekommen, von den anwesenden Fans mit einem lauten “Buuuuuh” begrüßt von der Brücke aus, denn es wäre eigentlich eine 01- Leistung gewesen, die an diesem Tage schonmal mit Diesel gefahren wurde<1384> Daß es noch zur 01- Zeit war, soll dieses Bild zeigen: Wieder 218 154, diesmal aber mit einem Interzonenzug, der weiterfahren wird in den Osten, gerade setzt die 218 ab, links ist eine 01 angekommen, die knapp vor dem 218- Zug unterwegs war. Es war höchstwahrscheinlich 001 088, aber auch hier ist nicht ganz klar, ob es Oktober 72 ist oder April 73, das ist aber gar nicht sooo wichtig, wir sehen jedenfalls frühe typische Einsätze von 218ern in Bayern<1383> Und wenn wir schon in alter Zeit unterwegs sind, dann brauchen wir natürlich ein Bild der Urmutter aller V160 und V164, wie die 218 eigentlich heißen sollten. Hier also die V160 001 als 216 001 in ihrem Heimat- Bw Gelsenkirchen- Bismarck 1977<1382> Und dann gehört natürlich auch ein Bild der ersten 218 dazu: Wir sehen die als V164 001 geplante 218 001 im Heimat- Bw Nürnberg im Jahre 1985<1381> Auch dies ist 218 001, sie bekam noch die orientrote Farbe, in der sie fotografiert wurde von Anke Kathrin Potthast, die mir das seltene Bild einmal zur Verfügung gestellt hatte für die Homepage (Vielen Dank nochmal!): Sie war um 1994 herum zu einer Versuchslok mutiert, an der neue Lüfter ausprobiert werden sollten, die sich NICHT bewährten und die Lok oft heißlaufen ließen. Sie wurden teilweise wieder rückgebaut, aber mit den ungewöhnlichen Lüfterlamellen war sie noch bis 2000 im Einsatz, wurde danach leider im AW Bremen ausgemustert und nicht erhalten<1380> Wenn wir in der alten Zeit bleiben, fehlt ein frühes Bild einer schon in ozeanblau/beige gelieferten 218. Ich weiß gerade nicht, ab welcher Nummer diese Farbe angewandt wurde, aber die 218 322 jedenfalls war schon blau/weiß angeliefert worden und steht hier in der ausklingenden Dampf- Phase 1975 ziemlich neu im Bw Saarbrücken. HInweis: Möglicherweise ist das Bild nicht von mir, ich bin da nicht mehr ganz sicher, erkennt es Jemand als seines? Aber 218 322 ?? Da muß es doch sofort KLINGELN, bimmlalabimm . . . Ja natürlich: Diese Lok wurde später zu einer typischen Marschbahnmaschine: Seit 2005 brummt sie schon von und nach Sylt und freut sich noch des Lebens, wie zum Beispiel hier zu sehen, womit sich ein Kreis zur Gegenwart schließt . . . <1379> Dieselbe 322 gemeinsam mit der 366 auf Sylt im März 2022<1378> Und dort auf Sylt, oder knapp davor, begegnete mir auch die heutige Museumslok 218 155 das erste Mal, allerdings schon in blau/weiß. Wir sehen sie mit einer Schwester aus der Sicht des Blockstellenwärters im Stellwerk “Hindenburgdamm”, also mitten auf dem Damm (!!) in nicht oft betrener, verminter Zone! 1988 bei mehreren Dampffahrten auf die Insel war das aber nicht so ganz ernst gesehen worden und einige wenige Fotografen wurden auf dem Damm beobachtet, aber geduldet. Es ist der 12. Juni 1988, der Tag einer 01.10- Fahrt von und nach Sylt<1377> Hier der Beweis, daß es sich um die 155 handelt (Vergrößerung des letzten Bildes)
Und nun noch ein Scherz zum Schluß dieser kleinen Betrachtung . . .
<1376> Ich war ziemlich erstaunt und überrascht, als mein Archiv auf die Frage nach “218 155” mit einem Straßenbahnbild antwortete! Aber tatsächlich war diese Berliner Bahn zur Wendezeit als “218 155-2” (also mit aus Eisenbahnsicht falscher Kontrollziffer) bezeichnet! Ich hatte sie damals ganz zufällig angetroffen beim Knipsen des Lenin- Dankmals am Leninplatz und hatte beim knipsen die Nummer gar nicht wahrgenommen (sonst hätte ich noch ein Ganzbild der Bahn angefertigt). Es gibt bei der 218 155 also Original und Fälschung! Ich hoffe aber, daß ihr die Beiden gut unterscheiden könnt . . ..
Update 25 11 25
Gestern und heute gab es einen Totalausfall von “Wetter”. Ich hatte aber vom Auto aus gesehen, daß in Mülheim- Styrum wieder mal eine E40 bereit stand zur Abfahrt. Also ging ich zum Bahnsteig und wartete. Und wartete, und wartete immer noch, da waren die Hände schon blau angelaufen, Eiszapfen im Bart. Und wartete noch immer . . . keine Ahnung, was da los war: Der Zug war fertig, der Wagenmeister da, Bremsprobe, alles, aber er fuhr nicht ab. Eine DB- Lok kam Lz, setzte sich vor einen anderen Zug, machte alles fertig und fuhr ab, und die E40 stand immer noch . . . da hab ich aufgegeben . . .
<1375> Dies war ein Frustbild bei der Wartezeit. Einfach mal so. Und siehe da: Es war der Tz 9001 mit dem 0812 001 vorne, also der “412 001”, der erste ICE 4. Sehr schön dabei die Nase: Er hat offenbar ein neues Kopfteil bekommen, DESHALB ist das weiß, die Farbe des Restzuges ist nicht mehr bestimmbar. Hallo Frau Palla, da fährt eine Ihrer Visitenkarten . . . ! Und hinten links steht die ein paar Tage ältere 140 759 der EVB sich die Räder eckig, aber die alte Lok war deutlich sauberer als der moderne Triebzug <1374> Immerhin: Daß es auch anders geht, zeigt dieses Bild: Der 403 5087008 “Murnau” ist tatsächlich sauber. Da hab ich doch gleich mal nachgesehen, ob der eine frische HU hat mit Neulack . . . Aber nein, der Zug hat tatsächlich mal eine Waschstraße spendiert bekommen. Links im Gbf steht ein kurzer IC- Leerpark mit der schiebenden 101 074, der aus unerfindlichen Gründen hier eine Überholung hatte und dann weiterfuhr.
Update 24 11 25
Eine Erinnerung an den 24.11.75 vor 50 Jahren . . .
<1373> Hier sollen ja nicht nur aktuelle Bilder zu sehen sein, sondern auch immer mal wieder alte Schätze aus dem Archiv . . . heute ist eine Gelegenheit: Ein besonderes Motiv, jedenfalls für mich = Ich war in Ottbergen und auf dem Heimweg. Da gingen vor mir die Schranken herunter an der Blockstelle Hembsen, die wir hier links sehen mit dem Moped des Schrankenwärters. Von weitem war bereits eine Rauchfahne zu sehen, ich also rechts ran, Knipse raus und gewartet. Und dann gab es ein Schauspiel feinster Güte: Die 044 456 kämpfte sich mit einem schweren Zug die Steigung hinauf, war minutenlang zu hören, bis sie in Sicht kam, wurde immer langsamer, blieb aber im Tritt. Mit lautem Schlag kam sie bei mir vorbeigestampft, stolz, stark, überlegen . . . Noch lange hallte ihr Auspuffschlag in meinem Kopf nach, ich meine ihn heute noch zu hören beim schreiben dieser Zeilen . . .
Es war die letzte Ottbergener 44, die ich arbeiten sah, kurze Zeit später war in Ottbergen Schluß. Und diese Lok hier, 044 456, wurde am 24. November 1975, also heute vor 50 Jahren, z- gestellt in ihrem Heimat- Bw Ottbergen und wenige Monate später, ebenfalls in Ottbergen, verschrottet. Die Erinnerung daran und an meinen Heimweg von Ottbergen, hält aber bis heute an, ist eingebrannt auf meiner Festplatte. Längst ist an dieser Stelle eine Brücke über der Eisenbahn entstanden, von der Blockstelle Nichts mehr zu sehen. Kann man das verstehen, daß mich dieses Datum, das ich gestern zufällig gefunden habe, zum Träumen gebracht hat? Die Aufnahme ist nur wenige Tage vor der z- Stellung entstanden während der Herbstferien, in denen ich mit meinem ersten Auto mit ganz frischem Führerschein in Rheine und in Ottbergen war . . . und dieses Bild ist die Erinnerung an meine ersten Fernfahrten!
.
Und dies war erforderlich am heutigen Tage aktuell:
Nach ständigen Problemen mit zwei älteren Galerien aus der Anfangszeit dieser Homepage, die nicht lösbar waren trotz vieler Versuche, habe ich diese beiden Galerien Nummer 2 und 3 dauerhaft GELÖSCHT, dadurch verringerte sich die Gesamtzahl der gezeigten Bilder auf den auf der Startseite gezeigten Wert 17.633
Zudem habe ich auf vielfachen Wunsch auch diese Blog- Quartalsseite aufgeräumt und einfacher gestaltet. Zusätzlich gibts nun eine Inhaltsliste der bisher im Blog dieses Quartals gezeigten Beiträge mit einigen Direktlinks = Siehe den blauen Button im Kopf: Wer also ein bestimmtes Bild sucht, klickt einfach auf den nächstliegenden blauen Text und hat die gesuchte Aufnahme dann in wenigen Sekunden, NOCH einfacher geht es nicht
.
Update 22 11 25
Es gab heute ein paar Privatloks zu bestaunen:
Nach einigen erfolglosen Versuchen, bei Duisburg LogPort mal über den Zaun zu kucken, stand heute mal kein abgestellter Zug im Wege und ließ den Teleblick auf drei interessante Fahrzeuge zu:
<1372> Die 248 074 (Abnahme 18.12.23 MMAL 8) gehörte dazu<1371> Und die 335 225 “Temi” von BuV, die aber RTL dranstehen hat = Rocholl Transport Logistik, obwohl sie dort seit langen Jahren nicht mehr war. Sie sollte Fristablauf haben und wird vermutlich gemacht. Sie war 1977 gebaut worden und schon 2003 wieder ausgemustert (in Hamburg Wilhelmsburg)<1370> Und dieser Ersatzteilspender war dort auszumachen, dem ich vor einiger Zeit schonmal bei einer kurzen Recherche die Nummer 295 045 zuordnen konnte, die sich durch das HU- Datum 15.11.2001 HBX verifizieren ließ. Sie war 2012 schon ausgemustert worden (in Emden). Zudem waren die üblichen DuisPort- Loks (1)275 107 und 635 auszumachen und mehrere andere, die keine Nummern preisgaben.
Update 20 11 25
Heute gibt es eine neue alte Galerie . . .
Diese Galerie, von der ich rede, ist gleichzeitig alt und neu: Alt, weil sie in kleinerer Version schon mehrere Jahre auf Loko-Motive.de online war, neu weil sie dort kaum jemand gefunden hat (sie hatte nur sehr geringe Besucherzahlen). Und weil ich ohnehin die Startseite etwas aufräumen und umgestalten wollte, habe ich auch diese Galerie dort entfernt und ihr einen eigenen Hauptordner 34 spendiert. Die Startseite ist nun luftiger, bunter, moderner und übersichtlicher – möchte ich hoffen. Nun gibt es direkt von der Startseite aus die Möglichkeit, weiter in die HP einzutauchen und den Überblick zu behalten, WAS so alles WO angeboten wird. Also schaut mal rein in den Ordner 34 mit seiner Einleitung und in die neue alte Galerie zu Eisenbahnern im Dienst ! Ein klickbares Beispielbild daraus:
<1369> Schaut in die Galerie, aus der dieses Bild stammt, dort findet ihr den Text des Hintergrundes zum Foto und warum Tf Bernd Köllner aus Saalfeld so schelmisch grinst! Er hatte gerade eine ganz schön schnelle Fahrt mit “seinem Mädchen” 01 531 hinter sich . . .
.
Und dann noch dies in eigener Sache:
Wie schon erwähnt: Schaut euch bitte die neue Startseite an und probiert die bunten Buttons einmal aus = SO ist “Neues” schneller zu finden und Altes wiederzufinden. Aber eines geht leider NICHT, obwohl mehrfach User darum gebeten hatten: Ich KANN die Startseite nicht zur BLOG- Seite machen, weil sie sonst viel zu voll werden würde > Ich muß für jedes Quartal eine neue Seite aufmachen, um nicht an die Grenzen von WordPress zu stoßen, hingegen muß die einmal definierte Startseite immer an derselben Stelle bleiben, um das ganze System nicht kippen zu lassen. Folglich ist es weiterhin leider notwendig, an den Blog nur über den Umweg der Startseite heranzukommen. Es gäbe allerdings doch zwei Alternativen: Wer den Link zum Blog eigenständig sichert, kann ihn auch direkt aufrufen und wer den QR- Code gespeichert hat, den ich anbieten kann, schafft es sogar mit einem einzigen Klick!
.
Achtung, aufpassen! Dieser QR- Code funktioniert natürlich nur im 4ten Quartal 2025 aktuell, der Code zu anderen Quartalen, demnächst also zum 1. Quartal 26, muß immer wieder neu erstellt werden, DIESER hier kann immer nur zum 4.Q 25 führen
Und noch dies heute zur Erklärung:
Diese beiden Bilder sollen zeigen, daß alle Veränderungen bei den Bauarbeiten am Duisburger Bahnhof dokumentiert SIND, aber (noch) nicht eingestellt werden konnten, es geht euch keine Info verloren , , ,
<1368> Dies ist nun der Zustand des neuen Gleisdaches über den Gleisen 9 und 10: Die Verkleidung außen und innen ist fertig, als nächstes kommen die Seitenverkleidungen = Diese hier sichtbare, scheinbar herunterhängende Welle des Daches bleibt dauerhaft sichtbar, weil die Dächer ja (wie bekannt) einen anderen Wellenschwung haben als die Bahnsteigdächer, Leser von mir wissen das . . . Woll?<1367> der Blick nach Süden in der Halle. Für das neue Dach sollten die beiden hier sichtbaren Gleise 9 und 10 bis zum 13. Dezember gesperrt sein, nun aber wird angekündigt, die beiden Gleise erst am 5. Januar wieder zu öffnen . . . Welchen Sinn das macht, ist mir allerdings noch nicht klar, denn es scheint alles soweit fertig zu sein, daß der Betrieb wieder aufgenommen werden könnte im Dezember.
Update 18 11 25
Die neue Galerie zur Baureihe 251 (MaK DE 2700) ist fertig!
Diese neue Galerie Nummer 270 mit bislang 80 Bildern ist zu finden im Ordner 26 “Baureihen” UND zusätzlich im Ordner 04 “Insel Sylt”, weil die meisten gezeigten Bilder dort auf der Marschbahn entstanden. Der Klick auf dieses Beispielfoto führt direkt zur neuen Galerie:
<1366> Wir sehen die 251 011, die inzwischen zu Hector Deutschland gehört und dort intern 861.001 “Thor” heißt. Nicht ganz ungefähr habe ich dieses Bild ausgewählt als Beispielbild für die neue Galerie: Es soll darauf hinweisen, daß die vier Loks von Hector ganz aktuell in diesen Tagen erneut (via ebay!) den Besitzer wechseln sollen und an eine andere Privatbahn gehen, die Zeit der eleganten grauen Hector- Wummen ist also wahrscheinlich bald vorbei.
Update 17 11 25
Ein “neuer” Ersatzzug ist unterwegs
Heute am 17. November war das Wetter typisch gewöhnungsbedürftig, aber ein kleiner Ausflug zum Duisburger Bahnhof war trotzdem drin für den “neuen” Ersatzzug, der mal wieder auf der RB 31 an den Niederrhein unterwegs ist, allerdings nur soweit, wie der Fahrdraht dies zuläßt (bis Millingen). Dazu konnte aber noch eine neue Galerie (fast) fertiggestellt werden, zu der wir gleich kommen, zunächst die wenigen Bilder des Tages:
<1365> Dieser Ersatzzug zur RB 31 am Niederrhein fährt dem Vernehmen nach mit TCS, tatsächlich aber mit einer DB-Leihlok 111 096 und zwei Wagen der GfF, die wohl vom RE 13 abgezogen wurden; Zumindest war dies heute so, am ersten Betriebstag. Dies ist der Lr aus dem Abstellbahnhof<1364> 111 096 von DB- Gebrauchtzug “Miete mich” hat eine HU vom 31.03.23 aus MH (München)<1363> Und der Zug besteht aus dem ABnrz 418.3 50 80 31-34 169-8 und dem Bnrdzf 488 80-35 200 der GfF<1362> Trotz Tagesrandlage waren so gerade eben noch Fotos möglich, sogar die Ausfahrt ist ausreichend scharf geworden<1361> Nachtrag: Ein Bild vom 20. November, das thematisch aber hierhin gehört = Die 111 096 ist mit ihrem Zug fleißig immer noch unterwegs, nur sind nun nur noch Standaufnahmen machbar, weil es genau zum Sonnenuntergang ist (Abfahrt 16.43h ab Duisburg nach Millingen)<1360> Kurz vorher kam ein weiterer Ersatzzug: Der RE 19 nach Emmerich mit 112 159 von WFL<1359> NACHTRAG auch von ihr: Sie war auch am 20. November ziemlich pünktlich unterwegs nach Emmerich (16.31h ab EDG)<1358> Und etwas später am 17.11. lief ein Flitzeflix nach Berlin mit 193 437, die allerdings nur noch stehend knipsbar war (Abn. 21.12.23).
Wie hier berichtet wurde, kamen am 10. November gleich DREI Anlieferungszüge beim Bender in Opladen an, die Firma von Lauritz Bender hat zur Zeit schwer zu tun: Der erste Zug betraf wieder eine Reihe von Güterwagen aus dem Abstellbereich in Köln- Kalk, der zweite Zug hatte drei Ersatzteilspender der Baureihe 151 zum Thema und der dritte Zug brachte zwei ausgemusterte 218. Als Beispielfoto habe ich mir dieses ausgesucht, ein Klick auf das Bild öffnet die neue Galerie im Ordner 05 “Bender”:
<1357> Zur Abwechslung zeige ich auch mal ein Arbeitsgerät vom Bender in Opladen: Dies ist die Genesis 995- Schrottschere, die alleine 9 Tonnen wiegt! Hinter ihr die 151 105 und oben rechts ein Stück der 151 096, die am 10. November angeliefert worden sind nebst zweier 218, die von Sylt bekannt waren (siehe dazu weiter unten Bild 1341).
Update 13 11 25
Ein paar Fotomotive in Bremen . . .
Heute hatte ich “mal eben” etwas in Bremen zu erledigen, bin mit der Bahn (problembeladen) hin und mit einem Auto zurückgekommen, aber nicht, ohne im letzten Licht wenigstens noch schnell in Bremen- Walle im Bw Rbf nachzusehen, ob da nicht (wie so oft) etwas Interessantes herumsteht . . . Und siehe da: Ein paar feine Fahrzeuge waren dort auszumachen, von denen nach höflicher Anfrage ein paar Knipsis gefertigt werden durften:
<1356> Am meisten interessiert und Blutdruck verursacht hat dabei diese unscheinbare Lok = 1203 304 von DB Gleisbau. Okay. Aber warum war die so interessant ??? Na, genau DESHALB, seht her . . .<1355> Ich besitze in meiner Sammlung ein Schild von ihr aus ihrer DDR- Zeit! Allein dafür hat also die Fahrt dorthin schon gelohnt<1354> Desweiteren waren diese beiden dort anzutreffen: 145 048 als Press “145 068 IntEgro” und 140 825 als Press “140 007”<1353> Zudem die noch sehr neue (Abnahme 14.08.25) 249 060 der DB<1352> Und die etwas ältere 223 008 von Beacon<1351> Sowie die mit einer neuen Halterkennung fahrende 218 468, die nun D- DKBE angeschrieben hat, was wohl für “Diepholzer Kreisbahn” steht, wie auch das Diepholzer Stadtwappen an der Front aussagt.
Update 11 11 25
Es gab wieder mal zuviel neue Bilder in den letzten Tagen,
sodaß ich nicht nachkomme mit der Bearbeitung . . .
Daher an dieser Stelle nur einige Hinweise auf das Kommende:
Zunächst ist trotzdem eine neue Galerie fertig, die sich mit der Bergung der in Karlsruhe verunfallten 218 474 beschäftigt! Es ist eine umfangreiche Doku geworden mit interessanten Detailbildern der beiden Großkräne Mammut und Zeus von Udo Plischewski!
Und zudem wird es eine Galerie geben zu gleich DREI Anlieferungen beim Bender in Opladen: Am Montag, den 10. November erreichten einige Güterwagen zur Zerlegung das Gelände, danach kam ein Zug mit den letzten DB- 151ern, die für Hector Ersatzteilspender waren . . . und dieser Zug wurde überraschenderweise ebenfalls von einer 151 gezogen: Der bunten 151 129 von KonRail! Da hat also eine betriebsfähige 151 einige ihrer nicht mehr kompletten Schwestern zum Verwerter gefahren, das war schon faszinierend. Und der dritte Schrotti des Tages war die MEG, die aus Leipzig zwei 218er gebracht hat, auf welche die Bahn ebenfalls verzichten möchte; Allerdings muß man anmerken, daß auch diese beiden 218er (wie die 151) völlig leergeräumt waren und anderen Loks zum Überleben gedient hatten, zu diesen drei Anlieferungen am selben Tag seht ein paar Ausschnitte aus dem gebotenen Programm des Tages:
<1350> Diese beiden Bilder waren dabei der Burner des Tages: Als wir sahen, daß die 151 129 sich bereit machte zur Abfahrt, nahm ich Maß und dachte noch, es müßte doch möglich sein, daß eine der angelieferten 151 mit ins Bild gezerrt werden würde . . .<1349> DAS war doch mal ein Joke in Tüten, es hat aber auch haargenau gepaßt: 151 129 verläßt Opladen wieder mit den Bremswagen, mittels derer drei ausgeschlachtete Schwestern derselben Baureihe 151 beim Verwerter ihres Vertrauens gerade angeliefert worden waren, und von hinten schaut genau eine von ihnen zu, nämlich die 151 105 !! Für SOLCHE Motive, die es nicht so ganz häufig gibt, MUSS man dann mal Kompromisse schließen und bewußt die Schattenseite nehmen 😊
Was vorher geschah:
<1348> Dies war ein Teil der ersten Anlieferung des Tages: Mehrere Falns und ein Hbbillns (2-achs-Schiebewand)<1347> Der zweite Schrotti des Tages war so geheim, daß wir Nix Genaues über ihn wußten und so die Anfahrt nach Opladen nicht einfangen konnten, ohne die Anlieferung der 218er zu verpassen, die zur selben Zeit hätte kommen sollen . . . Daß es stattdessen bis zum Nachmittag dauern würde, bis die 218 endlich da waren, wußten wir in diesem Moment am frühen Morgen noch nicht! Und so konnten wir nur die eigentliche Zustellung, also das “Eindrücken” festhalten = Hier 151 105, ein ziemlich gerupfter Ersatzteilspender, der die Betriebsloks von HectorRail am Laufen gehalten hatte und dazu in Nürnberg versteckt war<1346> Zweite Lok des Zuges = 151 096, ebenfalls Ersatzteilspender für Hector, genauso wie die Dritte . . .<1345> Und das war einmal die 151 114, heute ist es nur noch die Hülle<1344> Zuglok des Zuges war die bunte 151 129 von KonRail, also eine Lok derselben Baureihe wie ihre gerupften Schwestern. Nur zum eindrücken beim Bender war aus Köln die 363 826 von Andreas Voll gebeten worden, die damit auch kein Problem hatte. Bei dieser Gelegenheit kam auch die 129 bedrohlich nah an den Zerlegeplatz und der Herr Bender war ganz traurig und überrascht, daß er sie wieder ziehen lassen mußte . . .<1343> Dieses Portrait entstand beim Abrücken, mit dabei noch einer der Bremswagen<1342> Danach gab es eine Mittagspause, weil die 218 immer noch nicht da waren, aber nach der Rückkehr gab es diese Überraschung: Plötzlich lag hier (unten rechts) der Rahmen der am Morgen zerlegten kleinen grünen Werkslok vom Bender, der Krupp 3335 aus 1955, die leider nie die in sie gesetzten Erwartungen erfüllen konnte und nun in den Kreislauf zurückging. Das Bild gibt noch ihre letzten Untersuchungsdaten preis = Letzte HU 06.12.2007, aber nur für ein Jahr, dann zwei Verlängerungen um jeweils ein Jahr bis zum Fristablauf am 06.12.2010<1341> Und dies war der dritte Schrotti, der heute nach Opladen ging. Er brachte die 218 813 (ex 189) und die 218 389 nach Opladen und sollte am Morgen bereits dort sein, bekam aber mehrfach einen neuen Fahrplan mit diversen Umleitungen und fuhr letztlich eine Riesenschleife um Köln herum, um vom Süden her nach Opladen zu gelangen<1340> Hier die 389, aber mit ihr noch was Interessantes: Sie geht offenbar mit fast neuen Radsätzen in den Schrott! Das muß man nicht verstehen!? Auch die beiden Kühlergrills waren gepflegt und gut erhalten, wahrscheinlich von einem Azubi im Bw Niebüll in tagelanger Arbeit blank geputzt – Und jetzt sinnlos in die Tonne<1339> Mit ihnen entstand aber noch dieses Supermotiv auf dem Benderhof: Diesmal war keine Spielerei mit Photoshop erfoderlich, fast ganz zufällig hat Petrus das Wort “ENDE“, das in “Bender” steckt, auf die Speicherkarte gezaubert, da brauchte nicht nachgeholfen zu werden! Wir sehen 159 225 von MEG hinter Stacheldraht, die gerade 218 389 und 218 813 beim Verwerter abgeliefert hat (allerdings war dies nicht der Endstand der Fahrzeuge, sondern eine Rangiersituation, letztlich standen alle Fahrzeuge auf dem Hauptgleis). Dazu wird es noch eine neue Galerie geben!
.
Und dann fehlt noch ein Beispielbild der neuen Galerie zu 218 474:
<1338> Direktlink zur neuen Galerie zur Bergung der 218 474 in Karlsruhe, hier beide Kräne Mammut und Zeus in Aktion. Dank für die Bilder an Udo mit dem Hinweis: Die Bilder sind legal entstanden von ölffentlichem Grund ( = die Bahnsteigspitze von Karlsruhe Hbf).
Update 07 11 25
Zur Abwechslung mal ne Straßenbahn . . .
. . . aber ne Besondere: Wir sehen gleich zwei Bahnen, die hier (am Duisburger Zoo) gar nicht hingehören, die es hier eigentlich nicht gibt = Es sind Düsseldorfer Bahnen der Rheinbahn, die in der Werkstatt in Duisburg am Grunewald repariert oder operiert worden sind und gerade eine Probefahrt machen einmal zum Zoo und wieder zurück, später dann weiter nach Düsseldorf . . .
<1337> Es sind die Rheinbahn- Züge 4005 und 4006, also fortlaufende Nummern<1336> Beide tragen eine Ganzwerbung für die “NFL Germany” ⭐️
⭐️ = Wieso machen Düsseldorfer Bahnen Werbung für American Football aus den USA ?? Na zum Beispiel deswegen, weil am 9. November in Berlin einoffizielles Spiel der NFL stattfindet, wo sich die Inianapolis Colts gegen die Atlanta Falcons messen! Zum ersten Mal in der Geschichte der NFL findet ein solches Spiel im legendären und offenbar auch in den fernen USA bekannten Berliner Olympiastadion statt – Und wie es aussieht, sind noch einige wenige Tckets zu haben . . .
<1335> Hier die Kupplung und die beiden direkten Nummern 4005 und 4006<1334> Das war eine Überraschung, die mit dem Handy eingefangen werden mußte, da leider keine Knipse dabei. NEIN, ich meine ja gar nicht die beiden seltenen Bahnen . . . ich meine was noch viel Selteneres: Da oben links sehen wir eine “Novembersonne”, die fast ins Museum gehört, so selten ist die, kommt aber vielleicht jetzt öfter . . . sie könnte ein Produkt aus den statitstischen Vorhersagen zum Thema “Klimawandel” sein, aber sowas Doofes betrifft ja z.B. Amerika gar nicht, das Wort ist eine Erfindung der linken Medien in Europa, die der Industrie schaden wollen . . . ⭐️
⭐️ = Sicherheitshinweis: Lassen Sie ihr Gebäck nicht unbeaufsichtigt! Es kann Spuren von schwerverdaulicher Ironie enthalten!
.
Update 06 11 25
Ein Wiedersehen mit 112 159 einst und jetzt . . .
Zur Zeit ist 112 159 von WFL mit einem Ersatzzug zum RE 19 in Tagesrandlage eingesetzt, der am Morgen von Emmerich nach Düsseldorf fährt und am späten Nachmittag zurück. Sie konnte heute bildlich festgehalten und alten Bildern gegenübergestellt werden:
<1333> Sie erreicht mit dem RE 19 Duisburg, der um 16.12h ab Düsseldorf fährt<1332> Dabei ist der 760er- Steuerwagen 36-33 013 DABbuzfa (ebenfalls von WFL)<1331> Dann ist 16.31h die Abfahrtszeit in EDG, und der Zug war ziemlich pünktlich heute<1330> Das ist die letzte HU der Lok (aus Senftenberg), die wieder orientrot ist, so, wie sie 1993 geliefert worden war
Und diese Lok kennt sich gut aus hier:
<1329> Denn sie war bereits früher in unserer Gegend: Hier fährt sie mit dem internationalen Fernschnellzug “Jan Kiepura” von Essen kommend die Gefällestrecke nach Mülheim/Ruhr hinab (“Heißener Berg”), im Hintergrund die A40 und die Skyline von Essen<1328> Und hier ist sie nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der ich sie heute angetroffen habe: Sie hat gerade (geschoben) den Duisburger Hbf verlassen in FR Essen und hatte auch damals vier Dostos am Haken.
Update 05 11 25
Eine weitere neue Galerie ist fertig zum “TALGO ICE L in Deutschland”
<1327> Das ist der neue ICE L der DBAG, gebaut in Spanien bei Talgo – Hier als Beispielbild für die neue Galerie<1326> Und dies ist der Vorgänger: Es gab bereits Talgo- Züge in D in ähnlicher Bauform von 1994 bis 2009.
Update 02 11 25
Eine neue Galerie und ein Schrott- Hinweis!
Es gibt eine neue Galerie im Ordner 17 “Lok-Portraits” zum Thema . . . “Lok-Portrait 151 062” . . .
<1325> Ein Beispielbild daraus: Die Augen vom “Schwarzen Schaf” an der Lok, die einmal Railpool- Werbelok war. Bislang 36 Bilder aus ihrem Leben sollen die Lok vorstellen, zu finden natürlich im “richtigen” dafür vorgesehenen Ordner 17 “Lok-Portraits”
Desweiteren gibt es einen Schrott- Hinweis:
<1324> Heute tauchte in Karlsruhe eine Überführung auf, die dort offenbar übernachtet = 101 067 mit dem Triebzug 406 054 “Brüssel”! Die Fahrt soll morgen fortgesetzt werden aber zu unbekanntem Ziel . . . Da kämen gleich mehrere infrage . . . Möglicherweise SSM Engelsdorf oder Mukran, vielleicht auch Opladen oder Espenhain, oder (nicht ganz ausgeschlossen) ein privater Anbieter, der den Zug gekauft hat ??? NACHTRAG: Der Zug steht mehrere Tage später immer noch an selber Stelle, der Sinn ist unklar<1323> Hier das Beweisfoto der Nummer des Tz, der im übrigen noch Fristen hätte = KKROX 23.11.23 ! Er wäre also noch bis ins Jahr 2031 zugelassen und KÖNNTE (wenn ihn ein privater Anbieter in den Griff bekommt) noch einige Meter eingesetzt werden.
Update 01 11 25
Der erste ICE L im Fahrgasteinsatz!
Noch bevor ich überhaupt die Chance habe, meine Bilder aus Nördlingen und vom “Schwarzen Schaf” zu bearbeiten, kam schon wieder eine Foto- Großaktion in die Quere mit mehr als 50 neuen Bildern . . . aber keine Angst, die werden nicht alle gezeigt. Heute fuhr erstmals ein neuer Talgo- ICE L im Fahrgasteinsatz: Er lief von Berlin aus nach Düsseldorf und wieder zurück nach Berlin. Allerdings waren es keine “normalen” Fahrgäste im Zug und auch übliche Fahrkarten hatten keine Gültigkeit, es waren nur Bahnmitarbeiter und deren Gäste an Bord. Trotz schlimmen Sauwetters machte ich mich auf dafür nach Düsseldorf – und wurde etwas enttäuscht, doch seht selber . . .
<1322> Da kommt er angefahren, der neue Zug! Ich war extra nach Düsseldorf gefahren, weil Duisburg mit der Gleisbelegung zu unsicher ist, das sollte in Düsseldorf nicht passieren, Gleis 6 war angekündigt = Gut knipsgeeignet, alles gut. Gut? Leider Nein: Genau das, was ich durch die Fahrt nach Ddorf vermeiden wollte, passierte dann auch dort = Das Gleis wurde unmittelbar vor der Ankunft des Zuges sinnlos geändert von 6 in 5 = absolut ungeeignet . . .<1321> Es hätte eine schöne Einfahrt werden sollen ein Gleis weiter, also mit sichtbaren Rädern, so mußte ich versuchen, das Beste draus zu machen<1320> So sehen wir dann eine 193 440 ohne Räder<1319> Dafür aber haben wir den neuen Steuerwagen von links, später sehen wir ihn noch von der anderen Seite. Ich habe sofort auf Nummer und Abnahmedatum geachtet, aber eine Überraschung erlebt: Weder der Steuerwagen, noch der gesamte Zug aus 17 Wagen hatte ein Abnahmedatum (!), die Raster waren überall leer oder mit “00.00.00” gefüllt, sowas habe ich noch nie gesehen bei einem Fahrgastzug; Ich glaube, das wäre bis vor Kurzem auch undenkbar gewesen, vielleicht gab es heute eine Sondergenehmigung, jedenfalls ist es die Zuggarnitur 006, das ließ sich auf den ersten Blick feststellen<1318> Und dies ließ sich feststellen: Nur vorne lief ein Steuerwagen, der andere Kopfwagen am Schluß des Zuges war KEIN Steuerwagen, sondern lediglich ein Endwagen ohne Führerstand, die genauen Nummern werden weiter unten noch genannt<1317> Wir haben vorne die 193 440 gesehen, hinten als Schiebelok war 193 448 mit dabei<1316> Und dies ist die Zugzielanzeige, natürlich nicht ohne Diskussionsbedarf, denn: Der Zug hatte nur wenige Minuten Aufenthalt in Düsseldorf und sollte dann gleich wieder starten zur Rückkfahrt nach Berlin, steht aber nun mit “Nicht einsteigen” am Bahnsteig, was ein paar der Mitreisenden verunsichert hat. Jedenfalls haben wir die erste Zugnummer eines ICE L im Fahrgasteinsatz = ICE 1148 Berlin- Düsseldorf und ICE 1149 Düsseldorf- Berlin<1315> Mal schnell eine NVR- Nummer herausgefischt als Beispiel, alle Nummern werden weiter unten genannt<1314> Und auch dies war mir ein Bild wert: Der ICE L war ja vollmundig angekündigt als Riesenneuerung mit “ohne” Stufen . . . und in der Tat sind es nur wenige Zentimeter Höhenunterschied vom Bahnsteig in den Zug, der auf diesem Niveau auch bis zu den Sitzen bleibt. Das ist wirklich eine Erleichterung für Viele = Bemerkenswert positiv!<1313> Dann bin ich schnell auf den anderen Bahnsteig gehüpt, um die Bilder mit Rädern doch noch in den Geschenkesack zu bekommen. Dabei kam es als erstes zu diesem Motiv = Wir sehen den Steuerwagen und einen der 1.-Klasse- Wagen, wobei klar auffällt > Der Steuerwagen ist wesentlich größer als die restlichen Mittelwagen<1312> Das schauen wir uns genauer an beim Apzf 896.1. Dort erkennen wir zudem die zugelassene HG = “nur” 230 km/h und wir haben das Gesamtgewicht des Zuges = 357t (beladen), was sehr leicht anmutet bei immerhin 17 Wagen, in die bis zu 562 sitzende Beförderungsfälle verteilt werden können. Wir sehen aber noch mehr . . .<1311> Neben dem Gewichtsraster sehen wir das Abnahmefeld, und dort steht 00.00.00, folglich kann dieser Wagen noch keine regelkonforme Abnahme haben! Zudem sehen wir, daß der Steuerwagen eine Länge von fast 18 Metern hat, während . . .<1310> . . . während die Mittelwagen nur 13,3 Meter lang sind, hier am 91 106, der ebenfalls kein Abnahmedatum besitzt wie der komplette Zug = KEIN Wagen des Zuges hatte eine Abnahme angeschrieben, das ist schon etwas merkwürdig<1309> Aber es wird schon seine Richtigkeit haben, der Zug steht fertig bereit für die Rückfahrt nach Berlin<1308> Was steht da hinten? “Willkommen im Unkraut von Düsseldorf” . . . ach nein, das steht da ja gar nicht, das könnte nur da stehen . . . wir sehen neben Unkraut, daß es gar nicht so einfach war, mal ein Motiv ohne im Weg stehende Personen zu bekommen, das Interesse war riesengroß<1307> Mit zehn Minuten Verspätung ging es dann los in dieselbe Fahrtrichtung, das war eben der Trick dabei: Auf dem Weg nach Düsseldorf fuhr der Zug über die Wupper, dann auf normalem Weg via Opladen nach Köln, dann via Dormagen und Neuss nach Düsseldorf und von dort aus zur Rückfahrt via Duisburg, Essen, Ruhrgebiet wieder nach Berlin, der Zug hat also eine große Runde um das Ruhrgebiet gedreht, brauchte dafür aber nirgends Kopf zu machen<1306> Bei der Ausfahrt entstand dann dieses Portrait des Steuerwagens, der offenbar immer die Wagennummer “17” trägt und immer am 1.Klasse- Ende des Zuges läuft, und damit kommen wir zu den genauen Wagennummern des Zuges, also der Garnitur 006 = Tz 1806:<1305> Wir sehen ein scheinbares Durcheinander, aber alles hat System
Hinweis:
Sollte Jemand von einem Einzelwagen ein Bild haben wollen, kein Problem, alle Wagen sind digital vorhanden mit lesbaren Nummern
<1304> Den Endwagen stelle ich noch vor, die anderen Bilder gehören zu einer Galerie, die demnächst erscheinen SOLL . . . Hier sehen wir jedenfalls, daß es ein Wagen der 2.Klasse ist mit durchgehender Bestuhlung und KEINEM Führerstand<1303> Deutlich zu sehen die andere Kopfform im Vergleich zum Steuerwagen
Hinweis: Dieser (oder eine andere Garnitur) soll noch mehrfach diesen Umlauf Berlin- Düsseldorf- Berlin fahren, außerdem soll am Dienstag, den 4. November in der Mittagszeit eine Garnitur in Düsseldorf auf Gleis 20 für etwa eine Stunde zur Präsentation und zur Besichtigung bereitgestellt sein!
.
Update 31 10 25
Ich bin wieder zurück von meiner Reise
. . . und habe die angefallenen Bilder sortiert und beschriftet –> Hat etwas länger gedauert als geplant. Die ersten sieben Aufnahmen schnonmal vorab, weitere Bilder und Texte werden noch hinzukommen:
<1302> Das hier ist der Hammer schlechthin! Getreu dem Motto, daß (fast) jede gewünschte Lok irgendwann einmal im Ruhrgebiet auftauchen wird, gab es heute (also schon nach meiner Reise) die Gelegenheit, ganz nah an eine der zur Zeit gesuchtesten Lokomotiven mit dem ungewöhnlichsten Design der letzten Jahre heranzukommen = 151 062 “Das schwarze Schaf“ von Altmark- Rail. Hier eines der “Big-Brother-is-watching-you-” Augen, das uns direkt und unheimlich anstarrt. Daß es aber gar nicht so böse gemeint ist, wie es auf den ersten Blick wirkt, zeigt der lächelnde Mund des Schafs auf den anderen Bildern des Tages, zu denen wir noch kommen werden . . . DIESE LOK hier stand seit ihrer Existenz auf meiner Wunschliste ganz oben, daher bin ich meinem guten Geist und Helfer bei den heutigen Aufnahmen sehr dankbar!<1301> Dabei war ich ja eigentlich für DIESEN Oldie in Mülheim- Styrum, denn: Zur Zeit fährt wie bekannt ein Röhrenzug von Styrum aus zwei bis dreimal pro Woche nach Norden und kommt als Leerzug wieder zurück . . . und dazu wurde nun wochenlang 140 761 genutzt, die fleißig durchgehalten hat. Dennoch war logisch, daß irgendwann auch wieder eine andere 140 kommen würde, und das war heute der Fall: EVB- 140 866 stand dort im Gbf Mülheim- Styrum<1300> Gern gesehener und völlig zufälliger Beifang war Lok 33 der Bahnbau- Gruppe = 212 097, die plötzlich und unerwartet durchs Bild brummte und so somit sogar zwei Bundesbahnerinnen auf ein Bild brachte, wobei die V100 noch wesentlich älter ist als die E40<1299> Aber noch viel interessanter (jedenfalls für mich) war diese Lok hier: Ich hatte vor einiger Zeit noch gelesen, die “001” der Vossloh G6 sei im Einsatz bei den Stahlwerken in Salzgitter, also unerreichbar für mich. Ich hatte sie quasi abgeschrieben. Und wäre fast aus den Schuhen gekippt, als ich sie heute plötzlich wahrnahm! Da ist doch tatsächlich die 650 001 alias VPS 601 als Leihlok aus Salzgitter beim Röhrenwerk in Styrum unterwegs, ich konnte es kaum fassen. Wobei man allerdings anfügen muß, daß es sich bei dieser Lok schon um die 650 001 in zweiter Besetzung handelt, also NICHT um die älteste G6, man kann sich ergo nicht immer auf die 001- Nummer verlassen (!)<1298> Und dann entdeckte ich zu allem Überfluß auch noch das schwarze Schaf, allerdings in einem nicht zugänglichen Bereich des Güterbahnhofes. Da brauchte es dann etwas Phantasie, etwas Glück und einen “befugten” Helfer, der mir (und sich) ein paar Bilder ermöglichte (Vielen Dank dafür, er liest mit!)<1297> Und dieses Bild hier verrät natürlich sofort, wo ich auf meiner Reise eine Pause gemacht habe für Eisenbahnbilder . . . – . . . Natürlich im Bayrischen Eisenbahnmuseum BEM Nördlingen! Dort gibt es eine Lok meiner Lieblingsbaureihe 39 (preußische P10), und zwar in ihrer modernsten Form: Der 22. Wir erinnern: Einige der ehrwürdigen 39 wurden in der DDR mit großem Aufwand modernisiert ( = diese hier war vorher die 39 165) und zu einer durchaus zeitgemäßen, zuverlässigen Lokbaureihe gemacht – ABER sie kam schon zu spät, sie konnte nie zeigen, was wirklich in ihr steckte und wurde schon früh wieder abgestellt. Mir gelang es leider nicht mehr, eine komplette Lok der Reihe 22 als eigenes Bild ins Archiv zu bekommen, daher bin ich so froh darüber, daß in Nördlingen ganz langsam wieder eine Fast- Lokomotive aus den Resten einer gerupften Heizlok entsteht = DIESE Lok wollte ich unbedingt sehen im aktuellen Zustand, alle anderen Loks aus dem Museum waren (sorry!) nur Beiwerk . . . (Auch dazu demnächst mehr)<1296> Auch dieses Bild ist HEUTE (also schon nach meiner Reise) entstanden und zeigt den Fortschritt am Duisburger Bahnhof: Man ist ja (wie berichtet) gerade dabei, das Gleisdach über den Gleisen 9 und 10 zu errichten, wozu wir heute feststellen können: Der Stahl- Rohbau ist fertig, nun können die ersten Dachlamellen aufgelegt und befestigt werden. Dazu wird es natürlich noch ein Update im richtigen Teil der Doku zum Neubau geben (siehe im Ordner 25 “Duisburg”, wo dieses Bild leider noch NICHT enthalten ist).
Update 25 10 25
Ich bin dann nochmal drei Tage weg . . .
Man freut sich ja, wenn man als Opa noch gebraucht wird, also geht´s zu einem Enkelchen nach Bayern, wo um Hilfe gebeten wurde . . . Mal sehen, was an Bahnbildern in dieser Zeit möglich sein wird = Es wird am Mittwoch Abend hier zu sehen sein (hat nicht geklappt, es wurde leider Freitag)
Aber ein Foto kann ich noch einstellen, obwohl es nicht meines ist:
<1295> Ich habe es leider nicht geschafft, zeitnah eine Fotogalerie zum letzten Pressetermin am Duisburger Bahnhof vom 10. Oktober zusammenzustellen, aber meine Leser wissen ja viel besser und intensiver Bescheid, als die nur kurz informierten Pressevertreter: Ihr wart ja die letzten drei Jahre hautnah dabei und habt jeden Arbeitsschritt gesehen! Dieses schöne Foto aus der Presseeinladung der DB möchte ich aber auf jeden Fall zeigen, denn es zeigt in der Übersicht als Luftbild die gegenwärtige Situation, den die Bahn als Halbzeit der Bauarbeiten wertet: Wir sehen, daß das Dach des Duisburger Hbf gerade aus DREI Teilen besteht = Rechts die beiden Bahnsteige 10/11 und 12/13 mit der neuen Ostwand und dem Gleisdach über den Gleisen 11 und 12. In der Mitte sehen wir die gerade wieder eröffneten Bahnsteige 5/6 und 8/9 mit dem zwischen ihnen liegenden Gleisdach über den Gleisen 6, 7 und 8 und daneben (links) sehen wir noch zwei alte Bahnsteighallen von 1934, die in den nächsten beiden Jahren erneuert werden. Zur Zeit wird am Gleisdach zwischen den beiden neuen Dachteilen gearbeitet, wodurch die hier gut sichtbare Lücke verschwinden wird, dann ist das Dach von Gleis 5 bis Gleis 13 durchgehend “gedeckt” und man benötigt keinen Schirm mehr beim warten auf seinen Zug. Der mühsame Weg bis hierhin ist in dieser Homepage auf mehr als Tausend (!) Bildern festgehalten – Eine Info, die unsere Leser kennen, die aber an neue Besucher gerichtet ist –> Siehe die Doku im Ordner 25 “Duisburg”. Getreu dem Motto, daß auf Luftbildern sogar Duisburg schön aussieht, muß man anerkennen, daß der neue Bahnhof einen guten und modernen Eindruck macht und daß die Bauarbeiten tatsächlich dem MODELL des Bahnhofes entsprechen.
Update 24 10 25
Die “Duisburg”- Galerien wurden aktualisiert!
Ich weiß, daß viele Leser (auch einige, die nicht aus der Gegend sind) förmlich darauf warten, aus Duisburg und vom dortigen “neuen” Hbf Neues zu erfahren. Nun, es gab in den letzten Wochen nicht viel zu berichten, aber nun gibts wirklich Neues (zusammengefaßt): Die beiden in Arbeit befindlichen Bahnsteige 5/6 und 8/9 sind Mitte Oktober wieder für Publikum geöffnet worden, obwohl die Arbeiten keineswegs abgeschlossen sind. Kaum geöffnet, wurden aber die Gleise 9 und 10 schon wieder geschlossen, aber aus einem eher angenehmen Grunde = Der Rohbau des Gleisdaches über den genannten Gleisen 9 und 10 hat begonnen, und damit gehören Wind und Wetter in Kürze nicht mehr zu den Eigenschaften des Duisburger Bahnhofs. Dazu habe ich die relevanten Galerien Teil 4 und Teil 5 der Dokumentation auf einen aktuellen Stand von heute gebracht – Siehe im Ordner 25 “Duisburg”
<1294> Dazu dieses Beispielbild: Es zeigt die Baustelle für das neue Gleisdach, das einen anderen Wellenschwung bekommen wird als die schon bestehenden Bahnsteigdächer. Wir sehen die ersten Rohbau- Streben des Daches, wobei links das Gleis 9 liegt auf dem frisch eröffneten Bahnsteig 8/9, der zum Gleis 9 hin nun einen Zaun bekommen hat, und rechts liegt das Gleis 10 vom Bahnsteig 10/11. Und dort hinten sehen wir bereits ein fertiges Gleisdach und können uns vorstellen, wie es hier in Kürze aussehen wird, wenn das Loch endlich geschlossen ist > Dann wird das Dach von Gleis 5 bis Gleis 13 durchgehend geschlossen sein. ÜBRIGENS: Auch das Bild ist klickbar zu den Duisburg- Galerien > Dort sind die Bilder vom Aufbau der Bahnsteige 5/6 und 8/9 im Teil 5 der Doku zu finden und die Arbeiten an den Gleisdächern im Teil 4 (= das mußte etwas aufgeteilt werden, weil die einzelnen Galrien sonst zu groß geworden wären).
Update 23 10 25
Ein geliebter “Schraubeneimer” in großer Nähe . . .
Etwas despektierlich, aber nicht böse gemeint ist der Begriff Schraubeneimer für eine klassische Technik, bei der Hammer und Zange mehr bewirken als IT- Kenntnisse und Joystick- Feingefühl. Schon seit mehreren Wochen ist dieselbe Lok 140 761 mit Röhrenzügen unterwegs von Mülheim- Styrum aus nach Norden und leer zurück, scheinbar zwei- bis dreimal pro Woche > Das allein unterstreicht schon die Zuverlässigkeit alter Technik = Nicht mehr ganz zeitgemäß, aber kommt an. Und heute stand die Lok nach mehreren vergeblichen Versuchen mal frei von anderen Zügen und störenden Masten (Besten Dank für den Tip!):
<1293> 140 761 der Mittellosen Weserbahn . . . äh, sorry . . . Mittelweserbahn, so is richtig<1292> Sie macht immer noch eine gute Figur, die Dame von 1970 (!) . . . und läuft . . . und läuft . . .<1291> Letzte HU 22.01.21 in LDX (AW Dessau)<1290> Sie ist schon viele Jahre privat unterwegs, hier 2019 in Rheinhausen<1289> Und an der Lotharstraße kennt sie sich auch aus<1288> Und früher beim “großen Bruder” sah sie so aus, geknipst in Ratingen- Tiefenbroich Anno 2006.
Update 22 10 25
Ein Blick in die Vergangenheit
Harald hat uns zwei Aufnahmen zukommen lassen vom letzten Samstag, an dem ich nicht “eingreifen” konnte wegen einer Goldenen Hochzeit im Familienkreise weitweg. Und diese beiden Aufnahmen sind SO GUT (wie ich finde), daß ich sie hier sofort zeigen möchte mit größtem Lob > DAS sind Bilder nach meinem Geschmack!
<1287> Zum einen hat Harald an diesem 18. Oktober die 1104 meisterlich eingefangen auf der Olsberger Rampe, als sie mit ihrem Sonderzug von Duisburg nach Eisenach mal etwas mehr Dampf machen mußte als gewöhnlich. Traumhaft, dieses Bild, Gratulation an Harald! Übrigens ist oben rechts im Bild kein Fliegendreck sichtbar, sondern eine neuzeitliche Drohne, die auf das Kommando des Großmeisters Joachim Schmidt hört und reagiert = Wir werden diese Szene also auch aus der Luft bewundern können in naher Zukunft<1286> Und am selben Tag hat er noch eine weitere Meisteraufnahme geschafft: Die 52 4867 im Lahntal bei Runkel mit einer Spiegelung, SUPER! Dank an Harald für die Zurverfügungstellung dieser wunderbaren Bilder! Nun greife ich ins Archiv und stelle den beiden aktuellen Aufnahmen jeweils zwei sehr alte Bilder beider Loks gegenüber:<1285> Zum einen haben wir da eine meiner ältesten Aufnahmen der 1104: Wir sehen die 012 104 in ihrem damaligen Heimat- Bw Rheine auf der Drehscheibe um das Jahr 1973 herum (genaues Datum unbekannt, da nicht notiert)<1284> Und wir haben ein Bild der 1104 aus dem Museum Carnforth in England, wo sie viele Jahre lang ausgestellt war, bevor sie von der Familie Nicklich wieder zurück nach D geholt werden konnte. Dieses Bild stammt auch von Harald, ich selber war leider nie in Carnforth<1283> Dafür war ich aber vor 50 Jahren in Graz! Und dort habe ich (vollkommen zufällig) die 52 4867 gesehen, von der natürlich Niemand ahnen konnte, daß sie auch 50 Jahre später noch unter Dampf unterwegs sein würde. Damals hieß sie “152.4867” und gehörte der Graz- Köflacher- Eisenbahn GKB, die sie 1970 von der ÖBB übernommen hatte. Sie war zu dieser Zeit noch Einsatzlok und trug einen Giesl- Schornstein und einen Kabinen- Wannentender<1282> Fünf Jahre nach ihrer Ausmusterung bei der GKB war sie wieder unter Dampf, nun unter der Federführung der Historischen Eisenbahn Frankfurt HE. Wir sehen sie bei ihrem großen Auftritt bei den Paraden zum 150- jährigen deutschen Bahnjubiläum in Nürnberg und sehen, daß sie den Schornstein und den Tender gewechselt bekommen hat. Hier hat sie aber noch ihren alten Kessel, der im Jahre 2003 durch einen Neubau des AW Meiningen getauscht werden mußte
Das waren zwei traumhaft gute aktuelle Bilder von Harald und ein paar Rückblicke in die Vergangenheit, die mein Archiv glücklicherweise und gerne zuläßt
.
Zudem wurde eine ältere Galerie überarbeitet mit neuen Bildern:
<1281> Die Galerie Nummer 162 im Ordner 17 “Lok-Portraits” wurde überarbeitet und mit neuen Bildern bestückt, die uns freundlicherweise Florian Riedl zugeleitet hat, ein Klick auf das Bild führt direkt zu der Galerie, die nun 73 ältere und neue (auch ganz aktuelle) Bilder enthält
Und zudem konnten die Duisburg- Galerien erweitert werden
. . . auf einen Kenntnisstand vom 10. Oktober 25, wenige Tage vor der Öffnung der beiden neuen Bahnsteige 5/6 und 8/9 für den Publikumsverkehr, freilich aber weiterhin als Baustelle, denn vom Zustand “fertig” sind wir noch weit entfernt . . . Siehe im Ordner 25 “Duisburg”
.
Update 21 10 25
Eine neue Zuggarnitur von TRI am RE 3
Gestern, am 20. Oktober, fuhr erstmalig eine neue Zuggarnitur von TRI am Ersatz- RE3 im Ruhrgebiet. Dabei kam eine Leihlok zum Einsatz, die früher schon mehrfach für TRI lief, die in den letzten Wochen aber komplett überarbeitet wurde (mit Neulack) = Die 146 520, die schon durch viele Hände gegangen ist
<1280> Hier erreicht der “neue” Zug am ersten Einsatztag den Duisburger Hauptbahnhof auf Gleis 2<1279> Kurzer Rückblick: So sah die Lok bisher aus, hier im Oktober 2020 in Stuttgart, ebenfalls im Ersatzdienst<1278> Zum Wagenpark gehörte zunächst ein Ersatz-Ersatz- Wagen von DB Gebrauchtzug, der in Kürze noch getauscht werden soll. Es ist der Wagen D-DB 50 80 26-35 377-3, ein DBpza<1277> Die beiden TRI- eigenen Wagen haben die Nummern D-TRAIN 50 80 26-35 193-4 und 35 186, beide ebenfalls DBpza<1276> Und der Steuerwagen ist der D-TRAIN 50 80 80-35 385-9, ein DABpbzfa 752.0<1275> Als Zugabe gab es den 2012, der mit 101 138 in der Relation Stuttgart- Dortmund verkehrte, daneben ein weiterer Ersatzzug von TRI, der als RE 11 unterwegs war mit der schiebenden 182 523.
Update 20 10 25
Endlich ein neues Update nach zwei Familienreisen . . .
Aber es gab Platz für einige Eisenbahn- Zeitfenster:
Die Umstände gestatteten ein paar Bilder in Lübeck (insbesondere von den 218- Umleitungen), aus Bremen (mit Überraschungen), und aus Nortrup, wo ein gut erhaltener Transrapid als Denkmal steht, der schon lange auf meiner Wunschliste war. Nachfolgend ein paar der Bilder, sortiert nicht nach Datum, sondern nach der Wichtigkeit in meiner Beurteilung, daher steht die größte Überraschung ganz oben, dann kommen die 218er aus Lübeck und dann erst der Rest aus Bremen . . .
<1274> Die Überraschung im Bremer Hbf: Zu meiner Freude fand eine “neue” Triangula- 143 den Weg genau an meinen Bahnsteig<1273> Sie war schon von weitem zu erkennen als TRG- Lok durch das Orientrot mit dunklem Rahmen!<1272> Es war die 143 812 ex Karsdorf ex RBH mit der letzten HU- Anschrift vom 28.05.25 aus LH2 (Halle/Saale)<1271> Sie blieb fast exakt bei mir stehen und gestattete einen genauen Blick auf das Lätzchen<1270> Dann entschwand sie wieder als Rangierfahrt im Mastenwald.
Begeben wir uns nach Lübeck . . .
Dort in Lübeck ist für einige Wochen wieder die Baureihe 218 eingezogen und überaus präsent: Sie zieht nicht nur die RE2 von und nach Bad Kleinen, sondern sie kommt auch nochmals zu Fernzugehren. Denn: Wegen Bauarbeiten können zur Zeit keine Elloks in Richtung Rostock verkehren, daher leistet die Baureihe 218 Vorspanndienste und zieht einige IC- Züge dorthin. Dazu sind Leihloks aus dem Süden und aus Niebüll nach Lübeck gekommen, die regelmäßig getauscht werden. Welche ich angetroffen habe – Seht selbst, der altrote Star war dabei 😊 . . .
<1269> Das war die beste Aufnahme, die mir dort gelungen ist: Die altrote 218 373 alias 838 vor der 101 056 mit dem IC 2262 nach Rostock. Mit sattem Sound und gut eingestelltem Motor (ohne sichtbaren Feinstaub) beschleunigt die 218 wie in alten Zeiten . . . schade, daß es keine Tonbilder gibt, das müßte wohl noch erfunden werden, hier würde es gut passen . . .<1268> Kurz vorher war dies der aus Hamburg ankommende 2262 mit dem Bpmmbdzf 91 115 als Steuerwagen<1267> Die noch angebügelte 101 056 als Schiebelok. Gleich wird mit einem “Poff!” der Bügel fallen und die Lok “auf Mitte” gelegt, also schleppfertig gemacht<1266> Und schon kommt die neue Zuglok angebrummt. Es ist die aus Niebüll angereiste 218 373, die eigentlich 218 838 heißt, die aber ursprünglich mal die 373 war und die nun in alter Farbe wieder als Fast- Museumslok herumfahren darf. Sie trägt sogar das alte Bundesbahn- Logo, das es seit 1994 nicht mehr gibt<1265> Vorsichtig hat sie angesetzt und wird gerade verknotet, dann kommt die Bremsprobe und dann geht´s looos<1264> Eine der vielen RE2 von und nach Bad Kleinen. Zu jeder vollen Stunde kommt einer an und fährt wenige Minuten später wieder in der anderen Richtung aus, fast alle Leistungen waren in meinen Zeitfenstern 218er, allerdings fahren auch 623- Triebwagen im Umlauf mit. Soweit ich es erkennen konnte, waren zwei Dosto- Garnituren unterwegs mit je einer 218, die unterwegs kreuzten<1263> Die Ausfahrt des RE2 nach Bad Kleinen. Auch hier mit sattem Sound, der noch lange zu hören ist<1262> Dieselbe Lok 429 an einem anderen Tag mit einer abendlichen Leistung am RE2 und mit einem Plakat, welches das Wort “pünktlich” thematisiert, aber unpassenderweise auf einem Bahnhof . . . dazu schweigt des Sängers Höflichkeit besser . . .<1261> Und Potzblitz! Sogar SOWAS ist mit etwas Glück in Lübeck anzutreffen: Die aus dem Rheinland gut bekannte 215 018 (ex EfW), die nun die Wiebe- Lok “18” ist und damit bundesweit angetroffen werden kann – Was für ein Zufall, sie genau in einem kleinen Zeitfenster in Lübeck anzutreffen, aber es geht noch doller –>
Und jetzt: Ein Tusch! Schaut mal hier . . .
<1260> Ich habe ausgerechnet von ihr, der 018, ein uraltes Bild! Es ist eines der ganz wenigen Farbdias der Zeit um 1973 herum, die ich überhaupt angefertigt habe, denn zu dieser Zeit habe ich noch schwarz/weiss geknipst. Zu dieser Zeit fuhren noch Dampfloks durch Trompet, ein kleiner, heute noch existenter Bahnhof zwischen Rheinhausen und Moers. Mir fällt sogar der Name des Lokführers noch ein: Helmut Bittner aus Rheinhausen. Da war die Lok gerade mal drei Jahre alt, sie hat Baujahr 1970. Das alte Foto zeigt die Lok genau in selber Perspektive wie das junge Bild aus Lübeck, nur liegen mehr als 50 Jahre dazwischen!<1259> Und dazu gibts noch einen wahnsinnigen Zufall . . . von ihr habe ich auch noch ein Innenschild in meiner Sammlung aus der Zeit, als sie 225 018 hieß! Dieses Schild hängt bei mir an der Wand, ich habe es eben mal schnell geknipst mit dem Handy . . .
Aber zurück nach Lübeck, bevor ich noch dummes Zeug träume . . .
<1258> Ein weiterer IC ist aus Hamburg angekommen, diesmal der 2264 mit der Werbelok 101 039 “Natur II”, die schon abgebügelt ist<1257> Sie bekommt die Schlepphilfe 218 837, hinter der sich die ehemalige 218 303 verbirgt<1256> Bei ihr kommt bei der Ausfahrt mal etwas Feinstaub zur Geltung (und auf die Ohren)<1255> Dies war während meiner Zeit die zweite Lok im RE2- Umlauf nach Bad Kleinen = Die 218 418 aus Mühldorf! Sie war einmal eine der Touristik- Loks der DB, denen die “Donna” 218 443 nachempfunden ist. Heute sieht sie (sagen wir:) nicht mehr so ganz gut aus, ist aber technisch top<1254> Auch, als ich sie damals antraf, sah sie nicht mehr ganz so gut aus und war in der letzten Phase ihrer Touri- Existenz. Wir sehen sie in ihrem Heimat- Bw Mühldorf im Januar 2006. Das war also das Original, dem viele Jahre später die 218 443 nachempfunden wurde<1253> Und wo wir schon von ihr reden . . . HIER IST SIE = 218 443 “Donna” war ebenfalls in Lübeck anzutreffen, allerdings nur unter sehr schwierigen Gegenlicht- Verhältnissen an einem Lokzug zur Werkstatt nach Kiel, zu der sie die Schwestern 401 und 425 gebracht hat. Hier kann man also direkt das Original mit der Kopie vergleichen und muß zugeben –> Sie ist GUT geworden, die Donna<1252> Zurück zum normalen geschehen: Eine weitere RE2- Ausfahrt mit gutem Sound und der 418<1251> Beispielhaft für viele Andere moderne Fahrzeuge des hohen Nordens mal der 526 006, ein Akkuzug mit Stromabnehmern = Er kann also elektrisch unter Fahrdraht verkehren und ohne Oberleitung einfach weiterfahren, solange die Batterien mitspielen<1250> Wenigstens einen ankommenden Zug aus Rostock wollte ich doch umsetzen im schönen alten, aber fein modernisierten Bahnhof von Lübeck. Wir sehen hier den IC 2263 aus Rostock zur Weiterfahrt nach Hamburg, der die 218 837 (ex 303) als Zuglok hat. Die Traktion nach Hamburg wird ab hier (in anderer Fahrtrichtung) wieder die mitlaufende Ellok übernehmen, die schwach am anderen Ende des Zuges erkennbar ist, es ist 101 039.
Nun zurück nach Bremen zum Hbf und zum Rbf Walle . . .
<1249> Nun kommen wir zurück nach Bremen, JA, auch dies hier ist Bremen! Im Hintergrund liegt die Innenstadt und der Hauptbahnhof, hier unter uns liegt die Einfahrt zum Rangierbahnhof Bremen- Walle und weiter das Bw Bremen Rbf im Ortsteil Gröpelingen. Dieser “Altmann-” Autozug mit der privaten 192 047 möchte also nach Bremen Rbf und hat in wenigen Metern sein Ziel erreicht<1248> Nun sind wir am Bremer Hbf, wo wir nett begrüßt werden. Nachfolgend ein paar der dort entstandenen Bilder, hier 388 017 der CD<1247> So toll die grünen Werbungen auf dem Bremer Bahnhof auch sind (die meisten sind sehr schön und teils auch humorvoll gemacht), so gibt es doch ein klein wenig konstruktive Kritik: Wenn ein gewollter Fahrgast seinen Zug “erfolgreich” verpaßt und (wie hier) nur noch die Schlußleuchten seines gedachten Zuges sieht, dann wird er diesen Text doch eher als Verhöhnung werten . . .<1246> Auch ein 001- Fahrzeug hat mich begrüßt, was ich sehr nett finde! 😎<1245> Und eine quasi flammneue Lok wurde geboten: 7193 203 von RP, Abnahme 25.07.25 MMAL mit einem unendlichen Zug<1244> Auch noch ziemlich neu ist diese DE18 von Vossloh, von denen die DB Cargo 20 Stück langfristig angemietet hat, davon ist dies hier die 4185 129, die eigentlich dem Fahrzeugverleiher Nexrail gehört. Das soll dann preiswerter sein als der Einsatz eigener vorhandener V90 oder 261/265, aha<1243> Eine weitere Lok dieses Typs DE18 war im Bw Bremen Rbf zur Pause abgestellt = 4185 031 alias Locon 324<1242> Klassische Fahrzeuge waren aber ebenso vertreten: Wahrscheinlich zu einem Werkstattaufenthalt weilen zur Zeit 111 067 und 111 111 in Bremen, gemeinsam angeliefert mit zwei Ersatzteilwagen und einem übel lackgeschädigten Dosto- Steuerwagen<1241> Dort gab es zudem unter anderem diese schöne Werbelok der RC = 185 350 mit den Landesfarben Österreichs und Bayerns<1240> Und sie hier: 146 105 mit Werbung in eigener DB- Sache für regionale Lokführer<1239> Noch ne schöne Werbelok gewünscht? Aber bitte: 145 100, die bei ihrem Besitzer Pressnitztalbahn aber “143 043” heißt, die also mit zwei Nummern unterwegs ist = Der offiziellen NVR und der internen Press- Nummer<1238> Genauso wie diese beiden Oldies desselben Eigners Pressnitztalbahn: Wir lesen 140 041 und 042, tatsächlich sind es aber die 140 810 und 834, die mit den wirklichen 041 und 042 (die längst verschrottet sind) Nix zu tun haben. Auch diese gepflegten alten Schätzchen tragen zusätzlich eine interne Nummer der Press<1237> Zu den Überraschungen in Bremen gehören die Riesenloks der Reihe 159, von denen es zwar bereits eine ganze Menge gibt, aber sie sind immer noch interessant durch die bunte Vielfalt und durch ihre nur zufällige Sichtbarkeit an einer Strecke, Laufpläne und gesicherte Leistungen sind mir nicht bekannt. Hier zum Beispiel 159 224 als Lok “21-224” der HHPI (Heavy Haul Power International) mit dem Markenzeichen F=ma, was eine mathematische Formel ist = Ein Newtonsches Gesetz = Kraft ist Masse mal Beschleunigung<1236> Eine weitere 159 in der Grundfarbe Weiß kam hinzu: 159 214 von ecco- Rail<1235> Und mit dieser 159 254 von BBL waren es sogar drei Riesenloks der Reihe 159, und auch sie soll unter ihrer Folie weiß sein.
Und nun zum Transrapid in Nortrup . . .
Dort in Nortrup im nördlichen Münsterland, auf halber Strecke zwischen Lingen und Cloppenburg, gibt es eine Fleischwarenfabrik, auf deren Gelände ein Transrapid steht als Denkmal. Hä? Wo gibt es da einen Zusammenhang? Ganz einfach: Hermann Kemper, der Gründer des Unternehmens, war in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts der Erfinder der Magnetschwebebahn und hatte sich dies patentieren lassen. Erst viele Jahre später ist die Idee tatsächlich umgesetzt und weiterentwickelt worden, bis sie von der Politik wieder zerredet war und letztlich ein Unfall einen traurigen Schlußstrich unter das ungeliebte Projekt setzte. Danach hat die Familie von Hermann Kemper den Transrapid 09 ersteigert . . . und SO sieht er heute aus:
<1234> Das ist der dreiteilige “Transrapid 09” von der Teststrecke bei Haren im Emsland aus dem Baujahr 2007<1233> Ein Besuch dort stand schon lange auf meiner Wunschliste und ließ sich endlich mal umsetzen<1232> Ein stolzes Stück Technikgeschichte, das bei uns so hoch gelobt wurde, daß Keiner mehr dran kam . . . Das aber in anderen Teilen der Welt gut funktioniert und bei Testfahrten über 500 km/h erreicht hat. Es hatte bei uns zu wenig Fürsprecher und war seiner Zeit vielleicht etwas zu weit voraus . . ..<1231> Und dies ist symbolhaft der Abschluß des dicken Updates vom 20. Oktober . . . erinnernd an die Pechsträhne während der beiden Familienreisen: Liegenbleiben mit defekter Kupplung im Baustellenbereich in Bremen, daraus resultierend eine Bahnfahrt ab Bremen, dann aber bitte mit dem 2215 aus Westerland – Natürlich nur echt mit satter Verspätung! Solche lokbespannten Züge sollen im nächsten Jahr nicht mehr eingesetzt werden bei der DBAG, ihre Tage sind gezählt.
Update 11 10 25
Es gab einige Tage nur wenige Bilder wegen anderer Termine . . .
<1230> Ein Beispielbild daraus: Die ersten Lokomotiven aus der Anlieferung vom 7. Oktober sind bereits ZERLEGT, da arbeitet der Bender zur Zeit gerade im Akkord! Wer weiß, vielleicht steht bereits die nächste Lieferung an . . . ? Dank an Norbert für das Bild!<1229> Am 10. Oktober gab es eine Sonderveranstaltung im Duisburger Bahnhof, zu der Näheres noch zu berichten sein wird. Bei der Gelegenheit entstanden aber auch ein paar “normale” Bahnbilder, wobei DIESES hier aber unter den normalen maximal unnormal ist . . . Eine maximal große Lokomotive fährt mit einem beachtlichen Güterzug mitten durch den Duisburger Hbf, und (und DAS ist die Ausnahme!) ich stehe ausnahmsweise mal richtig und das Gleis wird nicht fünf Sekunden vor der Ankunft noch gewechselt . . .<1228> Jedenfalls kam die RTB (Rurtalbahn Cargo) mit der riesigen 2019 305 paßgenau des Weges, sehr gern gesehen!<1227> Und zwei Ersatzzüge waren ebenfalls unterwegs: Einmal die 145 097 von TRI . . .<1226> Und einmal die blau/weiße “Tante Elfriede” von DB- Gebrauchtzug (im Einsatz für TRI).
Update 07 10 25
Die nächste Fuhre nach Opladen = 17 Loks der Reihe 111 !
Gestern hatte ich ja bereits ein paar Betriebsbilder der Loks eingestellt, die heute im Anlieferungszug nach Opladen vertreten waren, heute haben sich Einige Fans bemüht, ein paar Bilder zu bekommen – Was aber schwerer war als gedacht und etwas problembehaftet war. Immerhin kann ich die ersten Bilder von heute schon zeigen, der Rest wartet noch auf Bearbeitung zu einer eigenen Galerie:
<1225> Dies ist der Überführungszug, auf den ich in Wuppertal an der Wolkenburg-Straße gewartet habe. Angeführt wird er von der MEG- 159 226, dahinter laufen die 17 Loks der Reihe 111, die oben aufgeführt sind und von denen weiter unten ein paar ältere Betriebsbilder zu sehen sind<1224> Der Nachschuß in Wuppertal auf den Schlußläufer 111 039<1223> Dann gab es durch unvorhersehbare Umstände die Chance auf eine zweite Streckenaufnahme, da der Zug nur aus südlicher Richtung in Opladen anfahren konnte und daher in Köln-Kalk Kopf machen mußte, hier sehen wir ihn kurz vor Opladen auf der ansonsten wegen einer Baustelle gesperrten Güterstrecke, Und NUN stimmt (nach dem Kopfmachen) die oben angegebene Reihenfolge von 039 bis 019<1222> Somit war es die 019, die als erste in das Bendergelände hineingeschoben wurde, allerdings wird sie nicht die erste zerlegte Lok sein, denn sie kam mit ein paar Schwestern auf das Außengleis an den Prellbock, wird also später die letzte zerlegte Lok dieses Zuges sein<1221> Hier sehen wir, wie der Zug geteilt wurde: Bis zur 111 042 wurde ins Außengleis geschoben, ab der 113 ging es ins Zerlegegleis, sodaß die 113 nun die erste Lok sein wird, die tatsächlich verschrottet wird<1220> Und eine Besonderheit im heutigen Zuge: Es sind wieder zwei direkte Schwestern dabei, also zwei Loks, die damals gemeinsam vom Fließband kamen und nun auch (zufällig) gemeinsam in den Schrott gehen, quasi Hand in Hand = 111 042 und 043; C’est la vie, so spült das Leben . . . – Insgesamt muß man aber anmerken, daß alle heute angelieferten Loks schon lange aus der Frist sind und als Ersatzteilspender dienten, sie sind teilweise in erbarmungswürdigem Zustand und tatsächlich nicht mehr zu retten<1219> Ein Portrait der Zuglok nach getaner Arbeit darf nicht fehlen = 159 226 = Stadler Valencia 4115 aus 2021<1218> Und so sind die beiden Zugteile nun auf dem Bendergelände verteilt<1217> Schnell war das Tor zu Fort Knox wieder verschlossen<1216> Aber dieses Bild war noch möglich durch den Zaun: Wir sehen das Wort “Ende”, das im Namen Bender versteckt ist, was in den ganzen Jahren nicht aufgefallen war . . . erst Norbert T kam auf die Idee, die ich hier mal nachgeahmt habe mit Photoshop . . .
Zur Anlieferung gibt es inzwischen eine eigene Galerie, siehe den Link bei Bild 1230!
.
Update 06 10 25
Heute gibts ein paar ältere 111er aus einem bestimmten Grunde . . .
. . . der weiter unten aufgelöst wird . . .
<1215> Die Erste aus der heutigen Reihe von insgesamt 17 Loks ist die 111 039, die wir im Januar 2015 als Werbelok in München sehen: Der Deutsche Alpenverein DAV wirbt gemeinsam mit der Bahn für “mit der Bahn in die Berge”, und Roco hat offenbar die Folie gesponsert. Wir werden nachfolgend einige Bilder sehen aus dem bereits 50-jährigen Leben der Baureihe 111 und dabei allen bisherigen Farbgebungen begegnen<1214> Die Zweite, die heute wichtig ist, ist die 111 007, die wir hier ziemlich neu in ihrer Ursprungsfarbe in Stuttgart sehen (Mai 1976). Es mag vielleicht verwundern, aber ja, diese Lok ist schon fast 50 Jahre alt!
Dann müßte hier ein Bild der 111 021 hin, ich habe aber leider keines.
<1213> Die Vierte für heute wichtige 111 ist die 026, die wir hier ganz links sehen im Sommer 1976 in München, gemeinsam mit zwei ebenfalls recht neuen Schwestern, die gerade den Altbau-Elloks das Ende beschert haben = 111 006 und 044; Letztere mit einem französischen Zug<1212> Markus hat die 111 047 in einem Ausschnitt eines anderen Bildes gefunden (Köln-Deutz 1998)<1211> Auch die 111 135 ist bei Markus vertreten, wie schön. Gesehen in KDA (Düsseldorf Abstellbahnhof) 1998<1210> Und die 184 hat Markus zu bieten, vielen Dank dafür! Gesehen in Dortmund mit passendem x-Wagenzug um 1998 herum oder wahrscheinlich noch viel eher = 1993, da dürfte 98 ein Schreibfehler sein wegen des alten Bundesbahn-Logos<1209> Aber die Achte der Reihe ist die falsch einsortierte “111 023”, die habe ich also tatsächlich leider NICHT. Wir sehen sie vermeintlich mit einem feinen Silberling-Zug zwischen Traunstein und Freilassing bei Teisendorf (Ort Mehring im Hintergrund) im Sommer 2005 . . . aber es ist gar nicht die 023, sondern die 111 003 (was an der Kontrollziffer festzumachen ist) – Ich lasse das Bild aber trotzdem hier stehen<1208> Die Neunte ist 111 113, die wir hier in “orientrot” in Duisburg-Großenbaum sehen im Mai 2001, und zwar mit einem zeitgemäßen Dostozug aus lichtgrauen Wagen, der “Produktfarbe” der Bahn dieser Zeit<1207> Auch die 111 042 hat Markus mal erwischt = Nürnberg 1985
Die 111 043 fehlt leider.
<1206> Dann kommt die Zwölfte der ganz bestimmten Reihe, und das ist die 111 140, hier ein Foto, das als “111 140” gespeichert war in der S-Bahn-Farbe des Ruhrgebietes mit der orange-farbenen Bauchbinde und den passenden x-Wagen, gesehen 1987 am Heißerner Berg in Mülheim/Ruhr, als die Strecke noch 6-gleisig war – Aber das ist leider die 144 bei genauem Hinsehen, ich lasse das Bild trotzdem mal stehen, da ich die 140 nicht zur Verfügung habe
Die Dreizehnte wäre die 111 161, und die ist leider wieder nicht verfügbar im Archiv.
<1205> Und da weder Markus noch ich ein Bild der 111 161 im Bestand haben, habe ich mal gesucht und bei ebay gleich mehrere Angebote gefunden, wo genau die 161 als Modell in H0 angeboten wird. Ich wußte das gar nicht, daß die 161 mal Vorbild für ein Modell war; Quelle: ebay<1204> Die Vierzehnte ist die 111 203, hier links im Bild mit altem Bundesbahn-Logo, mit ihrer Schwester 207 und mit etwas, das wir demnächst unseren Kindern werden erklären müssen: Schnee! Der lag im Januar 1987 in München<1203> Nummer Fünfzehn ist 111 046, die wir wieder in München sehen, einer 111-Hochburg (März 2009)<1202> Und mit der Sechzehn sind wir endlich mal im hohen Norden: Die 111 050 gehört in diese Reihe hier, und sie treffen wir im damals noch zugänglichen Bw Hamburg-Eidelstedt an, gerade vor Kurzem hat sie einen neuen Bundesbahn-Aufkleber bekommen, diesmal in Rot, vorher war er türkis (oder schwarz)<1201> Und das ist die Siebzehn. Wegen dieses Bildes habe ich die Reihe hier zusammengestellt, obwohl ich leider nicht in der Lage bin, alle 17 Loks zu zeigen . . . Hier die Auflösung des Rätsels: Alle diese 17 hier vorgestellten Lokomotiven sind gerade unterwegs vom Abstellplatz Karsdorf aus zum Verwerter ihres Vertrauens nach Opladen, alle 17 Loks (in der genannten Reihenfolge) haben es hinter sich! Sie werden am Vormittag des 7. Oktober beim Bender ankommen und das Gelände nie wieder verlassen, jedenfalls nicht am Stück . . .
Aber bei diesem Bild der 111 019 aus dem Jahre 1976 oder 77 (das ist nicht ganz klar) sehen wir deutlich, WARUM die 111er damals, als sie noch neu waren, NICHT gern gesehen waren bei den Fans = SIE waren es, die die Altbauloks verdrängt und ersetzt hatten. Hier sehen wir die noch sehr junge 111 019 mit einem typischen Altbauzug, der bis vor Kurzem noch von einer E16 bespannt worden wäre, und genau eine solche E16 in Form von 116 019 (!) kommt ihr gerade entgegen, wir sehen also Vorgänger und Nachfolgerin auf einem Bild, und dann noch mit derselben Nummer. Ich hätte mir damals nicht träumen lassen vor 50 Jahren, daß ich diese Aufnahme einmal stolz vorzeigen würde, denn fast wäre das Bild gar nicht entstanden, so sehr hatte ich mich über diese dämliche 111 aufgeregt, wo ich doch wegen der alten Loks die weite Reise auf mich genommen hatte . . .
Morgen werden wir (so Petrus es zuläßt) ein paar Bilder derselben Loks aus Opladen sehen, wo ihr Weg endet!
.
Update 05 10 25
Es gab ein paar Tage lang keine neuen Bilder, aber etliche Korrekturen. Und es gab eine komplette Neubearbeitung einer älteren Galerie aus der Anfangszeit dieser Homepage: Die Galerie Nummer 29 im “Bender”-Ordner 05 zur . . .
. . . war in den letzten Wochen nicht mehr aufrufbar durch einen vom System verursachten Fehler im Link dorthin, den ich nicht gefunden habe, den ich also auch nicht reparieren konnte. Die Galerie war ohnehin in einem Design aufgebaut, das sich als wartungsintensiv und ungeeignet erwiesen hat, daher habe ich sie neu aufgestellt mit nun 35 Bildern, aus denen ich hier 5 Beispielbilder zeigen möchte:
<1200> Mitte der achtziger Jahre entstand dieses Bild der 140 001 an der Strecke Freilassing- Berchtesgaden mit den Bergen im Hintergrund. Da ging es ihr noch gut und zu dieser Zeit war sie mit mehreren anderen 00- 140ern dort eingesetzt<1199> Zu dieser Zeit kam sie auch zu D-Zug-Ehren: Hier hat sie zum Beispiel den Fernschnellzug FD 781 “Königssee” am Haken, der allerdings nur auf seinen letzten Metern von der E40 gefahren wurde (ab Freilassing). Wir sehen ihn in der Einfahrt von Bischofswiesen, wo diese Oma mir im letzten Moment ins Bild lief, was mich damals sehr gestört hat, ich aber heute als Bereicherung des Bildes empfinde<1198> Dabei entstand auch ein klassisches Portrait von vorne (FS I), wobei auffällt, daß sie an dieser Seite bereits die moderneren Doppellampen besaß, wohingegen sie (siehe letztes Bild) auf der anderen Seite noch die alten Einfachlampen hatte<1197> Später sah sie dann so aus: Orientrot anstatt altgrün wie ihre Schwester 140 192 dahinter<1196> Und genau so ging sie am 18. Mai 2006 in den Schrott, wurde beim Bender in Opladen zerrissen. Damit es nicht sofort auffällt, waren ihre Nummern mit roter Farbe übermalt worden. In diesem eigentlich traurigen Bild ist noch ein kleiner Scherz versteckt, der sich an dieser Stelle besser macht als der BENDER-Schriftzug und der das Wort zeigt, das sich im Begriff “Bender” überraschenderweise versteckt (siehe unten links auf dem blauen Container) . . .
.
.
Update 02 10 25
Heute gab es einen ganz besonderen Joke:
Ein weiteres Lokschild-Special !!
Das war ein guter Tip, der in der Nacht einlief . . . 143 226 sei zur Übernachtung in Duisburg-Wedau. Das war der Grund für einen unruhigen Schlaf und der Sorge, die Lok könne am frühen Morgen schon wieder aufbrechen zu neuen Taten. Für mich also SEHR früh (der Kaffee war noch nichtmal wach), war ich in Wedau, und was soll ich sagen: Volltreffer . . .
<1195> Tatsächlich stand da in Wedau einfach so die gelbe Bahnbau-143 226 herum in der frühen Morgensonne, die Mannschaft war bereits da zum aufrüsten, ich war also genau richtig gekommen. Meine schon lange geplante Idee ließ sich umsetzen . . .<1194> Die 143 stand dort gemeinsam mit 293 010, ex. 110 bzw. 710 764<1193> So kamen nach langer Zeit mal wieder Schild und Lok zueinander<1192> Aus alter Zeit liegt ein leider abgeschnittenes Sichtungsfoto vor von Steffen, bei dem ich zuerst dachte, es sei genau mein Lokschild – Dem ist aber bei genauer Betrachtung nicht so. Es zeigt aber, daß die Lok in dieser Zeit um 1998 herum noch ihre Herstellerschilder trug, bei denen zwei Ziffern getauscht worden waren: Aus der 243 wurde die 143 und die Kontrollziffer wurde aus der 8 zur 9. Man erkennt hier die bei der Neunietung etwas versetzte, nicht ganz gerade ausgerichtete “1”<1191> Hier sehen wir das alte Schild in groß und erkennen, daß die “1” ausgerichtet sitzt an der Stelle, an der bis 1992 eine “2” saß. Dies ist also eines der Herstellerschilder aus dem Baujahr 1987, das über die Wende und die DBAG-Gründung hinaus im Einsatz war, wahrscheinlich bis zum Januar 2000, wo die Lok in Dessau verkehrsrot wurde. Das Schild fand dann von Dessau aus wie so viele andere (legal) den Weg in Sammlerhände und vor einiger Zeit zu mir, wo es gut aufgehoben ist . . .<1190> Es kommt ja nicht so oft vor, daß ein Schildersammler ein Lokschild besitzt, dessen Herkunftslok noch im Einsatz steht<1189> Nein, ich habe nicht übertrieben, das sieht nur so aus . . . 😎<1188> Das mußte dann gebührend in einigen Knipsis festgehalten werden<1187> Selbst der Tf der schönen Lok hatte Interesse und machte ein Bild vom alten Schild<1186> Auch ich besitze ein älteres Bild der Lok (Kreiensen 1996), aber auch dies ist nicht mein Schild, es dürfte eher dasselbe Schild wie auf dem Bild von Steffen sein mit der etwas abfallenden “1”<1185> Und so sah die Lok zwischenzeitlich mal aus = Im Einsatz für RBH (mit 143 143), aber da hatte sie schon lange keine Schilder mehr<1184> Dies hier war das einzige für heute vorgeplante Foto: Der Ersatz-RE19 mit 112 006 aus Düsseldorf nach Emmerich<1183> Passend dazu haben wir ein Nacht-Bild von Marcel aus dem Abstellbereich in Emmerich, wo der Zug mit 112 006 und die vorgehaltene Ersatzlok 112 024 zur Nachtruhe verweilen (neben Vias Et 25 2306)<1182> Und in derselben Nacht war Marcel noch in Rotterdam, wo er eine weitere DDR-Lok antraf: Die “Rail Feeding 18” war einmal die 202 819 der DR, die später in Stendal zur 203 018 modernisiert wurde. Nun ist dies ja eine Rangierlok im weit entfernten Hafen Rotterdam, aber gelegentlich ist die Lok auch auf der Strecke anzutreffen, und manchmal sogar bis weit nach Deutschland hinein . . .<1181> Dieselbe Lok konnte ich nämlich im August 2020 an der Lotharstraße im Duisburger Stadtwald antreffen<1180> Und dort gab sie auch ihre Identität preis als wahrlich internationale Lokomotive: Im Einsatz als ehemalige DDR-Lok für einen amerikanischen Konzern im Rotterdamer Hafen, das ist schon bemerkenswert<1179> Auch diesen Zug mit 189 994 traf Marcel in der Nacht in Rotterdam an
.
Heute gab es aber (ungeplant) noch etwas Beifang . . .
<1178> Da gab es nämlich überraschend die “Leerfahrt” eines Kölner S-Bahn-Triebwagens zu unbekanntem Ziel = 424 007/507<1177> Und es gab einen Kalkzug auf der Wedauer Schiene mit der einzigen RBH-Streckenlok in Orange (so ich zu wissen glaube)<1176> Und im Voest-Gleislager in Wedau gab es die 203 165, ex. 212 764, die bei der Press aber “203 052” heißt.
Update 01 10 25
Zusammenfassung der letzten Tage
Auch deshalb, weil der Quartalswechsel ansteht, und mit ihm eine neue Seite für das vierte Quartal 2025, habe ich mit den letzten Bildern noch gewartet, um sie als ersten Beitrag im neuen Quartal unterzubringen. Bitte schön, es sind auch Überraschungen dabei:
<1175> Dieses Bild ist tatsächlich heute entstanden, am 30.09.25. Wir sehen den 2311 aus Westerland nach Köln, der mit der Werbelok “Natur II” bespannt ist, wenn auch anders als geplant: Die Lok sollte eigentlich schieben, weil der Steuerwagen vorne läuft . . . das ging aber nicht, warum auch immer, so fährt die 101 vor dem Steuerwagen 91 108 und hat entsprechend den ersten Bügel gehoben<1174> Die große Überraschung am 29. September: Die Koblenzer 111 001 aus dem DB-Museum hat offenbar die Aufgabe, eine Überführung zu erledigen, wobei unklar ist, ob der aufgearbeitete CNL-Wagen schon die Überführung darstellt oder zu einem ganz anderen Zweck im Zuge mitläuft. Es ist jedenfalls der 61 80 82-90 405-2 D-DB, ein BDcm, also ein Halb-Liegewagen aus dem ehemaligen CNL (City-Nightline-) -Konzept. Angeschrieben ist, er gehöre dem DB-Museum und stünde “DB Training in Delitzsch” zur Verfügung<1173> Der Wagen nochmal näher, zu dem ich DIESES gefunden habe = Demnach ist es ein ehemaliger Bcüm 243 aus dem Baujahr 2003, der 2017 ausgemustert wurde, dann (laut Anschrift) im Dezember 2022 eine neue HU bekam, und der nun auch noch neu lackiert wurde im alten Schema des CNL<1172> Auch am 29. September: Eine weitere Überraschung. Ich habe doch in Erinnerung, daß das Röhrenwerk in Mülheim-Styrum im letzten Jahr dicht gemacht hat, Vallourec produziert nicht mehr . . . Trotzdem gehen andauernd Güterzüge mit offenbar neuen Röhren auf die Reise zu weltweiten Zielen . . . Gibt es da vielleicht noch ein zweites Röhrenwerk? Antwort: Ja. Es gab zwei Hersteller von Großrohren, “Europipe” produziert nachwievor am Standort Mülheim. Und versteckt zwischen Zügen steht eine ganz alte Bekannte: 140 761 der Mittelweserbahn, die ich gerne näher gesehen hätte, aber es gab kein Drankommen<1171> Auch dies eine alte Bekannte: Einer der Ersatzzüge in Duisburg mit der neugemachten 145 097 von TRI<1170> Das ist einer der RE11 in später Tagesrandlage mit der 111 131, die fein durchhält <1169> Ein Flitzeflix mit weißer Bespannung = 193 425 aus 2024, die noch die Auslieferungsfarbe trägt<1168> An ihm fiel dies auf: WER kann das hier erklären!? Sieben Tonnen sind keineswegs soviel wie 8,6 KiloNewton, diese beiden Zahlen passen überhaupt nicht zusammen, wo ist da der Denkfehler? Hat Jemand eine Idee ?? Eigentlich passen “Tonnen” und “KiloNewton” sowieso nicht unbedingt zueinander, denn das eine bezeichnet ein Gewicht (Masse), das andere eine Kraft. Aber bei einer Handbremse kann man wohl beide Einheiten verwenden, aber warum sind sie derart unterschiedlich im Wert ??
.
Und da war noch was, leider was Unschönes = Ein Abschied . . .
NACHTRAG: Es war zwar vielfach berichtet worden, 101 066 würde abgestellt, dem war aber tatsächlich NICHT so . . . ein Schaden wurde repariert, die Lok blieb weiter im Einsatzbestand, nur eben ohne die langjährige Werbe- Beklebung
<1167> 101 066 ist wieder entklebt und fein geputzt<1166!> Denn: Wenn das Bild hier erscheint, ist die Lok wohl keine Betriebslok mehr, wie man so hört! Dies hier am Sonntag (in Koblenz) war ihre letzte Fahrt vor einem normalen Zug, es war der EC 7 nach Basel. Von dort aus wird sie nur noch einen Nachtzug nach Frankfurt bringen und das war´s, obwohl sie eigentlich noch Fristen hätte; Sie wird einfach nicht mehr gebraucht und kann gehen . . . (Dank an Steffen für die Bilder!) NACHTRAG: Die Lok wurde NICHT abgestellt, ist weiterhin Betriebslok<1165> SO sah sie noch vor wenigen Tagen aus mit ihrer bunten “Railbow”- Werbung
.
Und das hier ist sehr unschön . . .
<1164> Den eigentlich gut erhaltenen und gepflegten (0)462 050 hat es erwischt. Er hat ein Vollgrafitti am Wagen 2 (462 250). Hoffentlich besitzen diese Wagen eine Schutzschicht vor solchem indiskutablen Dreck, der eigentlich einen Schaden darstellt, was aber juristisch (noch?) nicht anerkannt wird
Am Wochenende sollte die Dampflok 58 311 Karlsruhe- Bad Herrenalb fahren, aber das klappte nicht, da sprang eine sehr gepflegte V100 1019 alias 211 019 ein, die sich ebenfalls gut in der Landschaft machte, wie Udo uns eindrucksvoll beweisen kann, besten Dank an Udo:
<1163> Udo fand ein sehr schönes Motiv bei Bad Herrenalb<1162> Dort im Bf war Pause und eine Begegnung mit der modernen Traktion<1161> Und noch ein wunderbares Motiv hat Udo geschafft, das so ganz nach meinem Geschmack gelungen ist, gratuliere!.
Hinweis: Die ersten 340 Bilder sind im ERSTEN Quartal vom BLOG 25 zu finden, siehe HIER
Weitere 385 Bilder sind im ZWEITEN Quartal 25 zu finden, siehe HIER
Nochmals 435 Bilder bis zur Nummer 1160 sind zu finden im DRITTEN Quartal 25, siehe HIER
.
Dank für euer Interesse
und schaut unbedingt auch in die älteren Quartale und Jahre,
. . . denndort gibt es sicherlich ne Menge Überraschungen
.
Kommentare werden geladen …
Zum Ändern Ihrer Datenschutzeinstellung, z.B. Erteilung oder Widerruf von Einwilligungen, klicken Sie hier:
Einstellungen